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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 18.07.2019, 21.19 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Die umstrittene Botschaft vom Glauben

 

Paulus war ein Reisemissionar. Er zog von Stadt zu Stadt und verkündigte den Menschen das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus Christus. In der Guten Nachricht richtete Paulus den Menschen die Botschaft aus, dass alle, die an Jesus Christus glauben, gerettet werden. Mit dem Glauben meinte Paulus so viel wie ein herzliches Vertrauen. Wer Jesus Christus sein Leben mit all seiner Schuld anvertraut, der findet Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben.

Mit dieser Botschaft, dass ein Mensch allein aus Glauben gerettet wird, zog sich Paulus den Zorn vieler seiner jüdischen Volksgenossen auf sich. Sie hielten ihm vor, dass er mit seiner Predigt vom Glauben wichtige biblische und jüdische Traditionen einfach unberücksichtigt ließ. Warum sollte es nichts mehr gelten, dass jemand jüdisch war und das Zeichen der Beschneidung trug? Gott hatte doch im Alten Testament ausdrücklich die Beschneidung geboten! Warum sollte, wenn es um die Errettung ging, nichts mehr gelten, dass Gott dem jüdischen Volk sein Gesetz offenbart hatte? Gott hatte ihm doch sein Gesetz als gnädige Gabe gegeben, damit es weiß, wie es vor Gott leben soll!

Paulus weist im Römerbrief, Kapitel 4, nach, dass Gott seit jeher, wenn es um die Errettung von Menschen ging, nur den Glauben gelten ließ. Er weist dies an keinem geringeren nach als dem großen Vorvater des jüdischen Volkes, an Abraham. Was Paulus an Abraham deutlich macht, ist auch für uns von großer Bedeutung. Denn wir haben oft die gleichen Probleme, nämlich, wenn es um unsere Errettung geht, Glaube und fromme Werke voneinander zu trennen.

 

 

Allein wer glaubt, empfängt Gottes Gerechtigkeit

 

Gott sprach Abraham gerecht, weil er glaubte, nicht weil er äußerlich beschnitten war. Paulus schreibt dazu Folgendes, in Röm. 4,9-12:

9)Werden hier nur diejenigen glücklich gepriesen, die beschnitten sind, oder gilt das, was David sagt, auch für die Unbeschnittenen? Ich habe ja schon darauf hingewiesen, dass Abraham auf der Grundlage des Glaubens von Gott für gerecht erklärt worden ist. 10)Nun zu der Frage: Wann ist Abraham gerecht gesprochen worden? Als er schon beschnitten war, oder als er noch nicht beschnitten war? Er ist gerecht gesprochen worden, als er noch nicht beschnitten war! 11)Und dass er beschnitten wurde, war ein äußeres Zeichen, war eine Besiegelung der Tatsache, dass Gott ihn schon gerecht gesprochen hatte, als er noch unbeschnitten gewesen war, und zwar auf der Grundlage seines Glaubens. Dies geschah so, weil Abraham der Vater all derer werden sollte, die glauben und nicht beschnitten sind, und damit auch sie für gerecht erklärt werden. 12)Und dies geschah auch deshalb, damit er der Vater der Beschnittenen werde, wohlgemerkt, nicht derjenigen, die nur beschnitten sind, sondern derjenigen, die beschnitten sind und nach dem Vorbild Abrahams, unseres Vaters, glauben, so wie Abraham glaubte, als er unbeschnitten war.

 

Paulus kommt hier darauf zu sprechen, dass Abraham von Gott für gerecht erklärt worden war, bevor er beschnitten wurde. Dies geschah deshalb, damit deutlich werde, dass er der Vater aller ist, die glauben, egal ob Juden oder Nichtjuden. Alle, die wie Abraham auf Gottes Zusage vertrauen, gehören zum Volk Gottes, egal woher sie kommen, egal was sie in der Welt gelten.

