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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Freitag, 30.08.2019, 14.47 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Freitag, 30.08.2019 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 1,16-32

Donnerstag, 22.08.2019 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung zum Römerbrief

Donnerstag, 15.08.2019 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 6,7-18

Freitag, 09.08.2019 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,19-6,6

Dienstag, 06.08.2019 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,13-18

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

 Gott schenkt das wahre Leben

 

Wie bekommt ein Mensch das ewige Leben?

 

Die Antwort auf diese Frage lautet kurz: Er muss dort, in das ewige Leben, hineingeboren werden. Er selbst kann es nicht bewirken, Gott muss es tun. Diese Geburt ins neue Leben bewirkt Gott durch Jesus Christus.

Der Evangelist Johannes berichtet von einer Begebenheit in Jerusalem. Es ist gerade Passahfest, eines der großen jüdischen religiösen Feste. Jesus aus Nazareth ist auch in der Stadt. Er ist bereits durch ein paar Wunder und durch seine öffentliche Lehre bekannt geworden. Da sucht eines Nachts ein führender jüdischer Theologe namens Nikodemus das Vieraugengespräch mit Jesus. Johannes berichtet darüber in seinem Evangelium, in 3,1-15:

 

1)Einer von den Pharisäern war Nikodemus, ein Mitglied des jüdischen Rates. 2)Eines Nachts kam er zu Jesus und sagte zu ihm: „Rabbi, wir wissen, dass Gott dich gesandt und dich als Lehrer bestätigt hat. Nur mit Gottes Hilfe kann jemand solche Wunder vollbringen, wie du sie tust.“ 3)Jesus antwortete: „Amen, ich versichere dir: Nur wer von oben her geboren wird, kann Gottes Königsherrschaft zu sehen bekommen.“

4)„Wie kann ein Mensch geboren werden, der schon ein Greis ist?“, fragte Nikodemus. „Er kann doch nicht noch einmal in den Mutterschoß zurückkehren und ein zweites Mal auf die Welt kommen!“ 5)Jesus erwiderte: „Amen, ich versichere dir: Nur wer von Wasser und Geist geboren wird, kann in Gottes Königsherrschaft hinein kommen. 6)Was Menschen zur Welt bringen, ist und bleibt von menschlicher Art. Von geistlicher Art kann nur sein, was vom Geist Gottes geboren wird. 7)Wundere dich also nicht, dass ich zu dir sagte: „Ihr müsst alle von oben her geboren werden. 8)Der Wind weht, wo er will. Du hörst zwar sein Rauschen, aber woher er kommt und wohin er geht, weißt du nicht. So ist es auch bei jedem, der vom Geist Gottes geboren ist.“

9)„Aber wie ist so etwas möglich?“, fragte Nikodemus. 10)Jesus antwortete: „Du bist ein anerkannter Lehrer Israels und weißt das nicht? 11)Amen, ich versichere dir: Wir sprechen über Dinge, die wir kennen und bezeugen das, was wir gesehen haben. Aber keiner von euch ist bereit, auf unsere Aussage zu hören. 12)Wenn ich zu euch über die irdischen Dinge rede und ihr mir nicht glaubt, wie werdet ihr mir dann glauben, wenn ich über die himmlischen Dinge mit euch rede? 13)Es ist noch nie jemand in den Himmel hinauf gestiegen. Der einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herab gekommen ist, der Menschensohn. 14)Mose richtete in der Wüste den Pfahl mit der bronzenen Schlange auf. Genauso muss auch der Menschensohn erhöht werden, 15)damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.“

 

Ein frommer Lehrer will wissen, ob er etwas von Jesus lernen kann

 

Nikodemus wendet sich dreimal mit einer Frage an Jesus, dreimal antwortet Jesus ihm. In den ersten beiden Antworten redet Jesus über eine Geburt von oben her. Nur derjenige, der sie erfahren hat, bekommt Teil am Reich Gottes. In der dritten Antwort leitet Jesus zu der Aussage über, dass jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat. Beides, die Geburt von oben her und der Glaube an Jesus hängen offenbar miteinander zusammen.

