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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 18.07.2019, 21.19 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Predigt in Wüsten am ersten Weihnachtstag über Joh. 5,30-47

 

Thema der Predigt: Um zu verstehen, dass Jesus Gottes Sohn ist, brauchst du die Bibel; und um die Bibel zu verstehen, brauchst du den menschgewordenen Sohn Gottes.

 

1)       Jesus selbst braucht kein äußeres Zeugnis darüber, dass er der Sohn Gottes ist, sondern dass weiß er von Ewigkeit her.

 

5,30)Ich kann nichts von mir selbst aus tun. Sondern auch dann, wenn ich Gericht übe, höre ich auf den Vater. So wie ich Gericht übe, ist es gerecht. Denn es geht mir nicht darum, meinen Willen durchzusetzen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.

 

-          „ich kann nichts von mir selbst aus tun“ => Dies ist wieder eine sehr bemerkenswerte Aussage von Jesus. Er ist als Sohn so sehr mit dem Vater vereint und ihm untergeordnet, dass er nichts unabhängig vom Vater tun kann und tun will.

-          „ist es gerecht“ => Gerechtigkeit ist nicht etwas, was über Gott steht. Gerechtigkeit ist etwas, was durch die Beziehung von Vater und Sohn Bestand hat. Der höchste Ausdruck von Gerechtigkeit ist der, dass der Vater den Sohn liebt und ehrt und ihm alles anvertraut. Der höchste Ausdruck von Gerechtigkeit ist es, wenn der Sohn den Vater liebt und ehrt und alles tut, was der Vater ihm aufträgt. Das ist eines der größten, wunderbarsten Geheimnisse. Hier wird scheint uns Gottes Herrlichkeit entgegen. Aber wie soll man so etwas begreifen? Die Antwort gibt Jesus in den Versen 31-47. Hier weist er darauf hin, dass er nicht nur selbst auf sich als Sohn Gottes hinweist. Sondern der Vater legt Zeugnis für ihn ab, dass er sein Sohn ist.

 

31)Wenn ich keinen anderen Zeugen hätte als mich selbst, dann wäre das, was ich über mich sage, ohne Beweiskraft. 32)Es gibt einen anderen Zeugen, der für mich aussagt, und ich weiß, dass er die Wahrheit über mich sagt.

 

-          „Zeugen“ => Jesusbehauptete nichts Geringeres als Gottes Sohn zu sein. Und zwar der eine geliebte Sohn Gottes, der Gott als Vater offenbart. Jesus benennt in 5,31-47 einige Zeugen, die seine Behauptung stützen.Er nennt zwei Personen, den Täufer Johannes und seinen Vater. Der Vater ist der Hauptzeuge, der für seinen Sohn mit seinem Zeugnis eintritt. Jesus nennt als erstes den Vater als Zeugen, dann den Täufer Johannes und dann noch zweimal den Vater, in dieser Reihenfolge. Am Schluss nennt Jesus das für seine Zuhörer wichtigste Zeugnis des Vaters über seinen Sohn, das Alte Testament.

-          „ein anderer Zeuge“ => In den Versen 31.32 kommt Jesus auf das erste Zeugnis zu sprechen, das ihn als Sohn Gottes ausweist. Jesus betont ganz nach dem damals geltenden Zeugenrecht, dass seine Aussage keine Beweiskraft hätte, wenn er ohne weiteren Zeugen behauptete, er sei Gottes Sohn, den der Vater in die Welt gesandt habe. Hier tritt der Vater das erste Mal als Zeuge für Jesus in Kraft.

-          „ich weiß“ => Dieses Zeugnis ist aber in dem Sinn nicht gültig, weil es von den Zuhörern von Jesus nicht überprüft werden kann. Dieses Zeugnis des Vaters ist für die Zuhörer nur indirekt zugänglich, und zwar über die Worte von Jesus. Er nennt dieses Zeugnis nicht, um seine Widersacher zu überzeugen. Dazu dienen ihm vielmehr die drei noch folgenden Zeugnisse. Wozu dann aber nennt Jesus anfangs ein Zeugnis, dass nicht überprüfbar ist? Der Grund ist folgender: Die folgenden drei Zeugnisse, eins durch den Täufer und noch zwei durch den Vater, die sind überprüfbar, weil es äußere Zeugnisse über Jesus sind. Diese Zeugnisse braucht Jesus für sich selbst nicht, um seiner Sohnschaft gewiss zu sein. Das heißt, seine Zuhörer können dem glauben oder sie können es sein lassen. Er selbst, Jesus, weiß, dass er der Sohn ist. Er weiß dies durch das innere Zeugnis, das ihm der Vater gibt. Er braucht für sich selbst zum Beispiel nicht das Zeugnis vom Täufer Johannes. Er führt es aber um seiner Zuhörer willen an, damit sie zum Glauben kommen und gerettet werden.

