Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 18.07.2019, 21.19 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Das Evangelium und die Freiheit

 

In Deutschland leben wir in einer pluralistischen Gesellschaft. Das hat seine guten Seiten. So gibt es zum Beispiel auch die Religionsfreiheit. Jeder kann sich selbst entscheiden, an welche Weltanschauung oder Religion er glauben will. Niemand kann gezwungen werden, eine bestimmte Weltanschauung anzunehmen. Jeder hat auch die Freiheit, so zu leben wie er will, vorausgesetzt er hält sich dabei an das deutsche Grundgesetz. Wir halten die bürgerliche Freiheit hoch. Freiheit auf Selbstentfaltung und Selbstbestimmung sind uns sehr wichtig.

Als Christen können wir solche Werte wohl akzeptieren. Wir zwingen niemandem unseren Glauben auf und profitieren selber von der Glaubensfreiheit. Diese Toleranz darf Christen aber nicht gleichgültig machen im Blick auf die Freiheitsvorstellung unserer Gesellschaft. Die Gefahr besteht, dass Christen vorherrschende Vorstellungen davon, was Freiheit ist, einfach übernehmen. Insbesondere übernehmen sie möglicherweise die Vorstellung, dass Freiheit das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben beinhaltet. Und dass der Glaube an Jesus Christus eigentlich nicht mehr ist als eine Kraftquelle, um ein selbstbestimmtes Leben zu verwirklichen.

Was wahre Freiheit ist und beinhaltet, dazu gibt es vom Evangelium her einige klare Antworten. Eine davon lautet, dass es für die Menschen keine absolute Freiheit gibt. Ob die Menschen es wollen oder nicht: Sie unterstehen ungefragt bestimmten Mächten, die sie nicht kontrollieren, sondern die, umgekehrt, über ihr Leben bestimmen. Eine wesentliche Botschaft im Evangelium ist die, dass Gott den, der glaubt, dazu befreit sich um Gott zu drehen und nicht länger um sich selbst. Der Mensch hat von Gott her seine Bestimmung bekommen. Es ist seine Bestimmung, Gott mit dem eigenen Leben zu verherrlichen. Wenn ein Mensch diese Bestimmung verfehlt, ist er nach dem Urteil der Bibel unfrei und an die Sünde versklavt. Gottes Gnade äußert sich darin, dass er Menschen dazu befreit, ihrer Bestimmung gemäß Gott zu verherrlichen. Dann sind sie frei, nämlich frei unter Gottes gnädiger Herrschaft zu leben. Oder man kann es auch so sagen: Sie sind Sklaven des richtigen Herrn, und weil sie ihm gehören, sind sie von allen bösen Mächten befreit.

Es geht in dieser Predigt um die Frage, wie wir als Christen die Freiheit, die Gott uns geschenkt hat, richtig verstehen und anwenden. Das Thema der Predigt lautet:

Wir sind alle Sklaven und können von den zwei Herren, die es gibt, nur einem dienen.

 

Der Apostel Paulus schreibt dazu in Röm. 6,15-23 Folgendes:

15)Welchen Schluss sollen wir nun daraus ziehen, dass wir nicht unter der Herrschaft des Gesetzes stehen, sondern unter der Herrschaft der Gnade? Etwa den, dass wir sündigen sollten? Auf gar keinen Fall! 16)Ihr wisst ja: Wenn ihr euch jemandem als Sklave zur Verfügung stellt, um ihm zu gehorchen, dann seid ihr wirklich dessen Sklave und müsst ihm gehorchen. Ihr seid entweder Sklaven der Sünde, was euch den ewigen Tod bringt. Oder ihr seid Sklaven, die Gott gehorchen und für die Gerechtigkeit leben.

17)Gott sei dafür gedankt, was er an euch getan hat: Ihr wart Sklaven der Sünde. Aber ihr seid von Herzen der gültigen Lehre gegenüber, der Gott euch übergeben hat, gehorsam geworden. 18)Nachdem ihr von der Macht der Sünde befreit wurdet, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden. 19)Ich rede im vielleicht missverständlichen Bild vom Sklavendienst. Ich tue dies, weil ihr im Verständnis noch schwache Menschen dieser Welt seid, denen aber dieses Bild vertraut ist. Also, früher habt ihr euch mit euren Fähigkeiten wie Sklaven der Unmoral und der Auflehnung gegen Gott verschrieben. Das führte dazu, dass ihr es in eurer Auflehnung gegen Gott immer weiter getrieben habt. Jetzt aber stellt euch mit euren Fähigkeiten wie Sklaven der Gerechtigkeit zur Verfügung, so dass ihr immer heiliger lebt!

