Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 16.05.2019, 15.15 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:
Samstag, 27.04.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Was hat Heiligung mit Heilsgewissheit zu tun? (Römerbrief, Kapitel 6)

 

Wann:
Sonntag, 12.05.2019, 14.30 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen ohne Sollordnung (Römerbrief, Kapitel 7)

 
 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10-1

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Die Herrschaft des wahren Lebens

 

Christen können Heilsgewissheit haben. In einer Welt, die vom Tod gekennzeichnet ist, halten sie die Freude darüber hoch, mit Gott versöhnt zu sein. Obwohl der zeitliche Tod noch auf sie wartet, hat das ewige Leben schon Besitz von ihnen ergriffen. Das ist jetzt noch nicht sichtbar, aber nach dem Tod wird es offenbar. Christen können ihrer Errettung gewiss sein, weil sie schon jetzt in die Herrschaft des ewigen Lebens überführt worden sind. Der Apostel Paulus schreibt im Römerbrief darüber, dass die Christen bereits jetzt im ewigen Leben geborgen sind. In Kapitel 5, den Versen 14b-21 sagt er dazu Folgendes:

Dieser Adam ist ein Bild dessen, der kommen sollte. 15)Dabei ist allerdings zu beachten, dass Adams Verfehlung nicht mit der Gnadentat von Christus zu vergleichen ist. Die Verfehlung eines Einzelnen brachte zwar den Tod über die Menschheit. Aber das wird durch die Gnade Gottes und das Geschenk, das durch die Gabe des anderen Menschen, Jesus Christus, bereitgestellt wurde, mehr als Wett gemacht. 16)Die Gabe Gottes hebt nicht einfach nur die Verdammnis, die durch den einen kam, der gesündigt hat, auf. Denn das Urteil Gottes, das zur Verdammnis führte, war seine Antwort auf eine Sünde. Die Gabe Gottes hingegen, die zur Gerechtsprechung führt, war seine Antwort auf viele Sünden. 17)Zwar hat durch die Übertretung des einen der Tod über die Menschen geherrscht. Doch noch gewisser werden Menschen durch den anderen, Jesus Christus, im neuen Leben herrschen. Das gilt für die, die die überschwängliche Gnade Gottes und seine Gerechtigkeit als Geschenk empfangen haben.

18)Es ist also so: Die Übertretung eines Menschen brachte allen Menschen das Verdammungsurteil. Und genauso brachte die Gerechtigkeit, die der andere Mensch an den Tag legte, für alle Menschen den Zuspruch der Gerechtigkeit, der zum ewigen Leben führt. 19)Durch den Ungehorsam des einen Menschen wurden alle Menschen von Gott in den Stand von Sündern versetzt. Genauso werden durch den Gehorsam des anderen Menschen viele Menschen von Gott in den Stand von Gerechten versetzt.

20)Das Gesetz hat nichts damit zu tun, dass Menschen vor Gott gerecht dastehen. Es kam nur hinzu, damit es eine untergeordnete Rolle erfüllte. Es sollte die Sünden in Übertretungen überführen und so eine Fülle an Übertretungen hervorrufen. Jetzt ist die Sünde in eine Fülle von Übertretungen überführt. Die Gnade ist aber in einem noch größeren Ausmaß offenbar geworden. 21)So hat nun zwar die Sünde in dem Bereich des Todes ihre Herrschaft ausgeübt. Aber die Gnade übt ihre Herrschaft aus durch die zugerechnete Gerechtigkeit, die zum ewigen Leben führt. Das verdanken wir Jesus Christus, unserem Herrn.

