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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Freitag, 30.08.2019, 14.47 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Freitag, 30.08.2019 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 1,16-32

Donnerstag, 22.08.2019 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung zum Römerbrief

Donnerstag, 15.08.2019 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 6,7-18

Freitag, 09.08.2019 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,19-6,6

Dienstag, 06.08.2019 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,13-18

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Predigt in Wüsten über Röm.3,21-26

 

3,21)Jetzt aber ist, unabhängig vom Gesetz, jedoch bezeugt von dem Gesetz und den Propheten, die Gerechtigkeit Gottes geoffenbart worden, 22) nämlich die Gerechtigkeit Gottes, die durch den Glauben an Jesus Christus für alle da ist und allen zukommt, die da glauben. Denn hier gibt es keinen Unterschied. 23)Alle haben ja gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes. 24)Also werden sie umsonst durch seine Gnade gerechtfertigt auf Grund der Erlösung, die in Jesus Christus erfolgt ist. 25)Ihn hat Gott in seinem Blut als ein durch den Glauben wirksames Sühnemittel hingestellt, damit er seine Gerechtigkeit erweise, weil die Sünden, die früher während der Zeiten der Langmut Gottes begangen worden waren, bisher ungestraft geblieben waren.26)Er wollte also seine Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit erweisen, damit er selbst als gerecht dastehe und zugleich jeden, der den Glauben an Jesus besitzt, für gerecht erkläre.

 

Wenn wir von Gerechtigkeit reden, dann setzen wir voraus, dass es eine Unterscheidung von Gut und Böse, von Richtig und Falsch gibt. Menschen werden als gerecht oder ungerecht eingestuft, wenn sie bestimmte Dinge tun oder lassen. Ein Mord gilt uns als etwas Böses. Darum bewerten wir einen Mörder als ungerecht und fordern, dass er für seine Tat bestraft wird. Wenn vor Gericht ein Übeltäter für gerecht erklärt wird, dann ist für uns das Gericht selbst ungerecht. Der Maßstab der Gerechtigkeit gilt nämlich auch für das Gericht.

Im Evangelium von Jesus Christus wird nun aber verkündet, dass Gott Sünder gerecht spricht. Daraus müsste man eigentlich den Schluss ziehen, dass Gott dann selbst ungerecht ist, wenn er so etwas tut. Ausdruck seiner Gerechtigkeit müsste es sein, dass er Sünder für ihre Sünde bestraft. Im Evangelium wird aber die scheinbar widersprüchliche Botschaft verkündet: Gott spricht Sünder gerecht, und zwar tut er das als Ausdruck seiner Gerechtigkeit. Wie kann das sein, dass Gott Sünder, die an und für sich ungerecht sind, gerechter Weise gerecht spricht? Die Antwort auf diese Frage bildet das Herzstück des Evangeliums. Um also zu verstehen, wie Gott gerechter Weise Sünder gerecht sprechen kann, müssen wir uns das vor Augen führen, was Jesus Christus getan hat. Gott hat in und durch Jesus Christus etwas getan. Als Jesus Christus am Kreuz gestorben ist, da hat Gott gehandelt, da war er am Werke. Und dies bildet die Grundlage dafür, dass Gott Sünder für gerecht erklären kann.

Mit Kapitel 3, Vers 21, beginnt ein neuer Abschnitt im Römerbrief. Was Paulus hier jetzt schreibt, hat er durch den vorhergehenden Abschnitt vorbereitet. Von Kapitel 1, Vers 18 an bis Kapitel 3, Vers 20, hat Paulus die Sündhaftigkeit aller Menschen erwiesen. Alle Menschen, auch die Angehörigen des alttestamentlichen Bundesvolkes Israel, sind vor Gott Sünder. Sie stehen, wenn es darum geht, ihre Taten zu beurteilen, unter Gottes Verdammungsurteil. Gott droht ihnen auf der Grundlage seines Gesetzes mit seinem Zorn und der Bestrafung mit dem ewigen Tod. Wenn es darum geht, auf der Grundlage eigener Taten von Gott bewertet zu werden, dann entrinnt kein Mensch dieser Bestrafung. Denn Gottes Maßstab, nach der er die Menschen beurteilt, ist seine eigene Gerechtigkeit. Menschen erlangen Gottes Gerechtigkeit nicht auf der Grundlage eigener Leistungen, sondern allein auf der Grundlage des vertrauenden Glaubens. Gott verherrlicht sich an solchen Sündern, die seine Gerechtigkeit im Glauben empfangen.

