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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 18.07.2019, 21.19 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Radioandacht über Röm.2,1-16

 

Im christlichen Glauben geht es vor allen Dingen um das Evangelium. „Evangelium“ bedeutet soviel wie „Gute Nachricht“. Wenn im christlichen Glauben vom Evangelium die Rede ist, dann geht es um die eine Gute Nachricht. Diese eine Gute Nachricht lautet, dass Gott denen, die Jesus Christus ihr Leben anvertrauen, gerechterweise ihre Schuld vergibt und sie gerecht spricht. Gott rechnet ihnen seine Gerechtigkeit zu, und zwar auf der Grundlage dessen, was er durch Jesus Christus getan hat. Gott hat seinen eigenen Sohn als Opfer für unsere Sünden hingegeben. Er hat ihn, der ohne Sünde war, stellvertretend für Sünden bestraft, die wir begangen haben. Das ist Ausdruck seiner Liebe und Gnade uns gegenüber, dass er das für uns getan hat. In der Guten Nachricht wird darauf bestanden, dass der Glaube an Jesus Christus die einzige Möglichkeit für Menschen ist, dem Strafgericht Gottes zu entgehen.

Jetzt hat es zu allen Zeiten Menschen gegeben, die nicht anerkennen wollen, dass sie auf Gottes Gnade angewiesen sind. Oder sie wollen zumindest daran festhalten, dass sie nicht vollkommen von seiner Gnade abhängig sind. Sie wollen, dass ihre vermeintlich gerechten Taten auch mitberücksichtigt werden, wenn es darum gilt, vor Gott als gerecht dazustehen. Oder sie wollen, dass ihre Herkunft, ihre Bildung, ihr gesellschaftlicher Status und ihre Zugehörigkeit zu frommen Traditionen von Gott mitberücksichtigt werden.

Gerade solchen Menschen erklärt der Apostel Paulus die Notwendigkeit des Evangeliums. Gerade ihnen führt er vor Augen, dass ein Mensch allein durch das Vertrauen auf Jesus Christus vor Gott gerecht dastehen kann. Er zeigt ihnen, dass Gott ihnen wegen Jesus seine Gerechtigkeit schenkt, und zwar als Ausdruck seiner unverdienten Gnade. Damit jeder Mensch einsieht, dass er auf Gottes Gnade angewiesen, zeigt Paulus ihm, welche Alternative dazu besteht. Wenn ein Mensch es ablehnt, von Gott zu 100% begnadigt zu werden, dann bleibt für ihn nur noch eine andere Möglichkeit. Nämlich die, dass Gott ihm, wenn er schon seine 100%ige Gnade ablehnt, Gerechtigkeit erweist. Gott erweist dem betreffenden Menschen, der das Evangelium ablehnt, seine Gerechtigkeit darin, dass er ihn danach beurteilt, was er getan hat. Wir würden sagen: „Ja, das ist fair!“ Und das ist es auch. Aber gerade das macht das Gericht Gottes für uns so bedrohlich, dass es da gerecht und fair zugeht.

Dass Gott außerhalb des Evangeliums in seinem Gericht über die Menschen gerecht ist, das entfaltet Paulus in seinem Brief an die Römer im zweiten Kapitel, den Versen 1-16:

 