 

In diesem Abschnitt erläutert Paulus die Grundlage der Freude und Gewissheit, die er in 5,1-11 beschrieben hat. Die Hauptaussage dazu ist: Der ewige Tod ist durch Christus ein für alle Mal besiegt worden, indem er ein neues, ewiges Leben heraufgeführt hat. Paulus vergleicht Adam und Christus. Adam steht in einer vergleichbaren Position wie Christus. Was er getan, hat Folgen für die ganze Menschheit gehabt. Ebenso hat das, was Christus getan hat, Folgen für die ganze Menschheit. Adam hat durch seine Sünde den Tod über die Menschheit gebracht. Christus hat durch seinen Gehorsam den Tod von der Menschheit abgewendet und ein neues ewiges Leben herbeigeführt, in dem der Tod ein für alle Mal besiegt ist.

Christen können ihrer Errettung gewiss sein, weil sie schon jetzt in die Herrschaft des ewigen Lebens überführt worden sind. Paulus entfaltet diesen Gedanken in drei Schritten. Er beschreibt zuerst Gottes schöpferische Gnade, die er uns durch Jesus Christus erwiesen hat. Sie macht die Folgen der Sünde Adams, den ewigen Tod, mehr als Wett, indem sie Christen in den Machtbereich des ewigen Lebens hineinversetzt. Im zweiten Gedankengang erklärt Paulus die Grundlage dafür, dass Christen schon jetzt im ewigen Leben herrschen. Das ist die ihnen wegen Christus zugerechnete Gerechtigkeit Gottes. Wie durch einen Menschen, Adam, die Sünde zu allen Menschen gekommen ist, so sind durch einen anderen Menschen, Jesus Christus, alle, die an ihn glauben, in die Stellung von Gerechten versetzt worden. Am Ende des Abschnittes kommt Paulus dann auf das Gesetz Gottes zu sprechen und fasst dann zusammen: Gottes Gnade in Christus überwiegt bei weitem die Menge unserer Sünden, auch wenn sie durch das Gesetz noch vermehrt worden sind, und versetzt uns aus der Herrschaft des Todes in die Herrschaft des ewigen Lebens.

 

 

Das wahre Leben ist gewisser als der Tod

 

Es macht Sinn, Paulus in seinem Gedankengang zu folgen, um die Hauptbotschaft, die er hier macht, nachzuvollziehen. Paulus macht in den Versen 14-17 folgendes deutlich: Gottes Gabe des Lebens ist noch gewisser als die Bestrafung des Sünders mit dem Tod.Am Ende von Vers 14 leitet Paulus einen Vergleich zwischen zwei Menschen ein, Adam und Christus. Adam, sagt er, ist ein Bild dessen, der kommen sollte. Adam ist das „Bild“ von Christus. Gemeint ist, dass er eine Vorschattung von Christus ist. In welcher Hinsicht er das ist, erläutert Paulus in den nachfolgenden Versen. Man kann die Verbindung zwischen Adam und Jesus dahingehend zusammenfassen, dass jeder der beiden der Anführer einer Menschheit ist. Beide haben etwas getan, was Folgen für diejenigen hat, die durch sie angeführt werden. Adams Sünde brachte denen, die er anführt, also der ganzen Menschheit, den Tod. Der Gehorsam von Christus bringt denen, die er anführt, nämlich einer neuen Menschheit, das ewige Leben.

Wenn Paulus dann Adam und Christus in den Versen 15-17 miteinander vergleicht, hebt er hervor, wie unvergleichbar ihre Taten und deren Folgen sind: Adams Verfehlung ist nicht mit der Gnadentat von Christus zu vergleichen  (Vers 15); Die Gabe Gottes hebt nicht einfach nur die Verdammnis, die durch den einen kam, der gesündigt hat, auf. (Vers 16); Noch gewisser werden Menschen durch den anderen, Jesus Christus, im neuen Leben herrschen. (Vers 17). Adam und Christus und das, was sie getan haben, ist in ihren Folgen unvergleichbar. Diese Unvergleichbarkeit fällt einem aber erst dann so richtig auf, wenn man Adam und Christus gegeneinanderhält und miteinander vergleicht.