In diesem Abschnitt ragen zwei Begriffe heraus: Paulus spricht zum einen von der Gerechtigkeit Gottes und er macht zum andern die Aussage, dass Gott gerecht spricht. Gott hatte im Alten Testament angekündigt, dass er am Ende, beim Höhepunkt seiner Offenbarung, seine Gerechtigkeit auf besonders herrliche Weise zeigen würde. Paulus erklärt nun, wie Gottes herrliche Gerechtigkeit in der Botschaft des Evangeliums offenbart wird.

Paulus vollzieht in diesem Abschnitt vier Gedankenschritte: Zuerst bringt Paulus in Vers 21 die Gerechtigkeit Gottes, die im Evangelium offenbart wird, mit den Voraussagen des Alten Testaments in Verbindung. Sie ist deren Erfüllung. Im zweiten Gedankengang, in den Versen 22 und 23, kommt Paulus auf die Bedeutung des Glaubens zu sprechen. Er betont, dass alle Menschen allein durch den Glauben Zugang zu der im Evangelium verkündeten Gerechtigkeit Gottes haben. Im dritten Gedankengang, den Versen 24 bis 25a, nennt Paulus die Grundlage für die Gnade, in der Gott Sünder gerecht spricht. Die Grundlage dafür ist der Sühnetod von Jesus Christus, mit dem er die Strafe auf sich genommen hat, die wir verdient haben. Im vierten Gedankengang schließlich, den Versen 25b bis 26, macht Paulus den Punkt deutlich, dass Gott wirklich seine Gerechtigkeit offenbart, wenn Gott Sündern auf der Grundlage des Todes von Jesus seine Gerechtigkeit zurechnet. Es wird kein falscher Kompromiss zwischen der Gnade Gottes und seiner Gerechtigkeit hergestellt.

 

Paulus beginnt in Vers 21 mit einem „Jetzt aber“. Er benutzt die zeitliche Angabe „jetzt, nun aber“ häufiger, wenn er einen grundlegenden Wechsel in der Heilsgeschichte Gottes anzeigen möchte. Für Paulus gibt es eine Zweiteilung der gesamten Heilsgeschichte in ein Zeitalter, das „alt“ ist, und ein Zeitalter, das „neu“ ist. Das „neue“ Zeitalter ist dabei nicht einfach nur eine zweite, verbesserte Auflage des „alten“ Zeitalters. Das neue Zeitalter besteht in einer neuen, endgültigen Schöpfung, die ewig und vollkommen ist. Den Übergang vom alten zum neuen Zeitalter markieren der Tod und die Auferstehung von Jesus Christus.