2,1)Darum, weil Gottes Zorn gegenüber aller Gottlosigkeit offenbar ist, bist auch du, der du dieses Verhalten der Menschen verurteilst, ohne Entschuldigung! Denn worin du den anderen verurteilst, darin verurteilst du dich selbst auch, weil du dasselbe tust. 2)Wir wissen, dass Gott über die Menschen, die all dies Böse tun, ein wahrhaftiges Gericht halten wird. 3)Glaube nicht, dass du, der du die anderen verurteilst, aber dasselbe tust, dem Gericht Gottes entfliehen wirst! 4)Wenn du das glaubst, zeigst du damit, dass du Gottes Güte, Geduld und Nachsicht, die er dir in reichem Maße erweist, verachtest. Begreifst du nicht, dass Gott dich durch seine Güte zur Umkehr bewegen will? 5)Doch du bist diesbezüglich abgestumpft und nicht zur Umkehr bereit. Mit dieser Gesinnung vergrößerst du selbst den Zorn Gottes über dir. Dieser Zorn wird über dich kommen, wenn der Tag da ist, an dem Gott seinen Zorn zur Ausführung bringt und sein gerechtes Gericht herbeiführt. 6)Gott wird dann jedem das geben, was er für sein Tun verdient hat. 7)Da sind jene, die beständig Gutes tun und zwar deshalb, weil sie Gottes Herrlichkeit sehen, von ihm anerkannt werden und unvergängliches Leben haben möchten. Ihnen wird Gott ewiges Leben schenken. 8)Und da sind jene, die sich in selbstsüchtiger Gesinnung weigern, der Wahrheit zu gehorchen und stattdessen der Ungerechtigkeit dienen. Gottes Zorn wird sie in voller Härte treffen. 9)Ja, Not und qualvolle Angst wird Gott über alle diejenigen bringen, die Böses tun. Es trifft die Juden zuerst, und dann auch die Menschen aus den anderen Völkern. 10)Aber denen, die Gutes tun, wird Gott Herrlichkeit, Ehre und Frieden schenken. Auch hier gilt: Es ist zuerst bestimmt für die Juden, aber auch für die Menschen aus den anderen Völkern. 11)Denn Gott bevorzugt oder benachteiligt im Gericht niemanden. 12)Es ist nämlich so, dass diejenigen, die Gottes Gesetz nicht kennen und sündigen, verlorengehen ohne am Gesetz beurteilt zu werden. Diejenigen, die das Gesetz Gottes kennen und dagegen verstoßen, werden von Gott auf Grundlage dieses Gesetzes verurteilt werden. 13)Denn bei Gott gelten nicht die als gerecht, die sein Gesetz kennen. Sondern diejenigen, die es tun, werden von ihm für gerecht erklärt werden. 14)Wenn etwa Menschen aus nichtjüdischen Völkern, die das Gesetz Gottes nicht kennen, aus innerem Antrieb das tun, was das Gesetz verlangt, dann haben sie für sich ein Gesetz Gottes. 15)Ihr Verhalten beweist, dass das, was das Gesetz Gottes fordert, ihrem Gewissen eingeprägt ist. Das zeigt sich auch in der Bewertung von Handlungen durch ihr Gewissen und am Widerstreit von Anklagen und Rechtfertigungen in ihren Gedanken. 16)Dass Nichtjuden in ihrem Gewissen etwas vom Gesetz kennen, wird am Tag des letzten Gerichts bestätigt und in vollkommener Weise beurteilt werden. An jenem Tag wird Gott die inneren Gedanken, die den Handlungen zugrundeliegen, mit bewerten. Dieses Gericht wird er, wie ich es in der Guten Nachricht lehre, durch Jesus Christus ausführen.

 

Paulus setzt sich hier mit dem frommen Judentum seiner Zeit auseinander. Was er ihnen vor Augen hält, gilt aber allen, die meinen, Herkunft, Bildung und fromme Traditionen könnten ihnen im Gericht Gottes weiterhelfen.

Paulus entfaltet seine Kritik an der Einstellung vieler Juden seiner Zeit in drei Schritten. In den Versen 1-5 macht er klar, dass die Juden dasselbe Gericht Gottes zu erwarten haben wie die Nichtjuden, die von ihnen verurteilt werden. Dieses Gericht Gottes über die Juden begründet Paulus in den Versen 6-16 damit, dass Juden und Nichtjuden von Gott auf derselben Grundlage gerichtet werden, nämlich der ihrer Taten. Nach den Versen 6-11 Gott richtet Gott auf diese Weise sowohl Nichtjuden als auch Juden, weil er gerecht ist und daher im Gericht nichts anderes berücksichtigt als das Leben eines Menschen, seine Gedanken, Worte und Taten. Nach den Versen 12-16 bildet die Kenntnis des Gesetzes Gottes für die Juden keinen Schutz im Gericht. Denn zum einen haben auch Nichtjuden in gewisser Weise ein Gesetz, auf dessen Grundlage sie handeln. Und zum andern schützt die Kenntnis des Gesetzes nicht davor, auf der Grundlage eben dieses Gesetzes verurteilt zu werden, da Gott Taten beurteilt.

