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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 16.05.2019, 15.15 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:
Samstag, 27.04.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Was hat Heiligung mit Heilsgewissheit zu tun? (Römerbrief, Kapitel 6)

 

Wann:
Sonntag, 12.05.2019, 14.30 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen ohne Sollordnung (Römerbrief, Kapitel 7)

 
 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10-1

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Gottes Gnade und unsere Sünde

 

Christen können ihrer endgültigen Errettung durch Jesus Christus gewiss sein. Dies ist das Thema, um das es dem Apostel Paulus im Römerbrief, den Kapiteln 5-8 geht. Er nimmt dabei jene Mächte, die der Heilsgewissheit entgegen zu stehen scheinen, klar in den Blick: Tod, Sünde, das Gesetz Gottes. In dieser Predigt soll es darum gehen, wie Paulus die Gnade Gottes und unsere Sünde zueinander ins Verhältnis setzt. Vom menschlichen Standpunkt aus scheint es nahe zu liegen, aus der Gnade Gottes einen Freibrief zur Sünde herzuleiten. Aus der Sicht von Paulus tut sie etwas ganz anderes: Gottes Gnade befreit von der Herrschaft der Sünde zu einem neuen Leben.

Das Thema der Predigt ist: Lebe das neue Leben, wozu Gott dich befreit hat! Paulus schreibt dazu im Römerbrief, Kapitel 6, den Versen 1-10 Folgendes:

 

6,1)Welchen Schluss sollen wir nun ziehen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströmt? 2)Auf keinen Fall! Wir sind doch im Blick auf die Sünde gestorben. Daher können wir nicht mehr in ihr leben. 3)Ihr wisst doch, dass wir, die wir in die Gemeinschaft mit Jesus Christus hineingetauft worden sind, wir sind damit auch in seinen Tod hineingetauft worden. 4)In der Folge davon sind wir durch die Taufe mit Christus begraben worden in den Tod. Und da Christus durch die unvergleichlich herrliche Macht des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, haben auch wir Anteil an dem neuen Leben. Diesem neuen Leben entsprechend sollen wir uns nun auch verhalten. 5)Denn wir sind ja mit dem Tod von Christus in seiner Form vereint worden. Daher werden wir nun auch mit der Auferstehung von Christus in seiner Form vereint werden. 6)Wir haben dies vor Augen: Unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden. So sollte es dazu kommen, dass unser Leib der Sünde unwirksam gemacht würde, so dass wir nicht mehr an die Sünde versklavt sind. 7)Wer gestorben ist, ist ja von der Macht der Sünde befreit. 8)Wir sind also mit Christus gestorben. Daher vertrauen wir darauf, dass wir auch mit ihm leben werden. 9)Denn wir wissen, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist und in Folge dessen nicht mehr sterben wird. Der Tod hat keine Macht mehr über ihn. 10)Denn als er gestorben ist, ist er der Herrschaft der Sünde ein für alle Mal enthoben worden. Und das neue Leben, welches er empfangen hat, lebt er zur Verherrlichung Gottes.

 

 

Befreit von der Macht der Sünde

 

In Kapitel 6 stellt sich Paulus der Frage: Wie ist es eigentlich mit der Sünde im gegenwärtigen Leben von Christen? Ist ein Leben in Sünde damit vereinbar, Gottes Gnade zu erfahren? Paulus verneint dies vehement. Dies liegt daran, dass Christen durch Christus nicht nur von der Strafe für die Sünde befreit worden sind. Sondern sie sind auch von ihrer Herrschaft und Macht befreit. Paulus spricht durch das ganze Kapitel von der Sünde in der Einzahl. Die Sünde, so will er deutlich machen, ist eine Macht, sie ist eine Art Herr über diejenigen, die sie beherrscht. Wenn jemand in der Gewalt der Sünde ist, muss er ihr dienen, dient er ihr auch bereitwillig mit der Folge des ewigen Todes. Christus hat die Christen von der Macht der Sünde befreit, so können sie Gott jetzt in einem neuen Leben dienen.