-          Anwendung: Dieses innere Zeugnis des Vaters im Sohn, von dem nur der Sohn weiß, ist Ausdruck ihrer ewigen ungetrübten Gemeinschaft. Jesus hat ja schon in 5,19 darauf hingewiesen, dass er nichts von sich aus tun kann, sondern dass er nur das tut, was er den Vater tun sieht. Das trifft auch darauf zu, wenn der Sohn über sich Zeugnis gibt und sagt: Ich bin Gottes Sohn. Er gibt damit nur das Zeugnis des Vaters über seinen Sohn weiter. Denn der Sohn tut nichts außer dem, was er den Vater tun sieht. Der Sohn sagt nichts außer dem, was er den Vater reden hört. Eben auch wenn er sagt: Ich bin Gottes Sohn. Dass Jesus Gottes Sohn ist, das weiß er seit Ewigkeit, weil einen Vater hat, der sich ihm seit Ewigkeit als Vater zuwendet, ihm seit Ewigkeit dessen vergewissert: Du bist mein geliebter Sohn! Wir können dieser Aussage von Jesus glauben oder nicht. In die innere Beziehung von Vater und Sohn haben wir jedenfalls keinen Einblick als nur durch das Zeugnis des Sohnes über sich selbst.

 

5,33)Ihr habt eure Leute zu Johannes geschickt, und er hat euch die Wahrheit klar bezeugt. 34)Nicht, dass ich auf die Aussage eines Menschen angewiesen wäre; ich sage das nur, weil ich möchte, dass ihr gerettet werdet. 35)Johannes war eine brennende Lampe, die einen hellen Schein gab; aber alles, was ihr wolltet, war, euch eine Zeit lang an diesem Licht zu begeistern.

 

-          „Johannes“ => Es besteht für uns die Notwendigkeit äußerer Zeugnisse. An ihnen können wir erkennen, dass Jesus wirklich der ist, der er zu sein behauptet. Als erstes nennt Jesus den Täufer Johannes. Johannes war nicht das Licht selbst, er war Lichtträger. Er kündete das Kommen Gottes an, welches für die letzte Zeit im Alten Testament angekündigt wurde. Diese Botschaft hatte in Israel große Begeisterung hervorgerufen. Nicht zuletzt bei den Gegnern, mit denen sich Jesus in Jerusalem herumschlagen musste. Ihretwegen verweist Jesus auf Johannes. Auch wenn es ihnen nicht passt: Johannes hat auf Jesus als dem hingewiesen, dem Gott seine endgültige Herrschaft anvertraut hat. Johannes bezeugte auch, dass das Versprechen Gottes, in der letzten Zeit selbst sein Volk aufzusuchen, sich erfüllte, als Jesus auftrat.

-          „eine Zeit lang begeistern“ => Jesus hält seinen Gegnern vor, dass sie sich durch die Botschaft von Johannes nur oberflächlich begeistern ließen. Das wurde dadurch offenbar, als sie Jesus ablehnten. Der Täufer Johannes war nicht mehr da. Zudem war sein Zeugnis nur vorbereitend auf das Kommen des Sohnes. Jetzt hatten sie es direkt mit dem Sohn zu tun. Und jetzt war es die Frage: Wer oder was trat über Johannes hinaus dafür ein, dass die Worte von Jesus, er sei Gottes Sohn, wahr seien. Hier greift Jesus auf den wichtigsten Zeugen zurück, seinen Vater.

 

 

2)       Das Zeugnis des Vaters über Jesus für uns: Die Taten und Worte von Jesus.