Nikodemus war ein Pharisäer. Im Judentum zu der Zeit von Jesus gab es verschiedene religiöse Gruppen. Eine davon war die der Pharisäer. In dieser Bewegung gab es viele Schriftgelehrten. Diese pharisäischen Schriftgelehrten hatten den größten Einfluss auf das jüdische Volk. Sie unterwiesen die Leute von den fünf Büchern Mose her im Willen Gottes. Sie zeigten ihnen, wie der Gehorsam gegenüber Gott im Alltag auszusehen hatte. Sie leiteten über die Gebote in den Mosebüchern hinaus eine Vielzahl von Regeln ab, die es zu befolgen galt, wenn man Pharisäer sein wollte. Eine Grundüberzeugung der Pharisäer war, dass das jüdische Volk Gottes erwähltes Volk sei. Die Pharisäer waren sehr darum bemüht, dass sich Juden von Nichtjuden abgrenzten, damit hier keine Verwischung stattfand. Eine Hilfe, dies zu erreichen, waren die Reinheitsbestimmungen, an denen sie seit langer Tradition festhielten. Dazu gehörten tägliche Waschrituale, durch deren Anwendung man sich rituell rein hielt. Unter den Pharisäern war auch die Erwartung lebendig, dass der Retter, den Gott im Alten Testament versprochen hatte, bald erscheinen würde.

Ein Schriftgelehrter aus der Richtung der Pharisäer  war dieser Nikodemus. Er war darüber hinaus Mitglied im sogenannten Hohen Rat. Das war das höchste jüdische Gremium, das es damals gab. Es bestand aus 70 angesehenen religiösen Führern. Nur der römische Statthalter war ihm noch übergeordnet. Von Nikodemus können wir soviel sagen, dass er zu den 70 einflussreichsten Juden seiner Zeit gehörte. In Vers 9 sagt Jesus von ihm, er sei ein anerkannter Lehrer. Und in Vers 4 hat Nikodemus wahrscheinlich sich selbst vor Augen als er fragt: „Wie kann ein Mensch geboren werden, der schon ein Greis ist?“ Nikodemus ist demnach ein alter, lebenserfahrener und angesehener Schriftgelehrter. Er kennt sich im Alten Testament aus wie nur wenige seiner Zeitgenossen.

Nikodemus hat von Jesus gehört, dass er Aufsehen erregende Wunder getan hat. Da Jesus zum Passahfest in Jerusalem aufgetaucht ist, nutzt Nikodemus die Gelegenheit und sucht ihn auf. Und zwar bei Nacht. Dies ist wohl ein Hinweis darauf, dass Nikodemus eine heimliche Unterredung mit Jesus einer öffentlichen vorzog. Und so, wie es außen herum dunkel war, war es auch in ihm selbst dunkel. Mit anwesend waren wahrscheinlich einige Jünger von Nikodemus und von Jesus. Darauf weist Vers 11 hin, wo Jesus in der Mehrzahl redet: „Wir sprechen über Dinge, die wir kennen ... aber keiner von euch ist bereit, auf unsere Aussage zu hören.“

Nikodemus behandelt Jesus, als er ihm begegnet, mit Respekt. Er redet ihn mit „Rabbi“ an, was soviel bedeutet wie „ehrwürdiger Lehrer“. Das tat Nikodemus, obwohl er der ältere von beiden war und Jesus keinen Rabbinen als Lehrer vorweisen konnte. Weiterhin erkennt Nikodemus an, dass Jesus offensichtlich von Gott gesandt worden ist. Anders sind für ihn die Wunder nicht zu erklären, die Jesus getan hat. Das bringt er in Vers 2 zum Ausdruck: „Nur mit Gottes Hilfe kann jemand solche Wunder vollbringen, wie du sie tust.“ Das hört sich erst einmal nur so an, als ob Nikodemus gar keine Frage an Jesus hat. Aber die steckt in dem, was er sagt, drin. Nikodemus möchte wissen, wer Jesus ist. Dabei hat er nicht allzu große Erwartungen. Er nennt ihn anerkennend „ehrwürdiger Lehrer“, aber diesen Titel hatte Nikodemus auch. Vielleicht hat er erwartet, dass Jesus darüber hinaus ein Prophet ist, der dem Volk Gottes eine besondere Botschaft ausrichten will. Aber Nikodemus hat nicht erwartet, dass er in Jesus dem Retter begegnet, den Gott im Alten Testament zu senden versprochen hatte.