 

 

Adam und Christus – Sünde und Gnade

 

Was macht die Unvergleichbarkeit zwischen Adam und Christus aus, worin besteht sie? In Vers 15 gibt Paulus noch eine vorläufige Antwort: „Die Verfehlung eines Einzelnen brachte zwar den Tod über die Menschheit. Aber das wird durch die Gnade Gottes und das Geschenk, das durch die Gabe des anderen Menschen, Jesus Christus, bereitgestellt wurde, mehr als Wett gemacht.“ Auf der einen Seite steht die Sünde Adams, die den Tod über die Menschheit brachte. Auf der anderen Seite stehen die Gnade Gottes und seine Gabe, die er durch Jesus Christus bereitgestellt hat. Die Gabe Gottes, die er durch Jesus bereitgestellt hat, hebt die Folgen der Sünde Adams nicht nur auf. Paulus will hiermit wohl zweierlei zum Ausdruck bringen: Zum einen werden Menschen durch den Empfang der Gnade nicht einfach nur in den Zustand vor der Sünde Adams zurückversetzt. Die Gabe Gottes, die er durch Jesus bereitgestellt hat, beinhaltet mehr. Und zum andern ist die Gnade Gottes noch gewisser wirksam als die Sünde Adams. Adams Sünde brachte notwendig, weil Gott gerecht ist und die Sünde bestraft, den Tod über die Menschheit. Noch gewisser aber ist, dass Gottes Gnade, die er durch Jesus Christus bereitgestellt hat, für viele Menschen wirksam werden wird.

 

 

Viel Sünde, noch mehr Gnade

 

In Vers 16 hebt Paulus in dem Vergleich von Adam und Christus eine zweite Unvergleichbarkeit hervor: „Das Urteil Gottes, das zur Verdammnis führte, war seine Antwort auf eine Sünde. Die Gabe Gottes hingegen, die zur Gerechtsprechung führt, war seine Antwort auf viele Sünden.“ Auf der einen Seite steht Gottes Antwort auf Adams Sünde. Eine Sünde von Adam führte dazu, dass es zur Verdammnis kam. Paulus spricht hier von der ewigen Verdammnis und von der Verdammnis aller Menschen. Den Zusammenhang zwischen Adams Sünde und der Verdammnis aller Menschen hat Paulus bereits in Vers 12 angesprochen: „Wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, so ist der Tod über alle Menschen gekommen, weil sie alle gesündigt haben.“ Adam hat gesündigt und wurde dafür mit dem Tod bestraft. Gott vertrieb ihn aus seiner unmittelbaren Nähe. Adam und seine Nachkommen hatten fortan nicht mehr die Freiheit, nicht zu sündigen. Seither ist der Tod über alle Menschen gekommen, weil sie alle sündigen. Paulus will Folgendes deutlich machen: Gott ahndete auf der Grundlage eines Gebotes die erste Sünde als strafwürdiges Vergehen mit dem Tod. Seither ist dieses Schema festgelegt: Gott ahndet jegliche Sünde als strafwürdiges Vergehen mit dem Tod. Der Tod beinhaltet für alle den zeitlichen Tod. Und für diejenigen, die im Unglauben gegenüber Gott sterben, beinhaltet er auch den endgültigen Tod, die ewige Verdammnis.

