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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 16.05.2019, 15.15 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:
Samstag, 27.04.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Was hat Heiligung mit Heilsgewissheit zu tun? (Römerbrief, Kapitel 6)

 

Wann:
Sonntag, 12.05.2019, 14.30 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen ohne Sollordnung (Römerbrief, Kapitel 7)

 
 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10-1

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

 

 

Christen glauben, dass Gott sie durch Jesus Christus mit sich versöhnt hat. Sie sind sich dessen gewiss, dass sie durch das, was Gott in Christus getan hat, ewiges Leben haben. Wie aber gehen Christen mit der Wirklichkeit des Todes um? Der Tod, so lehrt es die Heilige Schrift, ist eine Folge der Sünde. Und zwar ist der Tod eine von Gott verhängte Strafe für den Sünder. Wenn Gott Christen sterben lässt wie alle anderen Menschen auch, dann scheint dies seinem Zuspruch der Gerechtigkeit zu widersprechen. Dass Gott Christen sterben lässt, scheint dagegen zu sprechen, sie hätten schon jetzt das wahre ewige Leben. Christen sind dem zeitlichen Tod unterworfen, ebenso allen seinen Vorboten: Krankheit, Leid, Vergänglichkeit.

Für Paulus ist Heilsgewissheit nur dann keine Flucht in die Träumerei, sie ist nur dann kein Pfeifen im Walde, wenn sie dieser Wirklichkeit Todes ins Auge blickt und darauf eine Antwort weiß. In der Predigt möchte ich mit Ihnen der Wirklichkeit der Sünde und des Todes ins Auge blicken. Nicht um vor Angst zu erstarren, sondern um Gottes gnädige Gabe des ewigen Lebens umso mehr zu schätzen. Das Thema der Predigt lautet:

 

Der Sünde folgt der Tod, seit jeher und für jeden.

 

Der Apostel schreibt dazu in Röm. 5,12-14 folgendes:

 

12)Wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, so ist der Tod über alle Menschen gekommen, weil sie alle gesündigt haben. 13)Denn schon vor dem Gesetz war die Sünde in der Welt. Zwar wird die Sünde nicht anders als durch das Gesetz angerechnet. 14)Aber dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über diejenigen, die nicht in der gleichen Weise wie Adam gesündigt haben.

 

 

Das ewige Leben ist stärker als der Tod

 

Diese Verse sind Teil eines längeren Abschnitts, der von Vers 12 bis Vers 21 reicht. Paulus beginnt ihn mit dem Wort „daher, deshalb“. Demnach müssten wir erwarten, dass Paulus in den Versen 12-21 die Folgen dessen schildert, was er vorher besprochen hat. Inhaltlich sind diese beiden Abschnitte aber genau umgekehrt aufeinander bezogen. Die Aussage in 5,1-11 ist ja die, dass wir schon jetzt mit Freude die Gewissheit hochhalten können, dass wir durch Christus vor dem zukünftigen Gericht bewahrt werden. In den Versen 12-21 spricht Paulus über die schöpferische Gnade Gottes, durch die Christen in die Herrschaft des ewigen Lebens überführt worden sind. Die überreiche Gnade, die Gott uns in Christus geschenkt hat, ist nicht die Folge für die Heilsgewissheit der Christen, sondern die Grundlage dafür.

Es macht daher Sinn, das „deshalb“ zu Beginn von Vers 12 in seiner Bedeutung, die es im Zusammenhang des Textes hat, zu umschreiben, etwa: „daher, um dies zu erreichen, ist es so, dass“. In 5,12-21 begründet Paulus, warum die Gewissheit der zukünftigen Errettung berechtigt ist, warum es angemessen ist, diese Gewissheit schon jetzt mit Freude hochzuhalten. Der Grund dafür ist, dass die Gnade, die Gott uns durch Christus geschenkt hat, Christen schon jetzt in die Herrschaft des ewigen Lebens hineinversetzt hat. Gottes schöpferische Gnade gleicht die Folgen der Sünde Adams und unserer Sünden, nämlich den Tod, mehr als aus. Allein Gottes Gnade in Christus kann uns vor dem ewigen Tod erretten.

