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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 16.05.2019, 15.15 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:
Samstag, 27.04.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Was hat Heiligung mit Heilsgewissheit zu tun? (Römerbrief, Kapitel 6)

 

Wann:
Sonntag, 12.05.2019, 14.30 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen ohne Sollordnung (Römerbrief, Kapitel 7)

 
 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10-1

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Predigt über Joh. 5,16-30

 

Thema => Christen glauben an den Sohn Gottes und an seinen Vater.

 

Einleitung: Christen glauben an einen Gott, der sich in seinem menschgewordenen Sohn Jesus Christus offenbart hat. Wenn sie an Jesus als den Sohn glauben, glauben sie auch an seinen Vater. Vertrauen sie auf den Vater, dann durch Jesus, seinen Sohn, unseren Herrn. Jetzt könnte man einwenden: Das ist ja ganz schön kompliziert mit dem christlichen Glauben! Geht es nicht einfacher? Nein, geht es nicht. Wir haben es hier mit einem Kernelement des christlichen Glaubens zu tun. Ohne dies ist der Glaube kein christlicher Glaube mehr. Kann man das Geheimnis von Vater und Sohn ergründen? Nein, kann man nicht. Aber im Evangelium wird genug von diesem Geheimnis offenbar, dass man von Staunen überwältigt werden kann und diesen Gott mit beseelter Freude anbetet. Es geht heute in der Andacht um eine besonders wichtige Stelle im Johannesevangelium, wo Jesus als Sohn Gottes sein Verhältnis zum Vater beschreibt.

 

 

1)       Alles, was der Vater tut, tut er durch den Sohn.

 

16)Von da an begannen die führenden Männer des jüdischen Volkes, Jesus zu verfolgen, weil er solche Dinge am Sabbat tat.

 

-          „solche Dinge“ => Jesus hat einen Mann geheilt, der 38 Jahre lang gelähmt gewesen war, und zu ihm gesagt, er solle seine Matte nehmen und gehen. Führende fromme Juden wiesen den Geheilten darauf hin, er dürfe am Sabbat keine Matte tragen, worauf der ihnen sagte, Jesus habe es ihm gesagt. So kommt es also zur Auseinandersetzung zwischen den führenden frommen Juden und Jesus. Dabei geht Johannes davon aus, dass Jesus mittlerweile bei ihnen bekannt war: Er tat „solche Dinge“ am Sabbat. Das heißt er hatte den Gelähmten geheilt, ihm gesagt, er solle seine Matte tragen. Und dergleichen Dinge hatte Jesus an einem Sabbat bereits mehrere getan. Es gab damals Überlieferungen jüdischer Gelehrte, nach denen es verboten war, am Sabbat Dinge zu tragen. Im Alten Testament gab es solch eine konkrete Vorschrift nicht. Das Sabbatgebot verbot Arbeit allgemein, aber nicht jegliche Tätigkeit. Jesus hätte die führenden Juden darauf hinweisen können. Aber das tut er nicht. Er hat als Sohn Gottes eine höhere Autorität als Mose.

 

17)Jesus aber sagte zu ihnen: „Mein Vater ist ständig am Werk, und deshalb bin ich es auch.“

 

-          - „ständig am Werk“ => Was Jesus hier sagt, weist zurück auf eine Diskussion, die Generationen vor ihm unter den jüdischen Schriftgelehrten geführt wurde. Dabei ging es um die Frage: Gott hat das Sabbatgebot erlassen, hält er sich selbst daran? Die Antwort, die die Mehrheit der Schriftgelehrten darauf gab, war die, dass er sich nicht daran hielt. Gott habe zwar die Welt in sechs Tagen geschaffen und am siebten Tag von dieser Arbeit geruht. Aber seitdem ist er jeden Tag dabei, die Welt zu erhalten und alle Dinge zu lenken. Würde Gott diese Arbeit am Sabbat ruhen lassen, würde die Ordnung der Welt zusammenbrechen. Also müsse man davon ausgehen, dass Gott ständig, auch am Sabbat, am Werk sei. Keiner der Schriftgelehrten wäre auf die Idee gekommen, Gott dafür einen Vorwurf zu machen. Diese Meinung greift Jesus auf. Er verteidigt sein Handeln am Sabbat mit dem Hinweis, dass er wie Gott und mit ihm ständig am Werk ist. Er erhebt den außerordentlichen Anspruch, was für Gott gelte, gelte auch für ihn und bei allem, was er tue, sei sein Vater am Werk. Also, wenn Jesus einen Gelähmten am Sabbat heilt und ihm sagt, er solle seine Matte tragen, dann ist das in Ordnung. Und zwar deshalb, weil Jesus darin Gottes Werk tut und seinen Vater offenbart. Und dass der Geheilte am Sabbat seine Matte trug, konnte nicht falsch sein. Denn Jesus, der wie sein Vater ständig wirkt, hat es ihm befohlen.