20)Als ihr Sklaven der Sünde wart, wart ihr gegenüber der Gerechtigkeit Freie (das heißt unfähig, Gottes Willen zu tun). 21)Was kam damals als Ergebnis heraus? Eine Lebensweise, deren ihr euch heute schämt! Denn das, was dieser Lebensweise letztlich herauskommt, ist der ewige Tod. 22)Jetzt aber seid ihr befreit worden von der Herrschaft der Sünde und seid Sklaven Gottes geworden. Als Ergebnis davon habt ihr ein heiliges Leben. Und das, was dabei letztlich herauskommt, ist das ewige Leben. 23)Denn der „Lohn“, den die Sünde zahlt, ist der ewige Tod. Aber das, was Gott aus Gnade gibt, ist das ewige Leben. Er gibt es uns wegen dem, was Jesus Christus, unser Herr, für uns getan hat.

 

 

Christliche Freiheit ist kein selbstbestimmtes Leben

 

Dies ist einer der wichtigsten Texte im Neuen Testament, die das Wesen der christlichen Freiheit erhellen. Erstaunlicherweise geschieht dies in einem Text, wo das Wort „Sklave“ das Leitwort ist. Jeder Mensch ist ein Sklave, entweder ein Sklave der Sünde oder ein Sklave Gottes. Paulus gebraucht diese drastische bildliche Redeweise, um einem Missverständnis zu begegnen. Nach diesem Missverständnis befreit Gottes Gnade uns zu einem selbstbestimmten Leben. Das tut sie nicht, und wer das glaubt und auch so lebt, zeigt damit, dass er die Auswirkungen der Gnade Gottes nicht verstanden hat. Paulus verneint am Anfang des gelesenen Bibeltextes aus Römer 6 nachdrücklich, dass das selbstbestimmte Leben der Gnade Gottes entspricht. Denn wir sind entweder Sklaven Gottes oder Sklaven der Sünde, eine dritte selbstgemachte Möglichkeit gibt es nicht. Wir sind alle Sklaven und können von den zwei Herren, die es gibt, nur einem dienen. Der erste Punkt dazu lautet in Anlehnung an die Aufforderung von Paulus:

Missbrauche die Gnade Gottes nicht als Freibrief zur Sünde!

 

 

Gottes Gnade allein rettet

 

Paulus hat in Kapitel 6, Vers 1 eine ganz ähnliche Frage gestellt wie in Vers 15 und ebenso klar verneint: „Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströmt? 2)Auf keinen Fall!“ Jetzt in Vers 15 kommt die Frage: „Sollen wir sündigen, weil wir unter der Herrschaft der Gnade Gottes stehen? Auf keinen Fall!“ In dieser Frage von Paulus steckt eine Aufforderung an seine Leser drin: „Die Tatsache, dass ihr unter der Herrschaft der Gnade Gottes steht, dürft ihr auf keinen Fall dazu missbrauchen, um ein Leben in Sünde zu rechtfertigen!“ Dieses Missverständnis könnte aufkommen, weil Paulus in der Verkündigung des Evangeliums die Gnade Gottes herausstellt. Ein Mensch wird dadurch gerettet, dass er im Vertrauen auf Jesus Christus die zugesagte Gnade Gottes empfängt, nämlich Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben. Gott spricht einen Menschen, der an Jesus glaubt, gerecht, er versetzt ihn in den Stand eines vollkommen Heiligen, nämlich eines vollkommen Geheiligten. Dieser Zurechnung an Gerechtigkeit und Heiligkeit kann der Glaubende durch Werke nichts hinzufügen.