In 6,1 greift Paulus einen Vorwurf auf, der ihm von Seiten jüdischer Gesetzeslehrer und jüdischer Christen regelmäßig gemacht wurde. Paulus hat ja in Kapitel 5 des Römerbriefes, in Vers 20 gesagt: „Jetzt ist die Sünde (durch das Gesetz) in eine Fülle von Übertretungen überführt worden. Die Gnade ist aber in einem noch größeren Ausmaß offenbar geworden.“ Hier haken nun die Gegner von Paulus und seines Evangeliums von der freien Gnade Gottes ein: „Ja, wenn Christen allein aus Gnade errettet sind und allein aus Gnade errettet bleiben, wenn Gott bei so viel Sünde der Menschen noch mehr Gnade walten lässt, dann muss das doch ein Ansporn zu einem Leben in Sünde sein!“ Besonderer Anstoß war für sie, dass Paulus dem Gesetz Gottes keine Kraft beimaß, den Menschen vor Sünde zu bewahren. Für sie war es selbstverständlich, dass Gottes Gnade ganz entscheidend für die Rettung von Menschen war. Aber es durfte in ihren Augen nicht allein bei der Gnade bleiben. Der Mensch musste in ihren Augen auch das Seine dazu tun, um gerettet zu werden und gerettet zu bleiben. Das Gesetz mit seinen Forderungen musste in ihren Augen zur Gnade Gottes hinzutreten, damit ein Mensch gerettet wird. Ohne Forderung, das Gesetz Gottes einzuhalten, müsse es darauf hinauslaufen, dass ein Mensch die Gnade Gottes als Freibrief zur Sünde missbraucht.

Paulus macht deutlich, dass zum Evangelium nicht noch erst das Gesetz Gottes mit seinen Forderungen hinzutreten muss, um die Rettung eines Menschen zu vollenden. Denn durch den Glauben an den im Evangelium verkündigten Christus wird ein Mensch nicht nur von der Strafe für seine Sünden, sondern auch von der Macht der Sünde befreit. Das Evangelium von der zugerechneten Gerechtigkeit Gottes, von der freien Gnade Gottes, verherrlicht Gott. Denn es befreit Menschen von der Macht der Sünde, so dass sie Gott mit Freude dienen. Im Vertrauen auf Christus haben sie die Gewissheit, dass sie nicht wieder der Herrschaft der Sünde verfallen werden.

 

 

Die Macht der neuen Schöpfung

 

Grundlegend für ein richtiges Verständnis der Kapitel 6-8 ist die Unterscheidung, die Paulus in Kapitel 5, den Versen 12-21 eingeführt hat. Es gibt eine alte Weltordnung, eine alte Schöpfung, die von Adam, seiner Sünde und den Folgen davon geprägt ist. Und es gibt eine neue Weltordnung, eine neue Schöpfung, die Christus mit seinem Tod und seiner Auferstehung heraufgeführt hat. Christen stehen grundsätzlich im Machtbereich der neuen Schöpfung. Aber sie sind der alten Schöpfung noch nicht enthoben. Sie leben im Glauben, sie blicken im Vertrauen auf das, was Gott in Christus für sie vollbracht hat. In solchem Glauben lernen sie es mehr und mehr, der neuen Schöpfung mehr Wert beizumessen als der alten. Sie lernen es mehr und mehr, der Sünde in ihrem Leben eine Absage zu erteilen. Sie bejahen es mehr und mehr, ein Leben zu führen, in dem Gott verherrlicht wird. Es widerspricht dem Wesen des Glaubens nicht, dass Christen dazu auch dringlich aufgefordert werden. Die Aufforderung, im Glauben gehört und empfangen, ist kein Ruf, sich die Rettung durch eigene Leistung zu sichern. Er wird von den Gläubigen vielmehr als Ruf des gnädigen Gottes verstanden, dem sie aus Liebe mit Ehrfurcht und Freude Folge leisten.

 

 

Gnade als Freibrief für Sünde

 

In diesem Sinne ist auch die Aufforderung, die das Thema der Predigt vorgibt, aufzufassen: Lebe das neue Leben, wozu Gott dich befreit hat!