 

18)Das brachte sie noch mehr gegen ihn auf. Sie waren jetzt entschlossen, ihn zu töten. Denn er hatte nicht nur die Sabbatvorschriften außer Kraft gesetzt, sondern darüber hinaus Gott seinen Vater genannt und sich so mit Gott auf eine Stufe gestellt.

 

-          „mit Gott auf eine Stufe gestellt“ => Als Jesus dies gesagt hat, spielt für die führenden Juden die Frage, ob er den Sabbat gebrochen hat, keine Rolle mehr. Sie deuten was er gesagt hat richtig, dass er sich nämlich mit Gott auf eine Stufe stellte. Und das war in ihren Augen die schlimmste Sünde, die ein Mensch begehen konnte und musste unbedingt mit dem Tod bestraft werden. Für sie war es so, dass Jesus in Anspruch nahm, ein Gott neben dem Gott zu sein, zu dem sie sich bekannten. Dagegen war eindeutig das 1. Gebot gerichtet: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben!“ Jesus behauptete aber nicht, ein Gott neben Gott zu sein. Sondern er nannte Gott seinen Vater. Er stand nicht neben ihm oder ihm gegenüber. Jesus tat nichts in Konkurrenz zum Vater. Sondern er stellte sich ihm als Sohn gleich, der auf innigste Weise mit seinem Vater verbunden war.

 

19)Jesus erwiderte auf ihre Vorwürfe: „Amen, ich versichere euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun. Er kann nur tun, was er den Vater tun sieht. Was der Vater tut, genau das tut auch der Sohn.

 

-          „genau das tut auch der Sohn“ => Jesus macht in Vers 19 deutlich, dass er nicht gegen das erste Gebot verstößt. Also, er steht nicht als zweiter oder kleinerer Gott in Konkurrenz zu Gott. Sondern als Sohn Gottes kann und will er nichts von sich aus tun. Er tut das, was der Vater tut, und zwar genau das und nichts anderes. Warum kann er das tun? Weil der Vater ihn, seinen Sohn, liebt und ihm alles zeigt, was er selbst tut. Das Verhältnis von Vater und Sohn ist also von Gleichheit bestimmt: Der Sohn steht mit dem Vater auf einer Stufe. Er und nur er tut das, was der Vater tut, und zwar alles, was der Vater tut. Andererseits ist das Verhältnis von Vater und Sohn von Unterordnung geprägt. Und zwar nicht gegenseitiger Unterordnung, sondern der Sohn ordnet sich aus Liebe dem Vater unter. Der Sohn tut das, was der Vater tut. Die Initiative liegt beim Vater, er sendet den Sohn, befiehlt ihm, gibt ihm alle Autorität. Der Sohn antwortet dem Vater, gehorcht, tut den Willen des Vaters und empfängt von ihm alle Autorität. Das ist der tiefste Grund dafür, dass Jesus nicht ein Gott neben Gott ist und unabhängig und damit gegen ihn handelt. Nein, die Gottessohnschaft von Jesus beinhaltet, weil sie vollkommenen Gehorsam einschließt, Verbundenheit und Einheit mit dem Vater.

 

20)Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut. Er wird ihm noch größere Taten zeigen, so dass ihr staunen werdet.

 

-          „der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles“ => Jetzt könnte man auf die Idee kommen, dass der Unterschied von Vater und Sohn darin liegt, dass der eine eben doch schwächer ist als der andere, oder anders gesagt: Der Vater kann befehlen, weil er der Stärkere von beiden ist, der Sohn gehorcht, weil er schwächer als der Vater ist. Das ist aber nicht der Fall. Die Verbindung von Vater und Sohn ist geprägt von einer ewigen Liebe. Der Vater zeigt dem Sohn alles, was er tut, er teilt ihm alles mit, er beauftragt ihn und beschenkt ihn mit allem. Er tut es, weil er seinen Sohn liebt. Ebenso tut der Sohn alles, was der Vater will, aus keinem anderen Grund als dem, dass er ihn liebt. Die Liebe von Vater und Sohn füreinander ist eine ewige Liebe: Sie hat keinen Anfang und kein Ende. Die Liebe des Vaters zum Sohn und die Liebe des Sohnes zum Vater ist gleich in ihrer Reinheit, Vollkommenheit und Schönheit. Aber die Liebe beider äußert sich unterschiedlich: Der Vater, der ein ewiger Vater ist, gibt und beauftragt, sendet. Der Sohn empfängt, gehorcht und kommt zu uns.