Viele fromme Leute zur Zeit von Paulus haben ihm vorgeworfen, dass er die Gnade Gottes nicht in dieser Weise absolut setzen dürfe. Sondern er müsse sie ergänzen durch die Forderung, Gottes Gesetz einzuhalten. Ein Mensch werde durch Gottes Gnade errettet, wenn er sich zumindest darum bemühe, Gottes Gesetz einzuhalten. Wenn die Gnade Gottes einen Menschen allein durch den Glauben erreicht ohne zusätzliche Forderung, Gottes Gebote einzuhalten, würde ein Mensch Gottes Gnade automatisch als Freibrief für ein Leben in Sünde missbrauchen. Paulus verwirft die Sichtweise, nach die Gnade Gottes mit menschlichen Leistungen verknüpft werden müsse, sehr nachdrücklich.

 

 

Gottes Gnade ist nicht ohne Wirkung

 

Gleichzeitig verwirft er aber auch die Ansicht, nach der die Botschaft von der 100%igen Gnade Gottes ohne Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen bleiben kann. Die Gnade ist für Paulus eine wirksame Macht Gottes. Durch sie versetzt er Menschen von einem Machtbereich in den anderen, vom Machtbereich der Sünde und des Todes in den Machtbereich des neuen Lebens.

Diese Wahrheit spitzt Paulus in Vers 15 als versteckte Aufforderung zu: Missbrauche die Gnade Gottes nicht als Freibrief zur Sünde!Diese Aufforderung begründet er in Vers 16:

Ihr wisst ja: Wenn ihr euch jemandem als Sklave zur Verfügung stellt, um ihm zu gehorchen, dann seid ihr wirklich dessen Sklave und müsst ihm gehorchen. Ihr seid entweder Sklaven der Sünde, was euch den ewigen Tod bringt. Oder ihr seid Sklaven, die Gott gehorchen und für die Gerechtigkeit leben.“

Paulus bringt hier das Stichwort vom Sklaven, welches den weiteren Gedankengang bis Vers 23 prägen wird. Wenn er im Folgenden von Sklaven und von Sklaverei spricht, dann knüpft er an die Lebenswelt seiner ursprünglichen Leser an. Die Sklaverei war ein wesentliches Merkmal der römischen Gesellschaft. Man teilte die Menschen ein in freie Bürger und in Sklaven. Freie Bürger besaßen Rechte, Sklaven besaßen keine. Sklaven gehörten irgendwelchen freien Bürgern, die Geld genug hatten, um sich Sklaven zu kaufen. Jeder Sklave hatte seinen Herrn. Wie es dem Sklaven erging, hing hauptsächlich davon ab, was er für einen Herrn hatte. Es konnte sein, dass sein Herr ein Tyrann war, der die Arbeitskraft seiner Sklaven ausbeutete und ihnen nach Belieben Gewalt antat. Solchen Sklaven ging es schlecht. Es konnte aber auch sein, dass der Herr gütig war: Er beutete die Arbeitskraft seiner Sklaven nicht aus, er tat ihnen keine Gewalt, er erlaubte es ihnen, eigene Familien zu haben und stellte sie unter seinen Schutz. Solchen Sklaven ging es verhältnismäßig gut.

 

 

Wir können nur einem Herrn gehören

 

Um den Gedankengang von Paulus nachzuvollziehen, ist noch folgende Wirklichkeit aus der damaligen Zeit zu beachten: Sklaven gehörten einem Herrn, nicht zweien oder mehreren. Dieser eine Herr verpflichtete sie dazu, ihm als sein Eigentum zu gehören und zu dienen. Dies wendet Paulus auf die Christen an. Er sagt ihnen, dass es eigentlich nur zwei Herrschaftsbereiche gibt, den der Sünde und den der Gnade Gottes. Niemand kann Sklave in beiden Bereichen sein. Ist jemand als Sklave unter der Herrschaft der Sünde, kann er nicht unter der Herrschaft der Gnade sein. Ist jemand als Sklave unter der Herrschaft der Gnade, kann er nicht gleichzeitig unter der Herrschaft der Sünde stehen. Es gilt hier Entweder – Oder. Was Paulus hier wie nebenbei vollzieht, ist die Gleichstellung von Herren und Sklaven in der Gemeinde von Rom. Auch die Herren, freie römische Bürger, sind im Blick auf das große Ganze genau wie ihre Sklaven einem Herrn unterstellt. Sie sind Sklaven in einem der beiden Machtbereiche, dem der Sünde oder dem der Gnade Gottes.