 

Wer nur irgendwie religiös ist, hat kein neues Leben

 

Der Übergang von Vers 2 zu Vers 3 ist auf den ersten Blick nicht gleich klar. Wie ist das, was Jesus sagt, als Antwort auf das, was Nikodemus gesagt hat, zu verstehen: „Amen, ich versichere dir: Nur wer von oben her geboren wird, kann Gottes neue Welt zu sehen bekommen.“? Nikodemus hat gar nicht danach gefragt, wie ein Mensch Anteil an Gottes Reich bekommt. Und hinsichtlich jener erwähnten seltsamen Geburt von oben her hat er schon gar nicht nachgebohrt. Nikodemus will etwas von Jesus und über Jesus wissen. Aber Jesus weiß, dass er keine großen Erwartungen an ihn hat. Nikodemus will mit ihm diskutieren, vielleicht sogar etwas bei ihm lernen. Jesus aber führt von sich aus und ohne Umschweife ein viel wichtigeres und für Nikodemus viel entscheidenderes Thema ins Feld: „Nur wer von oben her geboren worden ist, wird Gottes Reich zu sehen bekommen.“

Die Rede von Gottes Reich, von Gottes Herrschaft war Nikodemus vertraut. Er wusste, dass das Alte Testament einen Tag in Aussicht stellte, an dem Gott sein Volk befreien würde, um sein ewiges Reich aufzurichten, in dem Gerechtigkeit und Friede herrscht. Als Pharisäer glaubte Nikodemus daran, dass es in diesem Reich kein Leid und keinen Tod mehr geben würde. Er war sich auch darüber im Klaren, dass nicht jeder am Reich Gottes teilhaben konnte. Sondern es war das erwählte Volk der Juden, das dort hinein gelangen würde. Auch alle Nichtjuden, die sich dem Volk Israel anschlossen und jüdisch wurden, kamen ins Reich Gottes. Natürlich wusste Nikodemus, dass niemand dort automatisch hineinkommt. Aber für jeden, der auf Gottes Gnade hoffte, sich um die Erfüllung der Gebote Gottes mühte und sich davor hütete, Gott zu leugnen, war aus der Sicht von Nikodemus nichts zu befürchten. Für ihn selbst auch nicht, denn er war ja einer der angesehensten Lehrer in Israel, der nicht nur selbst fromm zu leben trachtete, sondern auch andere belehrte, fromm und gottesfürchtig zu leben.

Ihm sagt Jesus: „Nur wer von oben her geboren worden ist, wird Gottes Reich zu sehen bekommen. Und so, wie es ausschaut, Nikodemus, gehörst du nicht dazu.“Mit einem Satz stellt Jesus alles, worauf Nikodemus vertraut, in Frage.

 

Neues Leben hat mit Vergebung und Erneuerung zu tun

 

Jesus spricht zu Nikodemus nicht in Rätseln. Jesus konnte von ihm erwarten, dass er sich im Alten Testament gut genug auskannte um zu wissen, was er, Jesus, mit der Geburt „von oben her“ meinte.

Offensichtlich kommt Nikodemus nicht darauf und reagiert aus Ärger mit einer ironischen Gegenfrage: „Wie kann ein Mensch geboren werden, der schon ein Greis ist? Er kann doch nicht noch einmal in den Mutterschoß zurückkehren und ein zweites Mal auf die Welt kommen!“ Er wusste, dass Jesus es so nicht gemeint haben konnte. Es ging Jesus nicht um eine zweite Geburt. Die herkömmliche Übersetzung mit Wiedergeburt ist missverständlich. Es geht Jesus konkret um eine Geburt von oben her. Es geht um eine Geburt, bei der Gott einen Menschen neu schafft. Das ist die einzige Möglichkeit, die er hat, um gerettet zu werden: Gott muss als allmächtiger Schöpfer an ihm handeln.