Daraus folgen für uns wichtige Dinge. Der Sohn offenbart den Vater in überragender Weise. Wir erkennen durch den Sohn, dass Gott ein Vater ist. Und weiter: Dass Gott sich uns offenbart hat, ist nicht in erster Linie seiner Liebe zu uns zu verdanken, sondern der Liebe von Vater und Sohn füreinander. Aus dieser Liebe ist Gottes Offenbarung gleichsam zu uns geflossen, übergequollen. Und noch eines: Weil Gottes Sohn dem Vater gehorsam war, wurde er Mensch. Durch diesen Gehorsam steht er als Mensch zusammen mit den Menschen Gott gegenüber. Und gleichzeitig steht er mit Gott den Menschen gegenüber und offenbart in Autorität den Vater.

 

21)Denn wie der Vater die Toten auferweckt und ihnen das Leben gibt, so gibt auch der Sohn das Leben, wem er will.

 

-          „so gibt auch der Sohn das Leben, wem er will“ => Der Vater gibt, der Sohn empfängt, Jesus gibt hier ein beeindruckendes Beispiel für diese Ordnung. Der Vater macht Tote lebendig, also macht auch der Sohn Tote lebendig, und zwar die, welche er, der Sohn, lebendig machen will. Das scheint nicht zusammen zu passen. Einerseits macht der Sohn Tote lebendig wie der Vater Tote lebendig macht. Das könnte man dahingehend missverstehen, als dass da von zwei Gruppen von Toten die Rede sei. Der Vater macht seine Gruppe von Toten lebendig, der Sohn guckt sich das vom Vater ab und macht seine eigene Gruppe von Toten lebendig. Aber so ist es nicht gemeint. Sondern der Vater hat dem Sohn die Vollmacht gegeben, die Toten, alle Toten, am letzten Tag aufzuerwecken. Dann wäre es doch, so könnte man einwenden, logischer, wenn am Ende von Vers 21 stünde, der Sohn mache die lebendig, welche der Vater will. Jetzt steht da aber, der Sohn mache die lebendig, welche er, der Sohn, lebendig machen will. Damit will Jesus nicht in Konkurrenz zum Vater treten, sondern einen Unterschied deutlich machen, etwa zwischen sich und einem Elia. Auch Elia hat im Auftrag Gottes Tote auferweckt. Aber er konnte es nicht in eigener Vollmacht tun, sondern nur wenn Gott es so wollte. Mit dem Sohn ist es anders: Ihm hat der Vater die Vollmacht gegeben, die vom Tod aufzuerwecken, welche er will. Diese Vollmacht übt der Sohn aber nicht unabhängig vom Vater aus, sondern in Übereinstimmung mit dessen Willen. So sehr ist der Wille von Vater und Sohn eins, dass der Sohn nicht nur sein Werkzeug ist, sondern selbst entscheidet, was er tut. Dabei entspricht seine Entscheidung immer dem Willen des Vaters, weil der Sohn nichts anderes tut, als was er den Vater tun sieht.

 

22)Auch seine ganze richterliche Macht hat der Vater dem Sohn übergeben, er selbst spricht über niemand das Urteil. 23)Denn alle sollen den Sohn ebenso ehren wie den Vater.

 

-          „seine ganze richterliche Macht“ => Die Vollmacht, die Toten aufzuerwecken, ist Teil einer umfassenderen Vollmacht, die der Vater seinem Sohn gegeben hat. Diese Macht beinhaltet, Menschen wirksam zum Glauben zu rufen, sie beinhaltet die Auferweckung aller Menschen im Jüngsten Gericht, und sie beinhaltet den Richterspruch über alle Menschen, der über ihre Ewigkeit bestimmt. Diese Vollmacht ist umfassend, und der Vater hat sie komplett dem Sohn anvertraut.