Nichtchristen, besonders religiöse Nichtchristen, können nicht verstehen, wie Gottes Gnade allein ein Ansporn sein kann, zur Ehre Gottes zu leben. Er gibt ihnen wohl Recht, dass jemand die Gnade Gottes missbrauchen kann, um ein Leben in Sünde zu rechtfertigen. Dagegen hilft aber nicht die Forderung, das Gesetz einzuhalten. Dagegen hilft nur, dass die im Evangelium verkündete Gnade Gottes in ihrem Ausmaß und ihrer Wirkung immer wieder vor Augen gemalt wird. Dazu gehört auch der Hinweis, dass Gottes Gnade kein Freibrief für die Sünde ist. Darum geht es im ersten Punkt der Andacht: 1) Gib Acht, dass du mit Gottes Gnade kein Leben in Sünde rechtfertigst!Paulus schreibt in den Versen 1 und 2:

„1)Welchen Schluss sollen wir nun ziehen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströmt? 2)Auf keinen Fall!

Paulus stellt sich und den Mitchristen zunächst eine Frage: „Welchen Schluss sollen wir nun ziehen?“ Und er meint damit: „Welchen Schluss sollen wir nun daraus ziehen, dass die Gnade Gottes dort übergeströmt ist, wo die Sünde in einer Fülle von Übertretungen Oberhand gewonnen hat?“Paulus hat ja vorher klar gesagt, dass es egal ist, in welch einem Ausmaß von Sünde ein Mensch gefangen ist. Es spielt keine Rolle, wie stark die Herrschaft der Sünde ist. Wenn Gottes Gnade einen Menschen erreicht, überwiegt sie die Folgen und die Macht der Sünde bei Weitem.

Paulus zieht dann daraus eine Schlussfolgerung, die er selbst ablehnt. Er formuliert sie als Frage: Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströmt? Paulus meint: Sollten wir es in unserem Verhalten auf eine Fülle von Sünden anlegen, damit die Gnade Gottes in einem umso reicheren Maß überströmt? Diese Schlussfolgerung war für diejenigen, die für die Gültigkeit des Gesetzes Gottes eintraten, notwendig und richtig. Gnade ohne Gesetz machte in ihren Augen den Menschen zügellos. Er würde sich mit solch einer Gnade ein Leben in Sünde rechtfertigen. Paulus gibt ihnen nicht Recht und verteidigt vehement das Evangelium von der Gnade Gottes, durch die ein Sünder umsonst gerecht gesprochen wird, und zwar allein aus Glauben an Jesus Christus, ohne dass seine Werke dabei berücksichtigt werden.

 

 

Vergebung nach Missbrauch der Gnade

 

Den Schwerpunkt legt Paulus in Kapitel 6 aber darauf, dass er Christen anspricht: Welchen Schluss sollen wir nun ziehen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströmt? Paulus hat hier vor Augen, dass die im Evangelium verkündigte Gnade Gottes in diesem falschen Sinn verstanden und angewandt werden kann. Sie wird von Leuten missbraucht, die zwar äußerlich ein Bekenntnis zu Jesus Christus als Retter und Herrn abgelegt haben, aber mit der Gnade Gottes ein Leben in Sünde rechtfertigen wollen. Dies kann nie verhindert werden. Denn eine Gemeinde geht bei jemandem, der sich zu Jesus Christus bekennt, erst einmal davon aus, dass er es ernst meint. Wenn sie aber später sieht, dass er mit der Gnade Gottes ein Leben in Sünde rechtfertigt, dann muss sie ihn ausschließen.

Dann gibt es aber auch Christen, die die Gnade Gottes hin und wieder, vielleicht sogar ziemlich oft, als Freibrief zur Sünde missbrauchen. Vielleicht sind sie mit der Zeit lasch geworden und merken es selbst gar nicht mehr, dass sie es sich mit der Gnade Gottes bequem im Leben eingerichtet haben. Ihnen steht nicht mehr vor Augen, dass der Glaube in einem Kampf besteht. Und zwar ist dies ein Kampf um Glauben, ein Kampf darum, Jesus Christus als die wertvollste Person des Universums zu erachten. Es ist ein Kampf darum, durch Gottes Gnade fest im Glauben zu stehen, sich an Jesus zu freuen, ihn anzubeten und ihm zu dienen.