An sie richtet Paulus seine Aufforderung genauso wie an ihre Sklaven: Missbraucht die Gnade Gottes nicht als Freibrief zur Sünde!Denn auch sie sind Sklaven, die nur einem Herrn dienen können. Entweder stehen sie unter dem Machtbereich der Sünde oder dem Machtbereich der Gnade Gottes. Beide Machtbereiche bringen für ihre Sklaven unweigerliche Lebensweisen und ihre Folgen mit sich. Der Sklave der Sünde muss als Folge ihrer Herrschaft den Tod erleiden, und zwar den ewigen Tod. Dem Sklaven der Sünde stellt Paulus den Sklaven des Gehorsams gegenüber. Paulus weist hier darauf hin, dass der Machtbereich der Gnade Gottes ein Machtbereich ist, der von Gehorsam geprägt ist. Diejenigen, die Gott in den Machtbereich seiner Gnade versetzt, die befreit er dazu, ihm zu gehorchen, und zwar aus Liebe. Als Sklaven dieses Gehorsams dienen sie Gott in Gerechtigkeit. In ihrem Leben spiegeln sie Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit wider.

 

 

Herrschaftswechsel durch Gottes Gnade

 

Christen sollen nicht mit der Gnade spielen. Sie sollen sie nicht dazu missbrauchen, sie vor den Karren eines selbstbestimmten Lebens zu spannen. Sondern sie sollen die Gnade Gottes Gnade sein lassen, nämlich wirksame Gnade, die Menschen dazu befreit, Gott zu verherrlichen. Wir sind alle Sklaven und können von den zwei Herren, die es gibt, nur einem dienen.  Was das bedeutet, das beschreibt Paulus in den folgenden Versen weiterhin in dem Bild vom Sklaven. Was er in den Versen 17-19 dazu schreibt, kann man in der Aufforderung zusammenfassen, in der das Hauptanliegen von Paulus zum Ausdruck kommt. Darum geht es im zweiten Punkt der Predigt: Stell Dich mit deinem Leben Gott als Sklave zur Verfügung!

Die Hauptaussage von Paulus dazu steht am Ende von Vers 19 in Form einer Aufforderung: Jetzt aber stellt euch mit euren Fähigkeiten wie Sklaven der Gerechtigkeit zur Verfügung, so dass ihr immer heiliger lebt!“ Diese Aufforderung begründet Paulus mit dem Herrschaftswechsel, den die Christen in ihrem Leben erfahren haben, wenn sie denn wirklich zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind. Sie sind Sklaven der Gerechtigkeit geworden. In Vers 17 dankt Paulus Gott für das, was er an den Christen in Rom getan hat. Sie sind Sklaven der Sünde gewesen. Aber dann sind sie durch Gottes Gnade ihm gehorsam geworden. Nachdem er sie von der Macht der Sünde befreit hat, hat er sie zu seinen Sklaven gemacht, die ihm mit ihrem Leben dienen. Und zwar dienen sie ihm so, dass seine Heiligkeit und Gerechtigkeit in ihrem Leben sichtbar wird.

Paulus erinnert die Christen an das, was Gott in seiner Gnade an ihnen getan hat. Gott hat ihnen in seiner Gnade die Sünden vergeben, er hat sie wegen Jesus gerecht gesprochen. Aber diese Gnade hat sich auch in ihrem Leben als wirksam erwiesen. Die Hinweise auf die Wirksamkeit der Gnade Gottes weisen auf das übergeordnete Thema hin, um das es Paulus in den Kapitel 5-8 des Römerbriefes geht. Es geht ihm darin um die Heilsgewissheit, die Christen begründeter Weise haben können und haben sollen. Christen können in einer Welt des Bösen, in der die Sünde ihre Herrschaft ausübt, gewiss sein, dass sie Gott gehören. Christen leben zwar in der Gegenwart der Sünde und sie werden auch von ihr beeinflusst. Sie sündigen auch immer wieder. Aber Gottes Gnade hat sie so wirksam in Beschlag genommen, dass sie die Gnade nicht als Freibrief zur Sünde missbrauchen können. Auf dieser Grundlage fordert Paulus sie dazu auf, dies auch nicht zu tun, sondern mit ihrem Leben Gott zu dienen.