Dann greift Paulus in Vers 21 wieder die Wendung von der Gerechtigkeit Gottes auf. Von der Gerechtigkeit Gottes hat er im Römerbrief zuletzt in Kapitel 1, Vers 17 gesprochen. Er meint damit dort wie hier, dass Gott gerecht ist, wenn er den, der an Jesus Christus glaubt, für gerecht erklärt. Gottes Gerechtigkeit wird sichtbar, wenn Gott Sündern, die an Christus glauben, die Sünden vergibt und ihnen seine Gerechtigkeit zuerkennt. Diese Gerechtigkeit Gottes ist abseits des Gesetzes offenbar geworden, sagt Paulus in Vers 21 weiter. Mit dem Ausdruck „Gesetz“ meint Paulus hier den sinaitischen Bund, den Gott durch Mose mit dem Volk Israel geschlossen hat. Wesentlicher Bestandteil dieses Bundes waren die Vorschriften des Gesetzes. Dieser sinaitische Bund mit seinem Gesetz war kennzeichnend für die alte Ordnung. Er beinhaltete vor allem, dass Gottes Volk als Antwort auf die Gnade Gottes Gott gehorsam ist und seinen Willen aus Dankbarkeit erfüllt. In diesem Gemeinschaftsverhältnis zwischen Gott und seinem Volk wurde sichtbar, dass die Israeliten, wie alle Menschen, ein Volk von Sündern waren, das Gott nicht von sich gehorchen wollte und auch nicht gehorchen konnte. Dieses Gemeinschaftsverhältnis, das am Berg Sinai besiegelt wurde, ist mit dem Beginn der neuen Schöpfung, die mit Jesus Christus angebrochen ist, an sein Ende gekommen. Die Gerechtigkeit Gottes, in der er gerechterweise Sünder gerecht spricht, ist abseits des Gesetzes, getrennt vom sinaitischen Bund offenbart worden. Dass dies einmal so geschehen würde, hatte Gott im Alten Testament bereits angekündigt. Daher fügt Paulus am Ende von Vers 21 hinzu, dass das Gesetz und die Propheten, dies bezeugt haben. Das ganze Alte Testament hat im Voraus darauf hingewiesen, hat es vorausgesagt. Nochmal: Was hat das Alte Testament vorausgesagt? Es hat vorausgesagt, dass die Gerechtigkeit Gottes abseits vom sinaitischen Bund, getrennt vom Gesetz, offenbar werden würde. Gottes Gerechtigkeit, kommt einem Sünder durch das Gesetz nicht zugute, sondern verurteilt ihn zum Tode.

Gottes Gerechtigkeit kommt einem Sünder einzig und allein dadurch zugute, dass er an Jesus Christus glaubt. Diese grundlegende Aussage macht Paulus in Vers 22. Und zwar gilt dies, wie er dort betont, für alle, die an Jesus glauben. Er meint damit, dass dies sowohl für Nichtjuden als auch für Juden gilt. Auch Juden können ihr Verhältnis zu Gott nicht durch den sinaitischen Bund mit seinem Gesetz bestimmen. Dann gehen sie verloren. Alle sind aufgerufen, an Jesus Christus zu glauben. Durch den Glauben an ihn empfangen sie Gottes Gerechtigkeit. Glauben heißt so viel wie Vertrauen. Der Sünder, der sich unter der Sünde verloren sieht, vertraut darauf, dass Gott in Christus genug getan hat, um für ihn, den Sünder, Gerechtigkeit herzustellen. Durch diesen Glauben, in dem er von sich selbst wegblickt und auf Christus schaut, wird er gerettet.

Am Ende von Vers 22 spricht Paulus davon, dass es keinen Unterschied gibt. Er meint, dass es, wo es um den Glauben geht, keine Unterscheidung in Juden und Nichtjuden gibt. Beide werden allein auf der Grundlage des Glaubens von Gott für gerecht erklärt. Die Begründung dafür, dass dies so ist, gibt Paulus in Vers 23. Hier fasst er das zusammen, was er vorher, von Kapitel 1, Vers 18 an bis Kapitel 3, Vers 20, ausgeführt hat. Er schreibt: „Alle haben ja gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes.“ Er meint damit: „Alle sind Sünder und mit ihrem Leben spiegeln sie Gottes Herrlichkeit nicht wider.“ Hier sehen wir, was für Paulus die Sünde in ihrem Wesen eigentlich ist, worin sie in der Hauptsache besteht. Sünde ist die Weigerung und die Unfähigkeit, Gott zu verherrlichen. Gott hat den Menschen als sein Ebenbild geschaffen. Der Mensch ist als Ebenbild Gottes dazu bestimmt, Gott zu verherrlichen. Er verherrlicht Gott, wenn er Gott erkennt und durch die Erkenntnis von Gottes Herrlichkeit innerlich von Freude über Gott erfüllt wird. Er verherrlicht Gott weiter darin, dass er ihn aus dieser Freude heraus anbetet und ihm mit seinem ganzen Leben dient. Er verherrlicht Gott, wenn in seinem Verhalten Gottes Wesen widergespiegelt wird. Dass der Mensch diese Bestimmung verfehlt, macht seine Sünde in ihrem Kern aus. Sünde ist der Wille zum selbstbestimmten Leben. Sünde ist die Rebellion gegen die von Gott gesetzte Bestimmung, Gott zu verherrlichen. Diese Sünde ist verabscheuungswürdig und zieht die in Gottes Augen gerechte Strafe des ewigen Todes nach sich. Paulus sagt, dass alle Menschen von Natur aus so sind. Sie alle spiegeln in ihrem Leben Gottes Herrlichkeit nicht wider. Stattdessen setzen sie alles daran, sich selbst zu verherrlichen. Alle Menschen sind vor Gott also im Höchstmaß verschuldet. Sie können von sich aus nichts tun, damit sie Gottes Gerechtigkeit erlangen.

