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Durch Christus neue Schöpfung

Zeitpunkt der letzten Bearbeitung

Donnerstag, 18.07.2019, 21.19 Uhr


Aktuelles

Veranstaltungen

und Seminare

 

Bibelnachmittage in Gummersbach

 

Gastgeber:

Bibelgemeinde Gummersbach e. V.

Wo:
Hohe Straße 26, 51643 Gummersbach

 

Wann:

Sonntag, 09.06.2019, 15.00 Uhr

Thema:
Gott mit Freuden dienen aus einem von ihm geschenkten neuen Leben (Römerbrief, Kapitel 7).

 

 

 

 

Beiträge (chronologisch)

 

2019

Donnerstag, 18.07.2019 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 5,1-12

Donnerstag, 11.07.2019 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,21-31

Donnerstag, 04.07.2019 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 4,8-20

Donnerstag, 27.06.2019 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,23-4,7

Donnerstag, 20.06.2019 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,15-22

Freitag, 14.06.2019 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,10-14

Donnerstag, 06.06.2019 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 3,1-9

Donnerstag, 23.05.2019 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,15-21

Donnerstag, 16.05.2019 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,11-14

Donnerstag, 09.05.2019 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 2,1-10

Donnerstag, 02.05.2019 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,11-24

Montag, 29.04.2019 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung zu Galaterbrief 1,1-10

Donnerstag, 18.04.2019 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,29-50,26

Freitag, 12.04.2019 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 49,1-28

Donnerstag, 04.04.2019 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 48

Donnerstag, 28.03.2019 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 46,28-47,31

Freitag, 22.03.2019 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,16-46,7

Sonntag, 17.03.2019 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 45,1-15

Freitag, 08.03.2019 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,18-34

Freitag, 01.03.2019 (8., 9. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 44,1-17

Auslegung 1. Mose 43,15-34

Donnerstag, 14.02.2019 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,28-43,14

Freitag, 25.01.2019 (3., 4. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 42,1-27 (4. KW)

Auslegung 1. Mose 41 (3. KW)

Donnerstag, 10.01.2019 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 40

 

 

2018

 

Dienstag, 25.12.2018 (51. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zu den Predigten.

"Weihnachten - Eine Einladung zur selbstvergessenen Freude am ewigen Vater und seinem ewigen Sohn"

Predigt über Johannes 5,30-47
Predigt über Johannes 5,16-29

Donnerstag, 13.12.2018 (50. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 39

Donnerstag, 06.12.2018 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 38

Donnerstag, 29.11.2018 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 37

Freitag, 23.11.2018 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 33

Donnerstag, 15.11.2018 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 32

Freitag, 09.11.2018 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 31,1-32,1

Freitag, 02.11.2018 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 30,25-43

Donnerstag, 25.10.2018 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,31-30,24

Freitag, 19.10.2018 (42. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 29,1-30

Donnerstag, 11.10.2018 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 28,10-22

Donnerstag, 04.10.2018 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 27,30-28,9

Donnerstag, 27.09.2018 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 26,34-27,29

Donnerstag, 20.09.2018 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 25,19-33

Montag, 17.09.2018 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 22

Donnerstag, 06.09.2018 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 21,1-21

Donnerstag, 30.08.2018 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 20

Freitag, 24.08.2018 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 19

Freitag, 17.08.2018 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 18

Donnerstag, 09.08.2018 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 17

Donnerstag, 02.08.2018 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 16

Donnerstag, 26.07.2018 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 15

Freitag, 20.07.2018 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 13,3-14,24

Freitag, 13.07.2018 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Auslegung 1. Mose 12,4-13,2

Donnerstag, 05.07.2018 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Auslegungen.

Einleitung in die Abrahamsgeschichte 1. Mose 12-25

Donnerstag, 28.06.2018 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,15-23

Freitag, 22.06.2018 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 6,1-10

Donnerstag, 14.06.2018 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,14-21

Sonntag, 10.06.2018 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,12-14

Dienstag, 29.05.2018 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 5,1-11

Donnerstag, 24.05.2018 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 4,9-25

Donnerstag, 17.05.2018 (20. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,27-4,8

Freitag, 11.05.2018 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,9-20

Donnerstag, 03.05.2018 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 3,1-8

Donnerstag, 26.04.2018 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,17-29

Donnerstag, 19.04.2018 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Predigt über Römerbrief 2,1-16

Donnerstag, 12.04.2018 (15. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 42

Donnerstag, 05.04.2018 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,15-41,26

Sonntag, 01.04.2018 (12., 13. KW)

Heute erscheinen zwei neue Beiträge zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 40,6-15 (13. KW)

Auslegung zu Hiob 38,39-40,5 (12. KW)

Donnerstag, 15.03.2018 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 38,1-38

Samstag, 10.03.2018 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 36-37

Donnerstag, 01.03.2018 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 34-35

Freitag, 23.02.2018 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 33

Donnerstag, 15.02.2018 (7. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 32

Donnerstag, 08.02.2018 (6. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 31

Samstag, 03.02.2018 (5. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 30

Samstag, 27.01.2018 (4. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 29

Donnerstag, 18.01.2018 (3. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 28

Samstag, 13.01.2018 (2. KW)

Heute erscheint ein neuer Bibelleseplan.

Bibelleseplan (Beitrag)

Donnerstag, 04.01.2018 (1. KW)

Heute erscheint ein Bibelleseplan für das Neue Jahr.