Jesus erklärt in Vers 5 noch einmal, was er mit der Geburt von oben meint: „Nur wer von Wasser und Geist geboren wird, kann in Gottes neue Welt hinein kommen.“ Dies mag uns wieder als Rätselwort erscheinen. Aber das ist es nicht, und für jemanden wie Nikodemus war es das schon gar nicht. Das Wasser steht hier bildlich nicht für die Taufe. Sondern Wasser und Geist stehen hier zusammen bildlich für die Reinigung und Erneuerung von Gottes Volk, die Gott durch seinen Geist bewirkt. Diese Reinigung seines Volkes durch Wasser und Geist hatte Gott im Alten Testament für die letzte Zeit angekündigt, in der er sein Volk sammeln und von allen Sünden reinigen wollte. Beim Propheten Hesekiel, in 36,24-27 kündigt Gott an:

„Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch wieder in euer Land zurück. Dort besprenge ich euch mit reinem Wasser und wasche den ganzen Schmutz ab, der durch den Umgang mit euren Götzen an euch haftet. Ich gebe euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und schenke euch ein Herz, das lebt. Ich erfülle euch mit meinem Geist und mache aus euch Menschen, die auf meine Gebote achten und sie befolgen.“

Hier spricht Gott von der endgültigen Erlösung seines Volkes am Ende der Zeit. Die Erlösung bewirkt er durch Wasser und Geist. Das Wasser ist ein bildlicher Hinweis auf die Reinigung von Sünden. Und durch seinen Geist bewirkt Gott, dass Menschen an ihn glauben und ihm mit ihrem ganzen Leben dienen. Mit der Geburt von oben verbindet Jesus diese beiden Dinge, wenn er sagt, dass sie durch Wasser und Geist geschieht. Die Geburt von oben beinhaltet zum einen die Vergebung der Sünden. Zum anderen befreit sie den, der sie erfährt, zu einem Leben, in dem Gott verherrlicht wird.

Das ist eine klare Ansage für uns: Im christlichen Glauben geht es nicht darum, dass wir unseren alten Menschen aufpäppeln. Dieser alte Mensch kann sich sehr gut fromm tarnen. Er übt sich in der Einhaltung frommer Regeln. Er hat aber Gottes Liebe, die er ihm in Jesus Christus erweisen hat, nicht erfahren. Er hat Christus, wie er im Evangelium offenbart worden ist, nicht wirklich erkannt.

Es bringt uns nichts, dass wir unser Herz fromm und religiös herausputzen. Gott blickt ja doch in unser Inneres, er weiß, was für ein Herz wir haben. Er allein kann uns ein lebendiges Herz geben, das nach Christus fragt und die Vergebung, die allein in ihm zu finden ist, ergreift.

 

Gott ist souverän, und wir sind verantwortlich

 

Diese Geburt „von oben“, wie Jesus sie nennt, führt uns vor einen scheinbaren Widerspruch. Die Geburt „von oben“ ist einerseits ganz und gar Gottes Werk. Mit der Geburt in das neue, ewige Leben ist es ähnlich wie mit der Geburt in dieses natürliche Leben: Wir haben darauf keinen Einfluss! Wir werden geboren, und ob dies geschieht, darüber verfügen nicht wir, sondern ein anderer, Gott. Aber andererseits gibt es das persönliche Moment in der Geburt von oben: Wir werden in die Verantwortung gestellt, ob wir dem Evangelium von Jesus Christus glauben wollen oder nicht. Beides ist wahr: Die Geburt von oben ist ganz und gar Gottes Werk. Und der Glaube an Christus, in dem diese neue Geburt besteht, zu dem werden wir im Evangelium aufgerufen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie unbefangen die Heilige Schrift mit dieser Spannung umgeht, auch in Joh.3. Dort wird von der Geburt von oben einmal aus der Sicht Gottes und seiner Allmacht gesprochen. Das andere Mal wird davon aus der Sicht der menschlichen Antwort geredet. Beide Dinge bringt Jesus miteinander so in Verbindung, dass eines deutlich wird: Die Dringlichkeit der persönlichen Umkehr zu Christus wird durch den Hinweis auf Gottes unverfügbares Wirken nicht untergraben, sondern unterstrichen. Beim Glauben an Jesus Christus handelt es sich nicht um ein eigenes Werk, das ich aus eigener Kraft vollbringe. Sondern es handelt sich dabei um ein Vertrauen auf Christus, zu dem ich durch das Evangelium befreit werde.

