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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 16.05.2019, 15.15 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:
Samstag, 27.04.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Was hat Heiligung mit Heilsgewissheit zu tun? (Römerbrief, Kapitel 6)

 

Wann:
Sonntag, 12.05.2019, 14.30 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen ohne Sollordnung (Römerbrief, Kapitel 7)

 
 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10-1

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Predigt über Röm. 5,1-11

 

Heilsgewissheit. Ein Schlagwort unter Christen. Wieviel Gewissheit darf ein Christ haben, dass er die endgültige Erlösung erlangt? Das ist kein Randthema. Sondern davon, ob jemand Heilsgewissheit hat oder nicht, hängt zu einem wesentlichen Teil ab, wie er vor Gott lebt. Davon hängt ab, in welcher Grundstimmung er Gott dient, ob im Vertrauen und in Dankbarkeit oder ängstlich und beklommen.

 

Wer Gott mit Gewissheit und Freude dient, verherrlicht ihn.

 

Das ist das Thema der heutigen Andacht. Welche Bedeutung Heilsgewissheit hat, wird daran deutlich, welch großes Gewicht der Apostel Paulus ihr im Römerbrief beimisst. Der wichtigste Hauptteil im Römerbrief, das sind die Kapitel 5-8. Das Thema, um das es Paulus dort geht, ist eben die Heilsgewissheit. Man kann es auch vom Hauptthema des Römerbriefes her formulieren. Paulus geht es in diesem Brief vor allem um das Evangelium: Das Evangelium ist es wert, verkündet zu werden. Christen in aller Welt sollten an seiner Ausbreitung mit aller Kraft mitwirken. Warum ist das Evangelium dies wert? Die wichtigste Antwort, die Paulus auf diese Frage gibt lautet: Weil das Evangelium Gott in überragender Weise verherrlicht. Auf welche Weise sich Gott durch das Evangelium verherrlicht, das zeigt Paulus dann in den vier Hauptteilen des Römerbriefes auf. Der erste Hauptteil erstreckt sich 1,1-4,25, wo Paulus auf die Gerechtsprechung von Gottlosen eingeht: Gott verherrlicht sich durch das Evangelium, indem er Menschen, die ihr ganzes Vertrauen auf Jesus Christus setzen, gerechterweise gerechtspricht und dabei all ihre Taten unberücksichtigt lässt. Diese Tatsache ist die Grundlage für die Heilsgewissheit, auf die Paulus dann im zweiten Hauptteil, den Kapiteln 5-8, zu sprechen kommt. Dieser Hauptteil lässt sich etwa so zusammenfassen: Gott verherrlicht sich durch das Evangelium, indem er Menschen dazu befreit, dass sie ihm mit Zuversicht und Freude dienen. In 5,1-11 schreibt Paulus folgendes dazu:

 

1)Wir sind also nun deswegen, weil wir glauben, von Gott für gerecht erklärt worden. Als Folge davon haben wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, ungetrübte Gemeinschaft mit Gott. 2)Durch Jesus Christus haben wir auch, weil wir an ihn glauben, freien Zutritt zur Gnade Gottes erhalten, in der wir jetzt fest stehen.

Zusätzlich dazu(, dass wir Frieden mit Gott haben) halten wir die Freude darüber hoch, dass sich die Hoffnung darauf, Anteil an Gottes Herrlichkeit zu bekommen, gewiss erfüllt. 3)Wir halten diese Freude nicht nur in guten Zeiten hoch, sondern auch wenn wir in Schwierigkeiten sind. Das tun wir, weil wir wissen, dass Schwierigkeiten Geduld hervorbringen, 4)dass Geduld Bewährung schenkt und dass Bewährung Hoffnung hervorbringt. 5)Die Hoffnung kann uns nicht enttäuschen. Denn die Liebe, die Gott zu uns hat, lässt er uns durch den Heiligen Geist, den er uns gegeben hat, in überreichem Maße erfahren. 6)Denn Christus ist zu einem Zeitpunkt, als wir noch der Sünde ausgeliefert waren, zur rechten Zeit für uns, die wir so leben, wie es Gott missfällt, gestorben. 7)Denn unsereiner wird schon kaum für einen Gerechten sterben, er ist höchstens bereit für jemanden zu sterben, den er für besonders wertvoll erachtet. 8)Gott aber stellt umso mehr seine Liebe zu uns dadurch unter Beweis, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch als Sünder gewöhnlich gegen seinen Willen verstoßen haben.