Bibelleseplan für das Neue Jahr

 

2017

Donnerstag, 21.12.2017 (51. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Weihnachtspredigt 2017 "Das Vorrecht, Gottes Kind zu sein"

Freitag, 08.12.2017 (49. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 27

Donnerstag, 30.11.2017 (48. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 25-26

Sonntag, 26.11.2017 (47. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 24,1

Samstag, 18.11.2017 (46. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 23

Freitag, 10.11.2017 (45. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 22

Freitag, 03.11.2017 (44. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 21

Donnerstag, 26.10.2017 (43. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 20

Donnerstag, 12.10.2017 (41. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 19,13-29

Donnerstag, 05.10.2017 (40. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 18,1-19,12

Donnerstag, 28.09.2017 (39. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 17

Donnerstag, 21.09.2017 (38. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 16

Donnerstag, 14.09.2017 (37. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 15

Donnerstag, 07.09.2017 (36. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 13,13-14,22

Freitag, 01.09.2017 (35. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 12,1-13,12

Donnerstag, 24.08.2017 (34. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 11

Donnerstag, 17.08.2017 (33. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 9,11-10,22

Donnerstag, 10.08.2017 (32. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 8,1-9,10

Freitag, 04.08.2017 (31. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 15-25

Freitag, 28.07.2017 (30. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 4-14

Samstag, 22.07.2017 (29. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zum Philemonbrief 1-3

Donnerstag, 13.07.2017 (28. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 3. Johannesbrief

Donnerstag, 06.07.2017 (27. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 2. Johannesbrief

Donnerstag, 29.06.2017 (26. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,14-21

Donnerstag, 22.06.2017 (25. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 5,4-13

Donnerstag, 15.06.2017 (24. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,17-5,3

Freitag, 09.06.2017 (23. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,7-16

Donnerstag, 01.06.2017 (22. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 4,1-6

Freitag, 26.05.2017 (21. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 3,11-24

Freitag, 19.05.2017 (20.  KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,29-3,10

Freitag, 12.05.2017 (19. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 2,7-28

Donnerstag, 04.05.2017 (18. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu 1. Johannesbrief 1,1-2,6

Donnerstag, 17.04.2017 (17. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zu den Predigten.

Gott spricht Sünder gerecht - gerechterweise

Donnerstag, 20.04.2017 (16. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 6-7

Donnerstag, 06.04.2017 (14. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Hiob 4-5

Donnerstag, 30.03.2017 (13. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 5,12-20

Donnerstag, 23.03.2017 (12. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.

Auslegung zu Jakobus 4,13-5,11

Donnerstag, 16.03.2017 (11. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 3,1-4,12

Donnerstag, 09.03.2017 (10. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,19-2,26

Donnerstag, 02.03.2017 (9. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Jakobus 1,1-18

Donnerstag, 23.02.2017 (8. KW)

Heute erscheint ein neuer Beitrag zur Bibelauslegung.
Auslegung zu Hiob 1-3

Die Notwendigkeit der Guten Nachricht

 

Die Gute Nachricht- das Herzstück des christlichen Glaubens

 

Im Zentrum des christlichen Glaubens steht das Evangelium. Das Wort „Evangelium“ bedeutet so viel wie „gute Nachricht“. Und gemeint ist „die eine Gute Nachricht“, die eine Heilsbotschaft, eine Rettungsbotschaft ist. Den Inhalt des Evangeliums kann man kurz benennen: Gott hat aus Liebe seinen Sohn für uns gegeben, um uns zu erlösen. Gottes Sohn ist in Jesus aus Nazareth Mensch geworden. Jesus Christus ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben. Er hat die Strafe auf sich genommen haben, die wir in Gottes Augen verdient haben. Gott hat Jesus vom Tod auferweckt zu einem neuen ewigen Leben. Alle, die ihr Leben Jesus Christus anvertrauen, empfangen die Vergebung ihrer Sünden und das ewige Leben. Das ist in Kurzform der Inhalt des Evangeliums.

Die Bedeutung des Evangeliums möchte ich anhand eines Bibeltextes aus dem Römerbrief entfalten, Kapitel 1, die Verse 16-32. Paulus beschreibt in den Versen 16 und 17 zunächst die Wirksamkeit der Heilsbotschaft von Jesus Christus und ihren besonderen Stellenwert als Offenbarung über Gott. In den Versen 18-32 schildert Paulus dann sehr eindringlich, wie nötig die Menschen die Gute Nachricht haben. Ich lese zunächst die Verse 16 und 17. Paulus bekennt darin:

 

16)Zur Guten Nachricht bekenne ich mich offen und ohne Scheu. Denn in ihr ist Gott mit seiner Kraft wirksam und rettet alle, die der Botschaft vertrauen. Sie ist in besonderer Weise für die Juden bestimmt, aber darüberhinaus auch für alle anderen Menschen. 17)Denn in der Guten Nachricht wird die Gerechtigkeit, die Gott hat und die er schenkt, offenbart. Sie erkennt und empfängt allein derjenige, der der Botschaft glaubt. Dies entspricht dem, was geschrieben ist: „Derjenige, der durch den Glauben die Gerechtigkeit Gottes empfangen hat, der wird im Gericht bestehen und leben.“  (eigene Übersetzung)

 

 

Durch die Gute Nachricht rettet Gott

 

Paulus bekennt zu Beginn, dass er das Evangelium, die Gute Nachricht, die Heilsbotschaft offen und ohne Scheu verkündet. Er ist davon überzeugt: Wenn er das Evangelium verkündet, redet er so, dass Gott verherrlicht wird. Paulus begründet dies in den Versen 16b und 17. Er sagt zunächst, dass das Evangelium eine Gotteskraft ist, das heißt in ihm ist Gott mit seiner Kraft wirksam. Es ist eine Kraft, die Menschen rettet. Es rettet den Menschen vor dem ewigen Tod. Der Gedankengang von Paulus ist folgender: Er verkündet das Evangelium deshalb offen und ohne Scheu, weil dadurch Menschen gerettet werden, und zwar durch Gottes Kraft. In Evangelium rettet Gott so, dass seine göttliche Kraft sichtbar wird und er als starker, herrlicher Gott dasteht. Gott rettet durch das Evangelium Menschen, die sich selbst nicht retten können. Dementsprechend, dass im Evangelium allein Gott mit seiner Kraft wirksam ist, werden die, die errettet werden, allein durch den Glauben gerettet. Der Glaube ist das Vertrauen darauf, was im Evangelium verkündet wird. Dieses Vertrauen wird selbst von Gott durch das Evangelium geschaffen und es lebt aus der Zusage, die ihm darin gemacht wird.

