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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Samstag, 16.01.2021, 00.02 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2021

 

Freitag, 15.01.2021 (2. KW)

Heute erscheinen sechs neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 11,1-10

Auslegung zu Römerbrief 11,11-15

Auslegung zu Römerbrief 11,16-24

Auslegung zu Römerbrief 11,25-26 

Auslegung zu Römerbrief 11,26b-32

Auslegung zu Römerbrief 11,33-36

 

2020

 

Mittwoch, 30.12.2020 (49., 51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 10,5-9

Auslegung zu Römerbrief 10,10-21

Donnerstag, 30.11.2020 (46., 47., 48. KW)

Heute erscheinen drei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 9,22-29

Auslegung zu Römerbrief 9,30-33

Auslegung zu Römerbrief 10,1-4

Donnerstag, 05.11.2020 (44., 45. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 9,6-13

Auslegung zu Römerbrief 9,14-21

Dienstag, 27.10.2020 (41., 42., 43. KW)

Heute erscheinen drei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,31-37

Auslegung zu Römerbrief 8,38-39

Auslegung zu Römerbrief 9,1-5

Samstag, 03.10.2020 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,29-30

Donnerstag, 24.09.2020 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,26-28

Freitag, 18.09.2020 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,14-25

Freitag, 11.09.2020 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 8,1-13

Donnerstag, 03.09.2020 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 7,13-25

Freitag, 28.08.2020 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 7,7-12

Donnerstag, 20.08.2020 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 7,1-6

Donnerstag, 13.08.2020 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,15-23

Sonntag, 09.08.2020 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,12-14

Freitag, 31.07.2020 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,1-11 Teil 2

Samstag, 25.07.2020 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 6,1-11 Teil 1

Donnerstag, 09.07.2020 (28. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 5,14-21

Auslegung zu Römerbrief 5,12-14

Freitag, 26.06.2020 (26. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 5,1-11

Auslegung zu Römerbrief 4,13-25

Samstag, 30.05.2020 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 4,1-12

Freitag, 22.05.2020 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 3,25b-31

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Seminartexten.

Seminar zum Römerbrief 3,21-25a

Donnerstag, 23.04.2020 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 3,9-20

Freitag, 17.04.2020 (16. KW)

Heute erscheinen drei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 2,1-16
Auslegung zu Römerbrief 2,17-29
Auslegung zu Römerbrief 3,1-8

 

2019

Freitag, 30.08.2019 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Römerbrief 1,16-32

Donnerstag, 22.08.2019 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung zum Römerbrief

Donnerstag, 15.08.2019 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 6,7-18

Freitag, 09.08.2019 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,19-6,6

Dienstag, 06.08.2019 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,13-18

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

2018

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Thema => Willst du Gott ehren? Dann glaub an das Evangelium und unterwerfe dich der Gerechtigkeit Gottes!

 

1)       Es gibt einen religiösen Eifer mit der Bibel in der Hand, der nicht dem Evangelium entspricht.

 

10,1)Liebe Brüder, ich sehne mich danach und bete dafür (regelmäßig) zu Gott, dass sie (meine jüdischen Volksgenossen) gerettet werden.

 

-          Einleitung: „sie“ => Paulus legt im Römerbrief vor allem dar, warum das Evangelium mit aller Kraft ausgebreitet werden soll. Dies muss so geschehen, weil Gott dadurch verherrlicht wird. Er verherrlicht sich, indem er Menschen durch das Evangelium dazu befreit, dass sie ihm gehören und ihm mit ihrem ganzen Leben dienen. Im dritten Hauptteil, Röm. 9-11, widmet sich Paulus der Kritik vieler seiner jüdischen Volksgenossen. Ihre Kritik spitzte sich in der Frage zu: „Wie kann das Evangelium die von Gott verordnete Botschaft für die letzte Zeit sein, wenn doch ein Großteil unseres Volkes es ablehnen? Gott hat doch versprochen, am Ende, wenn er seine Herrschaft vollendet, ganz Israel zu retten!“

Paulus leugnet nicht, dass zu seiner Zeit ein Großteil der Juden das Evangelium ablehnen. Er deutet dies aber nicht so, dass Gott versagt hätte oder untreu geworden wäre. In Röm. 9,1-29 legt Paulus dar, dass unter der Verkündigung des Evangeliums nichts anderes geschieht als was man schon vorher in der alttestamentlichen Heilsgeschichte beobachten konnte: Nur ein Überrest von Israeliten glaubte den Zusagen Gottes und wurde gerettet. Die übrigen hatte Gott verstockt, so dass sie nicht glaubten und sich durch ihren Ungehorsam die gerechte Strafe für ihre Sünden zuzogen.