Erstaunlich und beglückend ist daher die Aussage, die Paulus in Vers 16 macht: „Das Urteil Gottes, das zur Verdammnis führte, war seine Antwort auf eine Sünde. Die Gabe Gottes hingegen, die zur Gerechtsprechung führt, war seine Antwort auf viele Sünden.“ Das, was hier gegeneinander gestellt wird, ist das Urteil Gottes einerseits und die Gabe Gottes andererseits. Auf der einen Seite steht das gerechte Strafurteil Gottes über Adams Sünde, mit der die Bestrafung aller Sünder für ihre Sünde festgelegt worden ist. Auf der anderen Seite steht die gnädige Gabe Gottes, die gerade dort ihre Wirksamkeit zeigt, wo es zu einer Vielzahl von Sünden einer ganzen Menschheit gekommen ist. Der Gedanke von Paulus scheint der zu sein: Eigentlich könnte man erwarten, dass Gottes gnädige Gabe möglichst früh erscheinen muss, damit die Sünde nicht erst ihre schlimmen Folgen entwickeln kann. Die Herrlichkeit der Gnade Gottes kommt aber gerade dadurch zum Vorschein, dass sie zu einem Zeitpunkt offenbar wird, an dem die Menschheit eine lange Geschichte der Sündhaftigkeit hinter sich hat. Gottes gnädige Gabe rettet eine Menschheit, die nach Millionen von begangenen Sünden unrettbar verloren zu sein scheint.

 

 

Das wahre Leben ist stärker als der Tod

 

In Vers 17 dann nennt Paulus die dritte Unvergleichbarkeit zwischen Adam und Christus. Er stellt die beiden wieder gegenüber und sagt: „Zwar hat durch die Übertretung des einen der Tod über die Menschen geherrscht. Doch noch gewisser werden Menschen durch den anderen, Jesus Christus, im neuen Leben herrschen.“ Auf der einen Seite kam durch Adams Sünde der Tod über die Menschen. Adam sündigte, Gott vertrieb ihn aus seiner unmittelbaren Gemeinschaft und bestrafte ihn mit dem Tod. Seither werden alle Menschen in diesen Zustand fern von Gott hineingeboren, kommen als Sünder auf die Welt. So wie Adam für seine Sünde mit dem Tod bestraft wurde, werden alle Menschen nach ihm für ihre Sünden mit dem Tod bestraft. Paulus spricht hier von der Herrschaft des Todes. Er hat dabei wahrscheinlich zwei Dinge vor Augen: Zum einen werden alle Menschen in eine Welt hineingeboren, die von Gott fern ist und in der der Tod regiert. Zum andern besagt die Herrschaft des Todes über sie, dass sie unentrinnbar für ihre Sünden bestraft werden, nämlich mit dem Tod.

Adam und von ihm her die Herrschaft des Todes über die Menschen, die auf der einen Seite. Auf der anderen Seite stehen Christus und von ihm her die Herrschaft des Lebens über die Menschen, die zu ihm gehören. Diese Herrschaft des Lebens ist, so Paulus, noch gewisser als die Herrschaft des Todes. Wie kann Paulus sich da so sicher sein? Er ist sich da deshalb so sicher, weil er in beiden Bereichen Gott als die bestimmende Macht ansieht. Der Tod ist ja nicht eine gottgleiche Macht. Sondern er ist vielmehr eine von Gott verfügte Strafe für die Sünde der Menschen. Der Tod verliert seine Herrschaft über die Menschen da, wo Gott sich entschließt, ihre Sünde nicht mehr an ihnen heimzusuchen und sie stattdessen mit dem ewigen Leben zu beschenken. Es ist schon gewiss, dass ein Sünder wegen seiner Sünde sterben muss. Es ist gewiss und notwendig, weil Gott gerecht ist und Sünde auf keinen Fall ungestraft lässt. Wenn aber Gott selbst einen Weg schafft, dass der Sünder nicht mit dem Tod bestraft wird, sondern lebt, dann ist es noch gewisser, dass er lebt. Es ist noch gewisser als die vorher bestehende Notwendigkeit, dass er wegen seiner Sünde sterben muss.

