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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Freitag, 30.08.2019, 14.47 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Freitag, 30.08.2019 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 1,16-32

Donnerstag, 22.08.2019 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung zum Römerbrief

Donnerstag, 15.08.2019 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 6,7-18

Freitag, 09.08.2019 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,19-6,6

Dienstag, 06.08.2019 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,13-18

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Hiob 6-7: Hiobs erste Antwort

 

1)       Hiob klagt, dass seine Leiden verharmlost werden. Gott züchtigt ihn nicht bloß, sondern ist ohne erkennbaren Grund sein Feind geworden, der gegen ihn anrennt.  => 6,1-13

 

6,1)Darauf antwortete Hiob:

 

-          „darauf antwortete Hiob“ => Hiob und seine Freunde reden im Wechsel. Sie führen aber keine Art Debatte, bei der sorgfältig die Argumente der anderen Seite aufgegriffen und widerlegt werden. Es gibt Berührungspunkte, etwa wenn Hiob sich in 6,2-7 auf von Elifas Gesagtes bezieht (4,2-6; 5,2-7). Aber insbesondere Kapitel 6 ist keine nüchterne Darlegung von Argumenten. Hiob ist vielmehr äußerst erregt und betroffen über die Ausführungen von Elifas. Daher verteidigt Hiob sich in einem wahren Ausbruch von Wut.

 

6,2)Ach, würde doch meine Seelenqual gewogen, würde doch mein Leid auf die Waage gelegt. 3)Sie würden sich als schwerer als der Sand des Meeres erweisen! Was Wunder, wenn meine Worte kein Halten mehr kennen!

 

-          „ach“ => Elifas begann seine Rede sehr zurückhaltend. Hiob im Gegensatz dazu macht von Anfang an klar, dass er die Rede seines Freundes für absolut unangemessen hält. Er hält Elifas vor, dass er das Ausmaß seiner Leiden und seiner Qual nicht begriffen hat. Er verharmlost es, wenn er sie lediglich als Züchtigung Gottes sieht. Hiob sieht sich nicht in der Lage, sich in seiner Klage irgendwie zu bändigen. Was er in Kapitel 3 begonnen hat, findet seine Fortsetzung.

-          „sie würden sich schwerer als der Sand des Meeres erweisen“ => Hiob versucht Elifas klarzumachen, welches Ausmaß seine Leiden haben. Denn das hat er offensichtlich noch nicht begriffen, sonst würde er nicht so geredet haben. Würde Elifas sich das Gewicht der Leiden Hiobs bildlich vorstellen, er würde erschreckt zurückweichen. Er hat ja die Leiden Hiobs schon als Züchtigungsmaßnahmen Gottes verharmlost. Die inneren Qualen, die in Hiob toben, scheint er überhaupt nicht nachvollziehen zu können. Es ist gleichsam so, als ob die Qualen durch ihr Gewicht die Klagen aus Hiob herauspressen.

 

6,4)Die Pfeile des Allmächtigen stecken in mir, meine Seele trinkt ihr Gift. Die Schrecken Gottes stehen in Schlachtordnung gegen mich.

 

-          „Pfeile des Allmächtigen“ => Hiob führt seine Qualen auf Gott zurück. Er schildert ihn im Bild des Götzen Reschef, der mit Pfeilen aus der Unterwelt schießt. Hier zeigt sich bereits, dass für Hiob nicht mehr klar ist, was er von Gott halten soll. Warum fügt er Hiob Qualen zu als sei er ein böser Dämon. Natürlich ist Gott für Hiob nicht Reschef, aber warum handelt er so wie er? Hiob hat nicht die Informationen, die der Leser durch die Einleitung bekommen hat. Es ist der Satan, der Hiob quält. Gleichzeitig gilt aber auch, dass in einer Welt, die von Gott regiert wird, nichts ohne seinen Willen geschieht. Hiob hatte Recht, als er in 2,10 sagte, dass wir Gutes und Böses aus der Hand Gottes anzunehmen haben. Was er da noch klar vor Augen hatte, war, dass das Böse, das heißt Leiden, aus der Hand eines gütigen Gottes kommt und auf ein gutes Ziel hinausläuft. Diese Erkenntnis ist für Hiob nun verschwommen. Ihm scheint es, dass Gott ihm nicht länger gütig begegnet, sondern als Feind, und das ohne erkennbaren Grund.