9)Da wir aufgrund des Sühnetodes von Christus gerechtgesprochen worden sind, ist es also nun umso gewisser, dass wir durch ihn vor dem Zorn Gottes gerettet werden. 10)Wir sind mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, obwohl wir seine Feinde waren. Da wir jetzt mit Gott versöhnt sind, ist es nun umso gewisser, dass wir durch Jesus gerettet werden, weil er auferstanden ist. 11)Aber wir werden nicht nur in Zukunft gerettet werden. Sondern wir freuen uns schon jetzt über Gott und an der Gemeinschaft mit ihm, was wir Jesus Christus, unserem Herrn, verdanken. Durch ihn haben wir die Versöhnung mit Gott empfangen, die wir schon jetzt, in der Gegenwart, erfahren.

 

 

Christen freuen sich über Gott

 

In diesem Abschnitt lädt Paulus seine Leser ein, mit ihm über die weitreichenden Folgen zu staunen, die die Rechtfertigung aus Gnade und durch den Glauben nach sich zieht. Das Leitwort, das hier auftaucht, ist das vom „rühmen“. Christen rühmen sich der Hoffnung auf Gottes Herrlichkeit. Das heißt, sie halten mit Freude die Gewissheit hoch, in unverbrüchlicher Gemeinschaft mit Gott zu stehen, jetzt und in Zukunft. Diese Freude, die aus der Gewissheit erwächst, mit Gott in Gemeinschaft vereint zu sein, ist das Hauptthema dieses Abschnitts.

In Kapitel 5, den Versen 1 und 2 vollzieht Paulus einen Übergang vom ersten zum zweiten Hauptteil. Er fasst den ersten Hauptteil darin zusammen, dass wir durch den Glauben die Gerechtigkeit Gottes empfangen haben. Die Rechtfertigung durch Gott hat für den, der glaubt, die Folgen, die Paulus dann in den Kapiteln 5-8 entfaltet. Dabei geht es Paulus hier vor allem um die Folgen für die Gegenwart. Die Frage, die sich Paulus stellt, lautet in etwa so: „Befreit das Evangelium diejenigen, die daran glauben, schon jetzt zu einem Leben, in dem Gott verherrlicht wird?“ Seine Antwort lautet: „Ja!“ Worin verherrlichen sie Gott schon in diesem Leben? Indem sie sich an der Gemeinschaft mit ihm erfreuen. Indem sie die Freude an Gott hochhalten, gerade dann, wenn sie in schwierigen Umständen leben müssen. Grundlage für diese Freude, die Gott verherrlicht, ist die Gewissheit, dass sie in unverbrüchlicher Gemeinschaft mit Gott stehen. Gott schenkt ihnen diese Gewissheit, indem er sie seine Liebe und Macht erfahren lässt. Vor allem schenkt Gott ihnen dadurch, dass er sie im Evangelium auf Jesus Christus hinweist, diese Gewissheit. Gott hat durch Christus in der Vergangenheit ein ein für alle Mal gültiges und wirksames Heilswerk vollbracht. Dieses strebt unwiderstehlich seiner Vollendung entgegen, dann wenn Jesus Christus wiederkommt. In diese unwiderstehliche Entfaltung des Heils sind die Christen voll mit hineingenommen. Gott schenkt ihnen und erhält ihnen die Gewissheit, dass keine Macht sie von ihm trennen kann.

Die Heilsgewissheit der Christen kommt also aus dem Evangelium. Und sie verherrlicht Gott, weil sie Christen mit Freude über Gott erfüllt und ihm mit Freude dienen lässt. Diesen Zusammenhang verstehen wir besser, wenn wir uns das, was Paulus dazu sagt, genauer vor Augen führen.

 

 

Christen haben freien Zugang zu Gott als Vater

 