Paulus wendet sich vor allem an solche Christen, die müde geworden sind, diesen Kampf zu kämpfen, und dabei sind, sich mit Hilfe der Gnade Gottes ein Leben in Sünde behaglich einzurichten. Er rüttelt sie auf, die Gnade Gottes nicht länger als Deckmantel für Sünden zu missbrauchen. Er gibt am Anfang von Vers 2 selbst die Antwort auf die von ihm gestellte Frage: Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade überströmt? 2)Auf keinen Fall! Christen sündigen in diesem Leben noch, und oftmals rechtfertigen sie die Sünden mit der Gnade Gottes. Auch mit dieser Sünde können sie zu Gott kommen und er vergibt ihnen den Missbrauch seiner Gnade. Und tatsächlich gehen sie auch mit dieser Sünde immer wieder zu Gott. Es kann aber auch sein, dass jemand die Gnade Gottes von vornherein in der Weise missbraucht, dass er damit ein Leben in Sünde rechtfertigt und dies auch offen verkündigt und praktiziert. Den, der so handelt, hat die Gnade Gottes nicht wirklich erreicht. Er hat von ihr gehört, aber er hat sie nicht verstanden.

 

 

Wir gehören der Sünde nicht mehr

 

Dieser Hinweis auf die Möglichkeit, Gottes Gnade zu missbrauchen, ist von Paulus als Aufruf an Christen gedacht: Gib Acht, dass du mit Gottes Gnade kein Leben in Sünde rechtfertigst! Dieser Aufruf ist das Gegenstück zu der Hauptaufforderung, die in Kapitel 6, den Versen 1-10 drinsteckt: Lebe das neue Leben, wozu Gott dich befreit hat! Wie aber komme ich dazu, die Gnade Gottes nicht zu missbrauchen? Was bewegt mich dazu, das neue Leben, wozu Gott mich befreit hat, auszuleben? Wenn es einen Weg gibt, die Gnade Gottes nicht zu missbrauchen, dann ist es der, sie zu erklären. Und zwar in einer ganz bestimmten Hinsicht. Es geht ja um das Verhältnis des Christen zur Sünde. Was hat Gott in seiner Gnade bewirkt, so dass Christen nicht mehr der Herrschaft der Sünde unterworfen sind? Genau das erklärt Paulus in den Versen 2-10. Als Jesus Christus vor 2000 Jahren gestorben und auferstanden ist, da ist etwas geschehen, das unser Verhältnis zur Sünde grundlegend verändert hat. Lebe das neue Leben, wozu Gott dich befreit hat! Warum? Der ersten Antwort auf diese Frage widmen wir uns im zweiten Punkt: 2) Durch den Tod von Jesus ist der Besitzanspruch der Sünde dir gegenüber erloschen. Paulus sagt dazu in Kapitel 6, den Versen 2-4 und 6-7 Folgendes:

Wir sind doch im Blick auf die Sünde gestorben. Daher können wir nicht mehr in ihr leben. 3)Ihr wisst doch, dass wir, die wir in die Gemeinschaft mit Jesus Christus hineingetauft worden sind, wir sind damit auch in seinen Tod hineingetauft worden. 4)In der Folge davon sind wir durch die Taufe mit Christus begraben worden in den Tod. … Wir haben dies vor Augen: Unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden. So sollte es dazu kommen, dass unser Leib der Sünde unwirksam gemacht würde, so dass wir nicht mehr an die Sünde versklavt sind. 7)Wer gestorben ist, ist ja von der Macht der Sünde befreit.

In Vers 2 macht Paulus die grundlegende Aussage: Wir sind im Blick auf die Sünde gestorben. Mit „wir“ meint er Christen. Wenn Christen im Blick auf die Sünde gestorben sind, bedeutet es, dass die Sünde kein Anrecht mehr an sie stellt. Ihr Besitzanspruch ihnen gegenüber ist erloschen. Wodurch dies zustande gekommen ist, erklärt Paulus in den nachfolgenden Versen. Er spricht davon, dass wir in den Tod von Christus hineingetauft worden sind, Vers 3. Wir sind, Vers 4, mit Christus begraben worden in den Tod. Unser alter Mensch ist, Vers 6, mit Christus gekreuzigt worden. Zusammen mit Christus sind wir begraben worden, sind wir gekreuzigt worden, sind wir gestorben. Mit der Folge, dass die Sünde uns gegenüber keinen Herrschaftsanspruch erheben kann. Das ist nun mal bei Toten nicht mehr möglich.