 

 

Jeder Mensch ist ein Sünder und muss sterben

 

Damit wir das klar vor Augen haben, spricht Paulus in 5,12-14 über den unlösbaren Zusammenhang von Sünde und Tod. Die Hauptaussage steht in Vers 12b: Der Tod ist über alle Menschen gekommen, weil sie alle gesündigt haben. Wir können dies auch in die Gegenwartsform übertragen: Weil alle Menschen sündigen, kommt als Strafe über sie der Tod, der zeitliche und ewige Tod. Paulus hebt hier die Verantwortlichkeit der Menschen hervor. Wenn aber alle Menschen sterben, dann müssen sie alle Sünder sein. Wenn sie alle Sünder sind, muss es so sein, dass sich kein Mensch selbst von Sünde und Tod erretten kann. Sünde und Tod sind, obschon der Mensch dafür selbst die Verantwortung trägt, sein unentrinnbares Verhängnis. Er ist darauf angewiesen, dass Gott einen Weg, ein Mittel findet, um ihn aus seiner heillosen Lage zu befreien.

Der Predigttext gibt uns in Verbindung mit anderen Stellen der Heiligen Schrift so viel Klarheit über diese Spannung, wie Gott uns darüber geben wollte. Das genügt für uns. Es bleiben dennoch Fragen offen, auf die wir gerne eine Antwort hätten. Wir kriegen sie aber erst nach diesem Leben beantwortet, sollten wir dann noch diese Fragen haben. Ich hoffe, die Predigt hilft Ihnen, die Sünde besser zu verstehen und sie anderen erklären zu können. Vor allem aber möchte ich, dass Ihnen die Notwendigkeit der Gnade Gottes für Ihre Errettung klar vor Augen steht.

 

 

Wir sind schuld an unserer Sünde

 

Geht es um Sünde und Tod, geht es um uns. Wir sind Sünder und wir sterben. Wir erfahren, was Sünde ist, an unserem eigenen sündigen Verhalten und daran, wie andere uns behandeln. Wir lügen andere Menschen an und werden selbst belogen. Wir sind selbst habsüchtig und schützen uns vor der Habsucht anderer. Wir sind selbst gleichgültig und beklagen die Gleichgültigkeit anderer. Wir haben eine boshafte Natur und rechnen mit der Bosheit anderer. Wir sind Experten in der Ausführung sündiger Taten und in der Pflege sündiger Gedanken.

Als Folge unserer Sünde erfahren wir auch die Vorboten des Todes in unserem Leben. Wir erfahren die Vergänglichkeit am eigenen Leib. Wenn wir älter werden, werden wir schwächer, Krankheiten plagen uns. Dies ist nicht so sehr Ausdruck bestimmter Sünden, sondern unserer allgemeinen Sündhaftigkeit. Und irgendwann, im Schnitt so bei 70 bis 80 Jahren, sterben wir. Was dann folgt ist die Ewigkeit. Für einen Menschen, den die Gnade Gottes in diesem Leben nicht erreicht hat, folgt auf den zeitlichen Tod der ewige Tod.

Wir sind schuldig an unseren Sünden und tragen die Verantwortung dafür, dass wir sie tun und denken. Gott bestraft uns für unsere Sünden zu Recht mit dem Tod. Gleichzeitig erfahren wir die Sünde und den Tod als Verhängnis. Der Sünde folgt der Tod, seit jeher und für alle.

Paulus bringt in den gelesenen Versen Licht in dieses Rätsel. Er tut dies, indem er eine Verbindung zwischen uns und dem ersten Menschen herstellt. Adam, der erste Mensch, hat gesündigt, indem er gegen ein Gebot übertrat. Er wurde daraufhin mit dem Tod bestraft. In der Folge werden auch wir für unsere Sünden mit dem Tod bestraft. Hinzu kommt noch, dass wir sündigen, weil Adam gesündigt hat. Ich möchte anhand von Röm.5, 12-14 drei Fragen beantworten: 1. Wer ist schuld daran, dass Adam gesündigt hat? 2. Warum macht Sünde schuldig und wird bestraft? 3. Ist Adam schuld daran, dass ich ein Sünder bin? Zunächst zur ersten Frage:

 

 

Wer ist schuld an Adams Sünde?