-          „meine Seele trinkt ihr Gift“ => Das ist für Hiob wohl die schlimmste seiner Qualen: Er nimmt an, dass Gott sein Feind geworden ist. Ausdruck seiner Feindschaft ist das Gift, welches er seiner Seele verabreicht. Gott rennt als Krieger gegen ihn an und bietet alles auf, um ihm Angst und Schrecken einzujagen.

 

6,5)Schreit denn der Wildesel auf, wenn er grünes Gras gefunden hat; brüllt ein Stier bei seinem Futter? 6)Isst jemand geschmacklose Speisen ohne Salz? Oder ist Geschmack im Saft der Malve (oder Portulak)? 7)Ich weigere mich, solche Sachen anzurühren; sie sind nicht besser als vergammelte Nahrung.

 

-          „schreit der Wildesel auf“ => Hiob will hier deutlich machen, dass er nicht ohne Grund klagt.

-          „geschmacklose Speisen“ => Hiob beschreibt hier Speisen, vor denen einem ekelt. Das, was Gott ihm verabreicht, ist für seine Seele der reinste Ekel.

-          „ich weigere mich, solche Sachen anzurühren“ => Hiob will nicht länger mit solchen Qualen, die Gott ihm „verabreicht“, leben. Lieber will er sterben.

 

6,8)Ach, dass sich doch meine Bitte erfüllte, dass Gott mir gewährte, was ich erhoffe. 9)Ach, dass Gott sich dazu entschließen könnte, mich zu zertreten, dass er mit seiner Hand losließe und mich abschneiden würde!

 

-          „mit seiner Hand losließe und mich abschneiden würde“ => Hiob spricht hier von sich wohl als von einem Webstück und von Gott als dem, der ihn webt. Gott ist noch dabei, seinen Lebensfaden zu spinnen. Doch soll er, bevor das Webstück fertig ist, die Hand vom Webstück nehmen und den Faden durchschneiden. Hiob sehnt sich nach dem Tod, aber er denkt nicht daran, sich selbst das Leben zu nehmen. Sein Leben sieht er in Gottes Hand, darum bittet er ihn, sein Leben zu beenden.

 

6,10)Dann wäre dies immer noch mein Trost, ich würde in aller Qual vor Freude springen, vor Freude darüber, dass ich gegen die Anordnungen des Heiligen nicht verstoßen habe. 6,11)Was für Kraft habe ich noch, um weiter auszuhalten? Welche Kraft habe ich, um noch weiter zu warten? 6,12)Ist meine Kraft der Kraft von Steinen gleich, besteht mein Fleisch aus Bronze? 13)Ich habe in mir nicht die geringste Kraft; jede Möglichkeit, mir selbst zu helfen, ist mir genommen.

 

-          „vor Freude darüber“ => Hiob sehnst sich den Tod herbei, weil er ein Ende seiner Seelenqualen bedeuten würde. Er stünde nicht mehr in der Gefahr, Gott zu verfluchen. Diese Gefahr macht ihm so zu schaffen, dass er den Tod vorzieht, Gott darum bittet. Er hat nämlich keine Kraft mehr, in seinen Seelenqualen Gott nicht zu verfluchen (6,11).

-          „Kraft“ => Hiob sieht die Lage so, dass seine Kraftreserven alle aufgebraucht sind. Er ist nur ein begrenzter Mensch, der nicht weiter auf den Tod warten kann, ohne Gott zu verleugnen.

 

 

 2)       Hiob wirft seinen drei Freunden vor, sie würden seine Situation aufgrund falscher Grundannahmen falsch deuten und verharmlosen. Er beschwört sie bei ihrer Freundschaft, dass sie ihm glauben: Seine Leiden haben nichts mit einer Schuld zu tun.  => 6,14-30

 

6,14)Wer seinem Freund die Treue versagt, gibt damit auch die Furcht vor dem Allmächtigen preis.