 

 

Mit Christus gestorben

 

Was bedeutet es, dass wir mit Christus begraben, gekreuzigt und gestorben sind? Grundlegend zum Verständnis dieser Redeweise ist, dass Paulus Jesus Christus als eine Person ansieht, die für diejenigen, die an ihn glauben, vor Gott als ihr Stellvertreter dasteht. Was vor Gott von ihm gilt, das gilt in seinen Augen auch für die Gläubigen. In diesem Zusammenhang steht auch die Redeweise, wenn Paulus davon spricht, dass wir „in“ Christus sind. Dass wir „in“ Christus sind, besagt, dass Christus eine Person ist, in der alle, die an ihn glauben, gleichsam eingeschlossen, umfangen sind. Auch hier ist der Gedanke der, dass Christus für diejenigen, die an ihn glauben, vor Gott als Stellvertreter dasteht. Gott sieht die Christen als solche an, er bewertet sie als solche, die in Christus, mit Christus sind. Dementsprechend wie Gott sie ansieht und einstuft, so behandelt er sie auch.

Ganz ähnlich verhält es sich, wenn Paulus davon spricht, das Christen mit Christus gekreuzigt, begraben und gestorben sind. Es bedeutet, dass sie teilhaben an seinem Tod. Sie sind in Gottes Augen verbunden mit seinem Tod. Sie sind mit Christus seinen, das heißt Christi, Tod gestorben. Nicht in der Weise, dass sie innerlich einen Prozess des Sterbens erfahren hätten. Sondern in dem Sinne, dass Gott für sie den Tod von Christus mit seinen Folgen mitgelten lässt. Christen sind mit Christus gekreuzigt. Das heißt sie sind mit Christus an sein Kreuz genagelt worden und in seiner Hinrichtung mit hingerichtet worden. Christen sind mit Christus begraben. Das heißt sie sind mit Christus in sein Grab gelegt worden. Christen sind mit Christus gestorben. Das heißt sie sind mit Christus seinen Tod gestorben. Christen gelten Gott in Verbindung mit Jesus als solche, die damals vor 2000 Jahren mit ihm gekreuzigt, begraben und gestorben sind.  Christen gelten Gott als tot und zwar was ihr altes Leben ohne Christus anbetrifft. Er hat sich dazu entschlossen, sie nicht mehr nach dem zu beurteilen, was sie getan haben und tun. Sie gelten ihm in dieser Hinsicht als tot, und zwar als tot im Tod von Christus.

Mit Christus gestorben zu sein, meint nicht, dass wir uns fortlaufend töten. Paulus spricht vielmehr von einem einmaligen Ereignis in der Vergangenheit: „Wir sind begraben worden durch die Taufe in den Tod.“ Wann sind wir begraben worden in den Tod? Als Christus als Toter begraben wurde. Durch die Taufe sind die Gläubigen in dem Tod von Christus mitgestorben, sind sie mit ihm begraben worden, und zwar in seinem Grab. Es geht hier darum, was in Gottes Augen gilt, was im Blick auf uns Wirklichkeit ist „in“ und „mit“ Christus.

In diesem Zusammenhang spricht Paulus von der Taufe. Er meint dabei die Wassertaufe, die ein Mensch erfahren hat, als er zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist. Es ist nicht die Taufe an und für sich, die etwas bewirkt hat. Die Taufe ist für Paulus vielmehr ein Zeichen. Sie ist ein Zeichen für den Gläubigen. Sie zeigt ihm an, dass er durch den Glauben „in Christus“ und „mit Christus“ ist. Christen sind durch die Taufe begraben worden mit Christus. Und zwar spricht Paulus davon, dass sie durch die Taufe mit Christus in dessen Grab gelegt worden sind.

