Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Freitag, 18.09.2020, 19.31 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2020

 

Freitag, 18.09.2020 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,14-25

Freitag, 11.09.2020 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,1-13

Donnerstag, 03.09.2020 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 7,13-25

Freitag, 28.08.2020 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 7,7-12

Donnerstag, 20.08.2020 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 7,1-6

Donnerstag, 13.08.2020 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,15-23

Sonntag, 09.08.2020 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,12-14

Freitag, 31.07.2020 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,1-11 Teil 2

Samstag, 25.07.2020 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,1-11 Teil 1

Donnerstag, 09.07.2020 (28. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 5,14-21

Auslegung zu Römerbrief 5,12-14

Freitag, 26.06.2020 (26. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 5,1-11

Auslegung zu Römerbrief 4,13-25

Samstag, 30.05.2020 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 4,1-12

Freitag, 22.05.2020 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 3,25b-31

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Seminartexten.

Seminar zum Römerbrief 3,21-25a

Donnerstag, 23.04.2020 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 3,9-20

Freitag, 17.04.2020 (16. KW)

Heute erscheinen drei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 2,1-16
Auslegung zu Römerbrief 2,17-29
Auslegung zu Römerbrief 3,1-8

 

2019

Freitag, 30.08.2019 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 1,16-32

Donnerstag, 22.08.2019 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung zum Römerbrief

Donnerstag, 15.08.2019 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 6,7-18

Freitag, 09.08.2019 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,19-6,6

Dienstag, 06.08.2019 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,13-18

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

2018

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Die Befreiung vom Gesetz: Christen dienen Gott aus einem von ihm geschenkten inneren Antrieb heraus und nicht nach Art einer äußeren Sollordnung, die sie zu erfüllen hätten.  => Röm. 7,1-25

 

1)       Christen sind vom Gesetz befreit und gehören Jesus Christus, durch den sie Gott in rechter Weise dienen; 7,1-6

2)       Das Gesetz fördert, obwohl es gut ist, ein Leben in Sünde, weil die Menschen, an die es sich richtet, der Sünde verfallen sind. =>7,7-25

a)       Als das Gesetz kam, brachte es uns den Tod, weil die Sünde durch das Gebot, obschon es heilig ist, sündhafte Begierden in uns weckte. =>7,7-12

b)       Alle, die unter dem Gesetz leben, stimmen ihm zu, dass es gut ist und erfahren gleichzeitig, dass es nicht die Kraft hat, sie von der Sünde, die in ihnen wohnt, zu befreien. =>7,13-25

 

13)Ist also das Gesetz dafür verantwortlich, dass mich der (ewige) Tod erreicht hat? Nein, auf keinen Fall! Es ist die Sünde, die das bewirkt hat. Dadurch, dass sie mir durch das gute Gesetz den Tod bewirkt hat, ist sie als Sünde entlarvt worden. Die Sünde sollte durch das Gesetz ihre grenzenlose Schlechtigkeit ans Licht bringen.

 

-          „ist das Gute mir zum Tod geworden“ => Das Gesetz ist nicht direkt mit meiner Sünde und meinem Tod verknüpft. Aber Gott hat das Gesetz, wenn man so will, in die Hand der Sünde gelegt, damit die Sünde durch das Gesetz im Menschen Sünde bewirkt. Dadurch haftet am Gesetz kein moralischer Makel, es ist und bleibt an und für sich gut.

-          „als Sünde entlarvt“ => Wie böse die Sünde ist, wird daran erkennbar, dass sie das gute Gesetz benutzt, um ihre Herrschaft über die Sünder zu festigen. Die Bosheit des Sünders wird dadurch nicht gemindert; er ist ja für seine Sünde verantwortlich. Paulus hebt hier aber die übermenschliche Macht der Sünde hervor, die den Menschen, auch mit Hilfe des Gesetzes, in ihrem Griff hält.