Paulus kommt in Vers 9 wieder zurück auf die Stelle aus dem ersten Buch Mose, Kapitel 15, Vers 6: „Abraham glaubte an Gott, und dies rechnete Gott ihm als Gerechtigkeit an.“

Der Frage, der sich Paulus nun widmet, lautet: Sprach Gott Abraham allein auf der Grundlage des Glaubens gerecht oder auch auf der Grundlage dessen, dass er beschnitten war? Können nur die aus Glauben gerettet werden, die Juden sind? Müssen Nichtjuden erst jüdisch werden, bevor sie auf der Grundlage des Glaubens gerecht gesprochen werden? Müssen Menschen, die gerettet werden wollen, erst eine gewisse fromme Leistung erbringen, bevor sie Gottes Gnade empfangen dürfen? Hier weist Paulus in Vers 10 auf die einfache Beobachtung hin, dass Abraham noch gar nicht beschnitten war, als Gott ihn durch Glauben für gerecht erklärte. Also kann die Beschneidung keine Bedingung dafür sein, dass ein Mensch auf der Grundlage des Glaubens von Gott gerecht gesprochen wird.

 

 

Glaube ohne fromme Beifügungen

 

Der Glaube ist der Beschneidung nicht untergeordnet oder nebengeordnet. Im Gegenteil: Die Beschneidung ist dem Glauben untergeordnet. Paulus erklärt in Vers 11 die Bedeutung der Beschneidung im Blick auf den Glauben. Die Beschneidung ist ein Zeichen, welches dazu eingesetzt worden ist, eine zentrale Wahrheit zu besiegeln: Dass ein Mensch, ob er beschnitten ist oder nicht, ob er Jude ist oder Nichtjude, allein durch den Glauben die Gerechtigkeit Gottes empfängt. Wenn das die Botschaft der Beschneidung ist, ist es ein Vorrecht, beschnitten zu sein. Aber nur insofern, wenn man die Botschaft der Beschneidung verstanden hat. Es ist nicht die Botschaft der Beschneidung, dass die Gerechtigkeit aus dem Glauben nur für Juden gilt. Es ist nicht die Botschaft der Beschneidung, dass Abraham nur der Vater der Juden ist. Er ist der Vater aller wahrer Juden, derer, die äußerlich Juden sind und Glauben, aber auch derer, die äußerlich keine Juden sind, aber glauben. Durch den Glauben gehört ein Mensch zu den wahren Nachkommen Abrahams, denen Gott die Gerechtigkeit auf der Grundlage des Glaubens zurechnet.

Heute ist es nicht die Beschneidung, die unter Christen verhandelt wird. Es sind heute andere fromme Traditionen, die hinsichtlich der Errettung dem Glauben etwas beifügen möchten. Für manche Christen sind es bestimmte Gottesdienstformen, die eingehalten werden müssen, damit jemand vor Gott richtig dasteht. Oder da muss jemand die richtige Taufe erfahren haben, damit er vor Gott richtig dasteht. Andere meinen, ein Christ müsse bestimmte Kleidungsvorschriften erfüllen, bestimmte Mengen an Geld spenden, bestimmte Feiertagen einhalten, so und so oft Bibel lesen, so und so lange beten. Erst dann stehe er vor Gott richtig da. Paulus hält dagegen: Wie ein Mensch hinsichtlich der Errettung vor Gott dasteht, hängt allein davon ab, ob er der Zusage Gottes glaubt. Und gemeint ist hier nicht irgendeine Zusage Gottes, sondern diejenige, die im Evangelium verkündigt wird: Gott hat seinen eigenen Sohn für uns gegeben. Jesus Christus ist der menschgewordene Sohn Gottes, der durch seinem Tod am Kreuz die Strafe für unsere Schuld auf sich genommen hat. Gott hat ihn von den Toten auferweckt zu neuem ewigem Leben. Und wer diesem Jesus sein Leben mit all seiner Schuld anvertraut, den spricht Gott gerecht. Er spricht ihn gerechterweise gerecht, und zwar auf der Grundlage dessen, dass Jesus Sühne geleistet hat für alle seine Sünden.

 

 

Warum Errettung allein aus Glauben?

 

Gott spricht einen Menschen gerecht, wenn er glaubt, und nicht, weil er irgendwelche vermeintliche Vorzüge aufzuweisen hat. Warum lässt Gott in letzter Hinsicht bei der Errettung allein den Glauben gelten?