 

 

Gott zählt uns nicht zur alten Schöpfung

 

Wann sind die Gläubigen mit Christus gestorben? Oder konkret: Wann bin ich, Jörg Wehrenberg, mit Christus gestorben? Christus ist im Jahre 30 gestorben. Ich bin 1989 zum Glauben an Jesus Christus gekommen, seitdem bin ich mit Christus seinen Tod gestorben. Der Tod von Christus hat sich 1989 nicht wiederholt. Sondern seit 1989 glaube ich, dass Christus im Jahre 30 für mich gestorben ist. Beide Ereignisse, das von 30 und das von 1989, sind beide nötig, damit die Aussage stehen kann: Ich, Jörg Wehrenberg, bin mit Christus seinen Tod gestorben. Diese Aussagen übersteigen in gewisser Weise unsere zeitlichen Vorstellungen. Denn sie fassen zwei zeitlich auseinanderliegende Ereignisse in einem zusammen.

Eine Hilfe dies zu verstehen, ist die grundlegende Einteilung der Welt und ihrer Geschichte, die für Paulus leitend ist. Es gibt eine alte Weltordnung, eine alte Schöpfung, und eine neue Schöpfung. Zur alten Weltordnung gehört unser alter Mensch. Unser alter Mensch, von dem Paulus in Vers 5 spricht, das sind wir selbst im Blick auf die alte Schöpfung. Als die alte Schöpfung im Tod von Christus an ihr Ende gekommen ist, da ist auch unser alter Mensch, da sind wir im Blick auf die alte Schöpfung an unser Ende gekommen. Gott beurteilt uns nicht mehr nach den Maßstäben der alten Welt. Unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden an seinem Kreuz. Er ist dort mit ihm gestorben, und zwar seinen Tod. Paulus erwähnt in Vers 6, wozu dies geschehen ist: Damit „unser Leib der Sünde unwirksam gemacht würde.“ Mit „Leib“ ist hier der ganze Mensch bezeichnet. Der Mensch „hat“ für Paulus keinen Leib, sondern er ist ein leibliches Wesen. Paulus kennt keine Einteilung des Menschen in Leib, Seele und Geist. Der Mensch als „Leib“ ist ein in der Welt handelndes Wesen. Dabei kann er als „Leib“ von äußeren Dingen, von Kräften, von inneren Überzeugungen bestimmt werden. Der „Leib der Sünde“, das ist der Mensch als leibliches Wesen, welcher in seinem Handeln von der Sünde bestimmt wird. Für Paulus ist der „Leib“ nicht etwas an und für sich Böses. Vielmehr haben diejenigen, die Gottes Gnade empfangen haben, die Bestimmung, Gott mit ihrem Leib zu verherrlichen.

Dies entspricht der neuen ewigen Weltordnung, der neuen Schöpfung. Sie ist mit der Auferstehung von Jesus angebrochen. Heilsgeschichtlich gesehen hat der Wechsel von der alten zur neuen Schöpfung ein für alle Mal stattgefunden, als Jesus gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist. Persönlich vollzieht ein Mensch diesen Wechsel, wenn er zum Glauben an Christus kommt. Es wiederholt sich dieser Wechsel dann nicht. Sondern wer glaubt, wird von Gott in den grundlegenden Wechsel hineinversetzt, der damals von Gott in Christus vollzogen worden ist. Gott sieht den, der an Jesus glaubt, in Verbindung „mit“ Christus an. Sie sind in seinen Augen eine untrennbare Einheit.

Gott hatte nach dem Sündenfall Adams die Menschen dem Herrschaftsbereich der Sünde übergeben. Das war Ausdruck seines Zorns. Gott hat nun verfügt, dass für diejenigen, die an Jesus glauben, der Besitzanspruch der Sünde erloschen ist. Sie darf, sie kann nicht mehr über sie herrschen, weil Gott sie als solche ansieht und auch so behandelt, die mit Christus gekreuzigt, begraben und gestorben sind. Sie sind der alten Schöpfung, dort, wo die Sünde ihre Herrschaft ausübt, enthoben.