 

-          Hauptaussage: Auch wenn wir das Gesetz als gut anerkennen, ist unsere menschliche Natur verdorben und der Sünde hilflos ausgeliefert. =>7,14

 

14)Es ist ja so (um zu erklären, wie die Sünde mir durch das Gesetz den Tod bringen konnte): Das Gesetz ist, wie wir wissen, geistlich (das heißt, es kommt von Gott). Ich aber bin fleischlich, das heißt unter die Macht der Sünde versklavt.

 

-          „denn“ => Paulus gibt hier keinen Grund an, sondern macht im Anschluss an Vers 13 eine Feststellung: Dass das Gesetz gut ist, ändert nichts an der Tatsache, dass derjenige, der unter seiner Herrschaft steht, als Sklave der Sünde lebt.

 

-          Entfaltung: Obwohl wir das Gesetz als gut anerkennen, müssen wir doch die Erfahrung machen, dass die Sünde in uns so mächtig wirkt, dass wir gegen das Gesetz handeln. =>7,15-25

 

Einführung: Eine verbreitete Deutung => Argumente, die dafür sprechen, dass Paulus die Erfahrung beschreibt, die Christen mit dem Gesetz machen:

 

-          Man mag 7,7-12 in erster Linie auf Israel beziehen und in zweiter Linie auf Paulus, der sich als Israelit zurückversetzt in die Geschichte seines Volkes, die mit dem Gesetz vom Sinai begann. Dies mag man tun, weil Paulus dort Vergangenheitsformen benutzt. In 7,14-25 verwendet er aber durchgängig die Gegenwartsform. Das heißt er mag in 7,7-12 die Erfahrung Israels mit dem Gesetz beschreiben. Aber in 7,14-25 beschreibt er eindeutig seine eigene gegenwärtige Erfahrung, seine Erfahrung als Christ mit dem Gesetz.

-          Das „Ich“ in 7,14-25 bewertet das Gesetz so, wie es eigentlich nur von einem Christ zu erwarten ist, der den Geist Gottes hat: Das „Ich“ freut sich am Gesetz (7,22), es will mit aller Kraft dem Gesetz gehorchen (7,15-20). Nach 3,11 sucht aber kein Mensch, weder Nichtjude noch Jude, von sich aus Gott. Nach 8,7 kann sich kein Nichtchrist zustimmend unter Gottes Gesetz stellen. Das „Ich“ in 7,25 will aber seinem Vorsatz nach Gott gemäß seinem Gesetz dienen und muss daher als Christ angesehen werden.

-          Das „Ich“ muss ein Christ sein, weil es einen „inneren Menschen“ hat, der das Gesetz bejaht. Paulus spricht noch an zwei anderen Stellen vom „inneren Menschen“, nämlich in 2.Kor.4,16 und Eph.3,16. Dort spricht Paulus eindeutig von Christen.

-          In 7,25a dankt das „Ich“ Gott für die Erlösung durch Christus. Jetzt könnte man behaupten: Paulus spricht hier abschließend als Christ, der auf die Erfahrung, die er als Nichtchrist gemacht hat und die er vorher beschrieben hat, zurückblickt. Diese Möglichkeit der Deutung ist aber dadurch ausgeschlossen, dass Paulus nach dem Ausruf des Dankes in 7,25b wieder die Erfahrung aufgreift, die er von Vers 14 an geschildert hat. Das heißt Paulus spricht in der „Ich“-Form tatsächlich von Erfahrungen, die er als Christ tagtäglich im Blick auf das Gesetz Gottes macht.

 

Wenn man diesen Argumenten folgt, dann spricht Paulus in 7,14-25 von Erfahrungen, die jeder Christ im alltäglichen Leben macht: Er kämpft gegen die Sünde an, erfährt aber (neben positiven Lebensveränderungen, die der Geist Gottes bewirkt) eine Niederlage nach der anderen. Der Christ ist und bleibt ein Sünder, solange er auf dieser Erde lebt.

 

15)Denn was ich tue, heiße ich nicht gut. Denn ich tue nicht das, was ich will. Sondern ich tue das, was ich hasse.

 

-          „denn“ => Paulus veranschaulicht in den Versen 15-25 die Aussage aus Vers 14.