 

 

Die Aufforderung höhlt Heilsgewissheit nicht aus

 

Die Aufforderung, Gott mit dem ganzen Leben als Sklave zu dienen, ist nicht gegen die Heilsgewissheit gerichtet. Sie soll nicht die Wirklichkeit in Frage stellen, dass Christen dazu befreit sind, Gott schon in diesem Leben mit Freude, Zuversicht und Gewissheit zu dienen. Paulus macht dies deutlich, wenn er in Vers 19 seine Rede von den Christen als Sklaven Gottes einschränkt. Er schreibt dort: „Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures Fleisches.“ Paulus meint hier: „Ich rede im vielleicht missverständlichen Bild vom Sklavendienst. Ich tue dies, weil ihr im Verständnis noch schwache Menschen dieser Welt seid, denen aber dieses Bild vertraut ist.“ Paulus will nicht, dass die Christen sämtliche Dinge, die sie aus der Welt der Sklaverei kennen, auf ihre Beziehung zu Gott übertragen. Sie sollen daraus, dass Paulus sie mit Sklaven vergleicht, nicht ableiten, dass Gott ein Tyrann ist,  dem zu dienen nur eine Last sein kann. Er will nicht sagen, dass Christen Gott aus Zwang dienen, freudlos und nur aus Angst vor Strafe. Er will mit dem Bild des Sklavendienstes andere Dinge verdeutlichen: Christen gehören Gott mit ihrem ganzen Leben. Nicht sie bestimmen darüber, wozu ihr Leben da ist, sondern Gott. Und Paulus betont vor allem die Notwendigkeit, mit der ein Christ Gott dient. Gottes Gnade ist eine wirksame Macht, die diejenigen, die sie erfahren, überwältigt, sie staunen lässt und zu einem Leben unter Gottes Herrschaft befreit. Wenn sie nicht unter der Herrschaft dieser Gnade stehen, stehen sie notwendig unter der Herrschaft der Sünde.

Paulus vergewissert die Christen in Rom aber, dass sie früher unter der Herrschaft der Sünde standen und jetzt nicht mehr. Und er baut darauf seine Aufforderung auf: Stellt euch mit eurem Leben Gott als Sklaven zur Verfügung!Diese Aufforderung gilt für uns heute noch genauso. Möglicherweise haben wir Probleme damit, dass Paulus uns mit Sklaven vergleicht, die Gott dienen. Wir müssen die Elemente aus dem Vergleich anwenden, die Paulus angewendet wissen will. Christen sollen die Gnade Gottes nicht als Freibrief zur Sünde missbrauchen. Denn sie gehören entweder dem Machtbereich der Sünde an oder dem Machtbereich der Gnade Gottes. Christen sollen Gott nicht aus Zwang dienen, sondern aus Freude, weil Gott sie aus Gnade zu seinem Eigentum gemacht hat. Christen kennen Gott durch Jesus Christus. Sie haben seine Gnade erfahren, sie bejahen die Bestimmung, die Gott ihrem Leben gegeben hat. Sie stimmen dem mit Freude zu, dass sie dazu geschaffen sind, Gott zu verherrlichen. Weil sie erkannt haben, dass Gott herrlich ist, bejahen sie dies von ganzem Herzen. Darum ist es für Christen eigentlich keine Last, wenn sie eine solche Aufforderung hören: Stell Dich mit deinem Leben Gott als Sklave zur Verfügung! Es kann aber auch sein, dass Sie, lieber Leser, diese Berufung gerade nicht mit Freude hören und annehmen können. Ich möchte Sie dazu ermutigen, dass Sie sich die Gnade Gottes, so wie Paulus sie im Römerbrief schildert, vor Augen führen! Gott hat Sie aus der Sklaverei der Sünde herausgeholt. Sie gehören ihm, weil Jesus sein Leben für Sie gab. Gott hat sie dazu befreit, seine Gnade zu erfahren und ihn mit Ihrem Leben zu verherrlichen. Das ist der Sinn des ewigen Lebens, halten Sie sich das immer wieder vor Augen!