 

 

Mit Christus lebendig

 

Durch den Tod von Jesus ist der Besitzanspruch der Sünde dir gegenüber erloschen. Das können Sie sich übers Bett hängen, denn es ist die entscheidende Wirklichkeit, in der Sie durch den Glauben an Jesus stehen. Wenn Sie das immer wieder verinnerlichen, sind Sie davor gefeit, die Gnade Gottes als Freibrief zur Sünde zu missbrauchen. Wenn Sie sich das immer wieder vor Augen führen, werden sie die Herrschaft der Gnade Gottes in ihrem Leben erfahren. Lebe das neue Leben, wozu Gott dich befreit hat! Jesus ist gekreuzigt, begraben und gestorben, und Du mit ihm. Und das ist noch nicht alles. Du bist nicht nur tot mit Jesus, sondern auch mit ihm lebendig. Darum geht es im dritten Punkt: 3) Durch die Auferstehung von Jesus stehst du unter der Herrschaft des neuen Lebens. Paulus schreibt dazu im Röm. 6,4-5; 8-10 folgendes:

„Da Christus durch die unvergleichlich herrliche Macht des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, haben auch wir Anteil an dem neuen Leben. Diesem neuen Leben entsprechend sollen wir uns nun auch verhalten. 5)Denn wir sind ja mit dem Tod von Christus in seiner Form vereint worden. Daher werden wir nun auch mit der Auferstehung von Christus in seiner Form vereint werden. … 8)Wir sind also mit Christus gestorben. Daher vertrauen wir darauf, dass wir auch mit ihm leben werden. 9)Denn wir wissen, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist und in Folge dessen nicht mehr sterben wird. Der Tod hat keine Macht mehr über ihn. 10)Denn als er gestorben ist, ist er der Herrschaft der Sünde ein für alle Mal enthoben worden. Und das neue Leben, welches er empfangen hat, lebt er zur Verherrlichung Gottes.“

 

So wie Christen mit Christus seinen Tod gestorben sind, leben sie mit ihm sein Auferstehungsleben. Christen haben Anteil an dem neuen Leben, das mit der Auferstehung von Jesus Christus angebrochen ist. Diesem neuen Leben entsprechend sollen sie nun auch leben. Dazu gehört, dass sie die Gnade Gottes nicht zu einem Leben in Sünde missbrauchen. Aber wie kommt es dazu, dass Christen entsprechend der neuen Schöpfung leben? Dies geschieht dadurch, dass sie an Jesus Christus glauben. Gott rechnet ihnen die Schuld nicht mehr an, sondern spricht sie aus Gnade wegen dem, was Jesus vollbracht hat, gerecht. Christen leben aus diesem Zuspruch der Vergebung. Sie beginnen aus Dankbarkeit ein neues Leben, durch das Gott verherrlicht wird. Von unserer Seite aus wird also das Leben in der neuen Schöpfung von dem Vertrauen gegenüber Jesus getragen.

Von Gottes Seite aus kann man dann ein paar Dinge nennen, durch die wir entsprechend der neuen Schöpfung leben. Paulus sieht die Gnade Gottes und das ewige Leben als Herrschaftsbereiche an. Wer die Gnade Gottes wirksam erfährt, wird in den Machtbereich des neuen ewigen Lebens versetzt. In diesem Bereich herrscht Gott durch seinen Heiligen Geist über einen Menschen und über sein Innenleben. Diese Herrschaft übt er dadurch aus, dass er dem Menschen die Zusage des Evangeliums ins Herz legt und dadurch Glauben und Liebe in einem Menschen schafft und erhält.

Wichtig ist vor allem, wie Paulus unser neues Leben in der Auferstehung von Jesus Christus verankert. Dass wir als Christen die Gnade Gottes nicht für ein Leben in Sünde missbrauchen, ist ein Unding und heilsgeschichtlich eigentlich gar nicht möglich. Nochmal: Christen können eigentlich gar nicht unter der Herrschaft der Sünde leben, weil Christus auferstanden ist. Und Christen sollen nicht die Sünde über sich herrschen lassen, weil Jesus auferstanden ist. Von dieser Notwendigkeit geht Paulus auf beiden Ebenen aus. Christen können nicht, Christen sollen nicht die Gnade Gottes zum Freibrief für die Sünde machen.