In dem Gespräch mit Nikodemus führt Jesus in den Versen 6-8 weiter aus, was es mit der Geburt von oben auf sich hat. Er stellt die Notwendigkeit, die Dringlichkeit und die Unverfügbarkeit der Geburt durch Gottes Geist heraus. Jesus sagt in den Versen 6 bis 8 Folgendes dazu:

6)„Was Menschen zur Welt bringen, ist und bleibt von menschlicher Art. Von geistlicher Art kann nur sein, was vom Geist Gottes geboren wird. 7)Wundere dich also nicht, dass ich zu dir sagte: ´Ihr müsst alle von oben her geboren werden.` 8)Der Wind weht, wo er will. Du hörst zwar sein Rauschen, aber woher er kommt und wohin er geht, weißt du nicht. So ist es auch bei jedem, der vom Geist Gottes geboren ist.“

Jesus geht hier von zwei Voraussetzungen aus. Die erste lautet: An Gottes Herrschaft kann nur teilhaben, was von göttlicher Art ist. Die zweite Voraussetzung lautet: Von göttlicher Art ist nur, was vom Geist Gottes geboren worden ist. Die Schlussfolgerung, die Jesus daraus zieht, lautet so: Alle, die am Reich Gottes teilhaben wollen, müssen vom Geist Gottes geboren werden.

Diese Schlussfolgerung ist unausweichlich, weil die Voraussetzungen, aus der sie sich ergibt, absolut wahr sind. Jesus schließt in Vers 6 ausdrücklich aus, dass die menschliche Geburt oder Herkunft automatisch für das Reich Gottes qualifiziert. Niemand ist dadurch, dass er zur Welt gekommen ist, Kind Gottes. Gottes Geist allein bewirkt eine geistliche Neugeburt, die einen Menschen zum Sohn oder zur Tochter Gottes macht. In dieser Tatsache ist es begründet, dass bei der Geburt von oben her die Allmacht Gottes und die Antwort des Menschen auf Gottes Anrede so eng miteinander verzahnt sind. Die neue Geburt ist notwendig, das macht sie dringlich. Gleichzeitig ist sie unverfügbar.

 

Gott wirkt die neue Geburt wie er will

 

Das unterstreicht Jesus in Vers 8 mit einem Wortspiel: „Der Wind weht, wo er will. Du hörst zwar sein Rauschen, aber woher er kommt und wohin er geht, weißt du nicht.“ Das griechische Wort für Wind ist dasselbe wie für Geist, „pneuma“. Jesus redet vom Wind, wie er uns in der alltäglichen Beobachtung erscheint. Wir können ihn nicht kontrollieren, auch nicht vorherberechnen. Aber wir nehmen seine Auswirkungen wahr. Ist er da, dann ist er da, dann hören wir ihn in den Bäumen rauschen. Wie mit dem Wind, so ist es auch mit dem Wirken des Heiligen Geistes. Wir können nicht vorhersagen, bei wem der Heilige Geist wirkt und die Geburt „von oben“ herbeiführt. Wir verfügen nicht darüber, wer zum Glauben kommt und ob jemand zum Glauben kommt. Der Heilige Geist macht, was er, was Gott will. Aber trotz dem, dass wir den Heiligen Geist nicht kontrollieren können, ist er in seinen Auswirkungen wie der Wind wahrnehmbar. Wenn er wirkt, dann wirkt er, dann kommt ein Mensch tatsächlich zum Glauben und beginnt damit, Gott mit seinem Leben zu verherrlichen. Das kann man dann sehen, aber menschlich erklären kann man es nicht.