 

-          „wer seinem Freund die Treue versagt“ => Hiob sieht es als Treubruch an, dass seine Freunde die Situation, in der er steckt, in ihre vorgefertigte Theologie einordnen. Sie meinen, Gottes Weisheit zu vertreten und in wahrer Gottesfurcht zu reden. Mit ihrer einseitigen Theologie zeigen sie, dass sie Gott nicht fürchten. Gottesfurcht beinhaltet, dass Rätsel in der Herrschaft Gottes über diese Welt anerkennt, die sich in diesem Leben noch nicht lösen. Hiob hat mit der Bewertung seiner Freunde Recht wie sich später zeigt, als Gott gegenüber seinen Freunden für Hiob eintritt.

 

15)Meine Brüder sind trügerisch wie die Wadis. Erst gehen diese über die Ufer; 16)wenn Eis und Schnee schmelzen, sind sie voll von trübem Wasser. 17)Aber so schnell sie angeschwollen sind, versiegen sie auch wieder, wenn es heiß wird, vertrocknen sie. 18)Karawanen biegen ab vom Weg, folgen ihnen in die Wüste und kommen um. 19)Karawanen aus Tema halten Ausschau nach den Wadis, die Reisenden aus Saba hoffen auf sie. 20)Aber sie werden enttäuscht, obwohl sie auf sie vertrauen; sie kommen dort an, nur um niedergeschlagen dazustehen.

 

-          „meine Brüder sind trügerisch wie die Wadis“ => Hiob hatte die Hoffnung, dass seine drei Freunde ihm wirklichen Trost spenden. Aber jetzt, spätestens nach der Rede von Elifas, ist seine Hoffnung enttäuscht. Seine Sehnsucht nach Hilfe und Barmherzigkeit bringt er dadurch zum Ausdruck, dass er sich mit einer Karawane vergleicht, die in einer schwierigen Situation die Entscheidung trifft, Wasser in einem Wadi zu suchen. Hiob hat von seinen Freunden tatsächlich etwas erwartet, dass ihm in seiner Qual aufhilft. Er sieht sich betrogen; er bleibt in seinen Seelenqualen allein und auf sich gestellt. Mehr noch: Seine Freunde sind eine Gefahr für ihn, weil sie für ihn keine Stütze sind, wo es darum geht, Gott nicht zu verfluchen.

 

6,21)So seid auch ihr für mich zur Enttäuschung geworden. Ihr seht Schreckliches und habt Angst.

 

-          „ihr seht Schreckliches und habt Angst“ => Schon in der Einleitung (2,11-13) wurde deutlich, dass die Freunde nicht dieses Ausmaß an Leiden erwartet haben. Sie haben Angst, Hiob zu nahe zu treten, äußerlich und innerlich. Aus Hiobs Sicht halten sie ihn für verflucht und wollen nicht daran teilhaben. Er fühlt, dass sie sich nicht mit ihm und seinen Leiden identifizieren. Sie sind nicht solidarisch mit ihm, sondern eher Beobachter, die ihn mit allgemeinen Wahrheiten abspeisen.

 

6,22)Habe ich euch gebeten: „Macht mir ein Geschenk! Gebt mir von eurem Vermögen ein Bestechungsgeschenk!“? 23)Oder: „Rettet mich vor meinem Feind! Befreit mich aus der Gewalt von Räubern!“? 24)Redet offen mit mir, dann will ich schweigen; zeigt mir, wo ich mich versündigt habe.

 

-          „zeigt mir, wo ich mich versündigt habe“ => Es geht Hiob hier wohl nicht bloß um eine Schuld, die seine Klage betrifft, also ob und wo er darin übers Ziel hinausgeschossen ist. 6,26 spricht dagegen. Wahrscheinlich will Hiob endlich einen klaren Hinweis auf eine vermeintliche Schuld bekommen, die die Ursache für seine Leiden sein könnte. Denn Elifas hat ja angedeutet, dass Hiobs Leiden in Verbindung mit einer persönlichen Schuld stehen.

 

6,25)Wie quälend sind Worte einer berechtigten Anklage; aber was stellt euer Tadel unter Beweis?

 

-          „wie quälend“ => Dieser Vers ist schwierig zu deuten. Hiob will hier wohl folgendes zum Ausdruck bringen: Wenn jemand einer Schuld überführt wird, dann ist das für den, der überführt wird, eine quälende Angelegenheit. Hiob hingegen fühlt sich durch die Worte von Elifas in keiner Weise überführt. Mehr als vage Andeutungen hat er da nicht gehört. Wo bleiben die Beweise für die Schuld Hiobs?