Darauf geht Paulus im weiteren Verlauf von Kapitel 4 ein. Nachdem Paulus das Verhältnis von Beschneidung und Glaube geklärt hat, spricht er nun darüber, wie sich das Gesetz zum Glauben verhält. Wenn jemand durch die Erfüllung von Geboten Gottes etwas zu seiner Errettung beiträgt, dann könnte Gott nicht mehr allein für die Errettung gerühmt werden. Genau das aber tut der Glaubende: Er rühmt Gott für die Errettung und blickt dabei ganz von sich weg. Der Glaubende vertraut auf Gott, nicht auf sich selbst. Paulus veranschaulicht dies wieder am Beispiel von Abraham. Er schreibt in den Versen 13-22 über ihn Folgendes:

 

13)Denn Abraham und seinen Nachkommen wurde die Zusage, dass ihnen die ganze Welt gehören sollte, nicht durch das Gesetz zuteil, sondern durch die Gerechtigkeit aus Glauben. 14)Wenn diejenigen, die vom Gesetz ihre Gerechtigkeit erwarten, die Erben wären, dann wäre der Glaube überflüssig. Auch die Zusage wäre dann hinfällig. 15)Denn in Wirklichkeit ruft das Gesetz Gottes Zorn hervor. Nur wo das Gesetz nicht regiert, gibt es keine Übertretung. 16)Gott hat deshalb alles auf den Glauben gestellt, damit alles auf Gnade beruht. Auf diese Weise ist die Erfüllung der Zusage für alle Nachkommen Abrahams sichergestellt, nicht nur für die, die das Gesetz haben, sondern auch für die, die – ohne das Gesetz zu haben – so glauben, wie Abraham glaubte, der unser aller Vater ist. 17)Dies entspricht dem, was geschrieben ist: „Ich habe dich dazu bestimmt, Vater vieler Völker zu werden.“ Abraham hatte Gott vor Augen und vertraute ihm, weil er, Gott, die Toten lebendig macht und das ins Dasein ruft, was es noch nicht gibt. 18)Da, wo es menschlich gesehen nichts zu hoffen gab, gab er im Blick auf Gott die Hoffnung nicht auf, sondern vertraute auf Gottes Zusage. So wurde er der Vater vieler Völker, gemäß der Zusage Gottes: „Deine Nachkommen werden sehr zahlreich sein.“ 19)Abraham war damals fast hundert Jahre alt und konnte keine Kinder mehr zeugen. In dieser Hinsicht war sein Körper gewissermaßen schon tot. Nicht anders war es bei seiner Frau Sara, denn auch sie konnte keine Kinder mehr bekommen. Abraham hatte dies alles vor Augen und ließ sich dennoch nicht entmutigen, Gott zu vertrauen. 20)Er zweifelte nicht an der Zusage Gottes, sondern wurde durch die widrigen Umstände im Glauben gestärkt. Auf diese Weise verherrlichte er Gott. 21)Er war ganz gewiss, dass Gott die Zusage, die er gegeben hatte, auch erfüllen könnte. 22)Darum, weil er im Glauben Gott als ganz vertrauenswürdig ansah, wurde er auf der Grundlage des Glaubens von Gott gerecht gesprochen.

 

 

Gott will aus Gnade unser Gott sein

 

Paulus hebt in diesen Versen eine Sache besonders hervor: Gott sprach Abraham nicht auf der Grundlage des Gesetzes, sondern wegen seines Glaubens gerecht. Denn auf diese Weise konnte sich Gott durch Abraham verherrlichen.

Paulus entfaltet in den Versen 13-22 diesen Gedanken in zweifacher Weise. In den Versen 13-17a bringt Paulus den Glauben in einen Gegensatz zum Gesetz. Die Zusage der Gerechtigkeit Gottes empfängt nicht derjenige, der sich auf das Gesetz verlässt, sondern derjenige, der glaubt. Dies veranschaulicht Paulus dann zweitens in den Versen 17b-22: Derjenige, der an Gott glaubt, bringt keine vermeintlichen Vorrechte ins Spiel, um Gottes Gerechtigkeit zu erlangen. Der Glaubende hat nichts als die Zusage Gottes. Auf sie verlässt er sich, auch wenn die eigenen Lebensumstände der Zusage zu widersprechen scheinen. Solches Vertrauen in die Zusage Gottes schließt allen menschlichen Selbstruhm aus und gibt Gott alle Möglichkeiten, seinen Namen groß zu machen.