Alle, die ihr Leben Jesus Christus anvertrauen, haben von Gott die feste Zusage, dass er ihnen alle Sünden vergibt. Gott verspricht ihnen, dass er sie auf der Grundlage von dem, was Jesus für sie getan hat, gerecht spricht, und zwar ohne irgendwelche Abstriche an seiner Gerechtigkeit zu machen. Jesus hat am Kreuz die Strafe für alle ihre Sünden getragen, der vergangenen und der zukünftigen. Paulus macht nun deutlich, dass es nicht bei diesem rein juristischen Akt Gottes bleibt. Sondern Gott nimmt diejenigen, die an Christus glauben, in seiner Gemeinschaft auf. Er lässt sie seine Liebe in einer lebendigen Beziehung zu ihm erfahren. Paulus spricht in diesem Zusammenhang in Vers 1 wörtlich von dem Frieden, den Christen mit Gott haben, nachdem er sie gerecht gesprochen hat. Mit dem Frieden meint er soviel wie ungetrübte Gemeinschaft mit Gott. Christen haben Frieden mit Gott. Das bedeutet zum einen, dass Gott nicht mehr zornig auf sie ist wegen ihrer Sünden. Gott hat seinen Zorn über ihre Sünden an seinem Sohn gestillt. Er ist stellvertretend für sie gestorben, er hat die Strafe auf sich genommen, die sie verdient haben. Christen haben Frieden mit Gott. Das bedeutet zum andern, dass Gott ihnen wirklich freundlich gesinnt ist. Er nimmt sie in seine Gemeinschaft auf als seine Kinder. Sie dürfen zu ihm als ihrem Vater beten und seine väterliche Fürsorge erfahren.

In Vers 2 beschreibt Paulus dieses feste Gemeinschaftsverhältnis mit dem Stichwort von der Gnade Gottes: Christen haben freien Zutritt zur Gnade Gottes und stehen fest in ihr. Sie haben im Vertrauen auf Christus die volle Gewissheit, dass Gott ihnen gnädig gesinnt ist, und zwar von Grund auf. Durch den Glauben an Christus haben sie festen Stand in dieser Gnade. Das heißt, sie haben die feste Gewissheit, dass Gott sie gnädig ansieht. Sie können täglich zu ihm kommen mit Sünden, Gott vergibt ihnen wegen Christus. Sie können zu ihm kommen in Schwierigkeiten und Not, Gott steht ihnen bei und hilft ihnen.

 

 

Christen freuen sich über Gott, gerade in Schwierigkeiten

 

Das, was Paulus als Herzstück der Heilsgewissheit ansieht, nennt er am Ende von Vers 2, wo es wörtlich heißt: „Wir rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes.“ Christen rühmen sich, das ist das entscheidende in der Heilsgewissheit. Aber dieses Rühmen darf man nicht missverstehen. Christen rühmen sich nicht selbst. Sondern sie rühmen sich einer Sache. „Rühmen“ heißt hier soviel wie, dass sie mit Freude etwas hochhalten, oder dass sie die Freude über etwas hochhalten. Was halten Christen mit Freude hoch? Paulus spricht von der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Christen rühmen sich in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. Christen halten mit Freude ihre Hoffnung hoch, dass sie gewiss an der Herrlichkeit Gottes teilhaben werden. Sie werden Gottes Herrlichkeit im ewigen Leben auf vollkommene Weise sehen und erfahren. Sie werden mit Gottes Herrlichkeit erfüllt werden und Gottes Herrlichkeit mit ihrem Leben auf vollkommene Weise wiederspiegeln. Dessen können sich Christen schon in diesem Leben gewiss sein. Sie können und sollen diese Gewissheit mit Freude hochhalten, da sie Gott dadurch verherrlichen.

Die Freude und Gewissheit, die Christen im Glauben an Jesus Christus erfüllt, ist fest und unumstößlich. Das macht Paulus in Vers 3 deutlich, wo es wörtlich heißt: „Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch in den Trübsalen.“ „Nicht allein aber das“, damit bezieht sich zurück Paulus auf das Rühmen. Christen halten die Freude darüber hoch, ganz gewiss errettet zu werden. Aber sie halten diese Freude nicht nur in guten Zeiten hoch, sondern auch dann, wenn sie in Schwierigkeiten sind. Die Freude über die zukünftige Errettung ist so stark, dass schwierige Lebensumstände sie nicht erdrücken können. Die Gewissheit, errettet zu sein, erweist sich gerade in dunklen Stunden als tragfähig. Es wird hierin deutlich, dass es Gott selbst ist, der diese Freude und Hoffnung durch das Evangelium bewirkt und trägt.

Schwierige Lebensumstände werden durch Gott, das erfahren Christen immer wieder, zu Glaubensproben. Gott erprobt Christen, indem er sie in Schwierigkeiten hineinführt. Diese Schwierigkeiten sollen die Christen aber nicht dahin bringen, dass sie mutlos werden, freudlos werden oder sogar dem Glauben an Christus eine Absage erteilen. Im Gegenteil: Gott benutzt diese Schwierigkeiten, um Christen im Glauben heranreifen zu lassen. Wie dies vor sich geht, beschreibt Paulus in den Vers 3 und 4: 3)Wir halten diese Freude nicht nur in guten Zeiten hoch, sondern auch wenn wir in Schwierigkeiten sind. Das tun wir, weil wir wissen, dass Schwierigkeiten Geduld hervorbringen, 4)dass Geduld Bewährung schenkt und dass Bewährung Hoffnung hervorbringt.