 

 

Die Warnung bleibt

 

Und sollte es so sein, dass Sie damit liebäugeln, die Gnade Gottes als Freibrief zur Sünde zu missbrauchen, nun gut, dann lassen Sie sich von Paulus warnen! Sie können der Notwendigkeit nicht ausweichen: Es gibt nur zwei Herrschaftsbereiche, und nur zu einem von beiden können Sie gehören. Wir sind alle Sklaven und können von den zwei Herren, die es gibt, nur einem dienen. Entweder leben Sie im Herrschaftsbereich der Sünde, dann gehören Sie ihr und sind ihr Sklave. Oder Sie leben im Herrschaftsbereich der Gnade Gottes, dann gehören Sie Gott und sind sein Sklave.

Es ist dieses Element der Warnung, das Paulus in den abschließenden Versen, neben der Ermutigung, zum Ausdruck bringt. Beides, Warnung und Ermutigung, kommen in dem Hinweis darauf zur Geltung, was die Herrschaften Sünde und Gnade jeweils an ihren Sklaven in diesem Leben bewirken und ihnen am Ende auszahlen. Darum geht es im dritten Punkt der Predigt: Der verdiente Lohn der Sünde ist der Tod, das unverdiente Geschenk der Gnade Gottes ist das ewige Leben. Paulus führt uns das in den Versen 20-23 vor Augen.

Paulus schildert hier die gegenwärtige und die zukünftige Wirklichkeit der beiden Herrschaftsbereiche, den der Sünde und den der Gnade Gottes. Beide zeigen schon in diesem Leben die Folgen ihrer Herrschaft. Beide werden am Ende als das offenbar, was für Herren sie sind. Das wird an dem Lohn deutlich werden, den sie auszahlen.

Steht jemand unter der Herrschaft der Sünde, hat das Folgen für dieses Leben auf der Erde. Die Herrschaft der Sünde bezeugt sich in einem Leben, für das Christen sich im Nachhinein, nachdem sie zum Glauben gekommen sind, schämen. Und Paulus meint, dass sie sich dafür berechtigter Weise schämen. Paulus hat einen klaren Maßstab dafür, ob das Leben eines Menschen beschämend ist oder nicht. Und entscheidend ist dabei, ob es in Gottes Augen beschämend ist oder nicht. In Gottes Augen ist ein Leben beschämend, eine Schande, wenn es nicht zur Verherrlichung Gottes gelebt wird, sondern selbstbestimmt. In Gottes Augen sollten sich alle die bis auf den Grund ihrer Seele schämen, die seine Herrlichkeit verleugnen und sich selbst zu einer Art Gott erheben. Beschämend ist solch ein selbstherrliches Leben dann auch in inneren Grundhaltungen und konkreten Verhaltensweisen: Hochmut, Neid, Habsucht, sexuelle Unmoral, Lieblosigkeit, Jähzorn, Gewaltausbrüche, Verleumdungen und dergleichen mehr. Paulus sagt in Vers 20, dass diejenigen, die Sklaven der Sünde sind, gegenüber der Gerechtigkeit „Freie“ sind. Er will damit sagen, dass sie unfähig sind, Gottes Willen zu tun. Ihr Leben spiegelt das Wesen der Sünde wider: Sünde besteht in einem Leben ohne Gott und in Rebellion gegen Gott. Dieses Leben verdient es eigentlich gar nicht, „Leben“ genannt zu werden, sondern es ist eine Existenz im Tod. Die Sünde ist der Herrschaftsbereich, in dem diejenigen, die darin leben, vom Tod gekennzeichnet sind. Was bei dieser Lebensweise letztlich herauskommt, das ist der ewige Tod.

 

 

Gott schenkt aus Gnade wahres Leben

 