 

 

Gott rettet allein die, die an Jesus glauben

 

Das Evangelium ist die eine gute Nachricht. Darin wird verkündet, dass Gott seinen Sohn für uns gegeben hat. Jesus Christus ist für unsere Schuld am Kreuz gestorben und zu neuem unzerstörbarem Leben auferweckt worden. Wer darauf vertraut, dem vergibt Gott alle Sünden und schenkt ihm das neue, ewige Leben. Paulus macht am Ende von Vers 16 deutlich, dass das Evangelium in gleicher Weise für Juden und Nichtjuden bestimmt ist. Beide werden auf derselben Grundlage des Glaubens gerettet. Das Evangelium ist zuerst für die Juden bestimmt und dann auch für die Nichtjuden. Die Juden haben einen gewissen Vorteil gegenüber Nichtjuden, da Gott sich ihnen im Alten Testament und in der Geschichte die darin berichtet wird, in besonderer Weise offenbart hat. Aber dieser Vorteil fällt nicht ins Gewicht, wenn es um die Frage geht, wie ein Mensch gerettet wird. Ein Mensch, ob Jude oder Nichtjude, wird allein durch den Glauben an den im Evangelium verkündigten Jesus Christus gerettet.

 

 

Gott ist gerecht, wenn er ungerechte Menschen, die glauben, für gerecht erklärt

 

Vers 17 beginnt Paulus wieder mit einem „denn“. Er begründet hier die Aussage vom vorhergehenden Satz. Warum ist im Evangelium Gott mit seiner rettenden Kraft wirksam, und zwar für alle, die darauf vertrauen? Antwort: Weil im Evangelium Gottes Gerechtigkeit offenbart wird. Er will damit sagen: Im Evangelium ist Gottes Gerechtigkeit in ihrer ganzen Vollkommenheit sichtbar. Gott steht in dem, was im Evangelium verkündet wird, in solcher Gerechtigkeit da, dass es ihn verherrlicht.

Jetzt ist das mit dem Ausdruck „Gerechtigkeit Gottes“ so eine Sache: Er kann auf drei verschiedene Weisen verstanden werden. Der Ausdruck „Gerechtigkeit Gottes“ bezeichnet zum einen eine Eigenschaft Gottes, nämlich dass er gerecht ist. Der Ausdruck bedeutet zum andern, dass Gott gerecht ist in seinem Handeln, Gott handelt gerecht. Und „Gerechtigkeit Gottes“ bezeichnet drittens die Gerechtigkeit, die Gott dem Menschen, der dem Evangelium glaubt, zurechnet.

Es liegt an dieser Stelle wohl eine Kombination aller Bedeutungen vor. Vor allem möchte Paulus zum Ausdruck bringen, dass Gott gerecht handelt, wenn er den, der an Jesus Christus glaubt, für gerecht erklärt. Denn eigentlich ist derjenige, der auf Jesus Christus vertraut, gar nicht gerecht. Er ist für sich gesehen ungerecht wie jeder andere Mensch auch. Aber Gott erklärt ihn für gerecht. Und zwar erklärt er ihn auf der Grundlage gerecht, dass Jesus die Strafe für seine Schuld am Kreuz auf sich genommen hat. Gottes Gerechtigkeit wird im Evangelium dadurch offenbar, dass allein das Vertrauen auf Jesus Christus gilt und keine menschlichen Werke.

Diese Offenbarung der Gerechtigkeit Gottes ist die Erfüllung eines Grundsatzes, den Gott schon im Alten Testament gelten ließ. Paulus zitiert als Beleg eine Stelle aus dem Alten Testament, dem Propheten Habakuk. Dort wird in Kapitel 2, Vers 4 der Grundsatz ausgesprochen: „Der aus Glauben Gerechte wird leben.“ Es geht hier darum, in Gottes letztem Gericht zu bestehen und das ewige Leben zu erlangen. Wie können Menschen im letzten Gericht vor Gott gerecht dastehen? Durch das Vertrauen auf das Evangelium, auf den, der darin verkündigt wird! Denn durch den Glauben schenkt Gott uns seine Gerechtigkeit und spricht uns gerechterweise gerecht. Und zwar wegen dem, was Gott durch Jesus Christus für uns getan hat.

 

 

Die Gute Nachricht ärgert solche, die sich für gerecht halten

 

Paulus erklärt in den Versen 16 und 17 in Kurzform, worum es im Evangelium geht, nämlich dass Gott dadurch rettet. Er rettet auf die Art, dass er darin seine vollkommene Gerechtigkeit offenbart und sie denen zurechnet, die dem Evangelium glauben. Paulus hat es immer wieder erlebt, dass er mit der Verkündigung des Evangeliums auf Widerstand gestoßen ist. Er erregte besonders die Gemüter frommer Juden, auch mancher jüdischer Christen. Sie stießen sich daran, dass Gott einem Menschen seine Gerechtigkeit einfach zurechnet, wenn dieser an Jesus Christus glaubt. Besonders solchen religiösen Leuten stellt Paulus vor Augen, dass kein Mensch durch das, was er tut, Gottes Gerechtigkeit erlangt. Paulus erbringt diesen Nachweis, indem er im Römerbrief von Kapitel 1, Vers 18 an bis Kapitel 3, Vers 20 die Situation des Menschen vor Gott darstellt. Sie stehen alle gemessen an dem, was sie tun, vor Gott verdammt und verloren da. Dies wird zunächst daran deutlich, dass die Menschheit allgemein durch, wie wir vielleicht sagen würden, grobe Sünden geprägt ist. Paulus geht darauf in Kapitel 1, den Versen 18-32, ein. Jetzt gibt es aber viele fromme Menschen, die meinen Gott zu kennen, die die dort beschriebenen groben Sünden verurteilen. Götzendienst und sexuelle Perversionen sind für sie ein Gräuel, und sie meinen über diejenigen, die so etwas tun, zu Gericht sitzen zu können. Solchen Leuten zieht Paulus von Kapitel 2, Vers 1 an den Zahn, wo er schreibt:

Darum (, weil Gottes Zorn gegenüber aller Gottlosigkeit offenbar ist,) bist auch du, der du dieses Verhalten der Menschen verurteilst, ohne Entschuldigung! Denn worin du den anderen verurteilst, darin verurteilst du dich selbst auch, weil du dasselbe tust.

Wir mögen Menschen für ihre Taten verurteilen und uns als Richter über sie aufschwingen. Wir neigen dazu dies zu tun, wenn wir Menschen sehen, bei denen ihre Gottlosigkeit in groben äußeren Sünden offen zutage liegt. Wir fällen über sie ein Urteil in der Überzeugung, dass wir, was unser äußeres Verhalten anbetrifft, besser sind als sie. Wir können dieses Urteil aber nur dadurch aufrechterhalten, dass wir bestimmte Dinge, die wir selbst tun, ausblenden. Wir wollen nicht wahrhaben, dass wir, gemessen an unseren Taten, vor Gott nicht besser dastehen als solche Menschen, deren Verhalten wir als pervers ansehen.

 

 

Alle Menschen stehen vor Gott schuldig da

 

Wir kommen nicht drum herum, Röm.1,18-32 so zu lesen, als dass wir solche Menschen, die dort geschildert werden, verurteilen und mit ihnen uns selbst. Wir sollen anerkennen, dass im Evangelium alle Menschen zu Gottlosen erklärt werden, die allein dadurch gerettet werden, dass sie an Jesus Christus glauben.

Um uns davon zu überzeugen, schreibt Paulus in Röm.1,18-32 folgendes:

 

18)Denn Gott offenbart entsprechend seiner unantastbaren Hoheit seinen Zorn, den er gegenüber der Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen hegt. Sie unterdrücken die offenbare Wahrheit durch ein Leben in Ungerechtigkeit. 19)Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. 20)Sein für sie nicht fassbares Wesen, insbesondere seine nicht nachlassende Macht und seine Göttlichkeit, nehmen die Menschen mit ihrem Verstand an der Welt, die Gott geschaffen hat, wahr. So kommt es, dass sie keine Entschuldigung haben für ihre Gottlosigkeit. 21)Denn obwohl sie etwas von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott verehrt noch ihm Dank dargebracht. Sondern sie verloren sich in sinnlosen Gedankengängen und wurden innerlich unfähig, Gott zu erkennen. 22)Sie hielten sich für besonders weise und wurden dabei zu Narren. 23)An die Stelle des unvergänglichen Gottes und seiner Herrlichkeit setzten sie Bilder von hinfälligen Menschen, von Vögeln, von Landtieren, von Kriechtieren. 24)Darum hat Gott sie ihren bösen Begierden ausgeliefert. Das hat zur Folge gehabt, dass sie der unsittlichen und zügellosen Lebensweise verfallen sind und ihr sexueller Umgang miteinander eine Schande ist. 25)Sie haben die Wahrheit, die Gott sie hatte erkennen lassen, beiseite gesetzt und stattdessen die Lüge angenommen. Sie begannen damit, Geschöpfe zu verehren und anzubeten. Dabei ist allein der Schöpfer in Ewigkeit anzubeten, das ist gewiss wahr. 26)Darum hat Gott sie ihren Leidenschaften ausgeliefert, in denen sie ein schändliches Leben führen. Frauen vertauschten den schöpfungsgemäßen sexuellen Umgang gegen den widernatürlichen. 27)In der gleichen Weise gaben Männer den schöpfungsgemäßen sexuellen Umgang mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer lassen sich schändlicherweise auf sexuellen Umgang mit Männern ein. Sie bekommen für ihre Verirrung die verdiente Strafe, die sie selbst trifft. 28)Weil sie es verwarfen, die Erkenntnis von Gott festzuhalten, hat er sie ihrem verkehrten Verstand überlassen. Das hat zur Folge, dass sie Dinge tun, die verwerflich sind. 29)Es gibt keine Art von Unrecht, Niedertracht, Gier und Bosheit, die unter ihnen nicht zu finden ist. Ihr Leben ist voll von Neid , sie morden, sie streiten, betrügen und stellen einander Fallen. Sie reden abfällig über andere 30)und verleumden sie. Sie verachten Gott, sind gewalttätige, arrogante und großtuerische Menschen. Sie hecken lauter böse Dinge aus, gehorchen ihren Eltern nicht, 31)sind unbelehrbar. Sie sind unzuverlässig, lieblos und unbarmherzig. 32)Dabei wissen sie genau, was Gott in seiner Gerechtigkeit von ihnen fordert, sie wissen, dass diejenigen, die so etwas tun, in Gottes Augen den Tod verdient haben. Aber dennoch tun sie diese Dinge, ja mehr noch, sie finden es sogar gut, wenn andere genau so verkehrt handeln wie sie.   (eigene Übersetzung)

 

 

Wir sind nicht besser als unsere Vorfahren und nicht schlechter als unsere Nachkommen

 