 

5,36)Ich habe ein Zeugnis auf meiner Seite, das die Aussage von Johannes weit übertrifft: die Taten, die mir mein Vater gegeben hat, dass ich sie in seinem Auftrag vollende. Sie sprechen für mich und bestätigen, dass mein Vater mich gesandt hat.

 

-          „die Taten“ =>  Dazu gehört die öffentliche Lehre von Jesus. Dazu gehören seine Wunder, die er vollbringt. Dazu gehört schließlich seine Erhöhung am Kreuz. Das Zeugnis des Vaters ist das, was er den Sohn tun lässt. Wenn man so will, ist dies noch immer kein richtiges äußeres Zeugnis des Vaters über den Sohn. Weil es uns ja nur über den Sohn zugänglich ist. Wir sind auch hier letztlich auf die Aussage von Jesus zurückgeworfen, wonach alles, was er tut und redet, nichts anderes ist als das, was er den Vater hat tun sehen und reden hören. Aber es gibt an dem, was Jesus tut und sagt, auch äußere Merkmale, die erkennen lassen, dass sein Anspruch, Gottes Sohn zu sein, wahr ist. Beispiel Predigten: Jesus hat nach dem Zeugnis vieler seiner Zuhörer gepredigt wie noch nie einer vor ihm. Er kannte sich im Alten Testament, obwohl er nie von Schriftgelehrten angeleitet worden ist, besser aus als sie. Beispiel Wunder: Wunder haben vor ihm viele getan, zum Beispiel Elia und Elisa. Aber niemand hat mit solcher Vollmacht Wunder getan. Der Sohn des königlichen Beamten wurde nicht dadurch gesund, dass Jesus sich im Gebet an Gott wandte und ihn um ein bat, ein Heilungswunder zu tun. Sondern Jesus tat es selbst. Er als Sohn weiß immer genau, was der Vater gerade tut und was er will. Kraft dieser unmittelbaren Verbindung zum Vater konnte Jesus in eigener Vollmacht Menschen heilen. Er sprach ein Wort: „Dein Sohn lebt und ist gesund.“ Und das Kind des Beamten war gesund geworden. Er sprach zu dem Gelähmten am Teich von Bethesda: „Steh auf, nimm deine Matte und geh.“ Und der Gelähmte tat es, weil er durch das Wort von Jesus auf der Stelle gesund geworden war. Beispiel Kreuz und Auferstehung: Jesus hat, bevor er gestorben ist, erklärt, wie er sterben würde, nämlich einen gewaltsamen Tod am Kreuz. Er hat erklärt, welche Bedeutung er seinem Tod beimisst: es sollte ein Sühnetod für die Sünde der Menschen sein. Jesus hat vor seinem Tod angekündigt, dass der Vater ihn vom Tod auferwecken würde. Mit der Auferweckung war besiegelt, dass Jesus nicht im eigenen Auftrag geredet hat, dass sein Tod wirklich ein Sühnetod war, und das alles, was er zu seinen Lebzeiten von sich behauptet hat, wahr ist. Die Auferweckung war für die Zuhörer von Jesus noch Zukunft. Für uns ist sie eine bezeugte geschichtliche Tatsache. Jetzt könnte man behaupten: Dass Jesus von den Toten auferstanden ist, ist gar nicht bewiesen. Hier muss man nachhaken, was einer unter einem Beweis versteht. Dass Jesus auferstanden ist, ist eine historisch sorgfältig dokumentierte Tatsache. Historisch ist sie bewiesen, wenn man überhaupt von historischen Beweisen reden will. Beweise im naturwissenschaftlichen Sinn gibt es in der geschichtlichen Überlieferung nicht. Als naturwissenschaftlich bewiesen gilt, was unter bestimmten Umständen immer wieder eintritt, also auch in Versuchen immer wieder nachgestellt und überprüft werden kann. Das ist bei geschichtlichen Ereignissen nicht der Fall, sie sind, so ist Geschichte nun einmal, einmalig. Was im Neuen Testament über Jesus berichtet wird, sind geschichtliche Fakten. Es ist nahe liegend, auf ihrer Grundlage an Jesus Christus zu glauben, auf ihn zu vertrauen. Aber man kann sich auch den Fakten verweigern, weil man es nicht glauben will.