Der Predigttext ist im zweiten Abschnitt angesiedelt, der sich von 9,30-10,21 erstreckt. Hier hebt Paulus die Verantwortlichkeit der Juden hervor. Warum wird ein Großteil von ihnen nicht gerettet? Weil sie das Evangelium vom gekreuzigten Retter Jesus Christus ablehnen. Paulus stellt fest, dass sich ein großer Teil der Ablehnung aus einem falschen religiösen Eifer speist. Viele seiner Volksgenossen greifen das Evangelium mit dem Alten Testament und den religiösen Überlieferungen in der Hand an.

-          „ich bete dafür, dass sie errettet werden“ => Paulus ist von jüdischen Volksgenossen wegen seiner Verkündigung des Evangeliums häufig angefeindet worden. Er wurde von ihnen beschimpft, angespuckt, geschlagen, sogar gesteinigt. Aber er hat nicht aufgehört, für sie zu beten. Er hat damit praktiziert, was Jesus seine Jünger gelehrt hat: „Liebt eure Feinde, betet für die, die euch verfolgen!“ (Mt. 5,44) Paulus hat diese Aufforderung verinnerlicht und im Römerbrief selber weitergegeben, 12,14: Wünscht denen, die euch verfolgen, Gutes!

Paulus spricht hier von seinem Gebet für die Israeliten allgemein, nicht von jedem einzelnen oder von allen. Er betet jedenfalls nicht um die Errettung von solchen Israeliten, die im Unglauben gestorben sind. Für ihn hebt die Gnadenwahl Gottes die persönliche Verantwortung der Israeliten nicht auf. Ein Israelit, der im Unglauben verstorben ist, geht verloren, genauso wie ein Nichtisraelit, der Jesus bis zum Ende seines Lebens abgelehnt hat.

Paulus scheint hier nicht nur um die Errettung einzelner Juden zu bitten, die nicht verstockt sind. Sondern er bittet allgemein um alle lebenden Israeliten und solche, die noch geboren werden. Er betet auch für diejenigen, von denen er nicht weiß, ob sie erwählt sind. Er scheint damit seiner eigenen Feststellung aus 9,18 zu widersprechen: Gott begnadigt, wen er will; und er verstockt, wen er will. Dürfen wir für einen Menschen um Rettung beten, bei dem Gott sich entschlossen hat, ihn in seinem Unglauben zu belassen? Ja, das dürfen wir, das sollen wir sogar.

Anwendung: Paulus offenbart hier einen wichtigen Umgang für uns, was die Spannung zwischen Gottes Souveränität und unserer Verantwortlichkeit anbetrifft: Auch wir sollen für alle Menschen beten, dass Gott sie errettet. Wir dürfen vom Evangelium her von einem allgemeinen Heilswillen Gottes gegenüber jedem Menschen ausgehen. Die Gnadenwahl ist Gottes Sache, nicht unsere. Wir suchen uns nicht die Menschen aus, für die wir beten und für die wir nicht beten.

Und noch etwas dürfen wir aus dem Gebet ableiten: Gott hat auch mit denen, die er verloren gehen lässt, Mitleid. Eben solches Mitleid spiegelt Paulus in seinem Gebet für die Israeliten wider. Es ist eine völlig falsche Anwendung der Lehre von der Gnadenwahl, wenn wir gegenüber bestimmten Menschen, nämlich solchen, die wir nicht für erwählt halten, keine Liebe an den Tag legen. Unsere Liebe soll sich gegenüber allen Menschen erweisen, die um uns herum leben. Für sie alle sollen wir nach Gottes Willen beten.

 

2)Ich gestehe ihnen zu, dass sie Gott verehren wollen. Aber sie tun dies nicht mit der richtigen Erkenntnis.

 

-          „das sie Gott verehren wollen“ => Paulus gesteht vielen Israeliten seiner Zeit zu, dass sie es aufrichtig meinen mit der Verehrung Gottes. Er selbst war ihnen bis zu seiner Bekehrung gleich. Ihre Aufrichtigkeit ist aber keine Entschuldigung dafür, dass sie das Evangelium ablehnen.