Dieser Abschnitt besteht aus vier Elementen: Zuerst gibt Paulus In Vers 18a das Thema des gesamten Abschnitts an: Gottes Zorn steht über aller Gottlosigkeit der Menschen. Zweitens erklärt Paulus in den Versen 18b-20, warum dieser Zorn Gottes gerechtfertigt ist: Die Menschen unterdrücken bewusst die Wahrheit, die Gott ihnen über sich in der Schöpfung offenbart hat und ständig vor Augen hält. Drittens beschreibt Paulus in den Versen 21-31 genauer, worin die Sünde der Menschen besteht und wie Gott darauf reagiert hat: Die Menschen beten geschaffene Dinge an anstatt den Schöpfer. Viertens erreicht die Anklage der Menschen für ihre Sünden in Vers 32 ihren Höhepunkt: Menschen wissen, dass ihr Götzendienst mit all den daraus entstehenden Folgen verwerflich ist. Aber sie tun es nicht nur, sondern haben ihre Freude dran.

Paulus spricht in den Versen 18 und 32 in der Gegenwartsform: Die Menschen unterdrücken die Wahrheit, die Gott ihnen offenbart hat. Sie freuen sich an den Bosheiten ihrer Mitmenschen und finden darin ihre Gemeinschaft untereinander. In den Versen 19b-31 spricht Paulus in Vergangenheitsformen: Die Menschen haben die Wahrheit, die Gott ihnen offenbart hat, abgelehnt und Gott hat sie als Strafe in ihren verlorenen Zustand der Sünde dahingegeben. Wie ist das Reden in Gegenwart einerseits und Vergangenheit andererseits zu verstehen? Wahrscheinlich benutzt Paulus die Vergangenheitsformen, um die zurückliegende Geschichte der Menschen in ihrer Sünde zu beschreiben. So wie es in der Vergangenheit seit jeher mit den Menschen gewesen ist, so ist es auch in der Gegenwart. Wenn die Vergangenheit sich in der Gegenwart bestätigt, dann ist auch für die Zukunft nichts anderes zu erwarten, als dass jede Generation von Menschen sich trotz der Offenbarung Gottes in der Schöpfung auf unentschuldbare Weise von Gott abwendet.

 

 

Gott ist entschlossen, seine göttliche Gerechtigkeit durchzusetzen

 

Um den Gedankengang, den Paulus verfolgt, nachzuvollziehen, ist es wichtig, die Verbindung zwischen Vers 18 und Vers 17 zu verstehen. In Vers 18 setzt Paulus mit einem „denn“ ein. Paulus begründet von Vers 18 an seine Aussage aus Vers 17. In Vers 17 sprach Paulus von der Gerechtigkeit Gottes, die im Evangelium verkündigt wird. Sie kommt dem zugute, der ihr vertraut. Gott beschenkt denjenigen, der glaubt, mit seiner Gerechtigkeit, er rechnet sie ihm zu. Der Übergang von Vers 17 zu Vers 18 ist also folgender: Warum offenbart sich Gottes Gerechtigkeit, die dem Sünder zugutekommt, allein durch den Glauben? Warum setzt Gott nicht bei irgendwelchen vermeintlichen Vorzügen der Menschen an? Die Antwort, die Paulus in Vers 18 einläutet, besagt: Weil Gottes Zorn sich gegen alle Gottlosigkeit von Menschen richtet, hat kein Mensch eine Chance, vor seinem Gericht zu bestehen.

Paulus spricht in Vers 18 von Gottes Zorn. Gott ärgert sich maßlos darüber, dass die Menschen sich weigern, ihn als Gott zu verherrlichen. Es ist für ihn ein Skandal, dass sie, anstatt bei ihm Hilfe zu suchen und ihn anzubeten, geschöpfliche Dinge vorziehen. Gottes Zorn erwächst aus seiner Heiligkeit. Das heißt, er ist eine abgeleitete Eigenschaft Gottes. Heiligkeit ist im Wesen Gottes verankert, Gott ist immer und unter allen Umständen heilig. Zornig ist Gott nicht immer, sondern dort, wo Sünder durch ihre Sünde Gottes Heiligkeit beleidigen. Es gehört zum Gottsein Gottes, dass er um seine Heiligkeit das allerhöchste Aufheben macht. Gott ist heilig, das bedeutet, er misst sich selbst so wie er ist, den allergrößten Wert bei. Dies ist keine Eitelkeit. Es gehört zum Gottsein Gottes, keine falsche Bescheidenheit an den Tag zu legen. Gott ist mit Freude Gott. So wie er ist, bejaht er sich vollkommen. Wir denken vielleicht: „Ja, soll er doch etwas weniger Aufheben um seine Person machen!“ Würde Gott das tun, dann wäre ihm seine göttliche Herrlichkeit gleichgültig sein. Mit diesem Gott in Ewigkeit zusammen zu sein, hätte keinen Sinn mehr. Wenn Gott sich nicht über seine Herrlichkeit freut und sie hochhält, dann haben auch wir überhaupt keinen Grund mehr, uns über Gott zu freuen. Das ewige Leben wäre sinnlos. Wenn Gott seine göttliche Herrlichkeit gleichgültig ist, kann sie uns auch gleichgültig sein. Nun aber ist Gott über nichts so zornig, wie wenn Menschen seine Herrlichkeit nicht anerkennen, suchen, preisen. Das ist für die, die ihn verherrlichen und preisen wollen, eine frohe Botschaft. Aber für Sünder ist Gottes Zorn die allergrößte Gefahr. Gott droht ihnen mit der ewigen Verdammnis.