 

Die Antwort darauf gibt Paulus nicht. Er setzt sie in dem, was er in Kapitel 5 schreibt, voraus. Die Antwort auf diese Fragen geben Kapitel 2 und 3 aus dem ersten Buch Mose. Dort wird berichtet, dass es drei gibt, die schuld an Adams Sünde sind. Der Satan hat Eva zur Sünde verführt, Eva hat Adam zur Sünde verführt und Adam hat den sogenannten Sündenfall vollendet. Demnach ist Adam der Hauptschuldige an seiner Sünde. Satan und Eva sind mitschuldig. Gott trägt an Adams Sünde keine Mitschuld, Gott ist unschuldig. Gott hat nach 1.Mo. 1,31 Adam und Eva sehr gut geschaffen. Es war mit ihnen alles in Ordnung, sie waren ohne Sünde und konnten in ungetrübter Gemeinschaft mit Gott leben.

Gott hat Adam zwar sündlos, aber nicht mit der Unfähigkeit zum Sündigen geschaffen. Dies ist kein Fehler von Gott und schon gar nicht eine Schuld Gottes. Es liegt in seiner Freiheit, einen Menschen zu schaffen, der voll und ganz gut ist, aber in Sünde fallen kann. Wir sollten hier nicht zu voreilig den ewigen Ratschluss Gottes herbeibemühen. Gewiss hat Gott hat schon vor der Erschaffung Adams und vor dem Sündenfall einen Plan mit der gesamten Menschheit gehabt. Aber man kann dies nicht dahingehend deuten, dass Gott Adam zur Sünde gezwungen hätte.

Führen wir uns einmal deutlich die andere Seite vor Augen, die der Verantwortlichkeit der ersten Menschen. Adam und Eva standen in vollkommener Gemeinschaft mit Gott, sie haben aus eigenem Willen gegen ein ausdrückliches Gebot Gottes gehandelt. Adam und Eva sind dafür verantwortlich, was sie getan haben. Gott bestrafte sie damit, dass er sie aus seiner unmittelbaren Gemeinschaft vertrieb und den Tod über sie verhängte.

Der Sünde folgt der Tod, seit jeher und für alle. Und zwar ist der Tod die gerechte Strafe für verantwortlich handelnde Menschen, die sich bewusst gegen Gott und sein Gebot auflehnen. Schon die erste Sünde wurde von Gott als strafwürdiges Vergehen mit dem Tod geahndet. Das ist seither in der Menschheit so geblieben: Gott sieht jegliche Sünde als strafwürdiges Vergehen an und ahndet sie mit dem Tod. Das führt mich zur zweiten Frage:

 

 

Warum macht Sünde schuldig und wird mit dem Tod geahndet?

 

Hierauf kann man von Röm. 5,12-14 her eine Antwort geben. Sünde macht schuldig, weil sie die Übertretung von Gottes Gebot darstellt. Hier macht es Sinn, die Logik der Verse 12-14 nachzuvollziehen. In Vers 12 macht Paulus die Aussage: Adam hat gesündigt und brachte den Tod über sich. So wie Adam ist es bei seinen Nachkommen: Sie müssen auch sterben, weil sie alle gesündigt haben. Dies ist die Hauptaussage in diesem Abschnitt.

Wie ist jetzt der Zusammenhang zwischen Adam und uns? Adam sündigte und starb. Wir sündigen und sterben auch. Hier muss jetzt gedanklich ein Zwischenstück eingesetzt werden, um den Zusammenhang beider Aussagen zu verstehen. Dieses Zwischenstück besteht in der unausgesprochenen Vorannahme, dass die Verurteilung des Sünders auf der Grundlage eines Gesetzes geschieht. Adam musste zur Strafe sterben, weil seine Sünde ein Verstoß gegen ein Gebot war, das Gott ihm gegeben hatte. Adam ist also nicht in etwas hineingestolpert, von dem er nicht wusste, dass es Sünde ist, durch die er vor Gott schuldig wird. Und jetzt sagt Paulus in 12b, dass es mit den Menschen so wie mit Adam ist. Sie müssen alle sterben, weil sie alle Sünder sind. Auch hier denkt Paulus das gedankliche Zwischenstück mit: Sie alle müssen sterben, weil ihre Sünde die Übertretung von Gottes Gebot darstellt. Auch sie müssen sterben, weil Gott ihre Sünde auf der Grundlage von Recht und Ordnung bestraft. Auch sie stolpern nicht unwissend in Sünden hinein, sondern begehen sie in bewusster Auflehnung gegen Gott und seinen ihnen bekannten Willen.