Paulus setzt bei dem, was er über Gottes Gericht ausführt, voraus, dass Gott selbst gerecht ist. Damit ist gemeint, dass Gott selbst in vollkommener Weise nach dem Maßstab der Gerechtigkeit lebt. Dabei ist Folgendes zu bedenken: Die Gerechtigkeit ist kein Prinzip, das über Gott steht. Es gibt keinen Gerechtigkeitsmaßstab, der außerhalb von Gott besteht und dem Gott sich unterordnen müsste. Es ist vielmehr umgekehrt: Alles, was sich Gerechtigkeit nennen darf, kommt von Gott. Es leitet sich von Gottes Wesen der Heiligkeit ab. Gerechtigkeit ist eine ewige, unveränderliche  Eigenschaft von Gott. Ob er Menschen in Gemeinschaft mit sich leben lässt, hängt davon ab, ob sie mit ihrem Leben seiner Gerechtigkeit entsprechen oder nicht. Wenn sie seiner Gerechtigkeit nicht entsprechen, dann sind sie in seinen Auge böse und haben es verdient, für immer von seiner Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Wenn sie mit ihrem Leben seiner Gerechtigkeit entsprechen, dann lässt Gott sie in seinem Gericht bestehen und schenkt ihnen das ewige Leben in der Gemeinschaft mit ihm.

Es gibt zwei Möglichkeiten, aufgrund derer ein Mensch dem Maßstab der Gerechtigkeit Gottes entsprechen könnte. Die eine besteht darin, dass er, der Mensch, sich mit seinen Taten als gerecht erweist. Die andere Möglichkeit ist die, dass Gott dem Menschen, falls er selbst nicht gerecht ist, Gerechtigkeit zurechnet, aber so zurechnet, dass er selbst dabei nicht ungerecht wird.

 

In Kapitel 2, Vers 1 knüpft Paulus mit einem „daher, deshalb“ an das an, was er unmittelbar vorher über die Sündhaftigkeit der nichtjüdischen Völker gesagt hat. Die Verbindung zu dem vorher Gesagten ist folgende: Die nichtjüdischen Völker haben keine Entschuldigung für ihre Sünde. Denn sie wissen, was Gott von ihnen fordert, nämlich dass sie ihn als Gott anerkennen und verherrlichen. Sie weigern sich bewusst, dies zu tun. Wenn also die nichtjüdischen Völker auf dieser Grundlage unentschuldbar sind, dann ist es mit den Juden genauso. Zwar meinen die Juden, dass sie die nichtjüdischen Völker, das Gott ihnen offenbart hat, beurteilen und verurteilen können. Aber weil sie dasselbe tun wie die Nichtjuden, fällt ihr Urteil auf sie zurück.

Warum meinen die Juden, dass sie die Nichtjuden beurteilen können? Weil sie das Gesetz Gottes haben! Es zeigt ihnen, was Gut und Böse ist, was Gott gefällt und was er hasst. Sie können mit dem Gesetz tatsächlich beurteilen, was gut und schlecht ist. Nur stehen sie nicht in der Position, die Nichtjuden dafür, dass sie in Sünde leben, zu verurteilen. Es steht ihnen nicht zu, weil sie selbst, obwohl sie das Gesetz haben, genauso handeln wie die Nichtjuden.

In Kapitel 2, Vers 2 macht Paulus klar, wer rechtmäßig in der Position ist, Menschen zu beurteilen und zu verurteilen. Das ist Gott allein. Gott allein richtet richtig und wahrhaftig. Warum kann man das sagen? Weil Gott vollkommen frei ist vom Bösen und darum Menschen genau nach dem beurteilen kann, was sie getan haben. Dem hätte kein frommer Jude aus der Zeit von Paulus widersprochen. Aber jetzt kommt es: Er hätte Paulus darin widersprochen, dass Gott die Juden auf derselben Grundlage beurteilt wie die Nichtjuden. „Doch“, sagt Paulus, „das tut er“. Er beurteilt Nichtjuden wie Juden danach, was sie getan haben.