-          „nicht das, was ich will“ => Paulus sagt von dem „Ich“ unter dem Gesetz, dass es das, was es durch das Gesetz als Gutes erkannt hat und bejaht, nicht tut. Sondern das, was er durch das Gesetz als etwas Böses erkannt hat und verneint, das tut er. Manche Ausleger meinen, dass diese Haltung des „Ich“ grundsätzlich als Tugend zu bewerten ist. Sie sei ein Hinweis darauf, dass er mit dem „Ich“ sich selbst und andere Christen meint, die im Umgang mit dem Gesetz solche Erfahrungen machen: Sie wollen es tun, aber sie tun es nicht. Diese Deutung ist aber meines Erachtens fragwürdig. Es geht nämlich vom Zusammenhang her nicht um das Ich und seine vermeintlich positiven Eigenschaften, sondern um das Gesetz. Das Gesetz ist gut, aber es befreit nicht von der Sünde. Diesen Zwiespalt überträgt das Gesetz gewissermaßen auf diejenigen, die unter seiner Herrschaft stehen. Sie stimmen dem Gesetz zu, dass es gut ist. Aber sie tun das Böse. In 2,9-13 hat Paulus bereits klar herausgestellt, dass Gott im Gericht unsere Taten beurteilt. Wer Böses tut, kann sich nicht damit herausreden, dass er das Gute zumindest tun wollte. Das Ich in Röm. 7 ist sich dessen auch bewusst und darum verzweifelt. Also: Dass das Ich das Gesetz für gut erachtet, spricht nicht für das Ich, sondern für das Gesetz.

Von daher liegt es nahe, die Erfahrung, die Paulus hier schildert, nicht als normale Erfahrung eines Christen aufzufassen. Das Ich ist Paulus in Gemeinschaft mit seinem israelitischen Volk. Er kennt diese Erfahrung wohl aus seinem eigenen Leben, bevor er zum Glauben kam. Aber es ist eigentlich die Erfahrung aller, die unter der Herrschaft des Gesetzes stehen. Und Paulus will nicht, dass wir uns unter seine Herrschaft begeben.

 

16)Wenn ich das, was ich nicht will, tue, dann erkenne ich damit an, dass das Gesetz gut ist (nämlich indem ich das, was ich tue, als schlecht bewerte). 17)Daraus folgt nun, dass nicht ich das Böse tue, sondern die Sünde, die in mir wohnt, die tut es. 18)Ich mache also die Erfahrung, dass in mir, in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Ich möchte es zwar tun, aber ich tue es nicht.

 

-          „was ich nicht will“ => Paulus spricht hier weiterhin von dem, was das Ich durch das Gesetz als böse erkannt hat.

-          „wenn … dann“ => Wenn das Ich das Böse tut, was es nicht will, dann erkennt es damit an, dass das Gesetz gut ist. Es bewertet das, was es tut, als böse und bewertet damit das Gesetz als gut. Hier ist deutlich, dass hier nicht um eine vermeintliche gute Einstellung des Ich geht, sondern um das Gesetz, dass es frei von jedem Tadel ist.

-          „das nicht ich das Böse tue“ => Gemeint ist wohl, dass das Ich das Böse nicht aus freien Stücken tut.

-          „die Sünde … tut es“ => Es geht hier nicht darum, das Ich seiner Verantwortung für seine Sünde zu entheben. Sondern es soll hier der andere Aspekt des Gesetzes zum Ausdruck kommen: Es befreit, obschon es gut ist, nicht von der Herrschaft der Sünde. Die Sünde übt nach Belieben seine Herrschaft über das Ich aus.

-          „in mir nichts Gutes wohnt“ => Das Ich ist sich darüber bewusst, dass es an und für sich noch nichts Gutes ist, das Gute zu wollen, wenn man es dann nicht auch tut.