 

6,26)Glaubt ihr, dass ihr die Sache mit bloßen Worten angehen und die Worte eines verzweifelten Mannes als in den Wind geredet erachten könnt?

 

-          „glaubt ihr“ => Noch ein schwieriger Vers. Der Gegensatz ist erst einmal der von Worten: Die Freunde Hiobs glauben, seine Situation mit ziemlich abgeklärten Worten der Weisheit angehen zu können. Gleichzeitig halten sie die Worte Hiobs für nicht beachtenswert, weil sie mehr von Emotionen getragen sind als von klarer Überlegung. Was Hiob hier feststellt, ist der Gegensatz zwischen dem, was sie sagen, und dem, was er fühlt. Mit dem, was sie ihm sagen, sind sie nicht wirklich bei ihm in der Not.

 

6,27)Würdet ihr sogar um eine Waise das Los werfen und euren Freund im Tauschhandel anbieten?

 

-          „das Los werfen … im Tauschhandel anbieten“ => Hiob beschämt seine Freunde. Mit den Bildern vom Losen und dem Tauschhandel hält er ihnen vor Augen, wie gefühllos sie sind. Um eine Waise das Los werfen meint: Die Gläubiger versuchen noch nach dem Tod des Schuldners ihr Geld dadurch zu bekommen, dass sie über die Waise losen und so darüber entscheiden, wer von den Gläubigern die Waise verkaufen kann. Hiob geht hier gegenüber seinen Freunden ganz schön zur Sache. Warum? Er sieht sich gegenüber ihnen und auch gegenüber Gott im Recht (6,29).

 

6,28)Aber nun, kommt her, wenn ihr wollt, schaut mich an! Ich schwöre, dass ich euch nicht ins Angesicht lügen werde. 29)Kehrt um zu mir, ihr habt hier keinen Schuldigen vor euch! Wendet euch mir zu, meine Gerechtigkeit besteht immer noch! 30)Ist meine Zunge etwa ein Lügner? Bemerkt mein Gaumen betrügerische Worte etwa nicht?

 

-          „kehrt um zu mir“ => Hiob beschwört seine Freunde, ihre Distanz aufzugeben, ihre Zweifel ihm gegenüber fallen zu lassen. Er schwört ihnen gegenüber hoch und heilig, dass er die Wahrheit sagt, wenn er sagt, dass seine Leiden mit keiner Schuld auf seiner Seite in Verbindung stehen. Hiob möchte unbedingt, dass seine Freunde das akzeptieren. Es ist für ihn äußerst wichtig, dass seine Freunde die Sache genauso sehen wie er, ansonsten können sie ihm in seinen Leiden nicht beistehen. Sie sollen ihm in der Beurteilung der Situation vertrauen. Er steckt da mittendrin und kann sie beurteilen, nicht sie. Wie Recht Hiob gegenüber seinen Freunden hier hat!

 

 

3)       Hiob klagt Gott, dass die Leiden, die dieser ihm zufügt, jede Hoffnung geraubt haben und bittet ihn, seinem Leben ein Ende zu machen.  => 7,1-10

 

7,1)Sein ganzes Leben muss der Mensch sich abrackern, seine Tage verbringt er als Tagelöhner.

 

-          „der Mensch“ => Hiob ist in seinen Leiden so gefangen und von ihnen so eingenommen, dass er sich nicht mehr vorstellen kann, wie irgendein Mensch ein glückliches Leben haben kann.

-          „abrackern … Tagelöhner“ => Hiob vergleicht in seinem Pessimismus das menschliche Leben mit dem Dasein eines Tagelöhners. Er muss hart arbeiten und ist abhängig von seinem Arbeitgeber, der ihm immer wieder willkürlich den Lohn vorenthält.

 

7,2)Wie ein Sklave, der sich nach dem Schatten am Abend sehnt, so sehnt sich der Lohnarbeiter nach dem Lohn am Ende des Tages. 3)Auch ich habe sinnlose Monate erhalten, Nächte voller Leiden sind mir zugwiesen worden.