 

 

Menschen wissen, dass es Gott gibt – und leugnen es

 

Paulus spricht nun davon, dass Gottes Zorn offenbar ist. Er gebraucht die Gegenwartsform. Gottes Zorn wird einmal offenbar werden im letzten Gericht. Aber er ist jetzt schon offenbar in der Geschichte der Menschheit. Worin zeigt sich der gegenwärtige Zorn Gottes? Die Antwort liegt wahrscheinlich in dem dreimaligen Hinweis, den Paulus in diesem Abschnitt macht: Gott gibt Menschen dahin. Er liefert sie dem Verhängnis ihrer Sünde aus. Die Menschen finden Gefallen an der Sünde, und Gott liefert sie auf verborgene Weise ihrer Lust an der Sünde aus. Das hat zur Folge, dass sie Schuld auf Schuld anhäufen.

Was ist die Grundschuld der Menschen? Paulus sagt am Ende von Vers 18, dass sie die Wahrheit durch Ungerechtigkeit unterdrücken. Dabei geht es um ein Leben, welches entweder der Wahrheit entspricht oder aber der Ungerechtigkeit. Ein Leben, das der Wahrheit entspricht, ist ein Leben, in dem Gott verherrlicht wird. Ein Leben, das der Ungerechtigkeit entspricht, ist ein Leben, in dem Gott nicht verherrlicht wird. Hier dreht sich ein Mensch um sich selbst und erhebt die Selbstbestimmung zum Leitprinzip seines Lebens. Die Menschen wissen um ihre Verpflichtung, Gott zu verherrlichen. Sie weisen sie aber bewusst von sich, sie unterdrücken sie und widmen ihr Leben dem Ziel, Gott zu verunehren.

In Vers 19 begründet Paulus seine Aussage, dass die Menschen die vor Gott angemessene Lebensweise unterdrücken und sie bewusst von sich weisen. Was Menschen von Gott wissen müssen, um ihn allein zu verehren, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat es ihnen vor Augen gestellt. In Vers 20 beschreibt Paulus, wie und worin Gott den Menschen das vor Augen gestellt hat, was sie wissen müssen, um ihn zu verherrlichen. Gott selbst ist unsichtbar. Aber er hat in der Schöpfung Hinweise auf seine göttliche Herrlichkeit gegeben. Die Menschen können also an der Schöpfung Dinge über Gott ablesen. Was Menschen von Gott erkennen können, ist seine nicht nachlassende Kraft, seine Allmacht und Güte sowie seine unvergleichliche Göttlichkeit.

 

 

Menschen sind voll verantwortlich für ihre Schuld

 

Wichtig ist nun, welche Folge Paulus aus der Offenbarung Gottes in der Schöpfung ableitet: Menschen sind dadurch voll verantwortlich für ihre Schuld. Sie können sich nicht damit herausreden, sie hätten über den wahren Gott nichts oder zu wenig gewusst, um ihn und ihn allein anzubeten. Paulus will hier nicht andeuten, dass Menschen durch die Offenbarung Gottes in der Natur vor Sünde bewahrt und somit erlöst werden könnten. Die Offenbarung Gottes in der Schöpfung hat nicht die Kraft, Menschen von der Sünde zu erlösen. Sie reicht aber aus, dass der Mensch wegen seiner Sünde unentschuldbar ist und vollkommen zu Recht von Gott bestraft wird.

In Vers 21 verdeutlicht Paulus den Zusammenhang von Wissen und Verantwortlichkeit auf Seiten der Menschen. Er schreibt: „Obwohl sie etwas von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott verehrt noch ihm Dank dargebracht.Hier wird wieder deutlich, was Paulus als die Hauptsünde von Menschen ansieht. Ihre Sünde ist es, dass sie Gott nicht verherrlichen. Sie beten ihn nicht an, suchen bei ihm keine Hilfe, sind undankbar für die ihnen erwiesene Güte. Die Folgen dieser Ursünde sind für den Menschen nicht kontrollierbar. Wenn er sich von dem einen und wahren Gott abwendet, verfällt er zusehends einem von Bosheit und Verirrung geprägten Leben. Es fängt damit an, wie Paulus es am Ende von Vers 21 beschreibt: Die Menschen verlieren sich in sinnlosen Gedankengängen. In ihnen wird es finster, sie werden unfähig, Gott zu erkennen.

 

 

Menschen treten die Herrlichkeit Gottes mit Füßen

 

Nach Vers 22 halten die Menschen die Sünde für die bessere Wahl als Gott. Sie halten sich in ihrer Entscheidung für die Sünde und gegen Gott für Weise. Sie merken nicht, dass sie in ihrer Zustimmung zur Sünde eine große Dummheit begehen. Sie halten sich für frei und selbstbestimmt. In Wirklichkeit unterstehen sie der Macht der Sünde, die sie kontrolliert. Dass die Menschen in ihrer Wahl der Sünde dumm und töricht handeln, veranschaulicht Paulus in Vers 23. Sie tauschen die Herrlichkeit Gottes, die ihnen in der Schöpfung sichtbar begegnet, gegen nichtige Götzen ein. Sie vertrauen ihr Leben geschaffenen Dingen an. Dabei hat Gott den Menschen zu seinem Ebenbild erschaffen. Der Mensch war dazu berufen, niemandem Untertan zu sein als allein dem einen wahren und herrlichen Gott. Er sollte an Stelle Gottes und in seinem Auftrag über die Schöpfung herrschen. Und zwar sollte er so über sie herrschen, dass die Welt von Gottes Herrlichkeit erfüllt würde. Aber von ihm, dem wahren Gott, wendet sich der Mensch ab. Er, der das Bild Gottes ist, geschaffen um Gott zu verherrlichen, macht sich selbst Bilder aus Menschen und Tieren und wirft sich vor ihnen nieder. Paulus macht mit diesem Hinweis auf die Götzenbilder deutlich, wie weit sich der Mensch von seiner Bestimmung als Ebenbild Gottes entfernt hat. Er verliert selbst an Herrlichkeit, wenn er Gottes Herrlichkeit nicht widerspiegelt.