 

 

Wahres Leben durch Rechtfertigung

 

Gottes Gabe des Lebens ist noch gewisser als die Bestrafung des Sünders mit dem Tod.Denn dass Gott einem Sünder, der den Tod verdient hat, das Leben schenkt, ist Gottes eigener Entschluss. Das konnte Gott niemand vorschreiben, aber aus Gnade wollte er dies tun, damit seine Herrlichkeit in einem noch größeren Ausmaß offenbar würde. Gottes Herrlichkeit wird in seiner Begnadigung des Sünders deshalb offenbar, weil er dabei seine Gerechtigkeit nicht unter den Tisch fallen lässt. Sondern er bringt sie aus Gnade so zur Geltung, dass er dem Sünder gerechterweise das Leben schenkt. Wie Gott für Sünder die Gabe des ewigen Lebens bereitgestellt und sie in seine Herrschaft hineinversetzt hat, darüber geht es im zweiten Punkt: Weil Jesus gerecht war, werden wir gerecht gesprochen und Empfänger des ewigen Lebens.Darauf geht Paulus in den Versen 18-19 ein.

In den Versen davor hat er den Gegensatz zwischen Adams Sünde mit der Folge des Todes und die Gabe Gottes mit der Folge des Lebens hervorgehoben. Jetzt, in den Versen 18 und 19, betont er die Vergleichbarkeit zwischen Adam und Jesus. Auf der einen Seite steht Adam mit seiner Übertretung und seinem Ungehorsam. Er brachte alle Menschen in den Stand von Sündern, die Gottes Verdammungsurteil über sich herbeiführen. Auf der anderen Seite steht Jesus Christus mit seiner Gerechtigkeit und seinem Gehorsam. Er versetzte diejenigen, die an ihn glauben, in den Stand von Gerechten, nämlich solchen, denen Gott seine Gerechtigkeit zuspricht. So werden sie zu berechtigten Empfängern des ewigen Lebens.

Paulus betrachtet hier zwei Arten von Menschheiten: Die eine wird von Adam angeführt. Seine Sünde bringt ihr den Tod. Die andere wird von Christus angeführt. Sein Gehorsam gegenüber Gott bringt ihr das Leben. Dies ist im Groben der Vergleich, den Paulus aufstellt. Dabei müssen aber auch die Unterschiede berücksichtigt werden, um nicht zu falschen Schlussfolgerungen zu gelangen.

Paulus spricht in Vers 18 davon, dass Adams Übertretung für alle Menschen das Verdammungsurteil Gottes nach sich zog. Dementsprechend brachte die Gerechtigkeit von Christus allen Menschen den Zuspruch der Gerechtigkeit Gottes ein. Diese Aussage so für sich betrachtet könnte darauf schließen lassen, dass Paulus hier von einer Allversöhnung spricht. Der Zusammenhang des Römerbriefes macht es aber unbedingt erforderlich, dies einzuschränken. Paulus tut es an dieser Stelle nicht. Er will hier wohl betonen, dass die Gerechtigkeit, die zum Leben führt, grundsätzlich allen Menschen offensteht. Alle Menschen haben dieses Geschenk Gottes in gleicher Weise nicht verdient. Gott gibt es ihnen aus freier, grundloser Gnade. Nun hat Paulus aber an anderer Stelle im Römerbrief ausführlich über den Glauben an Jesus Christus gesprochen. In Kapitel 3, von Vers 21 an, bis Kapitel 4, Vers 25 hat er klar gemacht, dass diejenigen, die an Jesus glauben, von Gott gerecht gesprochen werden. Der Glaube an Jesus ist dabei kein frommes Werk, welches Gott belohnt. Sondern im Glauben an Jesus blickt der Mensch von sich selbst weg auf Christus, auf das, was Gott in Christus vollbracht hat.

Diese Einschränkung ist für Vers 18 mit zu bedenken: Alle empfangen den Zuspruch der Gerechtigkeit, der zum Leben führt, alle, die an Jesus Christus glauben. Einen Hinweis auf diese Einschränkung macht Paulus auch einen Vers später. In Vers 19 sagt er, dass durch den Gehorsam von Christus viele Menschen in den Stand von Gerechten versetzt worden sind. An dieser Stelle will er wohl die Wirksamkeit der Gabe Gottes herausstellen. Dass Christus Gott gehorsam war, kann nicht ohne Folgen bleiben. Es wird dazu führen, dass viele, viele Menschen von Gott gerecht gesprochen werden, und zwar Menschen, die ihr Leben Jesus Christus anvertraut haben.