 

 

In Schwierigkeiten prägt Gott uns seine Herrlichkeit ein

 

Da ist also ein Christ, der ist von Freude über Gott erfüllt und von der gewissen Hoffnung beseelt, errettet zu werden. Und dann kommen Schwierigkeiten daher. Auf den ersten Blick scheinen sie der Freude und der Hoffnung entgegen zu stehen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Sie fördern Freude und Hoffnung. Dies mag nicht sofort der Fall sein, aber früher oder später haben sie bei denen, die im Glauben mit Christus verbunden sind, diese Wirkung. Wie kommt dies zustande?

Paulus sieht in den Schwierigkeiten Gott am Werk. Er handelt durch die Schwierigkeiten hindurch an denen, die zu Christus gehören. Durch die Schwierigkeiten bringt Gott zuerst Geduld in ihnen hervor. Normalerweise begehrt ein Mensch, wenn er in Schwierigkeiten gerät, gegen Gott auf. Er klagt ihn an: „Wenn es einen Gott gibt, wie kann er es da zulassen, dass ich in Schwierigkeiten geraten bin? Wenn Gott allmächtig und voller Güte ist, warum lässt er mich dann leiden?“ Christen geraten durch Schwierigkeiten auch in die Versuchung, so zu reagieren. Aber Gott belehrt sie durch die Schwierigkeiten. Er prägt ihnen durch sie wirksam ein, dass das Leben hier auf der Erde vorläufig ist. Er zeigt ihnen, dass es im Glauben auf die Zusagen ankommt, die er ihnen gegeben hat und die das ewige Leben betreffen.

Indem Christen in Schwierigkeiten geduldig ausharren, bewähren sie sich. Sie reifen im Glauben heran, sie lernen es, der Zusage Gottes mehr Gewicht beizumessen als den augenscheinlichen Lebensumständen. Indem Christen so im Glauben heranreifen, werden ihre Freude über Gott und die Hoffnung auf das ewige Leben größer. Gott selbst ist in den Schwierigkeiten, die sie durchmachen, am Werk. Er ist gegenwärtig und hält ihnen seine Zusagen vor Augen. So kommt es dazu, dass mit der Zeit bei ihnen die Freude über Gott zunimmt und die Heilsgewissheit sich festigt. So wird Gott dann verherrlicht, wenn Christen ihm trotz Schwierigkeiten mit Freude und Zuversicht dienen.

 

 

 

 

Gott erfüllt uns mit der Gewissheit, dass er uns liebt

 

Paulus zeigt dann im Folgenden auf, wie Gott dies bewirkt. In den Versen 5-8 legt er dar, wie Gott den Christen durchs Evangelium feste Zuversicht schenkt. Am Anfang von Vers 5 knüpft Paulus an das vorher Gesagte an. Gott stärkt durch Schwierigkeiten hindurch unsere Vorfreude, unsere Hoffnung auf das ewige Leben. Diese Hoffnung kann uns nicht enttäuschen. Warum das so ist, erklärt Paulus im Anschluss. Er schreibt in Vers 5 weiter, wörtlich: „Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen worden in unsere Herzen durch den Heiligen Geist.“ Mit der Liebe Gottes ist an dieser Stelle nicht unsere Liebe zu Gott gemeint, die er uns freilich auch durch seinen Geist schenkt. Hier ist vielmehr die Liebe gemeint, die Gott zu uns hat. Die ist uns durch den Heiligen Geist ins Herz ausgegossen worden. Hier ist von einem überreichen Maß, von einem Überschwang der Liebe Gottes die Rede, die Gott Christen innerlich erfahren lässt. Es geht vom Zusammenhang her ja um Bewährung in schwierigen Lebenssituationen. Es geht darum, dass Gott uns darin die Freude an ihm und die Hoffnung auf das ewige Leben vermehrt. Er tut es, indem er uns seine Liebe innerlich in überreichem Maße erfahren lässt.