-          „nicht mit der richtigen Erkenntnis“ => Die Israeliten wollen Gott ehren, haben aber dafür nicht die richtige Erkenntnis von ihm. Gemeint ist: Obwohl sie Gott aufrichtig verehren wollen, tun sie dies nicht wirklich, weil sie die entscheidende Offenbarung, die er von sich gegeben hat, verwerfen. Bei der falschen Erkenntnis geht es nicht bloß um fehlendes Wissen, sondern um die moralisch verwerfliche Ablehnung der Offenbarung Gottes. Paulus hat in 1,1 das Evangelium grundsätzlich als das „Evangelium Gottes“ bezeichnet. Das Evangelium kommt von Gott, die Verkündigung geschieht auf seinen Befehl hin. Wer das Evangelium ablehnt, stellt sich gegen Gott.

 

3)Sie haben die Gerechtigkeit Gottes nicht erkannt und wollten stattdessen mit Eifer ihre eigene Gerechtigkeit aufrichten. So haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen.

 

-          „ihre eigene Gerechtigkeit aufrichten“ => Es geht hier um eine Gerechtigkeit, die man aus dem eigenen Verhalten ableitet. Die vermeintlich gerechten Taten, die man tut, sollen vor Gott den Status eines Gerechten begründen. Paulus sieht einen Großteil der Israeliten seiner Zeit durch diese Haltung gekennzeichnet. Die Israeliten begehen einen Fehler, vor dem Gott sie schon im Alten Testament gewarnt hat. Möglicherweise hat Paulus 5.Mo. 9,4-6 vor Augen, wenn er von der Aufrichtung der „eigenen Gerechtigkeit“ spricht. In 9,4 warnt Gott die Israeliten davor, die Einnahme Kanaans als Belohnung für gute Taten aufzufassen: „Sprich nicht in deinem Herzen: Wegen meiner Gerechtigkeit hat Jahwe mich hierher gebracht.“ Die Haltung, vor denen Gott einst die Israeliten warnte, sieht Paulus als wesentlichen Grund dafür an, dass sie das Evangelium ablehnen. Im Evangelium wird nämlich die eigene vermeintliche Gerechtigkeit nicht, auch nicht ein bisschen, als Grundlage für die Errettung verkündigt.

-          „Gerechtigkeit Gottes“ => Für Paulus ist dies das Herzstück des Evangeliums. Er hat in 3,21-4,25 über die Zurechnung der Gerechtigkeit Gottes geschrieben: Gott rechnet denen, die an Jesus glauben, seine göttliche Gerechtigkeit zu. Er kann dies gerechterweise tun, weil er Jesus als Sühneopfer für unsere Schuld hingegeben hat. Dieses Handeln Gottes haben die Israeliten in der großen Mehrheit nicht erkannt und abgelehnt. Sie wollten nicht wahrhaben, dass Gott durch Christus seine Zusagen an Israel erfüllt. Und da sie die Gerechtigkeit Gottes als Geschenk nicht annehmen wollen, stehen sie vor Gott mit Schuld beladen und verloren da.

-          „der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen“ => Es ist bemerkenswert, womit Paulus den Glauben an das Evangelium verbindet. Jemand, der auf Jesus vertraut, unterwirft sich der Gerechtigkeit Gottes. Paulus kennzeichnet dementsprechend den Glauben an Jesus als „Gehorsam“, 1,5: „Durch Jesus Christus, unseren Herrn, hat Gott mir die Gnade erwiesen, Apostel zu werden, damit Menschen aus allen Völkern zum Glaubensgehorsam finden und Christus zu Ehren kommt.“ Wahrscheinlich spricht Paulus bewusst doppeldeutig vom Glaubensgehorsam: Einerseits ist der Glaube an das Evangelium Gehorsam, andererseits befreit das Evangelium zum Gehorsam, der aus dem Glauben kommt. Sich der Gerechtigkeit Gottes zu unterwerfen bedeutet, dem Evangelium zu glauben und auf diese Weise Gott zu gehorchen. Es gilt besonders da, dem Evangelium zu gehorchen, wo es unseren natürlichen Menschen gegen den Strich bürstet. Paulus sagt etwa in 4,5, dass Gott den Gottlosen gerecht spricht. Gott rechnet nur Gottlosen seine Gerechtigkeit zu. Wer sich Jesus Christus anvertraut, erkennt an, dass er ein Gottloser ist, der sich Gottes Gerechtigkeit nur von Gott schenken lassen kann.