 

5,37)Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat als mein Zeuge gesprochen. Aber ihr habt seine Stimme nie gehört und seine Gestalt nie gesehen.

 

-          „der Vater hat als mein Zeuge gesprochen“ => Es geht hier um die Zeugnisse des Vaters über den Sohn, die er außerhalb des Sohnes gegeben hat, also außerhalb von dem, was Jesus getan und gesagt hat. Zu diesen Zeugnissen des Vaters über seinen Sohn zählt zum Beispiel, dass er sich bei der Taufe von Jesus auf übernatürliche Weise zu ihm als seinem Sohn bekannt hat. Vom Himmel her sprach er, so dass Menschen es hören konnten: „Dies ist mein geliebter Sohn.“ Den größten Teil von Zeugnissen des Vaters bildet bei weitem das Alte Testament. Hierauf legt Jesus in der Auseinandersetzung mit den jüdischen Schriftgelehrten im Folgenden den Schwerpunkt.

-          „ihr habt Gottes Stimme nie gehört“ => Sie haben Gottes Stimme niemals gehört, anders als Mose, von dem sie so viel halten. Jesus redet Gottes Wort. Da die Juden das nicht annehmen, nehmen sie sich an Mose kein Vorbild. Er wird zu ihrem Ankläger, weil sie nicht an Jesus glauben.

-          „seine Gestalt nie gesehen“ => Das ist der zweite Vorwurf, den Jesus an die Juden richtet. Sie haben niemals Gottes Gestalt gesehen, anders als Jakob. Jesus ist das Mensch gewordene Wort, Gott in Fleisch und Blut, Gott in menschlicher Gestalt. Die jüdischen Schriftgelehrten sehen in Jesus nicht Gott. Daraus folgt, dass sie, anders als Jakob, nicht zum wahren Volk Gottes gehören.

 

 

 

 

 

3)       Das Zeugnis des Vaters über Jesus für uns: Das Alte Testament

 

5,38)Und ihr verschließt euch seinem Wort gegenüber; es bleibt nicht in euch, weil ihr dem, den er gesandt hat, nicht glaubt.

 

-          „ihr verschließt euch gegenüber seinem Wort“ => Dies ist der dritte Vorwurf: Sie hören nicht auf Gottes Wort, anders als etwa der Psalmist in Ps.119,11: „Was du gesagt hast, präge ich mir ein, weil ich vor dir nicht schuldig werden will.“. Jesus ist das Wort Gottes. Die jüdischen Führer beachten ihn nicht. Also erfahren sie nicht wie der Psalmist aus Gottes Wort seine Gnade, die ihnen Vergebung der Sünden bringt und vor Schuld bewahrt. Jesus hält ihnen vor, dass sie die Offenbarung Gottes, die ihm vorangegangen ist, nicht verstanden haben. Denn sie glauben nicht an den, der die Erfüllung des Alten Testaments ist.

 

5,39)Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden. Aber gerade die Schrift weist auf mich hin. 40)Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, obwohl ihr bei mir das Leben finden würdet.

 

-          „ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden“ => Jesus gesteht den jüdischen Gelehrten seiner Zeit zu, dass sie intensiv im Alten Testament forschen. Sie meinen, durch das Studium der Heiligen Schrift habe man Anteil am ewigen Leben. Jesus sagt ihnen auf den Kopf zu, dass sie das ewige Leben trotzdem nicht erlangen. Das Studium der Heiligen Schrift garantiert an und für sich genommen nicht, das man das ewige Leben erlangt. Das passiert dann, wenn man ihren zentralen Inhalt nicht begreift und annimmt. Das Alte Testament mit der darin berichteten Heilsgeschichte Gottes mit seinem Volk findet seine Erfüllung in und durch Jesus Christus. Wer das nicht annimmt, der kann das Alte Testament auswendig lernen und geht dennoch verloren. Selbst die, welche in der Bibel lesen, aber Jesus nicht annehmen, müssen missioniert werden: Juden, Zeugen Jehovas, Katholiken, Evangelische. Es geht beim Lesen der Bibel nicht darum, religiös erbaut zu werden oder praktische Lebensweisheiten zu lernen. Das ist nebensächlich. Es geht in der Bibel um Gott und um uns und darum, was Gott zu unserer Rettung getan hat worauf wir unser Vertrauen setzen können und wie ein Leben aussieht, durch das Gott verherrlicht wird. Darum sind dies die zwei Aufforderungen, die im Johannesevangelium an uns gerichtet werden: Glaube an den Sohn, so hast du das ewige Leben! Und führe dein Leben in der Liebe Gottes, indem du seine Liebe durch Jesus erfährst und in dieser Liebe lebst!