 

 

Mit Christus vereint leben wir für Gott

 

Beides ergibt sich aus der Einheit des Todes und der Auferstehung von Jesus Christus. Paulus sagt in Vers 5: „Wir sind ja mit dem Tod von Christus in seiner Form vereint worden. Daher werden wir nun auch mit der Auferstehung von Christus in seiner Form vereint werden.“ Die Form des Todes von Christus, das ist seine heilsgeschichtliche Bedeutung. Mit der sind wir verwachsen, vereint. Gott rechnet uns die Schuld nicht zu, weil Jesus mit seinem Tod die Strafe auf sich genommen hat, die wir verdient haben. Gott hat uns seinetwegen gerecht gesprochen, er sieht uns als Gerechte an. Er behandelt uns auch als solche, indem er Gemeinschaft mit uns hat und mit seiner Liebe umgibt. Die Form der Auferstehung von Jesus, das ist die heilsgeschichtliche Bedeutung seiner Auferstehung. Auch mit der sind wir verwachsen, vereint. Jesus ist leiblich von den Toten auferstanden, er hat die neue Schöpfung und das neue Leben heraufgeführt. Mit diesem neuen Leben sind wir verbunden, welches daran sichtbar wird, dass wir Gott aus Glauben und aus Liebe heraus dienen.

Die Verbindung, die Paulus zwischen uns und dem Tod und der Auferstehung von Jesus herstellt, ist die: Wir sind mit Christus in seinem Tod vereint worden. Daher werden wir auch mit seinem neuen Leben vereint. Weil wir mit Christus gestorben sind, darum haben wir auch Anteil an seiner Auferstehung. Warum ist das so? Das ist notwendig so, weil Jesus als der gekreuzigte Retter notwendigerweise auferweckt werden musste. Jesus musste auferweckt werden, weil sein Tod ein wirksamer Sühnetod zur Vergebung unserer Sünden war. Aus dem Sühnetod von Jesus ist notwendigerweise die neue Schöpfung hervorgegangen. Aus diesem Grund ist es unmöglich, sich einfach bei Christus Vergebung der Sünden abzuholen und dann so weiter zu leben wie man will. Es ist nicht möglich, von dem Sühnetod von Christus zu profitieren, ohne ihn als auferstandenen Herrn über sein Leben anzuerkennen. Noch anders gesagt: Es ist nicht möglich, Gottes vergebende Gnade in Anspruch zu nehmen ohne zugleich von dieser Gnade in Besitz genommen zu werden.

Christus ist für uns gestorben und Gott hat ihn auferweckt. Da wir mit Christus durch den Glauben vereint sind, leben wir mit ihm in seinem neuen Leben. Am Ende von Vers 10 sagt Paulus, dass Christus das Leben, das er lebt, für Gott, das heißt zu seiner Verherrlichung, lebt. Damit will er nicht andeuten, dass Christus vor seiner Auferstehung nicht zur Verherrlichung Gottes gelebt hätte. Er will vielmehr hervorheben, dass durch seine Auferstehung ein neues menschliches Leben heraufgeführt worden ist, in der die Bestimmung der Menschheit ihre Erfüllung findet. Die Bestimmung der Menschen ist es, Gott zu verherrlichen. Durch die Auferstehung ist dies für eine ganze neue Menschheit Wirklichkeit geworden. Alle, die zu Jesus gehören, die sind mit ihm vereint. In dem Auferstehungsleben von Jesus sind sie schon jetzt dazu befreit, mit ihrem Leben an der Verherrlichung Gottes teilzuhaben.

Lebe das neue Leben, wozu Gott dich befreit hat! Gib dabei Acht, dass du mit Gottes Gnade kein Leben in Sünde rechtfertigst! Sollte das bei Dir der Fall sein, dann kehr um zu Christus, deinem Herrn! Halte Dir stets diese beiden Dinge vor Augen, häng sie Dir übers Bett: 1) Durch den Tod von Jesus ist der Besitzanspruch der Sünde dir gegenüber erloschen. Und: 2) Durch die Auferstehung von Jesus stehst du unter der Herrschaft des neuen Lebens.

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