-          „in meinem Fleisch“ =>Das Ich spiegelt nicht die normale Erfahrung von Christen wider. Gleichwohl spricht es mit einer Einsicht von sich selbst, die nur aus dem Evangelium kommen kann. Paulus lässt das Ich über das Fleisch reden, also über die Verlorenheit und Bosheit des Menschen unter der Herrschaft der Sünde. Es kennt gewissermaßen die Einteilung in alte und neue Schöpfung, während es sich selbst in der alten Schöpfung befindet. Das Ich ist sozusagen ein Kunstprodukt von Paulus: Es weiß wie Paulus um die Notwendigkeit einer neuen Schöpfung, eine Erkenntnis, die man eigentlich erst haben kann, wenn man das Evangelium verstanden hat. Gleichzeitig befindet es sich, anders als Paulus, unter der Herrschaft des Gesetzes und der Sünde. Es sehnt sich nach einem Ausweg und findet ihn nicht. Anders als Paulus: Der ist sich gewiss, dass er in Christus ist und in ihm frei ist von der Herrschaft der Sünde und des Gesetzes.

 

19)Das Gute, das ich tun will, tue ich nicht. Sondern ich tue das Böse, was ich nicht tun will. 20)Wenn ich das, was ich nicht tun will, tue, dann tue nicht ich das Böse, sondern die Sünde, die in mir wohnt, die tut es. 21)Ich erfahre an mir dieses Gesetz: Ich will das Gute tun, aber ich tue das Böse. 22)Ich habe innerlich meine Freude am Gesetz Gottes. 23)Aber ich nehme ein anderes Gesetz wahr, das sich in meinem Verhalten durchsetzt. Dieses Gesetz führt Krieg gegen das Gesetz meines Sinnes. Es versklavt mich unter das Gesetz der Sünde, das mein Verhalten bestimmt.

 

-          „dann tue nicht ich das Böse“ => Hier scheint auch beachtet werden zu müssen, dass Paulus mit dem Ich hier eine Erfindung macht, die es so nicht gibt. Hier spricht es fast so, als sei es nicht verantwortlich für seine Sünde. Aber nur einen Vers später bekennt es, dass es selbst das Böse tut. Normalerweise ist es doch so: Wer das Gute liebt, wie es beim Ich der Fall ist, der tut es auch. Paulus hat darüber in 2,7 gesprochen. Und jemand tut das Böse, weil er Gefallen daran hat. Paulus hat darüber in 1,32 gesprochen. Es geht offenbar gar nicht darum, das Ich und seine Gefühlswelt logisch zu erklären. Vielmehr wird dieses Ich von Paulus in seinem Zwiespalt geschildert, um den Zwiespalt des Gesetzes zu veranschaulichen: Das Gesetz ist gut, aber es rettet nicht von der Herrschaft der Sünde. Genau dies erfährt das Ich an sich selbst. Es bezeugt, wie gut das Gesetz ist. Es ist so gut, dass man schier nicht anders wollen kann als es zu tun. Gleichzeitig erfährt es die Ohnmacht des Gesetzes, dem es sich anvertraut hat.

-          „ein anderes Gesetz“ => Hier ist wohl nicht vom Gesetz Gottes die Rede, sondern von der Sünde als Macht, die das Ich kontrolliert. Diese Macht führt Krieg gegen den Vorsatz des Ich, das Gesetz Gottes zu tun und ist dabei siegreich. Nach einer anderen Deutung ist hier vom Gesetz Gottes die Rede, welches sich sozusagen anders gebärdet, wenn es um seine Umsetzung geht. Hier steht es in Verbindung mit der Sünde.

-          „das Gesetz meines Sinnes“ => Hier ist wieder vom Gesetz Gottes die Rede, welchem das Ich mit Verstand und Willen zustimmt.

-          „das Gesetz der Sünde“ => Gemeint ist hier die Macht der Sünde: Die Sünde herrscht über das Ich unangefochten. Es ist Gesetz, es steht fest, dass sie das Ich unter Kontrolle hat.

 

24)Ich elender Mensch! Wer wird mich von diesem Leib, der dem Tod verfallen ist, erretten?