Jesus sagt, so wie mit dem Wind „ist es auch bei jedem, der vom Geist Gottes geboren worden ist.“ Jemand, der an Jesus Christus glaubt, kann in seinem Stand des Glaubens von denen, die nicht glauben, nicht verstanden werden. Dass jemand sein Leben Jesus Christus anvertraut, kann von einem Nichtchristen nicht nachvollzogen werden. Die neue Geburt von oben entspricht nämlich nicht unserer menschlichen Natur. Von Natur aus sind wir voller Sündhaftigkeit. Wir verschließen uns vor dem lebendigen Gott, wir wollen ihm nicht unser Leben unterstellen und anvertrauen. Nimmt jemand Jesus als seinen Retter an, tut er etwas, was jemand, der nicht glaubt vielleicht akzeptieren kann. Aber er wird es nie nachvollziehen und verstehen können. Dies soll verdeutlichen, dass das Wirken des Heiligen Geistes für uns Menschen nicht verfügbar ist. Daraus darf man wiederum nicht die falsche Schlussfolgerung ziehen, dass Menschen, die zum Glauben kommen, sich dabei vollkommen passiv verhalten. Jesus redet ja mit Nikodemus über diese Dinge. Nikodemus soll verstehen, dass er neu geboren werden muss, wenn er das ewige Leben haben will. Nikodemus soll begreifen, dass er sich auf seine jüdische Herkunft und pharisäische Tradition nichts einbilden darf. Jesus geht Nikodemus in seiner Rede von der Unverfügbarkeit des göttlichen Wirkens direkt an. Er muss über sich nachdenken und sein bisheriges Leben in Frage stellen. Die Rede von der neuen Geburt geht nicht an Nikodemus vorbei, sie trifft ihn und lässt ihn Fragen stellen.

 

Hör auf das, was Jesus sagt

 

So fragt er Jesus, Vers 9, wie das mit der erneuten Geburt von oben möglich sei. Jesus hat ihm ja gerade zu verstehen gegeben, dass Gottes Geist wirkt, wo er will. Jetzt gibt Jesus dem Nikodemus aber nicht als Antwort, er könne nichts anderes tun, als darauf zu warten, ob und wann der Heilige Geist an ihm wirke. Nein, stattdessen redet Jesus davon, dass es unumgänglich ist, an ihn zu glauben.

Auf die Frage von Nikodemus in Vers 9 antwortet Jesus in den Versen 13-15. Vorher, in den Versen 10-12, hält Jesus ihm vor Augen, dass er es selbst wissen würde, wie es sich mit der neuen Geburt verhält, wenn er das Alte Testament verstanden hätte. Etwas rätselhaft erscheint die Aussage, die Jesus in Vers 12 macht: „Wenn ich zu euch über die irdischen Dinge rede und ihr mir nicht glaubt, wie werdet ihr mir dann glauben, wenn ich über die himmlischen Dinge mit euch rede?“ Mit den irdischen Dingen meint Jesus das, was er vorher über die Geburt von oben her gesagt hat. Er nennt sie wohl deshalb irdisch, weil sich die neue Geburt hier auf der Erde an irdischen Menschen vollzieht. Mit den himmlischen Dingen bezieht sich Jesus wahrscheinlich auf die Vollendung von Gottes Herrschaft, die in der Zukunft liegt. An der Vollendung, sprich den himmlischen Dingen, wird nur teilhaben, wer die irdischen Dinge, die Rede von der Geburt von oben, verstanden hat. Das ist auch für das Verständnis der Verse 13-15 wichtig. Dort erklärt Jesus nämlich nicht die himmlischen Dinge, sondern weiter die irdischen. Er beantwortet dort die Frage von Nikodemus, wie so etwas möglich sei, dass ein Mensch von neuem geboren wird. Bisher hat Jesus dazu gesagt, dass es ein unverfügbares Werk des Heiligen Geistes ist. Jetzt macht Jesus in Vers 13 deutlich, dass es dringlich ist, ihn anzuhören. Er sagt dort: Es ist noch nie jemand in den Himmel hinauf gestiegen. Der einzige, der dort war, ist der, der aus dem Himmel herab gekommen ist, der Menschensohn.