Dann spricht Paulus in Vers 3 die typische Haltung des frommen Heuchlers an. Der fromme Heuchler meint, andere verurteilen zu können. Er glaubt aufgrund irgendwelcher vermeintlicher Vorzüge, sei es fromme Herkunft, sei es Bibelwissen, dem Gericht Gottes entfliehen zu können. Das wird er nicht, hält Paulus ihm vor Augen. Wenn der fromme Heuchler meint, dass seine fromme Herkunft und sein Bibelwissen ihn vor Gottes Gericht bewahren, treibt er Spott mit der Gnade Gottes. Das bringt Paulus in Kapitel 2, Vers 4 zum Ausdruck:

Wenn du das glaubst, zeigst du damit, dass du Gottes Güte, Geduld und Nachsicht, die er dir in reichem Maße erweist, verachtest. Begreifst du nicht, dass Gott dich durch seine Güte zur Umkehr bewegen will?

Paulus ist sich mit seinem gedachten Gesprächspartner darüber einig, dass Gott gütig ist. Gott geht mit Sündern geduldig und nachsichtig um. Er bestraft sie nicht sofort so, wie sie es verdient haben. Paulus hält seinem Gesprächspartner aber vor, dass er Gottes Geduld und Nachsicht als Entschuldigung für seine Sünde ansieht. Dabei entschuldigt Gott mit seiner Geduld die Sünde nicht. Vielmehr will er den Sünder mit seiner Güte zur Umkehr bewegen. Auf welcher Grundlage die Umkehr geschieht und wohin jemand umkehrt, das führt Paulus an dieser Stelle nicht aus. Der Dreh- und Angelpunkt dafür ist, wie er später ausführt, das Evangelium. Ein Mensch kann zu Gott nur auf der Grundlage des Evangeliums umkehren. Und was bedeutet es, auf der Grundlage des Evangeliums zu Gott umzukehren? Es bedeutet Jesus Christus, wie er im Evangelium verkündet wird, sein Leben anzuvertrauen und sich so ganz der Gnade Gottes zu überlassen.

Wer Gottes Geduld als Freibrief nimmt, um seine Sünde zu rechtfertigen, der gibt Gott nur noch mehr Grund, ihn einmal im Zorn zu verurteilen. In den Augen von Paulus ist diese Haltung im Judentum seiner Zeit weit verbreitet. Er schreibt in Vers 5:

Doch du bist diesbezüglich abgestumpft und nicht zur Umkehr bereit. Mit dieser Gesinnung vergrößerst du selbst den Zorn Gottes über dir. Dieser Zorn wird über dich kommen, wenn der Tag da ist, an dem Gott seinen Zorn zur Ausführung bringt und sein gerechtes Gericht herbeiführt.

In Kapitel 1, Vers 18 sprach Paulus von dem Zorn Gottes, der über den nichtjüdischen Menschen steht. Hier greift er das Stichwort vom Zorn Gottes ganz betont auf und wendet es auf die Juden seiner Zeit an. Sie werden Gottes Zorn ganz gewiss nicht entrinnen, wenn sie nicht umkehren, das heißt, wenn sie das Evangelium weiterhin ablehnen. Was Paulus hier seine Volksgenossen vorhält, lässt sich auf heute übertragen. Es gilt heute noch genauso, dass weder Herkunft, Bildung, Bibelwissen, Kirchenzugehörigkeit, religiöse Übungen, nichts für sich genommen einen Menschen vor Gottes Zorn bewahrt. Denn Gott lässt sich nicht vom frommen Blendwerk blenden, er beurteilt das wirkliche Leben eines Menschen, seine Gedanken, Worte und Taten.