Paulus kommt ab Vers 13 auf die Frage zu sprechen, auf welcher Grundlage Gott Abraham Zusagen gemacht hat. Dabei kommt er zu der grundlegenden Aussage, dass Gott nie vorgehabt hat, diese Zusagen durch das Gesetz zur Erfüllung zu bringen. Mit dem Gesetz meint Paulus den sinaitischen Bund, den Gott durch Mose mit den Israeliten geschlossen hat. Diesen Bund hat Gott nie dazu ausersehen, um durch ihn die Zusagen wahr zu machen, die er Abraham gegeben hat.

Paulus fasst die Zusagen, die Gott Abraham und seinen Nachkommen gegeben hat, in dem Satz zusammen, dass Abraham die ganze Welt gehören sollte. Diese Zusage findet sich so wörtlich nicht im Alten Testament wieder. Paulus will vor allem deutlich machen, dass die Zusagen, die Gott Abraham gemacht hat, alle Völker einbeziehen. Dies kann man an manchen Stellen nachlesen. Etwa im ersten Buch Mose, Kapitel 12, Vers 3: Durch dich werden alle Völker der Erde gesegnet werden. Oder Erste Mose, Kapitel 17, die Verse 4-6: Ich setze ein Bundesverhältnis zwischen mir und dir: Du wirst zum Vater vieler Völker werden. Deshalb sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham. Denn ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt. Ich werde dich überaus fruchtbar machen. Du wirst so viele Nachkommen haben, dass sie zu ganzen Völkern werden, und sogar Könige werden von dir abstammen.

Wichtig ist nun folgender Zusammenhang: Alle diese zugesagten Gaben Gottes stehen im Zusammenhang eines Bundesverhältnisses zwischen Gott und Abraham. Gott tritt in ein Gemeinschaftsverhältnis mit ihm, das in diesen zugesagten Gaben zum Ausdruck kommt. Entscheidend ist am Bundesverhältnis zwischen Gott und Abraham, dass Gott ihm verspricht, sein Gott zu sein. Dies kommt an einigen Stellen zum Ausdruck, etwa in erste Mose, Kapitel 15, Vers 1. Nachdem Abraham eine kriegerische Auseinandersetzung hatte, sagt Gott ihm zu: Hab keine Angst, Abraham. Ich bin dein Schutz! Oder in Kapitel 17, Vers 7: Ich richte meinen Bund mit dir und deinen Nachkommen in jeder folgenden Generation auf, einen ewigen Bund: Ich werde dein Gott sein und der deiner Nachkommen. Das ist die schlichte und zentrale Zusage, die Gott Abraham und seinen Nachkommen gegeben hat: Er wird ihr Gott sein und sie werden unter seiner väterlichen Fürsorge leben. Sie werden sich an der Gemeinschaft mit Gott erfreuen, wenn er sie mit einer Gnade nach der anderen überschüttet. Vor allem wird sich Gott ihnen zu erkennen geben, so dass sie ihn in rechter Weise anbeten und ihm dienen können.

 

 

Unter dem Gesetz gilt nicht allein der Glaube

 

Paulus stellt im Röm. 4,13-15 den sinaitischen Bund mit seinem Gesetz in einen Gegensatz zu der Gerechtigkeit aus Glauben. Die Gerechtigkeit aus Glauben, das ist die Gerechtigkeit, die Gott einem Menschen zurechnet, der keine eigenen Werke vorzuweisen hat. Stattdessen vertraut sich dieser Mensch der grundlosen Gnade Gottes an, der ihm alle seine Sünden vergibt. Jetzt darf man aber den sinaitischen Bund nicht als völligen Gegensatz zum dem Bund verstehen, den Gott mit Abraham geschlossen hat. Es gibt darin eine Teilerfüllung bestimmter Zusagen, die Gott Abraham gegeben hat. Und im sinaitischen Bund spielt auch der Glaube, das Vertrauen auf Gottes Gnade, eine große Rolle. Aber, und das ist das Entscheidende, im sinaitischen Bund hat Gott sein Volk dazu verpflichtet, dieses Bundesverhältnis durch den Gehorsam gegenüber Gott zu bewahren. Neben der Gnade Gottes spielten die Werke des Volkes eine Rolle. Sie waren notwendig, um das Bundesverhältnis aufrecht zu erhalten. Weil die Israeliten wie alle Völker ein Volk von Sündern waren, konnte der sinaitische Bund nicht sicherstellen, dass sich Gottes Zusagen, die er Abraham gegeben hatte, erfüllten. Dazu war dieser Bund von Gottes Seite auch nie gedacht gewesen. Gott wollte seinem Volk zeigen, dass es in Sünde verloren ist und in jeder Hinsicht auf seine Gnade angewiesen ist. Die Zusagen, die Gott Abraham gegeben hatte, konnte und wollte er nur auf dem einen Weg erfüllen, dass er die Werke seines Volkes unberücksichtigt ließ und vollkommen unverdiente Gnade gelten lassen wollte. Das Heil, das Gott seinem Volk zugedacht hatte, sollte es allein auf dem Weg des Glaubens empfangen.