 

 

Christus war für uns gehorsam

 

Das ist also ein Unterschied, der in dem Vergleich zwischen Adam und Christus, den Paulus aufstellt, beachtet werden muss: Durch Adams Ungehorsam wurden alle Menschen in den Stand von Sündern versetzt. Durch den Gehorsam von Jesus Christus empfangen viele Menschen, alle die an Jesus Christus glauben, den Zuspruch der Gerechtigkeit Gottes. Und dann gibt es da noch einen Unterschied zu beachten. Adams Ungehorsam und der Gehorsam von Christus haben nicht in genau derselben Weise Folgen für diejenigen, die sie anführen. Adams Ungehorsam führte zu seiner Bestrafung mit dem Tod. Gott verstieß ihn aus seiner unmittelbaren Nähe. Seither werden alle Menschen in eine Welt hineingeboren, in der Sünde und Tod herrschen. Kein Mensch sucht es sich aus, ob er Sünder sein will oder nicht. Dennoch ist er für seine Sünden, die er begeht, verantwortlich und wird dafür von Gott mit dem Tod bestraft. Sünde wird von Gott seit jeher als Schuld bewertet und mit dem Tod bestraft. Das ist seit Adams Ungehorsam so. Seitdem zieht jeder Ungehorsam von Menschen den Tod nach sich.

Bei dem Gehorsam von Christus sieht es etwas anders aus. Zunächst einmal handelt es sich dabei nicht um einen einzelnen Gehorsam, den er Gott geleistet hat. Christus war, als er bei uns auf der Erde war, Gott in allem, was er gedacht, gesagt und getan hat, gehorsam. Wenn Paulus von dem Gehorsam von Christus spricht, Einzahl, dann hat er das ganze Leben von Christus vor Augen. Sein ganzes Leben war frei von jeglichem Ungehorsam. Er lernte Gehorsam von einem Gehorsam zum nächsten. Auf diese Weise war er Gehorsam bis zum Tod am Kreuz. Sein Gehorsam führt einmal dazu, dass auch diejenigen, die an ihn glauben, Gott vollkommen gehorsam sein werden. Das wird aber erst durch die leibliche Auferstehung von den Toten Wirklichkeit werden. Hinzu kommt, dass sie all ihren vorhergehenden Ungehorsam durch keinen Gehorsam wieder gut machen können. Also muss Gott ihnen die Schuld ihres Ungehorsams vergeben und ihnen seine Gerechtigkeit umsonst anrechnen. Er muss dies auf die Weise tun, dass seiner Gerechtigkeit volle Genüge geleistet wird. Im Evangelium wird den Sündern verkündet, dass Gott aus Liebe, aus freiem Erbarmen, seinen Sohn als Sühneopfer hingegeben hat. Christus hat im Gehorsam gegenüber dem Vater die Strafe auf sich genommen, die wir wegen unserer Schuld verdient haben. Denen, die an Jesus glauben, vergibt Gott die Schuld und rechnet ihnen seine Gerechtigkeit zu. Er lässt sie vor sich als gerecht gelten und spricht ihnen dies im Evangelium zu. Die Gerechtigkeit, die Christen das Leben einbringt, ist also keine selbst gewirkte Gerechtigkeit, sondern eine fremde Gerechtigkeit. Es ist die Gerechtigkeit, die Gott ihnen zuspricht wegen dem, was Jesus für sie getan hat.