Paulus spricht am Ende von Vers 5 von dem gerechten Gericht Gottes. Es ist ihm ein großes Anliegen, Gott als gerecht zu erweisen, wenn dieser Juden und Nichtjuden auf derselben Grundlage richtet, nämlich der von Taten.

 

Diesen Grundsatz im Gericht Gottes über die Menschen vertieft Paulus in den Versen 6-11.  Nach den Versen 6 und 11 Gott gibt im letzten Gericht jedem, was er verdient. Das sollte man von einem Richter erwarten, der nicht bestechlich ist und alle Menschen in gleicher Weise gerecht behandelt.

In den Versen 7 und 10 sagt Paulus, dass diejenigen, die beständig Gutes tun, von Gott das ewige Leben bekommen. Paulus wird im Verlauf des Römerbriefes später sagen, dass es solche Menschen nicht gibt, die beständig Gutes tun. Aber er macht hier diese nur gedachte Annahme, um die Gerechtigkeit Gottes im Gericht herauszustellen.

In den Versen 7 und 8 macht Paulus seine zentrale Aussage über das Gericht Gottes:  Diejenigen, die Böses tun, erfahren im letzten Gericht Gottes gerechten Zorn und als Urteil die ewige Verdammnis. Dies ist die entscheidende Aussage, die Paulus in diesen Versen macht. Sie unterstreicht, was Paulus in dem gesamten Abschnitt, von Kapitel 1, Vers 18 an bis Kapitel 3, Vers 20 deutlich machen will: Wenn diejenigen, die Böses tun, im letzten Gericht Gottes Zorn erfahren, dann betrifft das alle Menschen. Denn alle Menschen sind Sünder. Und wenn Gott sie im Gericht nach ihren Taten beurteilt, gehen sie alle verloren.

In den Versen 7 und 10 spricht Paulus von Menschen, die beständig Gutes tun und dadurch von Gott ewiges Leben bekommen. In Vers 7 sind dies Menschen, die beständig Gutes tun, weil sie die Herrlichkeit Gottes im ewigen Leben sehen wollen. Sie haben Sehnsucht danach, in die vollkommene Gemeinschaft mit Gott zu gelangen. Und darum tun sie Gutes. In Vers 10 macht Paulus dieselbe Aussage: Gott wird dem, der Gutes tut, Herrlichkeit, Ehre und Frieden im ewigen Leben schenken. Gott bewertet Taten und die Gesinnung, die dahinter steht. Wenn jemand beständig Gutes tut, um Gott zu verherrlichen, dann belohnt Gott ihn. Dabei stuft Gott eine Tat nur dann als wirklich gut ein, wenn sie dazu getan wurde, Gott zu verherrlichen. Gott würde den, der beständig, in allem was er tut, sagt und denkt, Gott verherrlicht, mit dem ewigen Leben belohnen. Aber es gibt solche Menschen nicht. Paulus wird am Ende dieses Abschnitts in 3,20 zu dem unmissverständlichen Urteil kommen, dass alle Menschen Sünder sind. Er schreibt dort: Die ganze Menschheit steht vor Gott schuldig und verurteilt da. 20)Das ist deshalb so, weil gemessen an den Taten, die das Gesetz fordert, kein Mensch von Gott für gerecht erklärt wird. Und warum nicht? Weil das Gesetz von Menschen nicht eingehalten werden kann. Wer es versucht, erfährt dies und erkennt, dass er ein Sünder ist. Kein Mensch kann dadurch das ewige Leben erlangen, dass Gott ihn nach seinen Taten beurteilt.