 

5,41)Ich bin nicht darauf aus, von Menschen geehrt zu werden. Aber bei euch ist es anders. Ich kenne euch und weiß, dass in euren Herzen keine Liebe zu Gott ist.

 

-          „nicht darauf aus, geehrt zu werden“ => Diese Aussage scheint 5,23 zu widersprechen, wo Jesus sagt: „Alle sollen den Sohn ehren, wie den Vater. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“ Aber beide Aussagen passen zusammen. Was Jesus ablehnt, ist, von Menschen auf dem Weg Verehrung zu erlangen, dass er dem Vater ungehorsam wird. Dass Jesus Ehre bei den Menschen suchte, den Eindruck mochte man durchaus gewinnen. Denn Jesus trat in der Öffentlichkeit auf mit dem Anspruch, von Gott gesandt zu sein und in seinem Auftrag zu reden. Manch einer mag ja damit Eindruck schinden wollen, dass er damit auftritt. Bei Jesus mochte man umso mehr den Eindruck haben, dass er auf eitler Ehre versessen ist, weil er sogar behauptete, Gott sei sein Vater und er sei sein Sohn. Gerade diese Botschaft hätte sich Jesus, menschlich gesprochen, sparen können, wenn es ihm ausschließlich um die Anerkennung von Menschen angekommen wäre. Denn mit seinem Anspruch, Gottes Sohn zu sein, brachte er die meisten jüdischen Schriftgelehrten gegen sich auf. Jesus aber war eben nicht darauf aus, von Menschen Anerkennung zu finden. Als Sohn wollte er nichts anderes, als dem Vater gehorsam zu sein. Darum blieb er auch bei seiner Botschaft, der Sohn vom Vater zu sein, als er dafür auf immer mehr erbitterten Widerstand stieß. Er blieb dabei, weil es wahr war und er seinen Vater ehren wollte.

 

43)Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr weist mich ab. Doch wenn jemand anders in seinem eigenen Namen kommt, werdet ihr ihn mit offenen Armen aufnehmen. 44)Wie könntet ihr denn auch zum Glauben an mich kommen? Ihr legt ja nur Wert darauf, dass einer vom andern anerkannt wird; aber die Anerkennung bei dem einen und wahren Gott, die sucht ihr nicht.

 

-          „jemand anders“ => Jesus hält den Juden vor, dass sie einen Retter nur dann akzeptieren, wenn er sich selbst verherrlicht und nicht Gott.

-          „wie könntet“ => Dass die Schriftgelehrten Jesus nicht als Sohn Gottes ehren und nicht an ihn glauben wollen, hat seine Ursache: Sie suchen die Anerkennung untereinander. Jemand, der an Jesus glaubt, gibt damit automatisch Gott die Ehre, weil er ihn als Retter gesandt hat. Menschen lehnen Jesus ab, weil sie nicht wollen, dass Gott verherrlicht wird.

-          Anwendung: Wenn wir Menschen lieben, dann biedern wir uns ihnen nicht an, wir behandeln sie nicht so als wären sie der Mittelpunkt der Welt. Sondern wir weisen sie auf Christus hin. Ich denke, wenn in unserem missionarischen Zeugnis irgendwo der Wurm drin ist, dann hängt es irgendwie mit dem zusammen, was Jesus in den Versen 41-44 benannt hat. Wir neigen dazu, die Anerkennung bei den Menschen zu suchen. Wir sind bereit, uns ihren Ansprüchen und Erwartungen ein Stück weit unter zu ordnen, um uns ihre Gemeinschaft und Anerkennung zu bewahren. Wo wir dies aber höher bewerten als die Gemeinschaft mit Gott und als seine Anerkennung, da liegt dann das Problem. Gott im Zeugnis vor den Menschen zu ehren wird man umso leichter tun, als man seine Freude an ihm hat. Gottes Lob ist ihnen gewiss. Wer sich mit seinem ganzen Leben loyal zu Jesus Christus verhält, ihm, dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn, der mag keinerlei Eigenschaften besitzen, die Menschen anerkennen. Aber so jemanden sieht Gott als wahren Angehörigen seines Volkes an.