Weil Jesus gerecht war, werden wir gerecht gesprochen und Empfänger des ewigen Lebens. Diese Tatsache ist eine wesentliche Grundlage dafür, dass Christen ihrer Errettung gewiss sein können. Die zugesprochene Gerechtigkeit Gottes bringt ihnen als Geschenk das ewige Leben ein. Das ewige Leben ist dabei nicht nur etwas, was in der Zukunft auf sie wartet. Das ewige Leben ist vielmehr ein Machtbereich, der durch den Gehorsam von Jesus Christus Wirklichkeit geworden ist. Alle, die durch den Glauben zu Jesus Christus gehören, sind in diesen Machtbereich hineinversetzt worden. Christen können ihrer Errettung gewiss sein, weil sie schon jetzt in die Herrschaft des ewigen Lebens überführt worden sind. Paulus rundet das, was er dazu zu sagen hat, mit einem Hinweis auf das Ausmaß und die Wirksamkeit der Gnade Gottes ab. Das ist der dritte und letzte Punkt: Gottes Gnade und das ewige Leben sind ein unbesiegbarer Herrschaftsbereich.Paulus schreibt dazu etwas in den Versen 20 und 21.

 

 

Das Gesetz bewirkt Erkenntnis der Sünde, mehr nicht

 

Paulus hat ja den Römerbrief ursprünglich an die verschiedenen Hausgemeinden in Rom geschrieben, die es zu jener Zeit gab. Darin gab es viele jüdische Christen. Wohl vor allem im Blick auf sie kommt Paulus kurz auf die Rolle des Gesetzes zu sprechen. Er meint das Gesetz, welches Gott dem Volk am Berg Sinai offenbart hat. Wörtlich spricht Paulus in Vers 20 davon, dass das Gesetz „daneben hinzu kam“. Woneben kam es hinzu? Es trat neben der Gnade Gottes hinzu, nämlich jener Gnade, durch die er Menschen mit dem ewigen Leben beschenkt. Das Gesetz tritt steht neben der Gnade Gottes. Und Paulus will damit sagen, dass es nicht mit der Gnade zusammenwirkt. Das Gesetz bringt dem Sünder kein ewiges Leben. Im Gegenteil: Das Gesetz hatte, bevor Christus kam, seine heilsgeschichtliche Bedeutung darin, die Sünden des jüdischen Volkes als Übertretungen hinzustellen, die gerechterweise mit dem Tod bestraft werden müssen. Das Gesetz bringt jede Sünde als Schuld, als Übertretung eines Gebotes ans Licht, die mit dem Tod bestraft werden muss.

Von diesem Gesetz sagt Paulus, dass es eine Fülle an Übertretungen hervorgerufen hat. Das Gesetz sollte nach Gottes Willen denen, die unter dem Gesetz lebten, die Sünde als strafwürdige Übertretung vor Augen halten. Es hat eine Fülle an Übertretungen offengelegt und dem jüdischen Volk vor Augen gehalten, dass es ohne Vergebung ihrer Schuld den ewigen Tod verdient hat. Das Gesetz also hilft dem Sünder nicht heraus aus seiner Sünde. Es trägt aber dazu bei, die Größe der Gnade Gottes zu ermessen, durch die Gott für verlorene Sünder ewiges Leben bereitgestellt hat. Das Gesetz trägt dazu bei zu erkennen, wie groß die Macht der Sünde ist. Paulus spricht in Vers 21 davon, dass die Sünde durch den Tod herrscht. Er knüpft hier an eine Aussage an, die er vorher gemacht hat, Vers 17:  Durch die Übertretung des einen hat der Tod über die Menschen geherrscht. Sünde und Tod herrschen beide über die Menschen. Beide haben die Menschheit, deren Anführer Adam ist, sicher im Griff. In der Menschheit, die Christus als Anführer hat, sind aber Mächte wirksam, die der Sünde und dem Tod überlegen sind: Die Gnade Gottes, die Gerechtigkeit Gottes und das ewige Leben.