Dies ist der Grund, warum Paulus das Gesetz und die Gerechtigkeit aus Glauben in Vers 14 scharf gegenüberstellt: Wenn die vom Gesetz Erben wären, dann wäre der Glaube zunichte gemacht und die Zusage wäre hinfällig. „Die vom Gesetz“, das sind diejenigen, die sich von der Befolgung des Gesetzes erhoffen, dass Gott dadurch seine Zusagen an ihnen erfüllt. Hier lässt Paulus es offen, in welchem Ausmaß der Betreffende auf Gottes Gnade vertraut. Entscheidend ist, dass er zumindest auch seine Werke als nötig erachtet, damit Gott an ihm seine Zusage erfüllt. Dieses Zusammenwirken von Gottes Gnade und den Werken der Menschen widerspricht für Paulus dem Wesen des Glaubens. Wenn Gott auf diesem Wege seine Zusage verwirklichen würde, dann wäre der Glaube, so wie Paulus ihn versteht, überflüssig. Er wäre dann ersetzt und zunichte gemacht. Wenn der Glaube aber nicht mehr gilt, dann ist eins sicher gestellt: Dass die Zusage nicht ihre Erfüllung findet.

 

 

Durch Glauben gilt allein Gnade

 

Es gilt aber, was Paulus in Vers 16 sagt: Gott hat deshalb alles auf den Glauben gestellt, damit alles auf Gnade beruht. Auf diese Weise ist die Erfüllung der Zusage für alle Nachkommen Abrahams sichergestellt, nicht nur für die, die das Gesetz haben, sondern auch für die, die – ohne das Gesetz zu haben – so glauben, wie Abraham glaubte, der unser aller Vater ist.

Paulus spricht in Vers 16 wörtlich davon, dass die Zusage Gottes nicht nur „den Nachkommen vom Gesetz“ sichergestellt ist, sondern auch den Nachkommen von Abrahams Glauben. Dies könnte man dahingehend missverstehen, dass Paulus nun doch zwei Gruppen gelten lässt, für die die Zusage Gottes gilt. Da sind einmal diejenigen, die glauben einfach nach dem Vorbild von Abraham. Und da sind die vom Gesetz, die glauben auch, aber erachten zusätzlich ihre Werke für notwendig, um die Zusage Gottes zu empfangen. Genau dies hat Paulus aber im Zusammenhang des ganzen Abschnitts ausgeschlossen. Die, die vom Gesetz sind, das sind an dieser Stelle nicht solche, die ihre Werke auch für notwendig erachten, um Gottes Gnade zu empfangen. Sondern hiermit sind Juden gemeint, die in der sinaitischen Ordnung leben, aber von ihr nicht die Errettung erwarten. Sie glauben, dass es allein auf Gottes Gnade ankommt. Darum zählt Paulus sie zu den Nachkommen von Abraham.

In Vers 17a rechtfertigt Paulus seine Aussage, dass alle, die glauben, mit Abraham zusammen an den Zusagen teilhaben, die Gott ihm gemacht hat. Es ist nämlich keine Erfindung von Paulus, sondern im Alten Testament angekündigt, dass dies so sein würde. Paulus zitiert wieder aus der Abrahamsgeschichte im ersten Buch Mose, Kapitel 17, Vers 4: „Ich habe dich dazu bestimmt, Vater vieler Völker zu werden.“ Die Zusagen, die Gott Abraham gemacht hat, empfangen alle, die wie er der Zusage Gottes glauben. Es spielt keine Rolle, ob sie Juden sind oder Nichtjuden. Es spielt keine Rolle, welche Werke sie vorzuweisen haben. Sie werden aus Glauben an Jesus Christus umsonst gerecht gesprochen.