-          „den Sohn ebenso ehren wie den Vater“ => Vers 23 benennt den Grund, warum der Vater seinem Sohn die ganze richterliche Gewalt gegeben hat. Er möchte, dass der Sohn genauso geehrt wird wie er, der Vater, selbst. Der Sohn soll nicht neben dem Vater auch verehrt werden. Er soll wie der Vater verehrt werden. Jesus musste schon ganz genau wissen, wer er ist, ansonsten war das im Blick auf Jes.42,8 eine riskante Aussage, wo steht: „Ich bin Jahwe, das ist mein Name, ich bin der mächtige und helfende Gott! Diese meine Ehre überlasse ich keinem anderen!“ Wenn Jesus hier Ehre einfordert, wie sie dem Vater zusteht, oder anders gesagt: Wenn der Vater einfordert, der Sohn solle geehrt werden wie er selbst, dann ist der Vater Jahwe, dann ist der Sohn Jahwe, dann sind Vater und Sohn ein Gott.

Wie wird denn der Vater verehrt oder geehrt? Indem er angebetet, gelobt und gepriesen wird. Indem er angerufen wird um Hilfe, wenn man in Not ist. Der Vater will nun, dass wir so, auf diese Weise, auch den Sohn ehren: Wir sollen ihn anbeten, ihn loben und preisen, ihn in aller Not um Hilfe anrufen. Jesus hat uns im Vater unser gelehrt, zum Vater zu beten. Der Vater belehrt uns hier durch den Sohn, dass wir den Sohn ehren und zu ihm beten sollen.

 

Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

 

-          „wer den Sohn nicht ehrt“ => Der Vater stellt es uns nicht frei, ob wir den Sohn wie ihn verehren wollen oder nicht. Der Vater liebt den Sohn und eifert um dessen Ehre. Er gibt ihm seine Ehre. Und hat deshalb verfügt, dass wer den Sohn nicht ehren will, von dem will sich der Vater nicht geehrt sehen. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch automatisch den Vater nicht. Umgekehrt gilt: Wer Jesus Christus im Gebet als Sohn Gottes, Retter und Herrn anruft, der hat mit dem Sohn auch den Vater. Christen haben im Glauben Gemeinschaft mit dem Vater und seinem Sohn Jesus Christus.

-          Anwendung:Für die ersten Christen war es selbstverständlich, Jesus Christus in ihren alltäglichen Gebeten als ihren göttlichen Herrn anzurufen und anzubeten. Paulus schrieb seinen ersten Korintherbrief nicht zuletzt an alle, „die sich zu Jesus Christus, unserem gemeinsamen Herrn, bekennen und seinen Namen anrufen.“ Oder in Röm.10 schreibt Paulus: „Wenn ihr also mit dem Mund bekennt: ´Jesus ist der Herr` und im Herzen glaubt, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, werdet ihr gerettet.“ Ich hoffe, dass hat jeder von euch schon getan. Und wenn du es getan hast und Jesus als deinen Herrn angenommen hast, dann höre nicht damit auf, ihn zu ehren. Gib du ihm in deinem alltäglichen Leben die Ehre, die der Vater ihm gibt. Wende dich an den Sohn, nenne im Gebet seinen Namen, er heißt Jesus Christus. Du kannst ihn Herr nennen, oder Herr Jesus, oder Herr Jesus Christus oder Christus, mein Herr. Mach es, wie du willst, aber tu es, gib ihm jeden Tag die Ehre und bete ihn an! Und bete zugleich durch Jesus zum Vater! Denn wenn du an den Sohn glaubst, bist du Gottes Kind. 

 

 

2)       Der Vater gibt durch seinen Sohn das wahre Leben und die Rettung im Gericht.

 

24)Amen, ich versichere euch: Alle, die auf mein Wort hören und dem glauben, der mich gesandt hat, haben das ewige Leben. Sie werden im Gericht nicht verurteilt, sondern sind vom Tod in das Leben hinübergetreten.

 

-          „und dem glauben“ => Hier unterstreicht Jesus wieder die Einheit mit seinem Vater. Wer das Wort von Jesus hört und glaubt, glaubt dem Vater. Denn der Sohn ist vom Vater gesandt worden und redet dessen Worte. Was der Vater redet, redet er durch seinen Sohn. Es sollen nämlich alle den Sohn ehren, wenn sie den Vater ehren wollen. Daher ist an anderen Stellen des Johannesevangeliums vom Glauben an den Sohn die Rede, etwa 3,16: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

-          „das ewige Leben“ => Das ewige Leben dauert ewig. Aber das ist nicht sein Hauptkennzeichen. Das ewige Leben ist das wahre Leben, welches sich in Ewigkeit zu leben lohnt. Warum? Weil es ein Leben in Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn ist. Wer das ewige Leben empfängt wird mitten hineingenommen in die Herrlichkeit des Vaters und des Sohnes. Dieses Leben beginnt schon hier im Glauben. Durch die leibliche Auferstehung von den Toten wird das ewige Leben vollendet. Gottes Sohn ist seit seiner Menschwerdung in Ewigkeit ein Mensch. Er ist der Begründer und Anführer einer neuen Menschheit, in der er alle, die an ihn glauben, seine Brüder und Schwestern nennt.