Dass Paulus dieses gedankliche Zwischenstück in Vers 12 mitgemeint hat, legen die Verse 13 und 14 nahe. Hier erklärt Paulus die Hauptaussage aus Vers 12 näher. Er geht auf einen möglichen Einwand ein, dem man ihm entgegenhalten mochte, wenn man Vers 12 für sich allein liest. Dass Adam ein Gebot übertreten hat und auf dieser Grundlage für schuldig und todeswürdig erklärt wurde, ist klar. Dass die Israeliten und alle, die die Zehn Gebote gelernt haben, durch diese Gebote als todeswürdige Übertreter überführt werden, ist auch klar. Was ist aber mit den Menschen, die zwischen Adam und Mose gelebt haben? Für die war das Gebot, das Gott Adam gegeben hat, ja nicht mehr gültig, weil sie gar keinen Zugang mehr hatten zum Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Das bringt Paulus in Vers 14b zum Ausdruck: Die Menschen nach Adam haben nicht in derselben Weise gesündigt wie Adam. Wörtlich heißt es dort: Sie haben nicht in der Übertretung Adams gesündigt. Dennoch gilt die Aussage von Vers 14a, dass sie alle gestorben sind. Und gemeint ist: Sie sind gestorben, weil Gott ihre Sünden als strafwürdige Vergehen geahndet hat.

Und was ist mit den Menschen, die Gottes Willen, wie er ihn in dem Gesetz, das er am Berg Sinai offenbart hat, nie gelesen oder gehört haben? Gott bestraft ihre Sünden nicht auf der Grundlage des Gesetzes, das er am Berg Sinai dem Volk Israel gegeben hat. In Vers 13b räumt Paulus zwar grundsätzlich ein, dass es ohne das Gesetz keine Anrechnung von Sünde gibt. Er gibt hier den Standpunkt eines Juden wieder, der von dem Normalfall ausgeht, dass das Gesetz die Grundlage dafür ist, dass Gott einen Sünder zum Tod verurteilt. In Vers 13a sagt Paulus aber, dass schon vor der Offenbarung des Gesetzes die Sünde in der Welt war. Und in Vers 14a sagt er, dass die Menschen schon vor der Zeit des Gesetzes gestorben sind. Paulus will damit sagen, dass die Menschen schon vor der Offenbarung des Gesetzes von Gott als Sünder für schuldig erklärt und mit dem Tod bestraft worden sind. Und für alle, die nie etwas von den Zehn Geboten gehört haben, gilt dasselbe: Sie werden von Gott ohne Gesetz wegen ihrer Sünde für schuldig erklärt und mit dem Tod bestraft.

 

 

Sünde wird seit jeher von Gott als strafwürdiges Vergehen angesehen

 

Woher kommt es, dass alle Sünde von Gott als Schuld bewertet und mit dem Tod bestraft wird? Woher stammt dieses Grundschema? Die Antwort von Paulus ist die, dass es mit Adam zu tun hat, nicht mit dem Gesetz. Das ist die Grundaussage in Vers 12. Adam hat gesündigt. Seine Sünde ist durch ein Gebot als Schuld ausgewiesen worden, die den Tod verdient. Durch Adams Sünde sind Sünde und Tod zu allen Menschen gekommen. Sünde und Tod gibt es nur als Doppelpack. Dies ist mit der Sünde Adams besiegelt worden. Jede Sünde irgendeines Menschen wird ihm von Gott als Schuld angerechnet, die als gerechte Strafe den Tod verdient hat.

Die Frage ist, auf welcher Rechtsgrundlage Gott die Menschen verurteilt, die sein Gesetz nicht haben? Darauf antwortet Paulus in Kapitel 5 nicht. Er benennt diese Rechtsgrundlage in Kapitel 1 und 2 des Römerbriefes. Es gibt eine allgemeine Offenbarung Gottes außerhalb der Heiligen Schrift, die ausreicht, um Menschen für ihre Sünden schuldig zu sprechen. Paulus schreibt etwa in Röm. 1,19-23: „Das, was man von Gott erkennen kann, ist für die Menschen deutlich sichtbar, er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. Seit der Erschaffung der Welt sind seine Werke ein sichtbarer Hinweis auf ihn, den unsichtbaren Gott, auf seine ewige Macht und sein göttliches Wesen. Die Menschen haben also keine Entschuldigung dafür, dass sie trotz allem, was sie über Gott wussten, ihm nicht die ihm gebührende Ehre erwiesen und ihm den Dank schuldig blieben. Sie verloren sich in sinnlosen Gedankengängen ... An die Stelle der Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes setzten sie das Abbild des vergänglichen Menschen und die Abbilder von Vögeln, vierfüßigen Tieren und Kriechtieren.