Es geht Paulus hier vor allem darum, Gottes gerechten und unparteiischen Maßstab deutlich hervorzuheben, den er im letzten Gericht anwendet. Paulus betont dies, indem er diesen Maßstab jeweils am Ende von Vers 9 und von Vers 10 sowohl auf Juden als auch auf Nichtjuden anwendet. Paulus bleibt dabei, wie er dies schon in Kapitel 1, Vers 16 angedeutet sieht, dass er die Juden gegenüber den Nichtjuden in gewisser Weise im Vorteil sieht. Das Evangelium ist zuerst zu den Juden gekommen, danach zu den Nichtjuden. Einen weiteren Vorteil nennt Paulus am Ende von Vers 10: Dass Menschen wegen ihre guten Taten ewiges Leben bekommen, gilt zuerst für die Juden, dann aber auch für die Nichtjuden. Den Vorteil, den Paulus hier erst einmal gelten lässt, ist der, dass die Juden das Gesetz besitzen und daher besser wissen, welches der Wille Gottes ist. Das führt aber auch auf der anderen Seite zu einem Nachteil der Juden gegenüber den Nichtjuden. Das sagt Paulus am Ende von Vers 9: Wenn Gott im Gericht die bösen Taten bestraft, dann gilt dieser Grundsatz zuerst einmal vor allem für die Juden und dann auch für die Nichtjuden. Sollte es so sein, dass die Juden genauso sündigen wie die Nichtjuden, obwohl sie das Gesetz besitzen, dann werden sie erst recht bestraft.

Da Gott gerecht ist, bestraft er im Gericht die Bösen. Paulus schildert in den Versen 8 und 9  Paulus Gottes Gericht über die Bösen sehr eindringlich: „Da sind jene, die sich in selbstsüchtiger Gesinnung weigern, der Wahrheit zu gehorchen und stattdessen der Ungerechtigkeit dienen. Gottes Zorn wird sie in voller Härte treffen. 9)Ja, Not und qualvolle Angst wird Gott über alle diejenigen bringen, die Böses tun.“

Gott ist kein neutraler Richter, der ohne jegliche Emotion nach vorgeschrieben Gesetzen urteilt. Gott ist nicht nur Richter, sondern auch der Geschädigte, wenn man es so bezeichnen mag. Gott hat den Menschen mit der Bestimmung geschaffen, ihn zu verherrlichen. Denen, die dieser Bestimmung nicht nachkommen, begegnet Gott mit glühendem Zorn. Er ist innerlich erregt über ihre Weigerung, ihm die Ehre zu geben. Darum bestraft er sie mit voller Härte. Seine Strafe wird bei denen, die sie trifft, Not und qualvolle Angst hervorrufen. Diese wird sie einmal ergreifen, und sie werden in der ewigen Verdammnis für immer davon erfüllt sein. Wir dürfen uns die Reaktion der Verdammten nicht so vorstellen, als dass sie nach dem Straferlass gerne umkehren wollten, aber nicht mehr umkehren können. Sie werden der Strafe gerne entgehen und vielleicht Umkehr heucheln. Aber ohne Gottes Gnade sind sie nicht zu wirklicher Umkehr und Reue fähig. Sie werden nach dem Straferlass nicht damit anfangen, Gott zu lieben. Sie werden ihn weiter hassen. Und ihr Hass wird in Ewigkeit mehr werden. Sie werden in ihrer inneren Gesinnung nach immer mehr den Dämonen gleich werden.

 

In den Versen 12 bis 16 schließt Paulus seinen Gedankengang ab, dass nämlich nicht das Wissen über den Willen Gottes in seinem Gericht zählt, sondern das Handeln danach. Gottes Willen erfährt ein Mensch durch sein Gesetz, das er durch Mose dem Volk Israel gegeben hat. Nach diesem Maßstab unterscheidet Paulus in Vers 12 die Nichtjuden und die Juden. Die Nichtjuden gehen, wenn sie Böses tun, verloren, ohne nach dem Gesetz beurteilt zu werden. Die Juden, die Böses tun, werden auf der Grundlage des Gesetzes verurteilt werden. In beiden Fällen gehen diejenigen, die Böses getan haben, egal ob mit oder ohne Wissen des Gesetzes, verloren.