 

5,45)Ihr braucht nicht zu denken, dass ich euch bei meinem Vater verklagen werde. Es ist Mose, der euch verklagt, eben der Mose, auf den ihr eure Hoffnung setzt. 46)Wenn ihr dem, was Mose gesagt hat, wirklich glauben würdet, dann würdet ihr auch mir glauben. Denn er hat ja über mich geschrieben. 47)Wenn ihr aber dem nicht glaubt, was Mose geschrieben hat, wie wollt ihr dann dem glauben, was ich euch sage?“

 

-          „es ist Mose, der euch verklagt“ => Die Juden meinten, sie könnten sich in der Ablehnung von Jesus auf das Alte Testament berufen. Sie hielten die Offenbarung Gottes, die er seinem Volk durch Mose gegeben hatte, für alles überragend. Dies ist ein großer Irrtum.

-          „er hat über mich geschrieben“ => Das Alte Testament bezeugt selbst, dass es nicht die endgültige Offenbarung Gottes enthält. Sondern es weist über sich hinaus auf eine letzte Zeit hin, in der Gott selbst sein Volk besucht und sich in überragender Weise offenbart. Das Alte Testament weist in verschiedener Weise auf Jesus hin. Es gibt darin direkte Prophetie auf seine Person hin. Etwa Jes.53, 1-6 (lesen). Viel häufiger ist sind im Alten Testament die so genannten typologischen Hinweise auf Jesus, sogenannte Vorschattungen. Das gesamte Opfersystem im sinaitischen Bund findet seine typologische Erfüllung in Jesus Christus. Das heißt diese Tieropfer waren eine Vorschattung auf Jesus hin. Jesus hat mit seinem Tod am Kreuz ein Opfer dargebracht, das ein für alle Mal die Sünden von Gottes Volk bereinigt hat. Oder König David ist ein Typus, der auf Christus hinweist. David war ein gerechter König. Er musste als Anführer seines Volkes ungerechte Leiden erdulden. Jesus ist der Nachkomme Davids und der wahre König seines Volkes. Er hat vollkommen gerecht und hat als Strafe die Leiden auf sich genommen, die sie verdient haben. Die ganze Bibel, das Alte wie das Neue Testament, ist auf Jesus ausgerichtet und findet in ihm ihre Mitte.

-          Anwendung: Willst du wissen wer Jesus ist? Willst du verstehen, wie das sein kann, dass Jesus von Nazareth der menschgewordene Sohn Gottes ist? Dann achte auf das Zeugnis, mit dem sein Vater, Gott, auf ihn hinweist! Da gibt es zum einen das Alte Testament. Die gesamte Geschichte Gottes mit seinem Volk, wie sie darin berichtet wird, läuft auf Jesus Christus zu. Vor allen Dingen aber lernst du Jesus in den vier Evangelien kennen, die uns im Neuen Testament überliefert worden sind. Eines davon ist das von Johannes. Er sagt in 20,31, warum er es geschrieben hat: „Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch aufgeschrieben sind. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.“ Johannes war einer von den 12 Aposteln, die Jesus berufen hat. Nach der Auferstehung von Jesus hat Johannes begriffen, was die Worte und Taten von Jesus eigentlich bedeuten. Er glaubte an ihn als den Sohn Gottes. Damit die Botschaft von ihm ausgebreitet wird, dafür setzte er sich sein ganzes Leben lang ein, er kämpfte dafür. Denn er liebte Jesus, seinen Herrn. Er hat sein Evangelium nicht als kühler Historiker verfasst, sondern als ein Jünger von Jesus. Er wollte, dass du und ich sein Evangelium lesen und an Jesus glauben. Er wollte, dass wir von der Herrlichkeit Gottes, die durch Jesus, den Sohn Gottes, offenbar wurde, überwältigt werden. Niemand hat Gott je gesehen; aber der einzige Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn offenbart. … So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. … Wie der Vater mich geliebt hat, habe ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

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