-          Anwendung: Willst du Gott die Ehre geben? Dann glaub an das Evangelium, dann gehorche ihm und unterwerfe dich der Gerechtigkeit Gottes! Lass dich im Zusammenleben mit den Geschwistern nicht von Geltungssucht leiten! Gib Gott täglich Recht mit seinem Urteil über dich, dass du ohne Jesus ein Gottloser bist! Wenn Gott dich mit seiner Gerechtigkeit bekleidet, knüpft er nicht an etwas Gutes in dir an. Er vergibt dir allein deshalb alle deine Sünden, weil er selbst in Jesus Christus die Grundlage dafür geschaffen hat. Paulus schreibt in 3,22-25:

Die Gerechtigkeit Gottes abseits des Gesetzes, das ist jene Gerechtigkeit Gottes, die allein durch den Glauben an Jesus Christus offenbar ist und allen, die an Jesus glauben, zu Gute kommt. Hier gibt es keine Unterscheidung. Denn alle sind Sünder und mit ihrem Leben spiegeln sie Gottes Herrlichkeit nicht wider. Es werden also alle, die von Gott für gerecht erklärt werden, umsonst aus Gnade für gerecht erklärt. Dies geschieht auf der Grundlage, dass wir in der Verbindung mit Jesus Christus von der Sünde freigekauft sind. Ihn hat Gott vor aller Welt als Sühneopfer hingestellt, das für alle wirksam wird, die glauben, dass Jesus stellvertretend für sie gestorben ist.“

 

Wir als Christen lesen die ganze Bibel. Die ganze Bibel ist für uns Gottes Wort. Eine wichtige Frage dabei ist: Stimmt das Evangelium mit dem Alten Testament überein? Und wie stimmt es damit überein? Oder etwas konkreter: Wie ist das Verhältnis von Christus zu Gottes Hauptoffenbarung im Alten Testament, dem Gesetz? Paulus macht dazu im nun folgenden Vers eine wichtige, grundlegende Aussage. Damit komme ich zum zweiten Punkt:

 

 

2)       In Christus hat Gott sich und seine Gerechtigkeit in überragender und endgültiger Weise offenbart.

 

4)Denn Christus ist das Ende (und das Ziel) des Gesetzes. So kommt es, dass alle, die glauben, Gottes Gerechtigkeit empfangen.

 

-          „Christus … Gesetz … Gerechtigkeit“ => Drei wichtige Dinge bringt Paulus hier in Beziehung: Christus, das Gesetz und die rettende Gerechtigkeit Gottes. Und die entscheidende Frage dabei ist: Wenn es um die rettende Gerechtigkeit Gottes geht, wie bringen wir dabei Christus und das Gesetz miteinander in Verbindung? Wenigstens zwei Punkte müssen dabei beachtet werden:

  • Es kann nicht davon die Rede sein, dass das Gesetz gegen Christus und das Evangelium gerichtet ist. Israel hat im Alten Bund und unter dem Gesetz viel unverdiente Gnade Gottes erfahren.
  • Im Evangelium wird Gottes Gerechtigkeit in einer Weise offenbar, wie dies im Alten Bund und unter dem Gesetz noch nicht der Fall gewesen ist.

-          „denn“ => Paulus begründet mit Vers 4, warum das Bestreben der Israeliten, ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten, falsch ist. Sie richten sich ja dabei am Gesetz als maßgeblicher Offenbarung Gottes aus. Dies ist, so Paulus, falsch, weil mit Christus das Gesetz an sein Ende gekommen ist. Paulus will nicht sagen, dass das Gesetz einer Werkegerechtigkeit Vorschub leistet. Aber es enthält nur Vorschattungen auf die Gerechtigkeit aus Glauben. Die Gerechtigkeit Gottes allein aus Glauben ist erst mit Christus in voller Klarheit offenbart worden. Erst durch seinen Sühnetod ist klar, auf welcher Grundlage Gott dem Gottlosen gerecht spricht, und das als Ausdruck seiner göttlichen vollkommenen Gerechtigkeit.