-          „im Gericht nicht verurteilt“ => Wörtlich heißt es: Sie kommen nicht ins Gericht. Gemeint ist, dass Christen nicht verdammt werden. Sie werden sehr wohl in einem gewissen Sinne gerichtet werden: Ihre guten Taten zeugen von ihrem rettenden Glauben, einem Glauben, der in der Liebe tätig ist.

 

25)Amen, ich versichere euch: Die Stunde kommt, ja sie ist schon da, dass die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und wer sie gehört hat, wird leben. 26)Denn wie der Vater aus sich selbst heraus Leben hat, so hat er auch dem Sohn die Macht gegeben, aus sich selbst heraus Leben zu haben.

 

-          „sie ist schon da“ => Was den Empfang des ewigen Lebens anbetrifft, gibt es eine Spannung. Im Glauben an Jesus hat ein Mensch bereits das ewige Leben. Aber er wartet noch auf die leibliche Auferstehung von den Toten. Jesus spricht von der Stunde, die kommt und die schon da ist, Gegenwart und Zukunft. In der Zukunft liegt die leibliche Auferstehung zum ewigen Leben für alle, die an Jesus glauben. An dieser Auferstehung werden alle diejenigen Anteil haben, die jetzt schon, in diesem Leben, auferstehen und lebendig werden. Damit ist die geistliche Auferstehung gemeint, die darin besteht, dass ein Mensch zum Glauben an Jesus kommt.

-          „denn“ => Hier wird begründet, wie und warum der Sohn das göttliche Gericht vollziehen und durch sein Wort ewiges Leben neu erschaffen und schenken kann. Es ist so, weil der Sohn, wie es beim Vater der Fall ist, in sich selbst Leben hat. Kennzeichen aller Geschöpfe ist es, dass sie nicht in sich selbst Leben haben. Sie sind geschaffen, ihr Leben ist ihnen von Gott geschenkt worden. Gott aber existiert, er lebt aus sich selbst heraus. Er ist der Lebende schlechthin, der lebendige Gott, der keinen Anfang und kein Ende, keine Quelle und keinen Grund hat. Das gilt vom Vater wie für den Sohn. Aber auch hier gilt eine ewige Ordnung: Der Sohn hat dies, dass er das Leben in sich selbst hat, als Gabe von Ewigkeit her vom Vater empfangen. Er hat es nicht wie ein Geschöpf empfangen, sondern als ewiger Sohn, in dem schon immer das Leben war.

 

27)Er hat ihm auch die Vollmacht gegeben, Gericht über die Menschen zu halten, weil er der Menschensohn ist.

 

-          „der Menschensohn“ => Jesus ist der Sohn Gottes, der Mensch geworden ist. Er ist der Menschensohn. Was ist damit gemeint? Zum einen ist Jesus ein Mensch, wie er sein soll. Gott hat am Anfang die Menschen zu seinem Ebenbild gemacht. Das heißt sie sollten von Gottes Herrlichkeit erfüllt werden und diese Herrlichkeit widerspiegeln. Das sollte vor allem dadurch geschehen, dass die Menschen an Stelle Gottes über die Welt herrschen. Jetzt ist Jesus, der Sohn Gottes, der erste Mensch, der in vollkommener Weise als Ebenbild Gottes gelebt hat. Darum ist er auch der bestimmte Menschensohn, von dem im Alten Testament beim Propheten Daniel die Rede ist. Dort erscheint am Ende, nachdem die Menschheit durchgehend gegen Gott rebelliert hat, ein einzelner Menschensohn, ein Ausbund von einem Menschen, ein Mensch, wie er sein sollte. Daniel sieht in der Vision, wie Gott ihm die ewige Herrschaft über die ganze Welt anvertraut. Warum er es empfängt, macht Johannes deutlich. Der Sohn ist ein Mensch aus Fleisch und Blut geworden (1,14 lesen). Der Sohn wurde am Kreuz erhöht (3,14.15).