Sie können Gottes Gerechtigkeit nur dadurch erlangen, dass sie ihnen umsonst zugerechnet, also geschenkt wird. Diesen Vorgang und das, worauf er beruht, beschreibt Paulus in den Versen 24 und 25 näher. Er spricht in Vers 24 zunächst davon, dass Gott den Sünder umsonst „rechtfertigt“. „Rechtfertigen“, so wird dieses Wort häufig in den Bibelübersetzungen wieder gegeben. Gemeint ist so viel wie „jemanden gerecht sprechen“, „jemanden für gerecht erklären“, „jemandem Gerechtigkeit anrechnen“. Gott spricht den, der an Jesus glaubt, gerecht. Dies geschieht von Gottes Seite aus geschenkter Weise. Der Glaube ist kein Werk des Menschen, das Gott damit belohnt, dass er den, der glaubt, gerecht spricht. Dass Gott den, der glaubt, gerecht spricht, ist Gnade. Der Sünder hat keine eigene Gerechtigkeit, auch nicht, der Sünder, der glaubt. Sondern Gott schenkt ihm eine fremde Gerechtigkeit, das ist seine, Gottes, Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit, die Gott ihm schenkt, genügt in vollem Maße den Ansprüchen, die der Gerechtigkeit und Heiligkeit Gottes entsprechen.

Die Gerechtigkeit, die Gott dem Sünder, der an Jesus glaubt, zuspricht, bleibt auch nachdem er sie empfangen hat, eine zugerechnete fremde Gerechtigkeit. Zwar beginnt jemand, der an Jesus glaubt, aus Dankbarkeit ein neues Leben zu führen. Er legt schlechte Gesinnungen und Verhaltensweisen ab. Aber dies tut er, solange er auf dieser Erde lebt, nicht in vollkommener Weise. Kein Christ wird mit dem, was er denkt, sagt und tut, der Gerechtigkeit Gottes gerecht. Kein Christ entspricht mit seinem Leben der Gerechtigkeit Gottes. Daher bleibt es dabei, dass die Gerechtigkeit Gottes, die den Sünder rettet, eine zugerechnete Gerechtigkeit Gottes ist. Gott rechnet sie ihm umsonst zu, ohne seine Taten mit zu berücksichtigen und in Rechnung zu stellen. Manche Christen begehen hier einen großen Fehler: Sie denken, dass die Errettung zu Beginn des Christenlebens ein freies Geschenk Gottes ist. Danach aber geht es dann darum, gerettet zu bleiben. Und hier würde Gott neben seiner Gnade auch die guten Werke der Christen mit berücksichtigen, um sie gerecht zu sprechen. Kurz gefasst gilt nach dieser Sichtweise: Errettung am Anfang: Gnade pur. Errettung am letzten Tag: Gnade plus. Errettung am Anfang: Geschenkte Gerechtigkeit Gottes umsonst; Errettung am Ende: Geschenkte Gerechtigkeit Gottes, die durch gute Werke ergänzt wird.