-          „Gesetz“ => Gemeint ist das Gesetz, welches Gott durch Mose offenbart hat. Es geht also nicht darum, dass Christus das Ende von Gesetzlichkeit oder von einem Missbrauch des Gesetzes ist. Dies mag so sein, aber darum geht es Paulus hier nicht. Es geht nicht darum, was Israel mit dem Gesetz falsch gemacht hat und was wir jetzt durch Christus mit dem Gesetz richtig machen sollen. Paulus vergleicht Christus und das Gesetz als zwei Offenbarungsgrößen in der Heilsgeschichte Gottes.

-          „das Ende des Gesetzes“ => Es ist kaum möglich, das Wort, welches hier im Griechischen verwendet wird, mit einem Wort im Deutschen wiederzugeben. Vom Zusammenhang her ist die Bedeutung „Ende und Ziel“, oder „Ziel und Ende“, je nachdem worauf man den Schwerpunkt legt.

-          „Christus ist das Ende und das Ziel des Gesetzes“ => Indem Christus das Gesetz erfüllt, bringt er es heilsgeschichtlich an sein Ende. Das Ziel des Gesetzes ist Christus selbst. Das Gesetz bleibt also nicht in Kraft, nachdem Christus gekommen ist.

Wenn man Christus nur als Ziel des Gesetzes verstünde, würde man die Verbindung zwischen Christus und dem Gesetz zu stark betonen. Paulus hat aber im Römerbrief schon mehrfach das Besondere und Neue betont, das mit Christus begonnen hat. Er sprach davon, dass Gottes Gerechtigkeit getrennt vom Gesetz offenbart worden ist (3,21). Die Sünde wird nicht über Christen herrschen, weil sie nicht unter der Herrschaft des Gesetzes stehen, sondern unter der Herrschaft der im Evangelium offenbaren Gnade (6,14). Christen sind vom Gesetz, durch das die Sünde ihre Herrschaft festigte, befreit worden (7,6).

Gleichzeitig darf man aber auch nicht den Gegensatz zu stark betonen. Das Gesetz und Christus stehen nicht völlig unverbunden nebeneinander. Sondern Christus bildet das Ziel oder den Höhepunkt des Gesetzes. Das Gesetz war eine vorläufige, aber für ihre Zeit verbindliche Offenbarung Gottes. Sie lief auf Christus zu und fand in ihm ihr Ziel und ihr Ende.

An bestimmten Stellen des Römerbriefes bringt Paulus ebenso beides zum Ausdruck, dass Christus das Ende und das Ziel des Gesetzes ist.

Röm. 3,21: „Jetzt ist außerhalb des Gesetzes Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.“

Röm. 16,25-26 spricht Paulus von „der Offenbarung des Geheimnisses, das seit undenklichen Zeiten verborgen war, jetzt aber geoffenbart und durch prophetische Schriften … bekannt gemacht worden ist.“

Mit Christus hat der endgültige Abschnitt der Heilsgeschichte begonnen. In ihm hat Gott seine Gerechtigkeit in alles überragender Weise offenbart. Das Gesetz hat als Vorschattung darauf hingewiesen.

-          „zur Gerechtigkeit“ => Manche Ausleger ziehen dies als Objekt zu „Gesetz“. Danach ist vom Gesetz zur Gerechtigkeit oder für die Gerechtigkeit die Rede. Es wäre etwa so zu übersetzen: „Das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit ist Christus, allen Glaubenden zu Gute.“ Und das soll dann so viel bedeuten wie: „Allen Glaubenden zu Gute ist Christus ist das Ende davon, dass man das Gesetz zur Erlangung der Gerechtigkeit missbraucht“. Nach dieser Deutung spricht Paulus hier von einem Missbrauch des Gesetzes. Und eben dieser Missbrauch, nicht das Gesetz an und für sich, sei mit Christus an sein Ende gekommen.

Diese Deutung ist aber nicht haltbar. Die Details spare ich mir. Da geht es unter anderem um die Abfolge der Satzglieder im Griechischen Text. Es ist ziemlich eindeutig davon die Rede, dass Christus das Ziel und Ende des Gesetzes ist. Dadurch kommt es, das alle, die an Jesus glauben, Gottes Gerechtigkeit empfangen, nämlich von Gott angerechnet bekommen.