 

-          „ich elender Mensch“ => Das Ich klagt über seinen elenden Zustand unter der Herrschaft des Gesetzes und der Sünde. Es ist verzweifelt und sieht sich als jemanden an, der dem Gericht Gottes verfallen ist. Dass dem so ist, macht der Wechsel in 8,1 deutlich: Es gibt keine Verdammnis für die, welche in Jesus Christus sind. Das Ich in Röm. 7 ist sich hingegen sicher, dass es verdammt wird, weil es sich unter der Herrschaft des Gesetzes befindet.

-          „wer wird mich erretten“ => Das Ich stellt diese Frage als Ausdruck seiner Verzweiflung. Offensichtlich kennt es Jesus Christus nicht.

-          „von diesem Leib des Todes“ => Ausleger, die das Ich auf Paulus als Christ beziehen, deuten die Verzweiflung, die er hier zum Ausdruck bringt, nicht auf die befürchtete Verdammnis, sondern auf die Vergänglichkeit und die Schwachheit des Leibes, der für die Sünde anfällig ist. Dies scheint aber nach all dem, was das Ich vorher geschildert hat, zu wenig zu sein. Es beklagt nicht Schwäche und Anfälligkeit für Sünde, sondern seine Verlorenheit unter ihrer Herrschaft, die durch das Gesetz in keiner Weise gebrochen wird.

 

25) – Gott sei gedankt durch Jesus Christus, unseren Herrn! – Es ist also so: Ich, ein und derselbe Mensch, diene mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.

 

-          „Gott sei gedankt durch Jesus Christus“ => Vertreter der Sicht, dass das Ich Paulus als Christ beschreibt, halten nicht zuletzt wegen dieser Stelle ihre Sichtweise für plausibel. Paulus redet offensichtlich, so die Ansicht, in ganz Röm. 7 als Christ, der Jesus Christus kennt. Die Erfahrungen, die er im Blick auf das Gesetz macht und schildert, macht er als Christ. In der Tat ist es für die Vertreter der anderen Sicht nicht einfach, zu erklären, warum Paulus in den Versen 15-24 keine eigene Erfahrung schildert, dann in 25a aber doch und dann abschließend in 25b wieder nicht. Die Sonderstellung von 25a innerhalb des Gedankengangs in 15-25 ist aber deutlich erkennbar. Der Ausruf ist ein Vorgriff auf Kapitel 8, insbesondere auf 8,1-4, wo Paulus die Freiheit vom Gesetz und der Herrschaft der Sünde darlegt, die wir in Jesus Christus haben. Davon scheint das Ich in 25b wiederum nichts zu kennen.

-          „Es ist also so“ => Paulus zieht hier die Schlussfolgerung aus 7,15-25.  

-          „ich selbst“ => Das Ich macht, bevor es seinen Zwiespalt nochmals zum Ausdruck bringt, deutlich, dass es sich um ein und denselben Menschen handelt, das eine Ich.

-          „mit dem Sinn“ => Paulus fasst hier zusammen, was das Ich über die Güte des Gesetzes gesagt hat und über seinen Vorsatz, es zu tun. Es dient dem Gesetz insofern, als es ihm gerne zustimmt. Es bleibt freilich dabei, dass nicht derjenige vom Gesetz gerechtfertigt wird, der es bloß für gut erachtet, sondern der es dann auch in seinem Leben vollkommen umsetzt.

-          „mit dem Fleisch“ => Hier fasst Paulus zusammen, was das Ich im konkreten Leben unter dem Gesetz zustande bringt. Da zeigt sich, dass es unter der Herrschaft der Sünde steht.

 

Zusammenfassung: Argumente, die meines Erachtens dafür sprechen, dass Paulus vor allem die Erfahrung von Juden unter dem Gesetz beschreibt:

-          Es macht Sinn, von folgender Gedankenführung bei Paulus auszugehen: In 7,7-25 erklärt er die Aussage in 7,5 näher; und in 8,1-17 geht auf 7,6 ein.