-          „Gericht“ => Dass der Sohn alle Menschen richten darf, ist eine Art Rehabilitierung des Sohnes durch den Vater. Der Sohn hat durch die Menschen Hohn und Spott am eigenen Leib erfahren. Er ist verachtet, geschlagen und ans Kreuz genagelt worden. Der Sohn hat den Vater offenbart und ist abgelehnt worden. Darum hat der Vater dem Sohn das Gericht über alle Menschen überlassen. Das Gericht durch den Sohn beginnt schon da, wo seine Offenbarung abgelehnt wird (3,19 lesen). Wie einer sich hier zu Jesus stellt, so wird er im jüngsten Gericht beurteilt werden. Die Botschaft von Jesus, dem Sohn Gottes, die wir in seinem Namen weiter geben, entscheidet über die Ewigkeit eines Menschen.

 

28)Wundert euch nicht darüber! Es kommt nämlich die Stunde, da werden alle Toten in den Gräbern seine Stimme hören und herauskommen. 29)Diejenigen, die getan haben, was gut ist, werden zum ewigen Leben auferstehen. Und diejenigen, die getan haben, was böse ist, werden auferstehen, um gerichtet zu werden.

 

-          „die getan haben, was gut ist“ => Im Johannesevangelium wird klar und deutlich bezeugt, dass derjenige, der an Jesus glaubt, das ewige Leben hat. An Jesus zu glauben bedeutet, dass man darauf vertraut, dass er am Kreuz für unsere Schuld gestorben ist. Diesem Jesus vertraut man sein Leben an und kommt dadurch in Gemeinschaft mit ihm und dem Vater. Wie ist es jetzt zu verstehen, dass diejenigen, die das Gute getan haben, ewiges Leben bekommen? Manche Ausleger meinen darum auch, dass in dem Gericht, was in 5,28.29 beschrieben wird, diejenigen, die an Jesus geglaubt haben, gar nicht dabei sein werden. Denn von ihnen werde in 5,24 gesagt, dass sie nicht ins Gericht kommen würden. Also wollte Jesus in den Versen 28 und 29 sagen, so ihre Schlussfolgerung, dass zusätzlich zu den Gläubigen Menschen errettet werden, die nicht geglaubt, aber Gutes getan haben. Aber der Zusammenhang ist ein anderer. Diejenigen, die aus Glauben gerettet werden und diejenigen, die gute Werke im Gericht vorzuweisen haben, sind ein und dieselben Personen. Die guten Werke sind eine Folge des Glaubens und zwar eine notwendige Folge. Gute Werke zeugen davon, dass der Glaube, den man mit Worten bekannt hat, echt war. Dabei geht es nicht um eine Vollkommenheit in diesem Leben. Auch Christen sind noch sündhafte Menschen, solange sie auf dieser Erde leben. Und doch ist es so, dass im ewigen Leben dazu befreit worden sind, dem Vater und dem Sohn mit ihrem Leben zu dienen.

-          Anwendung:Jesus ist der Scheidepunkt für jeden Menschen. Wer sich ihm nicht im Glauben unterordnen will, der kann dies durch nichts ausgleichen, nicht durch Taufe, nicht durch Spenden, nicht durch regelmäßigen Gottesdienstbesuch, nicht durch vorbildliches bürgerliches Leben, durch nichts. Denn wer Jesus ablehnt, verstößt immer automatisch gegen das höchste Gebot, Gott mit allen Kräften zu lieben. Gott zu lieben beinhaltet vor allen Dingen, seine Offenbarung mit Freuden und voller Vertrauen anzunehmen. Es bedeutet, sie in sich aufzusaugen wie ein trockener Schwamm das Wasser aufsaugt. Gott hat sich in seinem Sohn auf abschließende und unübertreffliche Art offenbart. Der Vater lässt niemanden zu sich, als nur die, die seinen Sohn ehren und ihm gehorsam sind. Jesus hat die entscheidende Vollmacht über unser Leben, jetzt, in diesem Leben und in der Ewigkeit auch. Weil das so ist, sollten wir Jesus die allergrößte Bedeutung beimessen. Lebe mit diesem Herrn. richte dein Leben ganz auf ihn aus. Freu dich an dem ewigen Leben, freu dich darüber, dass du im Glauben den menschgewordenen Sohn hast und mit ihm den Vater!

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