-          „jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit“ => Paulus betont hier, was er schon in 4,9-25 ausgeführt hat: Dadurch, dass bei der Rechtfertigung allein der Glaube an Christus zählt, wird die vom Gesetz vorgenommene Unterscheidung von Juden und Nichtjuden hinfällig. Sowohl Nichtjuden als auch Juden empfangen die Gerechtigkeit Gottes allein durch den Glauben an Christus.

-          „Christus ist des Gesetzes Ende“ => Es macht Sinn, an dieser Stelle die Aussage von Paulus mit einer wichtigen von Jesus zu vergleichen. Es scheint der Aussage in Mt. 5,17 zu widersprechen, wenn Paulus vom Ende des Gesetzes spricht.

 

Denkt nicht, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, sie aufzuheben, sondern zu erfüllen.“

 

-          „Gesetz oder Propheten“ => Hier wird ein einschließendes „oder“ verwendet: Das Gesetz oder auch die Propheten. Der Ausdruck „Gesetz und Propheten“ bezeichnet gewöhnlich das ganze Alte Testament. Der Ausdruck „Gesetz oder auch Propheten“ tut dies auch, aber mit größerer Betonung der Einzelteile.

-          „aufheben“ => Jesus ist nicht gekommen, um das Gesetz oder die Propheten aufzuheben, das heißt für ungültig zu erklären, einfach bei Seite zu setzen. Das sieht Paulus genauso, wenn er sagt, dass Christus das Ende und das Ziel des Gesetzes ist.

-          „erfüllen“ => Am Verständnis dieses Verbes hängt die Deutung des ganzen Verses.

a)       Manche Ausleger verstehen es im Sinne von „bestätigen, aufrichten“. Jesus habe sagen wollen, dass er keine Gebote des Gesetzes aufhebe oder verändere, sondern in ihrer bleibenden Gültigkeit bestätige und sich auch selbst dem Gesetz unterordne. Gegen diese Deutung gibt es aber mehrere berechtigte Einwände:

  • Es geht an der Stelle um das Verhältnis des Gesetzes zur Lehre von Jesus, nicht seinem Verhalten.
  • Wenn Jesus tatsächlich sagen wollte, dass alle Bestimmungen des Gesetzes in Kraft bleiben, dann haben die Apostel ihn, Matthäus eingeschlossen, in grober Weise missverstanden. Jesus selbst hebt ja die Reinheitsvorschriften aus dem Gesetz auf, wenn er sagt, dass nicht äußere Dinge einen Menschen verunreinigen, sondern sein eigenes böses Herz.
  • Die gewöhnliche Bedeutung des Verbes im Griechischen ist nicht „bestätigen, aufrichten“. Sondern es geht dabei darum, dass sich bestimmte Vorhersagen und die ganze Heilsgeschichte insgesamt erfüllen, ein Ziel erreichen. Das ist auch genau die Sicht von Paulus, wenn er von Christus als dem Ende und Ziel des Gesetzes spricht.

b)       Andere Ausleger meinen, Jesus beziehe sich hier auf das moralische Gesetz des Alten Testamentes, im Kern die Zehn Gebote und wollte ihre bleibende Gültigkeit hervorheben. Diese Deutung scheitert aber an der Beobachtung, dass Jesus in 5,18 jeden einzelnen Buchstaben des Gesetzes in seine Aussage von Vers 17 einbezieht. Alles, was im Gesetz und den Propheten drinsteht, erfüllt sich durch Christus, und zwar jede einzelne Aussage darin.

c)       Die beste Deutung ist tatsächlich die, „erfüllen“ heilsgeschichtlich zu verstehen: Das ganze Alte Testament, das Gesetz eingeschlossen, findet seine Erfüllung in und durch Jesus Christus. Jesus ist heilsgeschichtlich von größerer Bedeutung als das Gesetz. Das Gesetz steht im Alten Bund im Zentrum der Offenbarung Gottes. Es läuft während der ganzen Zeit seiner Gültigkeit auf Christus als sein Ziel zu und findet damit seinen krönenden Abschluss. Welche Anwendung das Gesetz nun auf die Jünger von Jesus findet, bestimmt Jesus mit dem, was er sie lehrt und mit dem, was sein Tod und seine Auferstehung für Folgen haben werden.