Paulus hingegen stellt, wenn es um Gottes Gerechtigkeit geht, alle frommen Werke dem Glauben und der Gnade Gottes gegenüber. Entweder gilt das eine oder das andere. Paulus legt sich fest, wenn er sagt, dass die Rechtfertigung des Sünders umsonst geschieht, aus Gnade. Das bleibt auch so, nachdem ein Mensch zum Glauben an Christus gekommen ist. Ein Mensch wird durch Glauben  an Jesus Christus gerettet. Und er bleibt dadurch errettet, dass er von Gott in diesem Glauben bewahrt wird.

Am Ende von Vers 24 erklärt Paulus, auf welcher Grundlage Gott den Sünder, der glaubt, gerecht spricht. Damit Gott gerechter Weise gerecht spricht, muss es diese Grundlage geben. Es geht Paulus von hier an bis Vers 26 vor allem darum, Gott als gerecht zu erweisen, wenn er Sünder, die glauben, rechtfertigt. Wir merken hier, dass es im Evangelium nicht an erster Stelle darum geht, dass Menschen gerettet werden, sondern dass Gott verherrlicht wird. Er verherrlicht sich, wenn er Sündern, die an Jesus glauben, seine Gerechtigkeit anrechnet. Einfach so kann und will Gott einen Sünder, der glaubt, nicht rechtfertigen. Gott kann und will dabei keine Ausnahme von seiner Gerechtigkeit machen. Das würde seiner göttlichen Herrlichkeit widersprechen. Und es gehört zur Gottheit Gottes, dass er niemals, unter keinen Umständen, etwas auf seine göttliche Herrlichkeit kommen lässt.

Die Grundlage, auf der Gott Sünder gerechterweise gerecht spricht, ist, wie Paulus am Ende von Vers 24 sagt, „die Erlösung, die in Jesus Christus ist“. „Erlösung“ bedeutet so viel wie „Freikauf“. Es ist eine bildliche Redeweise, die vom damaligen Sklavenmarkt herrührt. Sklaven hatten damals keine eigenen Rechte. Sie konnten von einem Herrn an den anderen verkauft werden, ohne dass sie darauf Einfluss hatten. „Erlösung“ heißt so viel wie „Befreiung aus der Sklaverei durch die Zahlung eines Betrags“. Dies kann man natürlich nicht alles wörtlich auf die Erlösung beziehen, die Christus für uns erwirkt hat. Christus hat kein Geld bezahlt für uns. Christus hat auch niemandem irgendein Lösegeld ausgezahlt, weder Gott noch dem Teufel. Es gab keine Partei, die irgendein Anrecht auf Lösegeld hatte, der Teufel oder die Sünde. Dass wir durch Christus erlöst sind, bedeutet, dass er sein Leben für uns gegeben hat, um uns vor dem gerechten Zorn Gottes und der Macht der Sünde zu erretten.

Dann spricht Paulus in Vers 24 davon, dass diese Erlösung „in Jesus Christus ist“. Damit meint er, dass sie in Verbindung mit Jesus gegeben ist. Wo immer ein Sünder auf Christus vertraut, hat er die Erlösung. Es ist egal, was für ein Sünder es ist, wie hoch er vor Gott verschuldet ist: Mörder, Vergewaltiger, Betrüger, Rufschänder, Prahler, fromme Heuchler, sie alle werden erlöst, wenn sie Jesus Christus ihr Leben anvertrauen, wenn sie darauf vertrauen, was Gott durch Christus für sie getan hat.

 

Die Erlösung, die „in Jesus Christus“ ist, beschreibt Paulus in den Versen 25 und 26 genauer. Die Aussagen, die Paulus darin macht, sind von einiger Bedeutung, um zu verstehen, wie Gott Sünder gerechter Weise für gerecht erklären kann. Was hat Gott da eigentlich in und durch seinen Sohn Jesus Christus getan? Was ist da eigentlich geschehen, als Jesus für uns am Kreuz gestorben ist?