 

-          „sinnlose Monate … Nächte voller Leiden“ => Hiob vergleicht sich mit dem Sklaven, der sich Schatten sehnt und dem Lohnarbeiter, der auf den Lohn am Abend hofft. Hiob hat sich monatelang vergeblich danach gesehnt, dass seine Leiden aufhören. Und im Unterschied zum Sklaven, der nachts von Mühsal verschont bleibt, wird Hiob auch nachts von Leiden heimgesucht.

 

7,4)Wenn ich mich hinlege, denke ich: „Wie lange dauert es noch, bis ich aufstehen kann!“ Aber die Nacht zieht sich hin, bis zum Morgen bin ich reichlich mit Ruhelosigkeit gesättigt worden. 5)Mein Körper ist mit Eiter und Schorf bedeckt; meine Haut bildet eine Kruste, doch dann eitert sie wieder.

 

-          „wie lange“ => Hiob hofft zwar jeden Abend neu, dass die Nacht nicht so schlimm werden wird. Aber er ist in seiner Hoffnung schon über Monate hinweg enttäuscht worden. Seine Hauterkrankung bereitet ihm ständig starke Schmerzen und hält ihn nachts wach. Er wälzt sich ruhelos und stöhnend hin und her.

-          „meine Haut bildet eine Kruste, doch dann eitert sie wieder“ => Hiobs Erkrankung ist sehr schwerwiegend, und sie ist gleichbleibend. Alte Hautwunden heilen zwar, aber neue Eiterherde brechen auf. Es ist so, als ob die Krankheit auf einem hohen Leidensniveau gehalten wird, ohne dass Hiob an ihr stirbt. Hintergrund für diesen Zustand, und das weiß Hiob nicht, ist 2,6: Gott hat ihn in die Gewalt Satans gegeben, dass dieser ihm Leiden zufügt, ihm aber gleichzeitig die Grenze gesetzt, dass er Hiob nicht töten kann.

 

7,6)Meine Tage sind schneller dahingeglitten als ein Weberschiffchen, sie haben ihr Ende erreicht, kein Faden ist mehr übrig.

 

-          „meine Tage sind schneller dahingeglitten als ein Weberschiffchen“ => Hiob klagt hier nicht über die Vergänglichkeit seines Lebens; er sehnt sich ja den Tod herbei. Vielmehr ist es so, dass er mit dem Hinweis auf seine Leiden (7,1-5) und auf sein unausweichliches Ende (7,6-10) seine Bitte untermauert, Gott möge ihn endlich sterben lassen (7,11-21). Hier in 7,6 blickt er wohl auf sein ganzes Leben zurück. Er vergleicht es mit dem Schussfaden, der sich im Weberschiffchen befindet und sich schneller als diese bewegt hat. Eine Fahrt im Webstuhl ist gleichsam ein Tag in seinem Leben. Sein Lebensfaden in der Spule ist so gut wie aufgebraucht, sein Ende kann nicht mehr weit sein. Das gewebte Stück, sein Leben, wird bald vom Webstuhl genommen; so jedenfall hofft Hiob.

 

7,7)Bedenke, dass mein Leben nur ein Atemzug ist! Meine Augen werden niemals wieder ein glückliches Leben sehen. 8)Die Augen, die mich jetzt noch anblicken, werden mich nicht mehr sehen; du wirst deine Augen auf mich richten, aber ich werde fort sein.

 

-          „nur ein Atemzug“ => Es kann auch gemeint sein „nur ein Windhauch“. Die Bedeutung ist dieselbe: Hiob hält Gott vor, dass sein Leben doch eigentlich schon zu Ende ist. Jedenfalls steht für ihn fest, dass er aus den Leiden nicht wieder herauskommt. Also möge Gott doch ein Einsehen haben und seinem Leben ein Ende setzen.

-          „die Augen“ => Gemeint sind wohl die Augen der Freunde. Sie werden Hiob bald nicht mehr lebend vorfinden.

-          „deine Augen“ => Hier spricht Hiob von Gott. Er bittet ihn hier nicht um Hilfe, sondern hat die Hoffnung, bald tot zu sein. Dass Gott ihn gnädig anblicken und sein Leben wiederherstellen könnte, hofft Hiob nicht mehr. Und so will er wenigstens dem strafenden Blick Gottes durch den Tod entkommen.

 

7,9)Denn wie eine Wolke, die sich auflöst und verschwindet, so steigt einer, der ins Totenreich hinabgestiegen ist, nicht wieder herauf. 10)Er kehrt nie wieder nach Hause zurück, seine Angehörigen vergessen ihn.