 

 

Gott allein erfüllt seine Zusagen

 

Dann vollzieht Paulus von Vers 17a zu Vers 17 b einen unvermittelten Übergang. Paulus zitiert ja zunächst den Vers: Ich habe dich dazu bestimmt, Vater vieler Völker zu werden. Daran knüpft er die folgende Bestimmung an: „vor dem Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht“. Die Verbindung ist wahrscheinlich so zu verstehen: In der Zusage aus 1.Mo.17 ist es Gott, der Abraham eine Zusage gemacht hat, Vergangenheitsform. Diese Zusage ist „vor Gott“ gemacht worden. Damit ist wohl gemeint: Die Zusage ist von Gott gemacht worden, sie kommt von ihm her, und in seiner Gegenwart, vor Gott, hat Abraham der Zusage geglaubt. Dann kennzeichnet Paulus weiter diesen Gott, aber in der Gegenwartsform. Der Gott, vor dem Abraham geglaubt hat, das ist der Gott, „der die Toten lebendig macht und das ins Dasein ruft, was es noch nicht gibt.“ Gott ist einer, der in der Vergangenheit Abraham Zusagen gegeben hat. Gleichzeitig ist Gott jemand, der in der Gegenwart, das heißt fortwährend, wann und wie er will, etwas ins Dasein ruft, was es noch nicht gibt. Mit dieser Verbindung will Paulus verdeutlichen, dass Gott seine Zusagen, die er gemacht hat, in der Gegenwart und in der Zukunft ganz sicher erfüllt.

Dieser Zusammenhang ist ungemein wichtig: Paulus stellt die Tatsache, dass Gott Zusagen gemacht hat, neben die andere Tatsache, dass Gott Tote lebendig macht und das ins Dasein ruft, was es noch gar nicht gibt. Das heißt Gottes Zusage, die er Abraham gemacht hat, ist von der Art, dass Tote lebendig werden und etwas ins Dasein kommt, was es noch gar nicht gibt. Die Zusage, die Gott Abraham gegeben hat, kann nur von Gott allein erfüllt werden, weil sie etwas beinhaltet, was kein Mensch tun kann. Kein Mensch kann Tote lebendig machen. Kein Mensch kann etwas ins Dasein rufen, was es noch gar nicht gibt. Wer Gottes Zusagen vertraut, glaubt also, dass nur Gott sie erfüllen kann. Glaube ist das Vertrauen, dass Gott etwas tut, was er zugesagt hat und was nur er erfüllen kann. Darum steht der Glaube jener Gesinnung entgegen, welche meint, die Erfüllung von Gottes Zusagen hänge auch davon ab, dass der Mensch sein Teil dazu beitragen müsse. Der Glaube ist nicht unser Teil, den wir dazu beitragen, dass sich Gottes Zusagen erfüllen. Der Glaube verlässt sich ganz darauf, dass Gott und nur Gott allein seine Zusage Wirklichkeit werden lässt.

 

 

Durch Glauben verherrlicht sich Gott

 

Um diesen Zusammenhang von Zusage und Glaube zu veranschaulichen, gibt Paulus in den folgenden Versen zwei Beispiele. Beide Male geht es darum, dass Gott Tote lebendig macht und dass die Glaubenden die Erfüllung dieser Zusage empfangen. Das erste Beispiel ist Abraham. Gott machte ihm die Zusage, dass er in hohem Alter noch einen leiblichen Sohn zeugen würde, der die Verheißung weitertragen sollte. Die Geburt von Isaak war ein Beispiel dafür, dass Gott etwas ins Dasein ruft, was es nach menschlichem Ermessen nicht geben kann. Das zweite Beispiel sind wir, alle Gläubige. Wir glauben nach Vers 24, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat. Gott hatte die Zusage gegeben, Vergebung der Sünden zu gewähren und neues, ewiges Leben zu schaffen. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt, etwas, was wir nicht tun konnten. Dementsprechend vertrauen wir auch darauf, dass Gott uns einmal leiblich auferwecken wird. Auch daran können wir in keiner Weise mitwirken. Wir können nur im Glauben darauf vertrauen, dass Gott dies tun wird. Und auch selbst dass wir glauben, ist eine Schöpfung Gottes, die wir nicht aus uns heraus bewirken.