Paulus ermutigt die Christen in Rom insofern, dass er sagt, sie haben einmal unter der Herrschaft dieser gelebt, aber nun nicht mehr. Um sie zu ermutigen, schildert er denn auch die Merkmale, die den Herrschaftsbereich der Gnade Gottes kennzeichnen. Als sie Sklaven Gottes geworden sind, haben sie ein Leben empfangen, das durch die Heiligkeit Gottes geprägt ist. Sie sind nicht frei von Sünde. Aber die Gnade Gottes hat sie verändert und bewirkt Verhaltensweisen, die Gottes Herrlichkeit widerspiegeln. Sie vertrauen der Gnade Gottes. Sie geben ihm recht in seinem Urteil über sie, dass sie Sünder sind und Vergebung brauchen. Sie danken Gott dafür, dass sie Vergebung der Sünden und wahres Leben empfangen haben. Dieses wahre Leben besteht vor allen darin, dass sie die Gemeinschaft mit Gott erfahren. Sie haben ein bereinigtes Gewissen, die Schuld plagt sie nicht mehr. Und so dienen sie Gott aus Dankbarkeit, Liebe und Freude. Die Gnade, die sie von ihm empfangen, zeigt sich dann auch in konkreten Lebensweisen: Sie sind gegenüber anderen vergebungsbereit. Sie sind bereit, Unrecht zu erdulden, dass ihnen deswegen widerfährt, weil sie an Jesus glauben. Sie nehmen Gelegenheiten wahr, Jesus als den Sohn Gottes und Retter der Welt zu bezeugen. Sie lernen es mehr und mehr, Gott in den verschiedenen Lebensbereichen zu verherrlichen. Sie hören damit auf, bedenkenlos in sexueller Unmoral zu leben, sie hören damit auf, andere zu betrügen und leisten ehrliche Arbeit. Sie sind barmherzig mit anderen, weil ihnen selbst Barmherzigkeit widerfahren ist. Sie lernen es, sich in Demut zurückzunehmen und freuen sich immer mehr daran, wenn Gott verherrlicht wird.

 

 

Entweder - Oder

 

In Vers 23 stellt Paulus die beiden Herren noch einmal gegenüber und spitzt es zu: „Der ´Lohn`, den die Sünde zahlt, ist der ewige Tod. Aber das, was Gott aus Gnade gibt, ist das ewige Leben.“  Das ist zum einen eine Warnung an diejenigen, die die Gnade Gottes als Freibrief zur Sünde missbrauchen oder damit liebäugeln, dies zu tun. Wer unter der Herrschaft der Sünde lebt, empfängt von ihr einen Lohn. Paulus spricht hier in einer übertragenen Weise von der Sünde als von einem Herren, der Lohn auszahlt. Die Rede vom ausgezahlten Lohn ist drastisch ironisch gemeint. Wenn wir an Lohn denken, dann stellen wir uns darunter etwas Positives vor, etwas womit wir unser Leben bestreiten können. Der Lohn, den die Sünde zahlt besteht in nichts weiter als einem grausamen Tod, dem endgültigen Tod, der ewige Verdammnis.

Und dann ist da auf der anderen Seite die Ermutigung, sich an die Herrschaft des einen wahren Gottes zu halten, sich bei ihm zu bergen und bei ihm zu bleiben. Was Gott seinen Sklaven gibt, ist kein Lohn. Sondern Paulus verwendet ganz bewusst nicht dasselbe Wort, welches er vorher im Zusammenhang mit der Sünde gebraucht hat. Gott lässt seinen Sklaven seine Gnadengabe, das ewige Leben, zu Teil werden. Aus Gnade schenkt Gott ihnen die vollkommene und unverbrüchliche Gemeinschaft mit ihm. Darin besteht das ewige Leben. Dieses Geschenk gibt er ihnen aus Gnade wegen dem, was Jesus Christus für uns getan hat.

 

 

 Wahres Leben durch Jesus

 

Damit beendet Paulus seine Ausführungen über die Heiligung der Christen im Römerbrief, Kapitel 6. Am Ende stellt er uns Jesus vor Augen. Gott hat uns in und durch Jesus Christus seine Gnade erwiesen. Wegen Jesus vergibt Gott denen, die an ihn glauben, ihre Sünden. Er tut dies gerechterweise, weil Jesus durch seinen Tod am Kreuz die Strafe auf sich genommen hat, die sie verdient haben. Im Glauben an Jesus Christus können Christen getrost und gewiss sein, dass Gott sie durch dieses Leben auf dieser Erde hindurchträgt. So werden sie am Ende das ewige Leben erlangen. Denn durch Jesus hat Gott nicht nur ihre Sünde gesühnt, er hat sie auch von der Herrschaft der Sünde befreit. Sie können gewiss sein, dass Gott sie durch seine Gnade wirksam zu seinem Eigentum gemacht hat. Sie sind dazu befreit, Gott mit ihrem Leben zu verherrlichen, jetzt und in Ewigkeit.

Wenn Gott Sie zu seinem Eigentum gemacht hat, dann seien Sie froh! Und danken Sie ihm für seine Gnade!

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?