 

 

Christus ist für uns gestorben, da waren wir noch seine Feinde

 

Wie das geschieht, erklärt Paulus in den Versen 6-10. Dass Gott uns gerade in schwierigen Situationen der Glaubensprüfung seine Liebe erfahren lässt, ist einerseits ein übernatürliches Werk. Es ist für uns unverfügbar, Gott schenkt es uns durch seinen Geist. Auf der anderen Seite gebraucht der Heilige Geist aber bestimmte Mittel, um uns die Liebe Gottes vor Augen zu führen und uns innerlich mit dem klaren Bewusstsein dieser Liebe zu erfüllen. Der Heilige Geist erklärt uns die Liebe Gottes und vergewissert uns der Liebe Gottes durch das Evangelium. Die Liebe Gottes zu uns wird in ihrer Größe daran erkennbar, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Gottlose, verlorene Sünder, Feinde Gottes waren. Christus ist für uns gestorben, als, wie Paulus wörtlich sagt, wir noch kraftlos und gottlos waren. „Kraftlos“ bedeutet hier soviel wie der Sünde und ihrer Herrschaft hilflos ausgeliefert zu sein. „Gottlos“ meint hier, so zu leben, wie es Gott missfällt, in Auflehnung gegen Gottes Willen. Christus ist also als Ausdruck der Liebe Gottes für solche Menschen gestorben, die ihrerseits Gott nicht geliebt, sondern gehasst haben.

Paulus verdeutlicht das Besondere an der Liebe Gottes zu uns: Unter uns Menschen gibt es auch eine gewisse Bereitschaft, sein Leben für andere zu geben. Aber diese Bereitschaft erstreckt sich vielleicht auf Menschen, die wir für besonders wertvoll erachten, Angehörige und Freunde. Selten mag es vorkommen, dass einer sein Leben hingibt für einen Menschen, den er gar nicht kennt, aber den er für gerecht hält. Auf keinen Fall ist jemand bereit, aus Liebe für seine Feinde zu sterben. Christus ist nicht für Freunde gestorben, sondern für Feinde. In dem Tod von Jesus kommt Gottes Liebe für verlorene, rebellierende Sünder zum Ausdruck. Diese Liebe führt Gott uns durch seinen Geist vor Augen, indem er uns auf den gekreuzigten Christus hinweist.

 

 

Unsere endgültige Rettung ist vergleichsweise wenig Arbeit für Gott

 

Daraus schließt Paulus in den Versen 9 und 10 eine Schlussfolgerung: Wenn Christus für uns gestorben ist, als wir noch Gottes Feinde waren, dann ist es umso gewisser, dass wir durch ihn auch endgültig vor Gottes Gericht gerettet werden. Paulus argumentiert hier vom Größeren zum Kleineren. Dass Menschen überhaupt gerettet werden, ist menschlich gesehen unmöglich. Gott ist es möglich, aber auch nur dadurch, dass er großen Aufwand für unsere Rettung betreibt. Und jetzt kommt`s: Das größere Stück Arbeit hat Gott in der Vergangenheit bereits getan, als er seinen Sohn Jesus Christus für unsere Schuld als Sühneopfer hingab. Dadurch sind wir im Glauben an Christus gerecht gesprochen, frei gesprochen von allen Sünden. Das vergleichsweise Geringere ist es nun für Gott, diejenigen, die er einmal gerettet hat, nun auch im Glauben an Christus zu bewahren. Es ist weniger Arbeit für Gott, die Gläubigen durch dieses Leben hindurchzuführen und sicher ins ewige Leben zu führen. Es ist weniger Arbeit als die, die er damals vor 2000 Jahren geleistet hat, damals als er seinem geliebten Sohn alle unsere Schuld aufgeladen hat. Am Ende von Vers 10 drückt Paulus es so aus: Da wir jetzt mit Gott versöhnt sind, ist es nun umso gewisser, dass wir durch Jesus gerettet werden, weil er auferstanden ist.

Die Auferstehung von Jesus ist für Paulus das Siegel dafür, dass der Tod von Jesus ein wirksamer Sühnetod zur Vergebung unserer Schuld gewesen ist.

 

 

Christen freuen sich schon jetzt über ihre endgültige Rettung

 

Jetzt könnte man dazu Folgendes sagen: „Ja, es gibt Heilsgewissheit. Es gibt sie im Blick auf die Zukunft. Aber für die Gegenwart müssen wir darauf aufpassen, dass wir sie nicht zu stark herauskehren. Denn wir leben eben noch in dieser Welt. Gott führt uns in Glaubensprüfungen hinein und ruft uns immer wieder auf, darin auszuharren. Die Ehrfurcht vor Gott und seiner Heiligkeit dürfen wir nicht zu gering betonen.“ An diesem Einwand ist soviel richtig, dass wir auf keinen Fall die Freude über Gott gegen die Ehrfurcht vor Gott ausspielen sollten. Richtig verstanden können wir die beiden aber gar nicht gegeneinander verwenden. Denn sie gehören untrennbar zusammen und fördern sich gegenseitig. Es stimmt nicht, dass man sich oder andere bei der Freude über Gott bremsen müsste, damit die Ehrfurcht vor Gott ihr eigenes Gewicht behält.