Zuerst einmal ist es von enormer Bedeutung, festzuhalten, dass, als Jesus am Kreuz gestorben ist, Gott gehandelt hat. Der Tod, den Jesus am Kreuz erlitten hat, ist Gottes Werk. Es ist nicht nur so, dass Gott Jesus am Kreuz getötet hat. Sondern in diesem Tod seines Sohnes hat Gott etwas bewirkt. Paulus beginnt in Vers 25 damit, dass er sagt, „Gott hat Christus hingestellt als Sühneopfer“. Dass Gott Christus hingestellt hat, meint, er hat ihn öffentlich, vor aller Augen hingestellt als Sühneopfer. Natürlich ist Christus zu einer bestimmten Zeit vor den Toren der Stadt Jerusalem gestorben. Aber im Evangelium wird der gekreuzigte Christus den Menschen, die es hören, immer wieder vor Augen gestellt. Und zwar als der, der vor 2000 Jahren für uns gestorben ist.

Paulus spricht von Christus als dem „Sühneopfer“. Christus hat sein Leben als Opfer für uns gegeben. Und dadurch, dass er sein Leben als Opfer gegeben hat, hat er Sühne für unsere Sünden bewirkt. Er hat stellvertretend für uns gesühnt. Was heißt das, „Sühne“? Es heißt, dass Jesus die Strafe auf sich genommen hat, die wir für unsere Sünden verdient haben. Gott hat Jesus als Sühneopfer hingegeben und ihn mit der Strafe belegt, die unsere Sünde verdient hat. Die Sünde verdient in Gottes Augen als Strafe den endgültigen Tod, die ewige Trennung von Gott. Jetzt könnte man einwenden: „Jesus hat doch nur 40 Stunden im Grab gelegen und ist dann von Gott auferweckt worden. Wie kann da die Rede davon sein, er habe durch seinen Tod die Strafe für unsere Sünde auf sich genommen? Diese Sünde verdient doch als Strafe den ewigen Tod.“

Dies ist eine berechtigte Anfrage an das Verständnis vom Sühnetod von Jesus. Zwei Hinweise können helfen, um nachzuvollziehen, wie Jesus in 40 Stunden eine endgültige, ewige Strafe auf sich nehmen und abbüßen konnte. Der erste Hinweis bezieht sich auf die Leidensfähigkeit von Jesus als dem Sohn Gottes. Als Sohn Gottes ist er von göttlicher Natur, ist unendlich in seinem Wesen. Er konnte innerlich, in die Breite gesehen, wenn man so will, in begrenzter Zeit unendlich viel leiden. Er konnte kraft seiner göttlichen unendlichen Natur in begrenzter Zeit die Strafe für die Schuld aller Menschen erleiden. Der zweite Hinweis bezieht sich auf die Auferstehung von Jesus. Die Auferstehung von Jesus ist ein echter Neuanfang. Sie ist eine vollkommen neue Schöpfung. Diese neue Schöpfung ist nur dadurch möglich geworden, dass die alte Schöpfung in dem menschgewordenen Sohn Gottes das bekommen hat, was sie verdiente, den ewigen Tod. Jesus hat ja, als er Mensch geworden ist, unsere alte menschliche Natur angenommen. Er war der Macht der Sünde ausgeliefert. Er hielt sich in Gegenwart des Bösen frei von aller Sünde. Dadurch konnte er als Sühneopfer für die Schuld der Menschen eintreten. In dem Tod von Jesus Christus, dem menschgewordenen Sohn Gottes, hat die alte Schöpfung das bekommen, was sie verdient hat. In seinem Tod ist die alte Schöpfung an ihr Ende gekommen. Jesus hat wirksam Sühne vollzogen für die Sünden der Welt. Allen, die an ihn glauben, kommt dies zugute. Dass dies wirklich so in seinem Tod geschehen ist, hat Gott dadurch besiegelt und bestätigt, dass er ihn vom Tod auferweckt hat zu einem neuen Leben. In diesem neuen Leben sind die Sünde und der Tod endgültig besiegt, weil in dem Tod von Jesus die Sünde das bekommen hat, was sie verdient, nämlich den ewigen, endgültigen Tod.