 

-          Anwendungen:

  • Es greift zu kurz, wenn man sagt, Christus habe uns von Gesetzlichkeit befreit, also von einem falschen Gebrauch des Gesetzes. Mit Jesus hat eine Zeit begonnen, in der nicht mehr das Gesetz die zentrale Offenbarung Gottes ist, sondern er selbst. Das Gesetz hat darauf schon hingewiesen und hat in Christus seine Erfüllung gefunden und sein Ende.
  • Christus hat uns nicht vom Gehorsam sondern zum Gehorsam befreit. Im Gehorsam, der aus dem Evangelium kommt, gibt es auch Aufforderungen dieses zu tun und jenes zu lassen. Dabei stehen die Unterweisungen, die Jesus seinen Jüngern gegeben hat, im Mittelpunkt.
  • Gleichwohl lernen wir als Christen auch immer noch aus dem Gesetz, das Gott durch Mose gegeben hat. Dabei beachten wir, dass es nicht im Mittelpunkt unserer Beziehung zu Gott steht. Wir lassen es gleichsam in der Anwendung auf unser Leben immer „über Christus laufen“. Im ersten Gebot etwa fordert Gott die Israeliten auf, neben ihm keine anderen Götter anzubeten. Wir wissen vom Evangelium her dass zur wahren Anbetung Gottes ganz wesentlich der Glaube an Jesus Christus gehört. Wer Jesus nicht als menschgewordenen Sohn Gottes und Herrn ehrt und anbetet, ehrt und anbetet auch den Vater nicht. Dies ist im Gesetz noch nicht offenbar, ja es widerspricht sogar dem Wortlaut des ersten Gebotes. Aber Christus ist eben das Ende und das Ziel des Gesetzes, einschließlich des ersten Gebots in seinem ursprünglichen Wortlaut.
  • Da Christus das Ende des Gesetzes ist, ergibt sich auch eine Neudeutung alttestamentlicher Prophetie. Für die steht das Gesetz nämlich auch dann noch im Zentrum der Offenbarung Gottes, wenn es um die Aufrichtung der endgültigen Herrschaft Gottes geht. Es wird im Alten Testament davon ausgegangen, dass der Messias nicht bedeutender sein wird als das Gesetz. Dass etwa das Opfer- und Priestersystem des mosaischen Gesetzes durch den Messias erfüllt und an sein Ende gebracht würde, kommt nicht in den Blick. Es ist daher ein Überraschungseffekt, wenn im Evangelium deutlich wird, dass der Retter mehr Autorität hat als erwartet.

-          Schlussanwendung: Du willst Gott in rechter Weise ehren? Dann unterwerfe dich seiner Gerechtigkeit, die er in Jesus Christus offenbart hat! Durch sie steht Gott groß da, und du hast keinerlei Grund mehr, dich für irgendein Verdienst zu rühmen. Gib Gott in seinem Urteil über dich Recht, dass du außerhalb von Christus ein Gottloser bist! Vertraue Jesus als deinem Retter dein ganzes Leben an! Dann befreit Gott dich dazu, ihn ganz selbstvergessen zu ehren, zu loben und anzubeten. Im Glauben an Jesus kannst du mit großer Freude bekennen, dass Gott dein größter Schatz ist. Weil er dich mit seiner Gerechtigkeit beschenkt, darfst du in unverbrüchlicher Gemeinschaft mit ihm leben. Und du schätzt dich glücklich, in Christus Gottes unendlich große und herrliche Liebe zu erfahren. Als Gott den Israeliten am Berg Sinai das Gesetz gab, da war dies eine herrliche Gabe von ihm. Es gibt aber eine größere, noch herrlichere Gabe Gottes, und das ist sein Sohn Jesus Christus. Paulus bringt in Röm. 8,31-39 die Freude und Gewissheit zum Ausdruck, die jene erfüllt, die Jesus kennen. Ich schließe mit einigen Aussagen daraus:

Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hergegeben. Wird uns dann mit seinem Sohn nicht auch alles andere geschenkt werden? Wer wird es noch wagen, Anklage gegen die zu erheben, die Gott erwählt hat? Gott selbst erklärt sie ja für gerecht. Ist da noch jemand, der sie verurteilen könnte? Jesus Christus ist doch für sie gestorben, mehr noch: Er ist auferweckt worden, und er sitzt an Gottes rechter Seite und tritt für uns ein. … Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch unsichtbare Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch gottfeindliche Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.

 

Wer so redet und es ernst meint, der ehrt Gott.

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