 

 

Menschen sind nicht frei, nicht zu sündigen

 

In Vers 24 nennt Paulus eine schwerwiegende Antwort Gottes darauf, dass die Menschen das Leben zur Verherrlichung Gottes gegen den Götzendienst eingetauscht haben. Gott hat sie „dahingegeben“. Weil Gott sie „dahingibt“, gehen die Menschen in die Richtung weiter, die sei einmal eingeschlagen haben, weg von Gott. Man könnte zunächst denken, dass dieses „Dahingeben“ von Gottes Seite rein passiv zu verstehen sei. Gott tue weiter gar nichts, als dass er die Sünde ihre weitere Wirkung bei denen, die von ihr ergriffen sind, entfalten lässt. Er unterlässt es einfach, den Sünder vor weiterer Sünde zu bewahren, den Rest erledigt die Sünde selbst.

Wahrscheinlich meint Paulus aber mehr. Zwar ist Gott selbst nicht der Urheber von Sünde. Die Schuld an der Sünde trägt allein der Mensch, der sie tut und darin lebt. Aber Gott ist in dem Prozess, in dem die Sünde die Menschen immer mehr verschlingt, mehr als nur ein passiver Zuschauer. Darin, dass Menschen immer mehr in Sünde abgleiten, vollzieht sich bereits Gottes Gericht an ihnen. Dass Gott Menschen in ihre Sünde dahingibt, ist Ausdruck seines Zorns über die Sünder und ihre Sünde. Es ist, im Bild gesprochen, etwa so: Gott lässt das Boot nicht nur stromabwärts schwimmen, er gibt ihm auch einen Stoß in diese Richtung. Für uns scheint es nicht nachvollziehbar zu sein, dass Gott, wenn er so handelt, nicht eine Mitschuld an unserer Sünde trägt. Aber dem ist so.

Ein Beispiel aus dem Alten Testament mag dies veranschaulichen. Da wird von dem Sohn von König Salomo, des Königs von Israel, berichtet. Als er den Thron seines Vaters besteigt, erweist er sich recht bald als ein törichter Herrscher. Er versucht, die Einheit Israels mit roher Gewalt zu bewahren. Die Mehrheit der Stämme Israels wendet sich von ihm ab und geben sich einen eigenen König. Es wird auf beiden Seiten mobil gemacht, die Truppen marschieren bereits auf. Da schickt Gott in dieser Situation einen Propheten zu König Rehabeam. Durch ihn fordert Gott den König auf, den Krieg abzublasen. Die Begründung dafür gibt Gott auch: „Die Sache ist von mir ausgegangen“ (1.Kön.12,24), sagt Gott. Die Sache, um die es geht, ist die Teilung Israels in ein Nord- und ein Südreich. Gott hatte dies als Gericht über Salomo bereits vorher angekündigt, weil Salomo dem Götzendienst verfallen war. Um dies zu verwirklichen, benutzte Gott die Torheit und den Hochmut Rehabeams. Es war Rehabeams Hochmut, nicht Gottes. Aber Gott benutzte Rehabeams Hochmut für seine Zwecke.

 

 

Gott ist allmächtig – der Mensch ist verantwortlich

 

Und so benutzt Gott fortwährend die Sünden von Menschen, um damit seine Zwecke zu erreichen, ohne jedoch selbst schuld zu sein an ihren Sünden. Paulus betont sehr stark, dass in dem Prozess, dass Menschen immer mehr Sünde anhäufen, Gott selbst auf verborgene Weise am Wirken ist. Er selbst sündigt nicht, er hasst die Sünde. Aber er benutzt Sünder, um seine Zwecke zu erreichen. Er kann dies tun, ohne schuldig an ihren Sünden zu werden, weil er allmächtig und souverän ist. Seine Souveränität wird dadurch nicht aufgehoben, dass der Mensch seinerseits verantwortlich dafür ist, was er tut. Man muss hier sorgfältig immer die Souveränität Gottes und die Verantwortlichkeit der Menschen zusammenhalten, ohne das eine gegen das andere auszuspielen. Damit man dies tut, kann man sich zwei Grundsätze vor Augen halten, die von der Offenbarung in der Bibel her gesehen beide wahr sind.   

Der erste Grundsatz lautet: Der allmächtige Gott herrscht souverän und frei, doch wirkt sich seine Herrschaft niemals so aus, dass dabei die Verantwortlichkeit des Menschen beschnitten, minimiert oder gänzlich aufgehoben würde.    Der zweite Grundsatz lautet: Menschen sind Wesen, die Gott gegenüber verantwortlich sind. Sie treffen eigene Entscheidungen: Sie rebellieren gegen Gott oder sie gehorchen Gott, sie vertrauen ihm oder vertrauen ihm nicht. Sie werden für das, was sie tun, von Gott zu Recht zur Verantwortung gezogen. Dies wirkt sich jedoch nie so aus, dass Gott in seiner Handlungsfreiheit gegenüber den Menschen eingeschränkt würde. Beide Wahrheiten, die Verantwortlichkeit des Menschen und die Souveränität Gottes, trifft man in der Bibel auf Schritt und Tritt an. So auch in Vers 24: Gott hat die Menschen dahingegeben => Souveränität Gottes. ... ihren eigenen inneren Begierden. => Verantwortlichkeit der Menschen.