Weil Jesus wirksam Sühne geleistet hat, gehen diejenigen, die an ihn glauben, straffrei aus. Gott spricht sie in seinem Gericht von allen Sünden frei. Der Tod von Christus hat als Sühnetod zwei Bereiche, auf die er einwirkt. Christus hat durch seinen Tod die Sünde beseitigt. Die, die an ihn glauben, sind durch seinen Sühnetod von der Macht und Herrschaft der Sünde befreit. Zwar leben sie nicht frei von Sünden, solange sie hier auf der Erde sind. Aber die Macht der Sünde ist gebrochen. Sie sind schon in diesem Leben dazu befreit, Gott zu dienen.

Und dann hat Christus mit seinem Tod auch auf Gott eingewirkt. Er hat Gottes Zorn über unsere Sünde besänftigt. Anders gesagt: Gott hat seinen gerechten Zorn über unsere Sünde dadurch gestillt, dass er Christus an unserer Stelle bestraft hat. Dabei darf man aber nicht den falschen Schluss ziehen, als ob Gott, der Vater, nur zornig ist auf den Sünder und der Sohn den Sünder nur liebt. Beide, Vater und Sohn, lieben in gleicher Weise den Sünder. Und beide, Vater und Sohn, zürnen dem Sünder wegen seiner Sünde. Christus hat sich aus Liebe für uns gegeben, obwohl er zornig ist auf uns als Sünder. Der Vater hat seinen Sohn aus Liebe zu uns gegeben, obwohl er uns als Sündern zürnt. Gott hat aus Liebe seinen Sohn gegeben, um uns vor seinem Zorn zu retten. Christus hat sich aus Liebe für uns gegeben, um uns vor seinem Zorn und dem des Vaters zu erretten. Das ist das Herzstück in der Lehre von der Gerechtigkeit aus Glauben. Gott hat darin, dass er Christus an unserer Stelle bestraft hat, seiner Gerechtigkeit und Heiligkeit vollkommenen Ausdruck verliehen. Er hat seine Gerechtigkeit und Heiligkeit in dem Sühnetod von Christus verherrlicht. Auf dieser Grundlage erweist Gott dem Sünder Gnade. Er vergibt ihm seine Sünden und beschenkt ihn mit seiner Gerechtigkeit.

 

Für Paulus ist es ungemein wichtig, klarzustellen, dass Gott dem Sünder nicht auf Kosten seiner Gerechtigkeit Gnade erweist. Er verdeutlicht dies in Vers 25, gegen Ende hin und in Vers 26. Paulus schreibt: „Gott wollte seine Gerechtigkeit erweisen, weil die Sünden, die früher während der Zeiten der Langmut Gottes begangen worden waren, bisher ungestraft geblieben waren. 26)Er wollte also seine Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit erweisen, damit er selbst als gerecht dastehe und zugleich jeden, der den Glauben an Jesus besitzt, für gerecht erkläre.“

 

 

Man kann den Gedankengang von Paulus hier erst einmal so zusammenfassen.

Gott hat Jesus als Sühneopfer hingestellt, um unter Beweis zu stellen, dass er nicht ungerecht gewesen ist, als er die in der Vergangenheit von den Menschen begangenen Sünden ungestraft ließ und Nachsicht übte. Gott hat Jesus auch als Sühneopfer hingestellt, um für die Gegenwart unter Beweis zu stellen, dass er auch dann gerecht ist, wenn er den Sünder für gerecht erklärt, der auf Jesus und sein Opfer vertraut.