Es ist dringlich, in der Frage nach der Geburt von oben auf Jesus zu hören. Jesus ist nämlich der einzige, der darüber Auskunft geben kann. Über die Geburt von oben kann Jesus etwas sagen, weil er selbst von „oben“ kommt. Er kennt sich in solchen Dingen aus, die die Rettung von den Sünden und die Teilhabe am ewigen Leben betreffen. Jesus weiß darüber Bescheid, weil er der Sohn ist, der vom Vater kommt. Er kennt sich mit Gottes Plänen und Heilsabsichten aus und teilt sie uns mit, nachdem er Mensch geworden ist.

 

Neues Leben durch den Tod von Jesus

 

Mit der Geburt von oben ist Jesus noch direkter verbunden, als dass er nur darüber Bescheid weiß. Es geht bei der Geburt von oben nicht nur darum, dass Menschen von Jesus Informationen bekommen, sondern dass sie ihm ihr Leben anvertrauen. Jesus sagt in den Versen 14 und 15 nämlich Folgendes: Mose richtete in der Wüste den Pfahl mit der bronzenen Schlange auf. Genauso muss auch der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, in ihm das ewige Leben hat.“

Hier antwortet Jesus konkret auf die Frage, wie die Geburt von oben geschieht und worin sie besteht. Für den Leser vielleicht etwas überraschend und unvermittelt redet Jesus plötzlich von Mose und der bronzenen Schlange. Es gibt aber zwei Verbindungen zu dem, was Jesus vorher gesagt hat. Die erste Verbindung ist die: Gott gab durch die bronzene Schlange neues zeitliches Leben. Das ist eine Anfrage an Nikodemus: „Warum wunderst du dich, dass Gott auch neues geistliches Leben von oben schenken kann? Schon während der Wüstenwanderung des Volkes Israel hat Gott neues Leben, wenn auch nur vorübergehendes, geschenkt. Die zweite Verbindung ist von größerer Bedeutung. Die bronzene Schlange, die am Pfahl erhöht aufgestellt wurde, ist ein Hinweis auf Jesus und seine Erhöhung. Hier ist das erste Mal im Johannesevangelium von der Erhöhung des Menschensohnes die Rede. Und Johannes erklärt nicht, was Jesus damit meinte. Er zwingt damit die Leser, sein Evangelium weiter zu lesen, wenn sie verstehen wollen, was er an dieser Stelle gesagt hat. Die Rede von der Erhöhung Jesu ist ein Leitmotiv im Johannesevangelium. Johannes berichtet an verschiedenen Stellen seines Evangeliums, dass Jesus davon gesprochen hat.

Bleiben wir bei dem hier aufgestellten Vergleich. Damals zu der Zeit von Mose, während der Wüstenwanderung, fingen die Israeliten bei einer Gelegenheit wieder damit an, gegen Gott zu murren und zu schimpfen. Als Strafe ließ Gott giftige Schlangen auf sein Volk los, durch die viele Israeliten getötet wurden. Mose befestigte im Auftrag Gottes eine bronzene Schlange auf einem Pfahl und stellte die Schlange hoch und weithin sichtbar auf. Wer gebissen wurde, aber dann auf Gottes Zusage hin auf die bronzene Schlange blickte, dem schenkte Gott neues Leben.