Die Menschen wissen gemeinhin, dass es den einen wahren Gott gibt, der ihr Schöpfer und der der ganzen Welt ist. Durch dieses Wissen sind sie schuldig, wenn sie Götzendienst betreiben. Röm. 1,32 wissen die Menschen gemeinhin, dass jemand, der Mord begeht, der Ehebruch und sexuelle Unmoral treibt, der andere betrügt und verleumdet, der habsüchtig ist und andere beneidet, der irgendeiner Form von Bosheit und Unrecht frönt, dass derjenige den Tod verdient hat. Zitat: „Obwohl sie genau wissen, dass die, die so handeln, nach Gottes gerechtem Urteil den Tod verdienen, lassen sie sich nicht von ihrem Tun abbringen. Im Gegenteil, sie finden es sogar noch gut, wenn andere genauso verkehrt handeln wie sie.“

Es gibt also eine Grundlage, auf der Gott alle Menschen für ihre Sünde für schuldig spricht und mit dem Tod bestraft. Es gibt keine Sünde, die nicht von Gott als todeswürdige Schuld angerechnet und bestraft würde. Dieser Zusammenhang gilt von Adam und seiner Sünde her für alle Menschen. Die Aussagen, die Paulus in Kapitel 5, den Versen 18 und 19 macht, weisen in dieselbe Richtung. Nach Vers 18 brachte eine einzige Verfehlung, nämlich die Adams, allen Menschen die Verurteilung, nämlich die Bestrafung mit dem Tod ein. Nach Vers 19 sind durch den Ungehorsam von Adam alle Menschen zu Sündern geworden, die den Tod verdient haben.

 

Der Sünde folgt der Tod, seit jeher und für alle. Dies ist so, weil eine enge Verbindung zwischen Adam und allen seinen Nachkommen besteht. Das führt mich zur dritten Frage:

 

 

Ist Adam schuld an meiner Sünde?

 

Das ist die Frage nach der sogenannten Erbsünde. „Erbsünde“, das ist einer jener schillernden Begriffe, die sich Theologen irgendwann mal ausgedacht haben. Was man genau darunter zu verstehen hat, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten. Aber so viel ist schon mal klar: Dass ich ein Sünder bin, der, wenn nichts dazwischenkommt, mit dem Tod bestraft wird, hängt damit zusammen, dass Adam, mein entferntester Vorfahre, gesündigt hat. Dies machen die Aussagen von Paulus in Röm. 5,12.18.19 deutlich. Dies ist zum Mindesten das Erbe Adams an seine Nachkommen. Hat er uns darüber hinaus noch mehr vererbt? Manche Ausleger, die in reformatorischer Tradition stehen, benutzen den Begriff der Erbsünde, um etwas ganz Bestimmtes zu betonen: Nämlich dass Gott uns die Schuld für Adams Sünde anrechnet. Nicht nur, dass wir die Folgen von Adams Sünde tragen müssen, sondern Gott verurteilt uns für etwas, was Adam getan hat. Man betont dabei, dass die Aussagen von Paulus in Röm. 5,18-19 am besten so zu verstehen sind. Adam hat gesündigt, wir sind in Gottes Augen mitschuldig an seiner Sünde. Man betont dabei die Ähnlichkeit zwischen Adam und Christus. Adam repräsentiert uns alle vor Gott. Er ist unser Vorfahre und Anführer. Was er getan hat, haben in gewisser Hinsicht, nämlich in rechtlicher Weise, wir alle getan. Die Schuld für Adams Sünde rechnet Gott uns allen an. Dies passt dann dazu, so sagt man, dass Christus diejenigen, die an ihn glauben, in gegenteiliger Weise vor Gott repräsentiert. Christus ist gerecht und seine Gerechtigkeit wird uns von Gott angerechnet.