 

 

Das wahre Leben ruht auf der von Gott vollbrachten Gerechtigkeit

 

Paulus macht dann in Vers 21 die Aussage: Die Sünde herrschte durch den Tod, die Gnade Gottes herrscht durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben. Dabei ist klar: Wo die Gnade Gottes herrscht, da herrscht die Sünde nicht mehr. Zwar kann jemand, der unter der Herrschaft der Gnade Gottes steht, noch von der Sünde beeinflusst werden und er erliegt auch immer wieder der Versuchung zur Sünde. Aber durch Gottes Gnade steht er dann auch immer wieder auf, weil er der Sünde nicht mehr gehört. Er gehört auch nicht mehr unter den Herrschaftsbereich des Todes. Sondern Gottes Gnade hat ihn in Besitz genommen. Sie übt ihre Herrschaft durch das ewige Leben aus. Jemand, der von Gottes Gnade wirksam in Besitz genommen worden ist, lebt im Machtbereich des ewigen Lebens. Er ist dort sicher angekommen, er ist dort geborgen vor der Macht der Sünde und des Todes.

Warum ist das so? Weil da noch dieses Zwischenglied ist, die Gerechtigkeit. Gottes Gnade bewirkt es durch Gerechtigkeit, dass da ein Mensch in den Herrschaftsbereich des ewigen Lebens hineinversetzt wird. Es ist hier die Gerechtigkeit Gottes gemeint, die Gott dem zurechnet, der an Jesus Christus glaubt. Jesus hat in seinem Tod die Strafe auf sich genommen, die wir wegen unserer Schuld verdient haben. Das kommt denen zu Gute, die an ihn glauben. Gott rechnet ihnen seine Gerechtigkeit an. Auf dieser Grundlage ist es klar, dass Christen berechtigterweise im ewigen Leben sicher geborgen sind. Denn die anderen „Herrschaften“, Sünde und Tod, haben nichts mehr von ihnen zu fordern, ihre Besitzansprüche sind ein für alle Mal erloschen. Gottes Gnade und seine Gerechtigkeit haben sich in dem Tod von Jesus Christus zu unseren Gunsten vereint zu einem unschlagbaren Gegner. Durch das, was Gott durch seinen Sohn Jesus Christus für uns getan hat, stehen wir wirksam und fest im ewigen Leben. Die neue Schöpfung hat schon Besitz von uns ergriffen.

 

Christen können ihrer Errettung gewiss sein, weil sie schon jetzt in die Herrschaft des ewigen Lebens überführt worden sind. Das war das Thema dieser Predigt. In drei Abschnitten sind wir dem Gedankengang von Paulus gefolgt. Wir haben erstens gesehen: Gottes Gabe des Lebens ist noch gewisser als die Bestrafung des Sünders mit dem Tod. Dann zweitens: Weil Jesus gerecht war, werden wir gerecht gesprochen und Empfänger des ewigen Lebens. Und schließlich drittens: Gottes Gnade und das ewige Leben sind ein unbesiegbarer Herrschaftsbereich.

 

Ich spreche Sie jetzt bewusst als Christen an, also als Menschen, die ihr Leben Jesus Christus anvertraut haben. Ich wollte Ihnen mit dieser Predigt Mut machen und Zuversicht geben: Sie können berechtigterweise Heilsgewissheit haben und die Freude darüber hochhalten. Sie verherrlichen damit, wenn Sie es tun, Gott. Sie bezeugen damit, wie groß und herrlich seine Gnade ist, die er Ihnen durch Jesus Christus erwiesen hat. Lassen Sie sich die Freude an Gott und seiner Gnade von niemandem verderben! Und wenn Sie die Freude und die Gewissheit gerade nicht haben, dann bitten Sie Gott darum. Lesen Sie die Bibel, insbesondere solche Kapitel wie Römerbrief, Kapitel 5. Ich wünsche Ihnen dazu Gottes Segen!

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?