 

-          „steigt … nicht wieder hinauf“ => Schon in Kapitel 3 sprach Hiob vom Totenreich als dem Ort, wo er Ruhe haben würde, wo seine Seelenqualen ein Ende finden würden. Hier an dieser Stelle scheint Hiob jegliche Hoffnung darauf, dass Gott ihn nochmals gnädig anblicken könnte, sei es in diesem Leben oder in einem anderen, verloren hat.

 

 

4)       Hiob wehrt sich in seiner Klage vehement dagegen, von Gott weiter gequält zu werden. Er kann nicht verstehen, warum Gott von einer vermeintlichen Sünde, die Hiob nicht einmal bewusst ist, so viel Aufheben macht. Er hofft, dass er bald tot sein wird.  => 7,11-21

 

7,11)Ich kann meine Worte auch nicht zurückhalten, ich muss reden wegen meiner Seelenqualen, muss protestieren in der Bitterkeit meiner Seele.

 

-          „ich … auch nicht“ => Elifas musste sich gegenüber Hiob äußern (4,2), Hiob kann gegenüber Gott auch nicht schweigen. Was dann in 7,12-21 folgt ist eine bewegende Klage, auch Anklage Gottes. Aber er verflucht ihn nicht.

 

7,12)Bin ich Jam oder das Monster Tannin, dass du eine Wache gegen mich gestellt hast?

 

-          „Jam … Tannin“ => Jam und Tannin wurden zu Hiobs Zeit weithin als Chaosmonster aus dem Meer angesehen. „Jam“ ist auch das hebräische Wort für „Meer“, wobei das Meer häufiger bildlich für den Machtbereich des Bösen steht. Hiob sieht sie unter der Oberherrschaft von Jahwe. Aber er fragt Gott, warum er ihn so viele Leiden zufügt, als wäre er ein mächtiger Rebell, der gegen Gottes Herrschaft streitet, wie die beiden Seeungeheuer. Seine Leiden stehen in keinem Verhältnis zu seiner Bedeutung als Mensch und dem Ausmaß seiner Ungerechtigkeit. Als Mensch hat er es nicht verdient, wie ein Monster behandelt zu werden

-          „eine Wache gegen mich“ => Hiob kommt sich vor, als hätte Gott ihn in eine Folterkammer eingesperrt.

 

7,13)Wie oft sage ich mir: „Mein Bett wird mich trösten, mein Schlaflager wird mich meine klagenden Proteste tragen helfen.“ 14)Doch du jagst mir durch Träume immer wieder Angst ein und bringst mir durch Albträume das Fürchten bei.

 

-          „meine klagenden Proteste tragen helfen“ => Hiob findet bei seinen Freunden keinen Trost. Auch Gott scheint aus seiner Sicht sein Feind zu sein. Da sucht sich Hiob Trost, wo er nur irgend Trost finden kann, zum Beispiel bei seinem Bett, welches ihn mit seinen Sorgen, mit alle dem, was ihn klagen lässt, trägt.

-          „Angst“ => Hiob findet nachts gewöhnlich keinen Schlaf, der erholsam für ihn wäre. Er wird von Albträumen heimgesucht, die er auf Gott zurückführt, der ihm keine Ruhe gönnt. Der Leser weiß, dass es der Satan ist, der ihn mit Albträumen heimsucht. Gleichwohl steht in verborgener Weise Gott dahinter. Aber er ist kein Feind Hiobs, sondern sein gütiger Gott. Worin Gottes Güte ihm gegenüber liegt, kann Hiob nicht erkennen. Und es ist auch nicht leicht zu erkennen, selbst für den Leser, der die Informationen aus der Einleitung kennt. Gott hat Hiob ausgesucht, weil dieser gerecht ist und nicht, um ihn zu strafen oder zu züchtigen. Er hat ihn ausgesucht, um einen Test auszuführen, in dem am Ende herauskommen soll, dass Menschen, die Gott kennen, ihn allen Gaben vorziehen.

 

7,15)Mir wäre es lieber, dass ich ersticken würde; lieber tot sein, als so zu leben! 16)Ich lehne dieses Leben ab, ich werde nicht mehr lange leben. Lass mich allein!