Es gibt meines Erachtens wenigstens zwei Gründe, die gegen diese Vorstellung von Erbsünde sprechen. Erstens wird in der Heiligen Schrift der Grundsatz gelehrt, dass ein Mensch für seine eigene Schuld bestraft wird, nicht aber für die eines anderen. Zwar kann er von den Folgen mitbetroffen werden, die die Schuld eines anderen hervorruft. Aber grundsätzlich gilt, was Gott beim Propheten Hesekiel, in Hes. 18,19-20, sagt:

„Ihr fragt, warum der Sohn nicht mit dem Vater bestraft wird? Weil er das Rechte getan hat und meine Gebote befolgt hat! Deshalb bleibt er am Leben. Nur wer sich schuldig macht, muss sterben. Der Sohn soll nicht für den Vater büßen und der Vater nicht für den Sohn. Am Rechtschaffenen wird sich seine Rechtschaffenheit auswirken und am Verbrecher sein Verbrechen.“

Diese Aussage spricht dagegen, dass wir die Schuld unseres Vorvaters Adam von Gott angerechnet bekommen. Dagegen spricht zweitens folgende Beobachtung: Paulus geht an einigen Stellen davon aus, dass ein Mensch vor Gott gerecht dastehen könnte, wenn er sein ganzes Leben lang in allen Taten und inneren Regungen dem Gesetz Gottes entspricht. Er kann aber deshalb nicht durch das Gesetz errettet werden, weil sein Gehorsam auch im besten Leben unvollkommen ist. Wenn Gott dem Menschen aber von vornherein die Sünde Adams als Schuld anrechnet, könnte Paulus gar nicht so argumentieren. Denn dann würde ein Mensch selbst dann wegen Adams Sünde verurteilt, wenn er alle Gebote Gottes vollkommen einhält.

Ich bin also nicht mitschuldig an der Sünde Adams. Aber ist Adam mitschuldig an meiner Sünde? Ja und nein! Die Antwort lautet „Ja“, insofern die Folgen von Adams Sünde alle seine Nachkommen mitbetreffen. Die Antwort lautet „Nein“, insofern die Schuld für meine Sünde ich allein trage. Auch wenn es von Adam her unvermeidlich geworden ist, das wir als Sünder leben, wird jeder für seine eigene Schuld mit dem Tod bestraft. Erbsünde bedeutet dann, dass von Adam her ein Verhängnis über die Menschen gekommen ist, das sie nicht rückgängig machen können. Sie werden als Sünder geboren und leben als Sünder. Aber dieses Verhängnis entschuldigt sie nicht. Jeder wird durch seine eigene Sünde vor Gott schuldig und dafür mit dem Tod, dem ewigen Tod bestraft.

 

 

Sünde ist persönliche Schuld, die Gott mit dem Tod bestraft

 

Was sich durch den Sündenfall verändert hat, so dass alle Menschen Sünder sind, lässt sich nicht genau sagen. Es betrifft wahrscheinlich unsere menschliche Natur, die irgendwie verdorben worden ist. Und es betrifft auch die äußeren Umstände, in die wir hineingeboren werden. Die Welt um uns ist eine Welt die von Sünde geprägt ist. Die Ursache dafür liegt darin, dass Gott Adam aus seiner unmittelbaren Gemeinschaft verbannt hat. In diesen Zustand werden wir alle hineingeboren. Die Lehre von der Erbsünde betont vor allem eine Sache: Bei aller Verantwortung, die ich für meine Sünde habe, steht doch fest, dass ich in der Sünde verloren bin. Ich kann mich selbst nicht erretten. Ich kann nur bekennen, dass ich gesündigt habe und vor Gott schuldig geworden bin. Diese Schuld, und wäre es nur die Schuld einer einzigen Sünde, kann ich selbst nie wieder rückgängig machen. Die Schuld verlangt nach Bestrafung, die Strafe ist der Tod. Paulus fasst diese Situation im Röm. 5,12 zusammen: „Wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, so ist der Tod über alle Menschen gekommen, weil sie alle gesündigt haben.“

Dass ein Mensch für seine Sünde selbst die Schuld trägt, das ist ein Grundgesetz. Dieses Grundgesetz gilt seit der ersten Sünde, die Adam begangen hat, und es gilt für immer, so wahr es eine ewige Verdammnis gibt. Unsere Sünden sind untrennbar mit uns verbunden. Die Schuld für unsere Sünde fällt, wenn nichts dazwischenkommt, auf uns zurück. Diese Rechtsordnung gilt ewig.