Paulus spricht zunächst von der Vergangenheit, von der Zeit vor dem Sühnetod von Christus. Da hat Gott Menschen, die ihm vertraut haben, die Sünden vergeben. Etwa Abraham, dem jüdischen Stammvater. Im ersten Buch Mose, den Kapiteln 12-25, wird von der Geschichte Gottes mit Abraham berichtet. Gott erwählt Abraham zum Bündnispartner. Er macht ihm Zusagen, die in die weite Ferne reichen. Vor allem soll durch Abraham und seine Nachkommen der Segen Gottes zu allen Völkern kommen. Abraham vertraute den Zusagen Gottes. In Kapitel 15, Vers 6 heißt es dann: „Abraham glaubte Gott, und dies rechnete Gott ihm als Gerechtigkeit an.“ Der Glaube Abrahams war keine fromme Leistung, die ihn vor Gott gerecht dastehen ließ. In diesem Glauben vertraute Abraham vielmehr auf die Gnade Gottes, auf die Zusagen, die er ihm gegeben hatte. In den Zusagen war die Vergebung der Sünden mit inbegriffen. Im Glauben empfing Abraham also die Vergebung seiner Sünden. Der Glaube führte dazu, dass Gott Abraham gerecht sprach. Ein zweites Beispiel ist David. Er begeht Ehebruch und anschließend Mord an dem rechtmäßigen Ehemann. Er kommt zur Einsicht seiner Sünde und bekennt Gott seine Schuld. Und Gott vergibt ihm. Auf welcher Grundlage hat Gott Abraham und David eigentlich die Sünden vergeben? Wie konnte Gott allen, die auf ihn hofften und um Vergebung ihrer Sünden baten, die Strafe erlassen? Die Grundlage, um das zu tun, war zu jener Zeit ja noch gar nicht geschaffen. Es blieb noch unklar, wie Gott Gnade zeigen und sich gleichzeitig, nämlich im Akt der Sündenvergebung, als gerecht erweisen kann. Es war noch nicht klar, wie Gott Sünder gerechterweise gerecht sprechen konnte. Seitdem Gott Christus öffentlich als Sühnetod hingestellt hat, ist deutlich, auf welcher Grundlage Gott einem Abraham und einem David vergeben hat. Gott wusste es ja schon von Ewigkeit her und hatte es von Ewigkeit auch so geplant, dass Christus für unsere Sünden sterben sollte. Er hat Abraham und David und allen, die an ihn geglaubt haben, im Blick auf das Sühneopfer von Christus vergeben, das damals noch in der Zukunft lag.

In Vers 26 wechselt Paulus dann von der Vergangenheit in die Gegenwart. Er spricht hier von der gegenwärtigen und allgemeinen Bedeutung, die der Sühnetod von Christus hat. Der Sühnetod stellt unter Beweis, dass Gott gerecht ist, sogar dann, wenn er Sünder gerecht spricht. Dieses „sogar“ ist vor dem Hintergrund dessen zu verstehen, was Paulus vorher, von Kapitel 1, Vers 18 an, über den Zorn Gottes ausgeführt hat. Das Normale ist es, wenn Gott seine Gerechtigkeit darin zum Ausdruck bringt, dass er Sünder bestraft. Das Außergewöhnliche ist, dass Gott seine Gerechtigkeit auch dann zum Ausdruck bringt, wenn er Sündern, die an Christus glauben, vergibt. Er rechnet ihnen aus Gnade gerechterweise seine Gerechtigkeit an, weil Christus in seinem Tod die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat.

Gott spricht Sünder, die an Jesus glauben, gerechterweise gerecht. Wenn Gott Sündern, die an Jesus glauben, die Sünden vergibt, verherrlicht er sich über alle Maßen. Denn er offenbart zugleich seine Gnade und seine Gerechtigkeit. Deshalb haben diejenigen, die durch Christus Gottes Gerechtigkeit erlangt haben, allen Grund, Gott mit der allergrößten Freude zu loben. Aus Gnade hat Gott für den Sünder die Gerechtigkeit besorgt, die er selbst nicht vorweisen kann. Gott rechnet sie ihm zu. Gott begnadigt ihn und macht zugleich keinerlei Abstriche an seiner Gerechtigkeit. So muss es sein, wenn Gott in der Errettung von Sündern herrlich dastehen soll. Weil Gott so rettet, wie er rettet, haben wir in Ewigkeit Grund, ihn anzubeten als den gerechten und gnädigen Gott, der er ist. Gott hat für uns seinen Sohn gegeben, unseren Herrn Jesus Christus. Der hat sich im liebenden Gehorsam gegenüber dem Vater als Sühneopfer hingegeben.

Gott gebe Ihnen, er gebe euch den vertrauenden, selbstvergessenen Glauben an Jesus Christus. In ihm hat Gott seine Gerechtigkeit offenbart, durch ihn lässt er sie uns zu Gute kommen. Amen

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