In den Versen 14 und 15 beschreibt Paulus, dass auch Nichtjuden etwas darüber wissen, was Gott will. Er möchte damit den Gegensatz zwischen Juden und Nichtjuden, den er in Vers 12 aufgestellt hat, abschwächen. Dort hat er die Nichtjuden als solche beschrieben, die kein Gesetz haben. Jetzt möchte er seinem jüdischen Gesprächspartner nochmals deutlich machen, dass der Besitz des Gesetzes den Juden nicht automatisch vom Nichtjuden abhebt. Denn auch Nichtjuden haben so etwas wie ein Gesetz. Ohne dass sie das Gesetz vom Sinai kennen, handeln sie in manchen Dingen so, wie dieses Gesetz es verlangt. Sie haben also in ihrem Gewissen ein Wissen über Gut und Böse. Dieses Wissen reicht nicht an das Gesetz vom Sinai heran. Aber es reicht aus, dass auch Nichtjuden teilweise dem Willen Gottes entsprechend leben. Daher kennen sie ein gutes Gewissen, wenn sie richtig gehandelt haben. Und sie kennen auch das schlechte Gewissen, wenn sie falsch gehandelt haben. Paulus redet hier von Nichtchristen, die verlorengehen, da sie dem Evangelium nicht geglaubt haben. Was Paulus hier hervorheben möchte ist Folgendes: Juden haben dadurch, dass sie das Gesetz Gottes kennen, keinen Vorteil gegenüber Nichtjuden.

Paulus fügt unvermittelt an Vers 15 Vers 16 an: „... an dem Tag, da Gott das Verborgene der Menschen richtet nach meinem Evangelium durch Jesus Christus.“ Vers 16 antwortet auf die Frage: „Wann zeigt sich, dass die Nichtjuden nach einem Gesetz in ihrem Gewissen gehandelt haben?“ Und die Antwort darauf lautet: An dem Tag des letzten Gerichts. An jenem Tag, sagt Paulus, wird Gott das Verborgene der Menschen beurteilen. Er beurteilt nicht nur die äußeren Taten, sondern auch die ihnen zugrundeliegende Gesinnung. Was Menschen denken und fühlen, wenn sie etwas tun, können wir kaum beurteilen. Gott kann dies tun, weil er allwissend und allgegenwärtig ist.

Gott richtet die Menschen, so Paulus am Ende von Vers 16, „nach meinem Evangelium durch Jesus Christus“. Paulus meint damit: „Gott richtet, so wie ich das in meinem Evangelium verkünde, durch Jesus Christus.“ Paulus verkündet also im Evangelium unter anderem, dass Jesus Christus der Richter der Menschen ist. Gott hat ihn dazu eingesetzt. Gott hat Jesus durch die Auferstehung von Toten zum Herrn der ganzen Welt erhoben. Warum? Weil er Gott gehorsam war bis zum Tod am Kreuz und sich für die Schuld der Sünder hinrichten ließ.

Und hier wird deutlich, warum Paulus überhaupt so eindringlich über Gottes Gericht spricht. Es geht ihm zutiefst darum, die Notwendigkeit des Evangeliums deutlich zu machen. Im Evangelium wird verkündet, dass Gott Sünder gerechterweise gerechtspricht. Er rechnet ihnen seine Gerechtigkeit zu und bleibt dabei allen Grundsätzen seiner Gerechtigkeit treu. Denn Gott hat seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, als  Opfer für unsere Schuld hingegeben. Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz stellvertretend die Strafe auf sich genommen, die wir verdient haben. Gott hat diesen Jesus vom Tod auferweckt und damit besiegelt, dass er einen wirksamen Sühnetod zur Vergebung unserer Sünden gestorben ist.

Wer diesem Jesus Christus sein Leben anvertraut, wer an ihn glaubt, den spricht Gott gerechterweise gerecht. Er kommt nicht mehr ins Gericht, wo seine eigenen Taten beurteilt werden. Sondern Gott nimmt ihn schon hier und heute in seine Gemeinschaft auf und umfängt ihn mit seiner Liebe. Er befreit ihn zu einem Leben unter seiner gnädigen Herrschaft, wo er Gott in Liebe verherrlichen kann. Ich wünsche es Ihnen, dass Sie dem Evangelium glauben können.

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