Sünde ist in ihrem Kern das bewusste und boshafte Aufbegehren des Menschen gegen die Herrschaft Gottes. Gott ist der Schöpfer der Menschen und hat ihnen eine Bestimmung gegeben. Dieses Recht hat er als ihr Schöpfer, dem sie ihr Leben mit allem, was sie sind und haben, verdanken, alle Mal. Die Bestimmung des Menschen ist es, Gottes Ebenbild zu sein. Das bedeutet, der Mensch soll mit seinem Leben Gottes Wesen widerspiegeln. Er soll Gott verherrlichen. Ausdruck der Sünde ist es, dass der Mensch sich gegen diese Bestimmung auflehnt. Er möchte selber bestimmen, was für ihn richtig und falsch ist. Er möchte sich selbst verherrlichen, er möchte sein wie Gott.

Diese Grundhaltung trennt den Menschen unweigerlich von Gott. Gott duldet sie nämlich gar nicht. Es erregt seinen Zorn, wenn Menschen seine Herrlichkeit verdunkeln und so tun, als könnten sie ihrem Leben selber Sinn und Ausrichtung geben. Als Strafe für die Sünde hat er den Tod verhängt. Dabei sind zwei Dinge zu beachten: Zum einen ist der Tod eine automatische Folge der Sünde, sie sind ja auch miteinander wesensverwandt. Man könnte es so sagen: Tod, das ist „leben“ unter der Herrschaft der Sünde. Zum andern aber ist der Tod nicht nur eine automatische Folge der Sünde, sondern eine Antwort Gottes, die seinen Zorn zum Ausdruck bringt. Gott hat die Sünde ein für alle Mal, weil sie ein Angriff auf seine Heiligkeit und Herrlichkeit ist, als strafwürdig gekennzeichnet. Weil Gott gerecht ist und heilig, ahndet er die Sünde unausweichlich mit dem Tod.

 

 

Die Gute Nachricht von der Vergebung der Sünden

 

Das Evangelium ist für solche eine gute Nachricht, denen die Unausweichlichkeit ihrer Sünde, der daraus folgenden Schuld und der gerechten Bestrafung mit dem Tod vor Augen steht. Das Evangelium verkündet nämlich eine zweite Rechtsordnung, die auch ewig gilt. In dieser Rechtsordnung wird Sünde auch als Schuld angerechnet und mit dem Tod bestraft. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied: Die Verbindung des Sünders mit seiner Schuld wird aufgelöst. Die Schuld für seine Sünde wird ihm nicht angerechnet und die Bestrafung mit dem Tod bleibt auch aus. Stattdessen wird die Schuld des Sünders jemandem angerechnet, der schuldlos, gerecht ist. Und der wird dann auch für die Schuld, die er angerechnet bekommen hat, mit dem Tod bestraft. In dieser zweiten Rechtsordnung wird der Sünder aufgrund dieser Tatsache gerecht gesprochen. In dieser Rechtsordnung geht alles gerecht zu, die Schuld des Sünders ist rechtswirksam bestraft an dem Gerechten. Dass Gott diese zweite Rechtsordnung geschaffen hat, ist Ausdruck seiner Liebe. Halten Sie sich dies immer vor Augen!

Ich schließe mit den Worten von Paulus aus Röm.5,8-11:

„Gott beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. Deshalb kann es jetzt, nachdem wir aufgrund seines Todes für gerecht erklärt worden sind, keine Frage mehr sein, dass wir durch ihn vor dem kommenden Zorn gerettet werden. Wir sind ja mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt worden, als wir noch seine Feinde waren. Dann kann es doch gar nicht anders sein, als dass wir durch Christus jetzt auch Rettung finden werden, jetzt wo wir versöhnt sind und wo Christus auferstanden ist und lebt. Aber es ist nicht nur diese Hoffnung, die uns mit Freude erfüllt. Nein, es ist auch die Tatsache, dass wir durch Christus schon jetzt die Versöhnung empfangen haben. Und dafür preisen wir Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.

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