 

-          „ich werde nicht mehr lange leben“ => Hiob scheint hier eine Hoffnung zum Ausdruck zu bringen: Das Leben, welches er ablehnt, dauert, welch ein Glück, nicht mehr lange.

-          „lass mich allein“ => Es stellt sich hier die Frage, ob Hiob hier nicht doch so weit geht, dass er Gott verflucht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zwar versündigt sich Hiob gegenüber Gott, wenn er ihm eine feindliche Gesinnung ihm gegenüber unterstellt und hier gleichsam um den Abbruch der Beziehung bittet. Aber es ist eine Klage, die in sich nicht logisch ist oder konsequent zu Ende gedacht werden würde. Denn Hiob selbst ist es ja, der auch nach dieser Bitte, Gott möge ihn allein lassen, nicht aufhört, zu Gott zu reden.

 

7,17)Warum machst du so viel Aufheben um den Menschen, warum richtest du deine Aufmerksamkeit auf ihn? 18)Jeden Morgen untersuchst du ihn genau, jeden Moment prüfst du ihn. 7,19)Wann blickst du endlich weg von mir oder lässt mich wenigstens mal in Ruhe, dass ich meine Spucke herunterschlucken kann?

 

-          „so viel Aufheben“ => Schon in 7,12 hat Hiob Gott verwundert gefragt, warum er ihn so sorgfältig bewacht, als wäre er ein Chaosmonster. Nun spricht Hiob auch hier nicht von Gottes gütigem Schutz für die Menschen, sondern von seiner peniblen Genauigkeit, mit dem er jede Sünde wahrnimmt, sie züchtigt und straft. Hiob ist von seinen Leiden so gefangengenommen, dass er die Menschheit allgemein unter Gottes strafendem Blick sieht. Gott hat die Menschen wohl mit einer hohen Berufung geschaffen, aber dementsprechend lässt er ihnen auch nichts durchgehen. Hiob hat Gott so eigentlich nie kennengelernt, aber so kommt er ihm mittlerweile vor.

-          „meine Spucke herunterschlucken“ => Hiob bittet Gott, ihn wenigstens mal für einen Moment in Ruhe zu lassen.

 

7,20)Wenn ich gesündigt habe, was habe ich dir damit schon angetan, du Wächter der Menschen? Warum hast du mich dir zur Zielscheibe gesetzt, warum bin ich für dich nicht zu ertragen? 21)Warum vergibst du mir nicht meine Sünde, warum blickst du nicht weg von meiner Schuld? Denn bald werde ich im Staub liegen. Dann wirst du mich suchen, aber ich werde nicht mehr sein.

 

-          „warum vergibst du mir nicht meine Sünde“ => Hiob ist sich keiner bestimmten Sünde bewusst, die er vor Gott nicht ausgeräumt und die einen Grund für seine Leiden geboten hätte. Es wird hier deutlich, dass Hiob Gottes Art der Herrschaft über sein Leben nicht versteht, genauso wenig wie seine Freunde. Beide Seiten deuten die Leiden Hiobs als Strafmaßnahme Gottes. Die Freunde halten sie für gerecht und fordern Hiob zur Umkehr auf; Hiob hält sie für ungerecht. Hiob versteht nicht, dass Gott in seinen Leiden still gegenwärtig ist mit Anteilnahme und dass er ihn als einen Gerechten ansieht.

-          „dann wirst du mich suchen, aber ich werde nicht mehr sein“ => Wahrscheinlich steckt hier eine Bitte um Gnade drin: „Gott, wenn du mir noch Gnade erweisen willst, dann tu es bald. Denn ich lebe nicht mehr lange und dann ist es zu spät. Dann wirst du mich suchen, aber ich bin nicht mehr da.“ Nach einer anderen Deutung hofft Hiob nicht auf Vergebung und Wiederherstellung, sondern lediglich auf eine Abkürzung der Strafe: „Gott, wenn du dich entschlossen hast, mir nicht zu vergeben, sondern mich zu strafen, dann mach doch nicht so viel Aufheben von mir. Ich bin nur ein kleiner Mensch und bald sowieso tot. Und wenn ich tot bin, kannst du mich nicht mehr länger strafen. Weil das so ist, schenk mir doch noch ein paar ruhige Tage hier auf Erden!“

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