 

 

Sexuelle Unmoral als Ablehnung der Herrlichkeit Gottes

 

Als Folge davon, dass Gott sie ihren eigenen Begierden hingegeben hat, kommt aus dem Götzendienst die sexuelle Unmoral heraus. Dabei kommt Paulus auf eine besondere Art sexueller Unmoral zu sprechen, nämlich homosexuelle Praktiken. Homosexuelle Praktiken sind für Paulus in gewisser Weise wesensverwandt mit dem Götzendienst. Beide Sünden folgen daraus, dass Wahrheit in Lüge verkehrt wird. Beim Götzendienst macht sich der Mensch Bilder, vor denen er sich niederwirft. Dabei ist er selbst das Bild Gottes und dazu berufen, Gott zu verherrlichen. Als Bild Gottes ist der Mensch dazu berufen, Gott in der ehelichen Gemeinschaft von Mann und Frau zu verherrlichen. Gott hat Mann und Frau dazu bestimmt, sich aus Liebe in sexueller Gemeinschaft zu vereinen und dadurch Gott zu verherrlichen. Der gleichgeschlechtliche Umgang von Menschen ist deshalb Sünde, weil er eine Verkehrung der Bestimmung Gottes ist und Gott verunehrt.

 

 

Die Menschheit – angefüllt mit jeglicher Schuld

 

In den Versen 29-31 zählt Paulus weitere Sünden auf, mit denen das Leben der Menschen angefüllt ist. Die Anklage, die Paulus hier an Gottes Stelle gegen die Menschen erhebt, nimmt hier noch mal an Fahrt zu. Jetzt kommt ein Anklagepunkt nach dem anderen. Die Liste umfasst 21 Sünden, wobei es sich vor allem um Sünden im zwischenmenschlichen Verhalten handelt. Die Liste ist nur lose geordnet. Es beginnt mit vier verhältnismäßig allgemeinen Sünden:Es gibt keine Art von Unrecht, Niedertracht, Gier und Bosheit, die unter ihnen nicht zu finden ist. Darauf folgt eine Liste von fünf Sünden, die mit Neid und seinen Folgen zu tun haben: Ihr Leben ist voll von Neid , sie morden, sie streiten, betrügen und stellen einander Fallen.Darauf folgen zwei Sünden, die mit Verleumdung zu tun haben: Sie reden abfällig über andere und verleumden sie. Es folgen vier Sünden, die mit Hochmut zu tun haben: Sie verachten Gott, sind gewalttätige, arrogante und großtuerische Menschen. Die letzten sechs Sünden in der Liste hängen weniger miteinander zusammen: Sie hecken lauter böse Dinge aus, gehorchen ihren Eltern nicht, 31)sind unbelehrbar. Sie sind unzuverlässig, lieblos und unbarmherzig. Paulus will hier nicht sagen, dass jeder einzelne Mensch fortlaufend alle diese Sünden begeht. Aber die ganze Menschheit füllt diesen riesigen Haufen an Sünde auf und jeder einzelne trägt mit seinen Sünden zu diesem Haufen bei.

 

 

Menschen wissen, was Böse ist, und tun es, weil sie böse sind

 

In Vers 32 spitzt Paulus seine Anklage der Menschheit zu. Er schreibt: Dabei wissen sie genau, was Gott in seiner Gerechtigkeit von ihnen fordert, sie wissen, dass diejenigen, die so etwas tun, in Gottes Augen den Tod verdient haben. Aber dennoch tun sie diese Dinge, ja mehr noch, sie finden es sogar gut, wenn andere genau so verkehrt handeln wie sie.

Dieser Vers ist der Höhepunkt dieses Abschnittes. Paulus hebt hier die Schuldhaftigkeit der Menschen hervor. Die Menschen wissen, was Gott von ihnen fordert und tun bewusst das Gegenteil. Sie wissen, wozu sie bestimmt sind, nämlich Gott zu verherrlichen. Sie haben es sich aber dazu entschlossen, Gott durch die Sünde zu verunehren. Sie wissen sogar, dass sie von Gott zu Recht mit dem Tod bestraft werden für ihre Sünde. Aber das nehmen sie in Kauf. Mehr noch, sie freuen sich, wenn sie möglichst viel dazu beitragen können, dass Gott verunehrt wird. Darum sündigen sie nicht nur selbst. Sie ermuntern auch andere dazu, der Gemeinschaft der Sünder beizutreten. Sie sind beseelt von dem Wunsch, Gottes Ehre mit Füßen zu treten.

 

 

Alle sind schuldig und brauchen die Gute Nachricht

 

Paulus stellt uns diese Menschheit vor Augen, sie ist verwerflich. Wir neigen dazu, mit dem Finger auf sie zu zeigen und sie zu verurteilen. Wir haben Recht mit diesem Urteil. Weil wir aber selbst zu dieser Menschheit gehören, sprechen wir uns selbst das Urteil. Denn auch wir rebellieren von Natur aus gegen unsere Bestimmung, Gott zu verherrlichen. Wir tun dies auch gerade dann, wenn wir das Evangelium aus einem frommen Dünkel heraus ablehnen. Gott rettet durch das Evangelium nur gottlose Leute. Sie tragen allesamt dazu bei, dass Gottes gerechter Zorn über dieser Welt steht, in sie hineinwirkt und einmal in voller Härte offenbar wird. Sie alle finden vor diesem Zorn Gottes nur dadurch Rettung, dass sie dem Evangelium glauben. Im Evangelium offenbart Gott seine vollkommene Gerechtigkeit so, dass er sie dem Sünder, der glaubt, zurechnet. Nur so findet er Rettung vor dem Zorn Gottes, aber so auch ganz gewiss.

Gott bringt seine Gerechtigkeit voll zur Geltung, wenn er Sündern, die auf Jesus Christus vertrauen, Gnade erweist. Indem Gott Sünder auf diese Weise rettet, steht er selbst herrlich da. Und diejenigen, die er gerettet hat, stehen staunend und dankbar vor Gott da. Sie werden von einer tiefen Freude an Gottes Herrlichkeit erfüllt. Und sie werden mehr und mehr zu einem Leben befreit, in dem Gott verherrlicht wird. Das schenkt Gott allein denen, die dem Evangelium glauben.

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