Dieser Vers 17 ist ziemlich wichtig in dem Gedankengang von Paulus. Von ihm leiten sich die weiteren Verse 18-22 her. Paulus beschreibt hier, wie Abraham auf Gottes Zusage hin gegen allen Augenschein geglaubt hat, dass Gott seine Zusage erfüllen würde. Abraham hat, wie Vers 18 sagt, „da, wo es menschlich gesehen nichts zu hoffen gab, im Blick auf Gott die Hoffnung nicht aufgegeben, sondern vertraute auf Gottes Zusage. So wurde er der Vater vieler Völker, gemäß der Zusage Gottes: „Deine Nachkommen werden sehr zahlreich sein.“ Paulus zitiert hier am Ende von Vers 18 die Zusage Gottes an Abraham aus 1.Mo. 15,6. Er wendet sie auf diejenigen an, die wie Abraham im Glauben leben, Juden wie Nichtjuden.

Ab Vers 19 beschreibt Paulus näher, auf welche Weise Paulus gegen allen menschlichen Augenschein voller Hoffnung die Zusage Gottes hochhielt. Abraham flüchtete nicht vor der Wirklichkeit in eine Scheinwelt. Er sah die Fakten: Er und Sara waren menschlich gesehen zu alt, um noch ein Kind auf die Welt zu bringen. Ihre eigenen Leiber waren durch die Altersschwäche gewissermaßen bereits vom Tod gekennzeichnet. Aber Abraham ließ sich nicht entmutigen, Vers 20: „Er zweifelte nicht an der Zusage Gottes, sondern wurde durch die widrigen Umstände im Glauben gestärkt. Auf diese Weise verherrlichte er Gott.“ Der Glaube an die Zusagen Gottes wird durch widrige Umstände gestärkt. Denn durch die widrigen Umstände erkennen wir, dass die Erfüllung der Zusagen nicht von uns abhängt. Sie kann von uns nicht abhängen, weil wir nichts zu ihrer Erfüllung beitragen. Wir werden so von unseren eigenen Fähigkeiten und dem Vertrauen auf eigene Werke weggelenkt. Wo Gott eine Zusage gegeben hat, erwartet der Gläubige umso mehr, dass Gott allein sie erfüllt, wenn ihre Erfüllung jenseits menschlicher Möglichkeiten liegt.

Auf diese Weise gibt der Glaubende Gott die Ehre, wie Paulus am Ende von Vers 20 sagt. Der Glaube enthält die sehnliche Bitte an Gott, dass er sich verherrlichen möchte. Der Glaubende und nur der Glaubende kann Gott, wenn dieser seine Zusage erfüllt hat, von ganzem Herzen loben. Indem Menschen seiner Zusagen glauben, hat Gott alle Freiheit, seinen Namen zu verherrlichen. Darum lässt Gott nur den Glauben gelten, wenn es darum geht, Menschen die Erfüllung seiner Zusage erleben zu lassen. Gott will sich vor den Menschen verherrlichen. Er will vor ihnen herrlich dastehen. Nur dadurch, dass Gott sich vor ihnen verherrlicht, haben sie Grund und Anlass, Gott mit Freude in der Anbetung zu verherrlichen.

 

 

Der Glaube will Gott mit seiner ganzen Herrlichkeit

 