-          Das „Ich“ steht in enger Verbindung mit dem „Fleisch“ (7,14.18.25). Dies legt es nahe, dass Paulus in 7,14-25 die Situation von Menschen beschreibt, die er in 7,5 kurz angerissen hat. Nach 7,5 „waren“ wir im Fleisch, sind es aber nach 7,6 „jetzt“ nicht mehr. Christen waren mal „im Fleisch“, nämlich zu einer Zeit, als sie noch keine Christen gewesen sind.

-          Das „Ich“ in 7,14-25 kämpft aus eigener Kraft gegen die Macht der Sünde an. Christen leben aus der Kraft des Heiligen Geistes (8,8.9).

-          Nach 7,14b steht das „Ich“ unter der Macht der Sünde. Paulus hat in Röm.6,2.6.11.14.18-22 aber bereits deutlich gemacht, dass Christen von der Macht und Herrschaft der Sünde befreit worden sind (nicht aber von ihrem Einfluss, so dass Christen auch weiterhin sündigen).

-          Das „Ich“ sieht sich in 7,23 gefangen unter dem Gesetz, so dass es zur Sünde kommen muss. Nach 8,2.3 sind Christen aber von dem Gesetz, dass Sünde und Verdammnis bewirkt, befreit.

-          Paulus geht davon aus, dass Christen in einem Kampf gegen die Sünde stehen (6,12-13, Gal.5,17). Was aber in 7,14-25 geschildert wird, ist kein Kampf, sondern eine bedingungslose und fortlaufende Kapitulation des „Ich“ vor der Macht der Sünde.

-          Das „Ich“ sieht sich in der Verpflichtung, das Gesetz des Mose einhalten zu müssen. Paulus hat in 6,14 und 7,4-6 aber bereits deutlich gemacht, dass Christen nicht unter dem Gesetz stehen, sie sind ihm gegenüber gestorben. Das Gesetz erhebt keine Ansprüche mehr an sie.

-          Wenn man diesen Argumenten folgt, schildert Paulus in 7,14-25 nicht die normale und alltägliche Erfahrung von Christen. Christen sündigen, solange sie auf dieser Erde leben. Sie stehen aber nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde und stehen auch nicht in der Verpflichtung, das Gesetz zu erfüllen. Es mag sein, dass auch Christen sich hin und wieder darum bemühen, das Gesetz Gottes aus eigener Kraft zu erfüllen. Dies ist aber kein Ausdruck von Glauben sondern von Unglauben. Sie tun das Gegenteil von dem, wozu Paulus die Christen in 6,11 auffordert: Sich als solche anzusehen lernen, als die Gott sie in Christus ansieht, nämlich als Geheiligte.

-          Dass das Ich dem Gesetz zustimmt, macht es noch nicht zu einem Christen. Gott sieht sie „in Christus“ an und bewertet sie als gerecht. Jetzt sollen sie auch damit aufhören, sich außerhalb von Christus anzusehen. Wenn Gott einen Menschen nach seinem Gesetz beurteilt, dann spielt es für ihn keine Rolle, ob er das Gesetz kennt oder hat oder gut findet oder erfüllen will. Gott fragt allein danach, ob er das, was das Gesetz verlangt, auch tut. Einen Menschen irgendwie als Christ zu bewerten, weil er das Gesetz tun will aber es dann doch nicht tut, ist vor dem Hintergrund von Röm. 2,13 nicht möglich. Das heißt Paulus will in Röm.7,15-23 keine Qualitätsaussage über das „Ich“ machen. Es geht ihm um eine Qualitätsaussage hinsichtlich des Gesetzes. Das Gesetz ist heilig gerecht und gut, 7,12. Das wird dadurch bewiesen, dass das „Ich“, auch wenn es das Gesetz nicht befolgt, doch nicht umhin kann, die Heiligkeit, die Güte und die Gerechtigkeit des Gesetzes anzuerkennen. Wenn das Gesetz also so gut ist, dass man eigentlich nicht umhin kann als es anzuerkennen und ihm nachzustreben, dann muss es eine andere Macht sein, die mich dazu bringt, das Gesetz nicht einzuhalten. Diese Macht ist die Sünde.

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?