So wie die bronzene Schlange, sagt Jesus, muss auch der Menschensohn, also er selbst, erhöht werden. Nur dadurch, dass das geschieht, kann den Menschen die Geburt von oben zuteil werden. Es stellt sich natürlich die Frage, was Jesus damit meint, er müsse erhöht werden. Es besteht zunächst einmal eine Verbindung zu dem, was er vorher, in Vers 13, gesagt. Niemand war im Himmel als nur der, der von dort herabgekommen ist, der Menschensohn. Mit der Erhöhung geht es offensichtlich darum, dass der Menschensohn wieder in den Himmel zurück erhöht wird. Dies geschieht aber über einen bestimmten Weg, den der Menschensohn zu gehen hat. Nämlich über seine Hinrichtung am Kreuz. Wer das Johannesevangelium bis zum Ende gelesen hat, für den ist es unmöglich, die Erhöhung anders zu deuten. Der am Kreuz hingerichtete Menschensohn ist der erhöhte Retter. Der da am Kreuz hängt und von Menschen verachtet wird, er wird von Gott nicht verachtet, sondern geehrt. Beweis dafür ist, dass er ihn vom Tod auferweckt hat und zu sich in den Himmel erhöht hat. Dem gekreuzigten Sohn hat der Vater die Herrschaft über sein Reich anvertraut. Durch den gekreuzigten Sohn kriegen wir die Geburt von oben und damit das ewige Leben. Das alles konnte Nikodemus noch nicht verstehen, hier haben wir als Leser des Johannesevangeliums einen Vorteil. Aber begreifen konnte er, dass die Geburt von oben mit der Hinwendung zum erhöhten Menschensohn verbunden ist, zu dem, mit dem er da gerade redete. Wir wissen, dass es der gekreuzigte und auferstandene Sohn ist, durch den wir das ewige Leben bekommen.

Aber das passiert nicht automatisch. Es geschieht durch den Glauben. Ohne das Vertrauen zu Gott war es auch den Israeliten zu der Zeit von Mose nicht möglich, vom Tod gerettet zu werden. Sie hatten sich gegen Gott aufgelehnt, er bestrafte sie mit dem Tod. Die Israeliten erkannten, dass sie gegen Gott gesündigt hatten und baten um Gnade. Die hätte Gott ihnen so zuteil werden lassen, dass er die Schlangen einfach wieder abgezogen hätte. Aber stattdessen erteilte er ihnen und uns eine Lektion in Sachen Glauben. Er gab ihnen ein Zeichen und eine Verheißung. Das Zeichen war die aufgerichtete bronzene Schlange. Die damit verbundene Verheißung lautete: „Guck die Schlange an, wenn du gebissen worden bist, dann schenke ich dir neues Leben!“ Die bronzene Schlange war nur ein Zeichen, das für eine kurze Zeit Gültigkeit hatte. Heute gucken wir nicht mehr auf sie. Entscheidend ist ein anderer Zusammenhang: Gott hat seinen Sohn am Kreuz erhöht. In Verbindung mit ihm gibt er uns die Aufforderung und die Zusage: „Schau auf meinen gekreuzigten Sohn, den ich von den Toten auferweckt habe! Durch ihn werden dir alle deine Sünden vergeben, durch ihn bekommst du ewiges Leben.“

 

Glaub an Jesus, und du hast das wahre Leben

 

Am Ende des Gespräches zwischen Nikodemus und Jesus haben wir auf die Frage, wie ein Mensch in Gottes Reich gelangt, zwei Antworten. Die eine lautet: Nur wer von oben her geboren wird, kann Gottes neue Welt zu sehen bekommen. Die zweite Antwort lautet: Jeder, der im Glauben auf den am Kreuz erhöhten Sohn Gottes blickt, hat das ewige Leben. Beide Antworten widersprechen sich nicht. In der ersten wird hervorgehoben, dass Gott durch seinen Geist auf eine Weise wirkt, über die wir nicht verfügen können. Gottes Geist wirkt, wo er will. Er kann Menschen, die sich für fromm und berufen halten, wie Nikodemus, die neue Geburt vorenthalten und kann sie denen schenken, bei denen man es überhaupt nicht erwartet. In der zweiten Antwort wird betont, dass Gott uns nicht an unserem Willen vorbei das ewige Leben schenkt. Er schenkt es durch das Wort der Verheißung, mit dem er ausruft: „Hier ist mein Sohn, den ich erhöht habe. An den glaube!“

Vertrauen Sie Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ihr ganzes Leben an! Gott vergibt Ihnen um seinetwegen all Ihre Schuld und schenkt Ihnen das neue Leben. In diesem neuen Leben dürfen Sie Gott kennen, Gott befreit Sie hier zu einem Leben, mit dem sie Ihn verherrlichen können. Dieses Leben fängt hier schon an, es wird vollendet, wenn Jesus Christus wiederkommt, und es bleibt in Ewigkeit bestehen!

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