Paulus fasst dies in Vers 22 so zusammen: „Darum, weil er im Glauben Gott als ganz vertrauenswürdig ansah, wurde er auf der Grundlage des Glaubens von Gott gerecht gesprochen.“ Interessant ist, welche Zusage Paulus am Ende hervorhebt. Paulus weist nicht darauf hin, dass Gott Abraham und Sara einen Sohn, Isaak, geschenkt hat. Sondern er greift wieder den Vers aus 1.Mo. 15,6 auf, der alle Ausführungen in Römerbrief, Kapitel 4 bestimmt hat: „Abraham glaubte Gott, und dies rechnete Gott ihm als Gerechtigkeit an.“ Abrahams Glaube beinhaltete eine Erkenntnis über den Sinn der Zusage Gottes. Abraham verstand, dass die Zusage eines Nachkommens und einer Nachkommenschaft im weiteren Zusammenhang der Heilsgeschichte Gottes stand. Abraham wusste, dass einer seiner Nachkommen zum Segen für alle Völker werden würde. Er verstand wohl auch, dass dieser eine Nachkomme die Grundlage dafür schaffen würde, dass Gott denen, die Glauben, seine Gerechtigkeit gerechterweise anrechnen kann. Es geht eigentlich um die eine zentrale Zusage, die Gott Abraham gegeben hat. Es geht darum, Gott als Gott zu haben, unter seiner Herrschaft und in Gemeinschaft mit ihm zu leben. Gott hat man als Gott, wenn er einen mit seiner Gerechtigkeit beschenkt, die Sünden vergibt und mit seiner Liebe umfängt. Gott hat man als Gott, wenn man dem Evangelium von seinem Sohn Jesus Christus glaubt.

Uns allen macht Paulus in den Versen 23-25 Mut, Gott zu glauben. Denn ausnahmslos jeder, der wie Abraham der Zusage Gottes glaubt, wird von Gott wegen dem, was Jesus getan hat, für gerecht erklärt.Paulus schreibt dort Folgendes:

 

23)Die Aussage, dass der Glaube ihm angerechnet wurde, betrifft nicht nur Abraham, 24)sondern auch uns. Auch wir werden auf der Grundlage des Glaubens von Gott für gerecht erklärt. Wir glauben an den Gott, der Jesus, unseren Herrn, von den Toten auferweckt hat. 25)Jesus ist wegen unserer Verfehlungen von Gott als Sühneopfer hingegeben worden. Und er ist von den Toten auferweckt worden, damit wir die Rechtfertigung empfangen.

 

 

Glauben heißt an Jesus Christus glauben

 

Nach Vers 23 werden wir von Gott wie bei Abraham auf der Grundlage des Glaubens für gerecht erklärt. Dabei kann das, was wir glauben, klarer benannt werden, als bei Abraham. Abraham glaubte, dass Gott durch ihn und seinen Nachkommen die Völker der ganzen Erde segnen würde. Wir wissen, dass dieser eine Nachkomme Jesus Christus heißt. Was glaubt einer, der an Jesus glaubt? Paulus benennt es in Vers 25 kurz und knapp. Wer an Jesus glaubt, glaubt vor allen Dingen zweierlei. Erstens: Er glaubt, dass Gott Jesus wegen unserer Sünden als Sühneopfer hingegeben hat. Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz die Strafe auf sich genommen, die wir verdient haben. Zweitens: Wer an Jesus glaubt, glaubt, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Mit der Auferweckung von Jesus hat Gott besiegelt, dass der Tod von Jesus ein wirksamer Sühnetod zur Vergebung unserer Sünden gewesen ist. Durch die Auferstehung von den Toten hat Jesus ein neues Leben heraufgeführt. Er ist der erste neue Mensch, durch den eine neue Menschheit in einer neuen Schöpfung angebrochen ist. In dieser neuen Schöpfung sind alle Zusagen Gottes, die er Abraham gemacht hat, vollkommen erfüllt.

Durch den Glauben an das, was Gott durch Christus getan hat, rechnet Gott uns seine Gerechtigkeit an. Gott spricht uns auf der Grundlage dessen, was Jesus für uns getan hat, gerechterweise gerecht. Auf diese Weise steht Gott über alle Maßen herrlich da. Und diejenigen, die im Glauben seine Gerechtigkeit und Gnade empfangen haben, stehen voller Freude da. Sie verherrlichen Gott in einem von ihm geschenkten Leben.

Ich wünsche Ihnen den Glauben an Jesus Christus, durch den Gott all seine Zusagen erfüllt hat. Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass der Glaube erst noch durch fromme Leistungen ergänzt werden müsste, damit sich Gottes Zusagen an Ihnen erfüllen. Gott verherrlicht sich an Ihnen dadurch, dass er sie allein aus Glauben rettet. Und er verherrlicht sich dann auch auf die Weise, dass er Sie durch den Glauben zu einem Leben befreit, in dem sie Gott immer mehr verherrlichen. Diesen Glauben, durch den allein Gott in unserem Leben die Frucht der Liebe bewirkt, den gebe er Ihnen.

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