Paulus jedenfalls sieht dies anders. Er schreibt in Vers 11 wörtlich Folgendes: Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.

„Nicht allein aber das“, Paulus bezieht sich damit zurück auf das, was er unmittelbar vorher gesagt hat. Er sprach in Vers 10 davon, dass Christen die Gewissheit haben können, in Zukunft gerettet zu werden. Aber es ist nicht nur das, sagt Paulus nun in Vers 11. Christen haben nicht nur die Gewissheit auf eine zukünftige Errettung. Sondern diese Gewissheit hat automatisch Folgen für die Gegenwart. Wenn ich gewiss sein kann, dass ich in Zukunft gewiss errettet werde, dann kann ich für die Gegenwart mit einem reinen Gewissen und mit Freude Gott dienen. Paulus bringt dies wieder mit dem Stichwort vom „rühmen“ zum Ausdruck, das er schon in den Versen 2 und 3 gebrauchte. Das Wichtigste an der Heilsgewissheit ist für Paulus das Rühmen Gottes in der Gegenwart. Christen halten jetzt schon die Freude darüber hoch, dass sie in unverbrüchlicher Gemeinschaft mit Gott stehen und in Zukunft gewiss endgültig errettet werden. Die Freude über Gott, die sich in diesem gegenwärtigen Leben zeigt, ist ein Beweis für die Treue Gottes in den Zusagen, die er gegeben hat. Sie bezeugt, wie groß Gottes Rettungstat gewesen ist, als Jesus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist. Die Freude über Gott verherrlicht demnach Gott. Die gegenwärtige Freude über die gewisse Errettung in der Zukunft ist weit davon entfernt, den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen. Sondern sie macht von Gott und seinem Rettungswerk das allergrößte Aufheben. Das, was in dem Thema dieser Predigt behauptet wird, hat also eine feste Grundlage in dem, was Paulus sagt:

 

Wer Gott mit Gewissheit und Freude dient, verherrlicht Gott.

 

Wir können dies noch erweitern: Wer Gott im Vertrauen auf Christus mit Dankbarkeit, Ehrfurcht und Liebe dient, verherrlicht Gott. Es kann sein, dass Christen durch andere Triebkräfte in ihrem Dienst für Gott bewegt werden: Angst, Misstrauen, Rechthaberei, Geltungssucht, Neid und Eitelkeit. Wo solche Triebkräfte im Dienst für Gott den Ton angeben, besteht Grund zur Umkehr. Denn alle diese Grundantriebe haben eines gemein: Sie verunehren Gott. Gewiss, es gibt immer Leute, die die Gnade Gottes als Freibrief zur Sünde missbrauchen wollen. Dieser Missbrauch hebt aber den rechten Gebrauch der Gnade nicht auf. Der rechte Gebrauch der Gnade Gottes besteht darin, Gott als Antwort darauf mit Freude, Gewissheit, Ehrfurcht und Dankbarkeit zu dienen.

Christen sind sich der Gnade Gottes so sehr gewiss, dass sie Gott für seine Errettung mit Freude loben und ihm dienen. Heilsgewissheit ist die notwendige Grundlage für die Freude über Gott. Durch den Dienst für Gott, der mit Freuden getan wird und der sich in Schwierigkeiten bewährt, wird Gott verherrlicht.

Ich wünsche Ihnen eine Gemeinschaft von Gläubigen, in der dieser Grundton vorherrscht. Ich wünsche Ihnen Glaubensgeschwister, die Ihnen, wenn Sie in Glaubensprüfungen stecken, das Evangelium vor Augen halten. Und wenn Sie Glaubensgeschwister um sich haben, die gerade in Schwierigkeiten stecken, dann malen Sie Ihnen Christus vor Augen, der sein Leben für sie gegeben hat. Helfen Sie ihnen wieder zur Freude über Gott! Danken Sie Gott, loben Sie ihn, wann immer Sie zusammenkommen! Verherrlichen Sie Gott dadurch, dass sie ihm mit Freude dienen! Das ist der Tatsache gerecht, dass Gott mit Christus wirklich alles zu unserer Erlösung gegeben hat.

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